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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

13.749 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, Wald, Mädchen, Aktenzeichen Xy, 2015, Stendal, Feuerholz, Fünfjährig

Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

02.09.2019 um 15:12
@C4ISR
ich meine nicht die Feuerschale, das ist wohl eher der eigentliche Grill !
gut, also es sollte ein Lagerfeuer gemacht werden und ! gegrillt werden..2 verschiedene Stellen, die "Feuerschale" war der Grill, also Rost drüber legen und Würste drauf...


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

02.09.2019 um 16:39
ih erinnere mich dunkel, dass ein Hund angeschlagen hat bei einer Spielzeugkiste auf dem dortigen Spielplatz....

erinnert sich noch jemand?
findet vielleicht sogar den zugehörigen post/link?

ich fand das damals besonders gruselig...und hab seitdem immer das Bild im Kopf wie Inga zusammengekauert in dieser Kiste sitzt:(


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

02.09.2019 um 16:50
@Ventil
Ich denke du meinst den Verschlag für Spielzeug. Wurde z.B. auf Seite 80 erwähnt - samt Bildern.
X-Aequitas schrieb am 06.05.2015:Zitat: "Die Hunde hatten nicht im Wald aber dort wo sich Inga aufgehalten hat angeschlagen so Polizeisprecher Maik von Hof. Demnach war die 5-Jährige sicher auf dem Wilhelmshof, konkret in einem Verschlag in dem sich Spielzeug befindet."


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

02.09.2019 um 17:11
ja, danke @kirschbluete78 das meinte ich!

...gehe noch mal nachlesen..


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

02.09.2019 um 23:09
Wenn der Wald auf links gedreht worden ist, 1000 Personen gesucht haben, Polizei mit Spezial Equipment- schließe ich zu 99,8% aus, dass sie noch auf dem Gelände/angrenzenden Wald ist.

Geht deutlich in Richtung Verschleppung/Entführung. Für mich hat der oder die Täter auch sehr viel Glück gehabt. Glück dass keiner etwas bemerkt und gesehen hat. (Schrei, auto wegfahren mit durch drehenden Reifen,...)


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

03.09.2019 um 04:34
Musikengel schrieb:doch nur für ein Lagerfeuer, sind alle ziemlich an einem Ort. Für die Vorbereitungen zum Essen, grillen , braucht es mehr, Ingas Mutter schrieb sie schmierte Brötchen und und Inga trug Wasserflaschen, ..es mehr zu organisieren und hin- und her zulaufen als nur bei einem Lagerfeuer. ich wüsste gerne mehr über die Örtlichkeiten des Grillplatzes ..wo hätte denn das Lagerfeuer gemacht werden sollen ? gibt es eine Feuerstelle ? usw...
Für das Lagerfeuer, war wohl die gußeiserne Feuerschale vorgesehen. Die gußeiserne Feuerschale, lässt sich theoretisch auch als Grill gebrauchen, wenn es einen passenden Rost dazu gibt. Man bestückt die Schale zuerst mit Kohle und grillt. Danach, nimmt man den Rost herunter und verfeuert das Holz für das Lagerfeuer. Ich gehe aber davon aus, dass auf der Schale eher nicht gegrillt wurde. Das hinein tropfende Fett vom Grillfleisch, das dann von der größeren Hitze des Lagerfeuers und der größeren Rauchentwicklung, durch das gesamte Gelände getragen worden wäre. Der gesamte Hof hätte dadurch gerochen, wie eine Frittenbude. Außerdem ist die Schale für ein gemütliches Grillen ungeeignet, weil man sich andauernd bücken müsste, um auf der Grillfläche agieren zu können.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Wilhelmshof eine fest gemauerte Grillstelle besitzt. Eventuell ist diese, in unmittelbarer Nähe der Feuerschale und nicht auf den Fotos zu sehen, die uns vorliegen.

Ansonsten bliebe noch der Einsatz von tranportablen Grills.

Bild der Stelle mit der gußeisernen Feuerschale

https://www.allmystery.de/bilder/km118520-2
Musikengel schrieb:wie ist das mit dem Grillplatz ? muss das vorher angemeldet werden, wenn hier jemand grillen will ?
MaryPoppins schrieb:Bei der befreundeten Familie handelte es sich um eine Mitarbeiterfamilie, die auf dem Gelände wohnte. Denke nicht, dass die irgendetwas "anmelden" müssen.
Der Grillplatz bzw. der Platz wo die gußeiserne Feuerschale steht, ist ein eingegrenztes Areal zur Freizeitgestaltung. In den allermeisten Einrichtungen hängt in der Regel ein Jahreskalender aus, in denen sich eine Gruppe die an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit, eben dort ihre Freizeit verbringen möchte, möglichst frühzeitig eine Eintragung vornimmt.

(Fiktives Beispiel)
Das soll verhindern, das plötzlich am Abend des 2. Mai eine Bewohnergruppe mit 10 Personen aus Haus 1 , eine Bewohnergruppe aus Haus 2 mit 15 Personen, eine Gruppe eines Mitarbeiters der seinen Geburtstag feiert mit 20 Personen und die Gruppe mit 6 Erwachsenen und 9 Kindern, über die wir hier sprechen.......allesamt am Grillplatz/Feuerstelle auf der "Matte" stehen und dort ihren Abend verbringen wollen.

Das wäre dann kein "offizielles Anmelden", was einer "Genehmigung", von irgendwem bedarf.

Nach dem Prinzip...wer sich zuerst einträgt, grillt an diesem Abend. Eine zweite/dritte Gruppe, könnte nach Sichtung des Kalenders, auf den Freitagabend oder den Sonntagabend ausweichen.

Falls nun der Einwand kommt " Aber es war doch ein spontaner Ausflug".

Seitens der Familie G., war er das wie aus den Berichten hervor geht.

Ob das auch für die Mitarbeiterfamilie gilt, wissen wir nicht. Diese könnte ihre Grillfeier schon länger geplant haben. Und Familie G. wurde dann kurzfristig vor dem 2. Mai eingeladen, an eben Dieser teilzunehmen.
Ventil schrieb:ih erinnere mich dunkel, dass ein Hund angeschlagen hat bei einer Spielzeugkiste auf dem dortigen Spielplatz....erinnert sich noch jemand?findet vielleicht sogar den zugehörigen post/link?
In diesem Video wird der Verschlag erwähnt, den du wohl meinst.



Minute 0:19

Zitat Sprecher:
Demnach war die 5-Jährige sicher auf dem Wilhelmshof...konkret an einem Verschlag...in dem sich Spielzeug befindet.
Außerdem noch interessant

Minute 0:03

Ein Polizist, breitet auf der Motorhaube einen Plan aus, auf dem das Suchgebiet eingezeichnet ist.


Minute 0:50

Blick aus dem Hubschrauber auf den Wilhelmshof.




Youtube: Kleine Inga vermisst: Suche im Wald eingestellt


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

03.09.2019 um 13:13
Heribert schrieb:Wenn der Wald auf links gedreht worden ist, 1000 Personen gesucht haben, Polizei mit Spezial Equipment- schließe ich zu 99,8% aus, dass sie noch auf dem Gelände/angrenzenden Wald ist.

Geht deutlich in Richtung Verschleppung/Entführung. Für mich hat der oder die Täter auch sehr viel Glück gehabt. Glück dass keiner etwas bemerkt und gesehen hat. (Schrei, auto wegfahren mit durch drehenden Reifen,...)
Es wird Zeugen geben, die gibt es immer, denn kein Mensch ist einfach so weg. Problem ist nur, das viele Menschen gar nicht erkennen können, das sie Zeuge sind.

Geh mal durch ein Einkaufszentrum und lass dich danach befragen. Du wirst mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht jede Person oder jede Situation genauestens wiedergeben können, manches wird du nicht einmal bemerkt haben.

Nun wurdest du sogar zeitnah befragt und kennst den Fall. Was aber ist mit Leuten die gar kein Internet haben, die keine Nachrichten verfolgen?
Es ist leider sehr einfach, unterzutauchen und einen Menschen zu verschleppen, nicht jedes verschleppen passiert mit Gewalt, Inga kann gesehen worden sein, aber vielleicht lief sie ganz normal neben dem / den Tätern.

Das Phänomen gibt es häufig bei sexuellem Missbrauch, wo die Kinder zunächst mit dem Täter mitgehen, aus Neugier, Naivität oder teilweise sogar Interesse, wie es bei Internet Bekanntschaften oft der Fall ist. Wenn du das dann siehst, denkst du eher nicht an eine Straftat, obwohl sie vor deinem Auge abläuft.

Fraglich ist in diesem Bezug auch, ob Inga vielleicht doch auf dem Gelände / Wald zu finden ist, man nur diese Stelle einfach nicht sah. Auch hier der Vergleich, man sucht etwas in der Wohnung, weiß genau das es da ist, ein Zettel. Es kann Tage dauern und manche findet man gar nicht, so in etwa muss man sich einen Körper im Wald vorstellen.

Mich beschäftigt der Fall auch heute noch sehr...


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

03.09.2019 um 14:02
@sashag

Es gibt nicht immer Zeugen. Vielleicht hat eben genau in diesem Moment keiner geguckt, nicht einmal unbewusst etwas wahrgenommen. Oder es war genau so, wie du es sagtest. Diese Diskussion hatten wir ja schon öfter hier. Jemand, der regelmäßig auf dem Gelände war, wäre weniger als außergewöhnlich aufgefallen.

Deine Theorie des freiwilligen Mitgehens könnte hier sehr gut zutreffen, da die Familie schon häufiger dort war und Inga mit Sicherheit - trotz ihrer Schüchternheit - Vertrauen zu einigen Leuten dort gefasst hatte. Deshalb spielt es meiner Meinung nach auch gar keine so große Rolle, dass sie als sehr schüchtern beschrieben wird, denn dort war sie nicht fremd.

Ich glaube zwar nicht an die Wald-Theorie, aber wenn sie im Wald gewesen sein sollte, dann müsste sie auf dem Rückweg vom Grillplatz nahe den Wohnheimen für geistig und körperlich Behinderte hineingelaufen sein. Die Wasserflaschen hatte sie schon abgestellt und befand sich wieder auf dem Rückweg zu den Mitarbeiter-Wohnheimen. Dabei wurde sie ja gesehen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

08.09.2019 um 13:01
Ich habe eine Frage in die Runde: Gibt es noch jemanden, der die Ausgabe 18 des Magazins Stern aus dem Jahr 2017 besitzt? Gerne hätte ich das Interview mit den Eltern noch einmal nachgelesen, aber meine Ausgabe von damals ist leider verschollen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

09.09.2019 um 21:30
https://www.google.de/amp/s/www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/stendal/kriminologin-bettina-goetze-zu-vermisstenfall-inga...

War dieser Artikel hier im Thread schon einmal Thema?
Er ist vom 6.05.2019, Kriminologin Bettina Goetze spricht hier von dem wahrscheinlichsten Szenario.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

09.09.2019 um 21:58
@Nebelkind
So schlimm es auch ist, aber ich halte Nr. 2 für am Wahrscheinlichsten. Aus meiner Sicht gäbe es null Gründe für Bewohner oder Mitarbeiter bei Nr. 1, einem Unfall ( das kommt bei Kindern schon mal vor) keinen Rettungsdienst zu rufen. Kinder überschätzen halt manchmal ihre Kräfte, da kommt ein Knochenbruch oder dergleichen auch bei Mädels schon mal vor.
Da reicht schon ein Sprung von einer hohen Mauer oder dergleichen. Eine Entführung wie bei Natascha Kampusch setzt ja einen überaus organisierten Täter voraus. Jemand der schon sehr lange und präzise vorgeplant hat. Das übliche Erpressungsszenario mit Lödegeldforderungen seitens eines Entführers gab es ja nicht.

Man kann nur hoffen, dass der Täter doch noch gefasst wird und seine gerechte Strafe erhält, soweit es für das grausame Auslöschen von Ingas jungem Leben überhaupt eine gerechte Srafe geben kann.

Ich finde den Gedanken gut, den Wald und den Wilhelmshof noch mal mit sog. Cadaver Dogs, die auch längst verwesende, menschliche Knochen anzeigen können, abzusuchen.
Ingas Familie verdient Gewissheit und sie könnten Inga, sollte man sie finden, noch würdig bestatten und hätten einen Ort für ihre Trauer.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

10.09.2019 um 06:25
Rotmilan schrieb:Ich finde den Gedanken gut, den Wald und den Wilhelmshof noch mal mit sog. Cadaver Dogs, die auch längst verwesende, menschliche Knochen anzeigen können, abzusuchen.
Ingas Familie verdient Gewissheit und sie könnten Inga, sollte man sie finden, noch würdig bestatten und hätten einen Ort für ihre Trauer.
Volle Zustimmung. Sollte nicht unversucht bleiben.

Eine geplante Entführung kann ich mir nicht vorstellen. Eher spontan- irgendwas hat die Person angetriggert. Vielleicht wollte die Person Anfangs nur spielen- Situation ist aus dem Ruder gelaufen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

10.09.2019 um 19:52
War heute im Freizeitpark. Sehr weitläufig. Habe für 1 Min das Smartphone rausgeholt und eine Nachricht beantwortet - und die Gruppe war weg, aus den Augen, aus meinem Sichtfeld. Ich dachte krass, sie sind in wirklich langsamen Tempo gelaufen, mit Kleinkinder und Kinderwagen. 1 Minute und die Gruppe war weg.

In dem Fall wird eine Minute auch ausgereicht haben. Oder sogar weniger. Was mir noch eingefallen ist - was wäre wenn Inga alleine die Toilette aufgesucht hat (sind die da außerhalb oder in einem Gebäude) und ist von dort oder davor abgegriffen worden?


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

10.09.2019 um 20:36
Ja, es wäre eigentlich notwendig, dass der Fall nochmal neu aufgerollt wird und u.a. diese Hunde zum Einsatz kommen würden.

Was mir noch in den Sinn kam. Es lebten ja auch Familien mit ihren Kindern auf dem Wilhelmshof. Vielleicht war die Tat doch schon wesentlich länger geplant, aber es sollte ein dort lebendes Kind das Opfer werden und dann kam Inga an diesem Tag und erfüllte noch mehr die Idealvorstellungen des Täters.
Und zack war es doch eine geplante Tat.

Alternativ müsste man mal überlegen, was für "Unfälle" wirklich möglich gewesen wären auf dem Wilhelmshof. Autounfall? Was noch?


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

10.09.2019 um 20:38
@Heribert
Ja, eine Minute reicht da ja. Die Erwachsenen wenden sich wieder ihrem Gesprächspartner zu, ein anderes Kind möchte etwas oder man muss nochmal schnell zum Auto oder ins Haus.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

10.09.2019 um 21:12
Heribert schrieb:In dem Fall wird eine Minute auch ausgereicht haben. Oder sogar weniger. Was mir noch eingefallen ist - was wäre wenn Inga alleine die Toilette aufgesucht hat (sind die da außerhalb oder in einem Gebäude) und ist von dort oder davor abgegriffen worden?
die Idee hatte ich auch schon, in dem Alter wollen sie ja schon vieles alleine können..und wenns dringend ist , bleibt keine zeit mehr , jemand Bescheid zu sagen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

11.09.2019 um 05:27
Rotmilan schrieb:Ich finde den Gedanken gut, den Wald und den Wilhelmshof noch mal mit sog. Cadaver Dogs, die auch längst verwesende, menschliche Knochen anzeigen können, abzusuchen.
Nebelkind schrieb:Ja, es wäre eigentlich notwendig, dass der Fall nochmal neu aufgerollt wird und u.a. diese Hunde zum Einsatz kommen würden.
Ich halte die Rahmenbedingungen, welche die Cadaver-Dogs für ihren Einsatz brauchen, für außerordentlich schlecht.

Sie werden für einen punktuellen Einsatz, in einem eng begrenzten Areal ausgebildet. Sie sind nicht geeignet, riesige Flächen auf Spuren hin abzuarbeiten.


Selbst die eingefriedete Fläche des Wilhelmshofes, ist schon ein sehr großes Gebiet. Das müsste zuerst in Suchquadrate abgesteckt werden, bevor man mit der Absuche beginnt. Dieses Vorgehen, wäre schon ein Kraftakt für die Hundeteams.


Allerdings ist ein Verbrechen an Inga und das sich anschließende Vergraben, oder ein anderweitiges Verstecken, auf dem Gelände des Hofes, dass für mich mit Abstand unwahrscheinlichste Szenario.

Außerdem gehe ich davon aus, dass die Ermittler das Gelände des Hofes, auch unter Zuhilfenahme von Leichenspürhunden und Mantrailern , zeitnah zum Verschwinden von Inga, sehr genau abgesucht haben.


Da die Cadaver-Dogs punktuell und nicht als Flächensuchhunde eingesetzt werden, stellt sich dann bei einer Suche in der bewaldeten Umgebung des Hofes die Frage: Nach welchen Kriterien, soll man dort Suchareale eingrenzen oder verwerfen ?

Ich denke das darin der Grund liegt, warum man bis dato nicht zu diesem Mittel gegriffen hat.

Natürlich ist es gut, insbesondere in einem solchen Fall, in dem man bei der Aufklärung seit Jahren auf der Stelle tritt, alle nur denkbaren Möglichkeiten auszuschöpfen, um ihn doch noch aufzuklären.
Meiner Meinung nach, sind aber die Erfolgsaussichten zu schlecht, um einen solchen Aufwand zu rechtfertigen.


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Inga Gehricke - Fünfjährige in Stendal vermisst

11.09.2019 um 21:19
Laut Volksstimme vom 9.6.2015 soll sich der damalige Diakonieleiter Joachim Arnold daran erinnert haben, wie Inga ihm beim Fußballspielen am Nachmittag zugeschaut hatte. Was wiederum ein Zeichen dafür wäre, das Inga schon vielen Leuten aufgefallen sein könnte, darunter eben auch dem späteren Täter oder Tätern.

https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/havelberg/1490685_Diakoniewerk-vom-Fall-Inga-erschuettert.html


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12.09.2019 um 04:56
waldläufer schrieb:Laut Volksstimme vom 9.6.2015 soll sich der damalige Diakonieleiter Joachim Arnold daran erinnert haben, wie Inga ihm beim Fußballspielen am Nachmittag zugeschaut hatte. Was wiederum ein Zeichen dafür wäre, das Inga schon vielen Leuten aufgefallen sein könnte, darunter eben auch dem späteren Täter oder Tätern.
Das will ich nicht grundsätzlich in Abrede stellen.

Aber....

Wie positioniert sich dann ein solcher Täter/mehrere Täter um sein/ihr Vorhaben auszuführen ? Er muss bemüht sein, Sichtkontakt mit der Gruppe um Inga zu halten, um eben den Moment abzupassen, in dem sich Inga alleine vom Grillplatz zum Haus begibt. Für Personen, die nicht auf dem Wilhelnshof wohnen oder zur Belegschaft gehören, ist ein solches "Beschatten" der Gruppe nicht möglich, ohne aufzufallen.

Erschwerend kommt hinzu, dass zum Zeitpunkt des Verschwindens von Inga, dass Abendessen aufgetragen wurde. Schlagartig ist das gesamte Gelände leer. Die Gruppe um Inga bereitet das Grillen vor. Und in unmittelbarer Nähe, wuselt ein Fremder am Waldrand entlang, immer bemüht alles im Blick zu haben ?

Keiner der Erwachsenen und kein Kind/Jugendlicher sieht diese Person, nicht mal kurz aus dem Augenwinkel heraus ?

Das passt für mich nicht...


Ich gehe von einem Täter aus, der aus welchem Grund auch immer, zufällig auf Inga traf, als sie alleine vom Grillplatz in Richtung Haus ging. Und der dann aus der Situation heraus, einen Entschluss zu einer Tat gefasst hat.


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