Gedanke2026 schrieb:Warum erfuhr der Leiter des WH erst am nächsten Tag (Sonntag) von dem Ereignis?
Gedanke2026 schrieb:Zumal der mehr oder weniger mit betroffene Gastvater offenbar der stellvertretende Leiter war.
Gedanke2026 schrieb:Hätte er seinen Chef trotz seiner Stellvertreterrolle nicht umgehend informieren müssen?
Ich denke, da ja der stellvertretende Leiter vor Ort war, wurde entschieden, dass der eigentliche Leiter erst am Folgetag, nachdem die Suche weiterhin ergebnislos verlief, darüber informiert wurde. Der Fall hatte ja auch zu diesem Zeitpunkt nur indirekt etwas mit dem Diakoniewerk zu tun. Es handelte sich um eine private Feier, die lediglich von einer Person ausgerichtet wurde, die am Diakoniewerk angestellt ist.
Erst als mögliche Maßnahmen, die auch das Diakoniewerk selbst betreffen könnten, erfolgte wohl auch die Verständigung des eigentlichen Leiters der Diakonie. Dies war wohl dann auch erst frühestens für Sonntag im Raum gestanden.
GrafOskar schrieb:ch frage mich warum die bisher nach dem Aufenthalt am Blechpferd gemachten Beobachtungen nun nicht mehr als gesichert gelten. Liegt hier evtl. der Schlüssel zur Lösung des Falls? Wurden hier unwahre Aussagen gemacht um einen Täter zu decken?
Wie bereits mehrmals angeführt, liegt es wohl nicht daran, dass diese Aussagen als unwahr angesehen werden. Vielmehr besteht wohl die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aussagen, die eine Sichtung von Inga nach den Geschehnissen am Stahlpferd beinhalteten, wohl in der Gesamtbetrachtung der Abläufe, als zeitlich nicht verifizierbar oder zu vage, was eine wirkliche Sichtung von Inga angeht, eingestuft wurden. Somit beruft man sich auf die gesicherten Wahrnehmungen, die auch entsprechend, eventuell durch mehrere Zeugen, verifiziert werden konnten.
Garou1 schrieb:Warum wird eigentlich dieser Spur so wenig Beachtung (auch hier im Forum) geschenkt?
Der Artikel ist aus dem Jahr 2023. Meine Vermutung diesbezüglich ist, dass diese Spur wohl vollumfänglich abgearbeitet und als nicht relevant für den Fall eingestuft wurde.