Triquetrum schrieb:Das nennt man Diversität, die von manchen Sendern eingefordert oder durch einige Regisseure bewusst gepflegt wird.
Ich denke, das Thema Diversität spielt in einem Filmfall keine Rolle - es sein denn für die Kripo und das Filmfall-Drehbuch spielt es eine Rolle. Political Correctness im AZxy-Filmfall hat nichts zu suchen, wohl aber in Talkshows oder anderen Sendungen, so dass die Sender das einfordern müssen.
Nebenbei: Das Drehbuch wird vom Regisseur umgesetzt. Der Drehbuchautor schreibt die Geschichte und die Dialoge als Vorlage, während der Regisseur diese Vorlage als Chef am Set in bewegte Bilder und Töne verwandelt.
Triquetrum schrieb:Ich bin mir sicher, dass diese Person wirklich nur ein Komparse war, der absolut gar nichts, außer die Menschenmenge zu vergrößern, zu dem Fall beitragen sollte. Wäre er wichtig, hätte er eine Sprechrolle gehabt
Was ist, wenn im Drehbuch steht, dass der vermutliche Täter auftreten soll in einer unauffälligen Szene, aber schweigt?
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Das weiß auch ein Täter, der sich im öffentlichen Raum bewegt. Warum sollte die Kripo ausdrücklich verlangen als Anforderung im Drehbuch, dass der Täter etwas sagt?
Shiloh schrieb:Könnte die rotbejackte Person für eine Person stehen, die bereits beim ersten Besuch von Inga - 2 Jahre zuvor - schon auf den Wilhelmshof war? Hat diese Person das Kind evtl. erkannt? Hat Inga diese Person evtl. wiedererkannt? Daher insbesondere auch die Ansprache an Personen, die evtl. etwas wissen und heute bereit wären, Angaben hierüber zu machen?
So ist es, es kann jemand vom Hof sein oder von weiter weg. Die rotbejackte Person sticht farblich hervor und ist nur ganz kurz im Vordergrund zu sehen während sie voranschreitet und die Familien-Idylle im Hintergrund verlässt.