@heritage Die Verabredung war doch privat unter den Freunden am Hof.
Zwar war der Nachmittag offen auch für andere Mitarbeiter & Bewohner z.b. beim Fußballspiel.
Aber spätestens zum Abendbrot essen wären die Familien wieder unter sich gewesen.
Der Wilhelmshof strahlt wie ein Zoo ein starkes Sicherheitsgefühl von außen aus.
Sonst würden Eltern mit ihren Kindern nicht in den Zoo gehen & Familie Gehricke wäre nicht zu Besuch zum Wilhelmshof gefahren.
Doch der Schein kann eben auch trügen ,wie der Fall das Pädophile strategisch planten sich unter Zoo Besuchern zu mischen.
siehe der Fall aus Aschersleben.
Der Fall zeigt eindrücklich das Pädophile dort sein können , wo niemand mit rechnet!
Frau Gehricke nahm zwar am Hof eine suspekt ,wirkende Person wahr aber ihr erster Impuls war keine Angst vor einer Entführung.
Warum? Wo ihr doch jemand negativ auffiel?
Weil sie sich trotz unguten Gefühl auf dem Hof vor einer Entführung noch sicher fühlte & zu erst einmal an einen Unfall im Swimmingpool & verlaufen im Wald dachte.
Erst nachdem sie ihr Sicherheitsgefühl verloren hatte, kam sogar der Verdacht von mehreren mutmaßlichen Entführen in Betracht.
Victoria Gehricke äußert einen Verdacht zu den mutmaßlichen Entführern ihrer Tochter. "Da muss jemand vom Wilhelmshof zumindest irgendwie dran beteiligt gewesen sein. [...] Es braucht Insiderwissen, das geht gar nicht anders", wird sie von "Tag24" zitiert.
Quelle:
https://www.rtl.de/cms/inga-gehricke-5-seit-acht-jahren-vermisst-mutter-mutmassliche-entfuehrer-hatten-insiderwissen-5029105.html