@siri76 Den deutschen Hintergrund hatte ich ehrlich gesagt schon vorher vermutet, anders wäre der ständige Wechsel des Wohnorts zwischen England und Deutschland nicht zu erklären. Deshalb ist mir das in dem Artikel wohl extra aufgefallen.
Ich dachte auch, im Namen der Schwiegermutter sei ein Fehler und sie hieße eigentlich "Ramona" und nicht "Ramana", aber das ist durch nichts bestätigt. Allerdings ist es bezeichnend, dass die Söhne Namen tragen, die im Deutschen wie im Englischen gleich geschrieben werden (Michael, Peter). Irgendwo las ich, dass die Frau insgesamt 4 Söhne großgezogen habe, über die beiden anderen habe ich noch nirgends etwas gefunden, aber ich vermute, dass die auch solche Namen tragen (z.B. Thomas, Richard, Robert etc.)
Zur Zeit von Louise's Abreise war der Bruder des Verlobten doch im Haus der Mutter, oder? Muss man davon ausgehen, dass der Grad seiner psychischen Erkrankung als so schwer gilt, dass seine Aussage als Zeuge als wertlos erachtet wird, oder warum wird immer nur von der Aussage der Mutter als der einzigen gesprochen?Text
Dass der Bruder zur Zeit der Abreise bei der Mutter im Haus gewohnt hat, davon gehe ich aus, wird auch in einem der englischen Artikel erwähnt.
Seine Krankheit/Behinderung kann ich nicht beurteilen. Bei den Morduntersuchungen 1993 wurde gesagt, dass er von merkwürdig oder auffällig gefärbten oder geformten Gegenständen angezogen wird, was dazu führte, dass er die Champagnerflasche aus dem Abfalleimer nahm und deshalb seine Fingerabdrücke drauf waren. Der wirkliche Mörder hatte die Flasche wohl vorher dort entsorgt.
Während seiner Untersuchungshaft saß er zuerst in einem (Hochsicherheits-(?)-Gefängnis, danach in einer forensischen Psychiatrie (wenn ich das richtig verstanden habe)
Ach, ich seh grad, steht ja in dem Artikel, den ich um 12:12 verlinkt bzw. zitiert habe.