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Vermisste Familie aus Drage

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Vermisste Familie aus Drage

Vermisste Familie aus Drage

12.08.2019 um 11:04
Auf die einmalige Aussage der Polizei, dass ein möglicher Grund gefunden worden sei, dieser aber nicht auf die Planung einer Trennung hindeute, gebe ich nicht viel. Mein Eindruck ist, dass eine mögliche Trennung seiner Frau (wahrscheinlich gemeinsam mit der Tochter) bevor stand. Dafür spricht einiges...Streit im Vorfeld, Kommentar von Marco bei diesem Streit, der Besuch Sylvias in der Schule, die Kündigung des Reitunterrichts und evtl. mehr.
Der Seppenser Mühlenteich ist für mich auch immer noch ein wahrscheinlicher Ablageort. Könnte Marco nicht schon vorher den Ablageort am Teich vorbereitet haben? Könnte seine Spur um den kompletten Teich nicht schon älter als die gemeinsamen Spuren sein - nämlich von einem Zeitpunkt davor, an dem er sich den Teich hinsichtlich eines möglichen späteren Mordes angesehen hat?
So lange der Teich nicht leer gepumpt wird, wird man ihn als Ablageort für die Leichen nicht 100% ausschließen können. Damit müssen auch die Ermittler leben.


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Vermisste Familie aus Drage

12.08.2019 um 11:11
Ich muss immer wieder an den Leichenfund von Tanja Gräff denken, wenn es um das Leerpumpen des Teichs geht. Die Lösung des gesamten Falls liegt womöglich so nah..
Ich bin nicht völlig davon überzeugt, dass dort etwas zu finden ist, doch sollte es unbedingt ausgeschlossen werden.


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12.08.2019 um 11:12
Viele bereits geschehene Fälle beweisen, dass eine Trennung/Scheidung als Grund für Selbstmord oder erweiterten Suizid ausreichend ist. Ich selbst habe eine solche Trennung erlebt und die unmittelbaren Emotionen können so sein, dass man völlig aus dem Leben gerissen wird. Es entsteht eine große Leere, der Sinn des Lebens scheint einem verloren zu gehen. Der Gedanke an Selbstmord kommt auch, aber in meinem Fall wurde er schnell wieder weggewischt. Meine Kind brauchte mich. Aber anscheinend verlieren manche Menschen jeglichen Lebenswillen.


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12.08.2019 um 12:02
Markoroni schrieb:Der Gedanke an Selbstmord kommt auch, aber in meinem Fall wurde er schnell wieder weggewischt. Meine Kind brauchte mich
Das ist wahrscheinlich ein Unterschied zur Situation von Marco S..
Miriam war schon zwölf, also nicht mehr ganz so klein.
Wenn er dann noch eventuell befürchten musste, in einem Sorgerechtsstreit nicht so gute Karten zu haben, hätte ihm das den Boden unter den Füßen wegreißen können.


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12.08.2019 um 13:37
Ich habe mir die Folge auch gerade angehört. Ich fand die Folge gut, auch wenn es nichts Neues zu hören gab. Immerhin dürfte jetzt aber die Diskussion um Sabines „supergeheimen“ Spitznamen endlich ein Ende haben.
Interessant fand ich, dass entgegen allen vorherigen Berichten, Marco derjenige gewesen sein soll, der diesen Spitznamen nutzte, beziehungsweise er Sabine von Anfang an so nannte. Miriam hat das später dann also übernommen, aber den Namen nicht „erfunden“...


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12.08.2019 um 13:41
Kreuzbergerin schrieb:Wenn er dann noch eventuell befürchten musste, in einem Sorgerechtsstreit nicht so gute Karten zu haben, hätte ihm das den Boden unter den Füßen wegreißen können.
Das ist und bleibt für mich das wahrscheinlichste Motiv in der traurigen Geschichte...


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12.08.2019 um 13:45
E_M schrieb:Interessant fand ich, dass entgegen allen vorherigen Berichten, Marco derjenige gewesen sein soll, der diesen Spitznamen nutzte, beziehungsweise er Sabine von Anfang an so nannte. Miriam hat das später dann also übernommen, aber den Namen nicht „erfunden“...
Wobei die Mutter ihre Tochter weiterhin überwiegend „Sabine“ genannt hat.
Insofern wäre das auch ein bisschen ungewöhnlich, wenn sie ihre Tochter in dem Gespräch am Mühlenteich „Bine“ genannt hätte.

O-Ton Sabine Z.
„Aber bei meiner Mutter war ich 90% eigentlich Sabine, so wie ich auch heiße.“


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12.08.2019 um 13:48
Kreuzbergerin schrieb:O-Ton Sabine Z.
„Aber bei meiner Mutter war ich 90% eigentlich Sabine, so wie ich auch heiße.“
Wie kam dann der Mythos von dem supergeheimen und höchst originellen familieninternen Spitznamen überhaupt auf? Ich dachte das ging auf eine Aussage Sabines zurück?


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12.08.2019 um 13:51
Falstaff schrieb:Wie kam dann der Mythos von dem supergeheimen und höchst originellen familieninternen Spitznamen überhaupt auf? Ich dachte das ging auf eine Aussage Sabines zurück?
Nein, das kam nicht von Sabine. In irgendeinem (TV) Bericht wurde glaube ich gesagt, dass es sich am Mühlenteich um die Familie gehandelt haben muss, da die Zeugin einen Spitznamen vernahm, der nur der Familie bekannt war und nur von dieser genutzt wurde...

Das müsste man noch mal genau raus suchen...


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12.08.2019 um 14:05
@Falstaff
Ich muss mich korrigieren, du scheinst recht zu haben...
Ich glaube, diese Aussage stammt aus diesem unsäglichen Closer Artikel, da sagte das wohl tatsächlich Sabine 🤔
Sandra K. glaubt der Aussage: "Die Zeugin hat einen Streit mitbekommen. Und ich glaube ihr, weil mein Spitzname gefallen ist, den niemand außer den dreien benutzt hat."
https://www.presseportal.de/pm/104352/3323850

Und danach gab es hier halt ewige Diskussionen, dass der Spitzname ja dann nicht einfach nur „Bine“ gewesen sein kann, weil nicht speziell genug... 😬


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12.08.2019 um 18:48
In dem Podcast sagt Sabine über den Mühlenteich in ähnlicher Form :
"Marco benutzte in der Regel den Namen "Bine". Meine Mutter nannte mich in der Regel mit dem richtigen Namen "Sabine". "Bine" wurde aber am Teich von Mama gesagt. Was gehen wir hier spazieren , wir wollten doch zu "Bine".

Daher muss man zwangsläufig davon ausgehen, dass Marco auch das Auto fuhr und mit Absicht zum Teich fuhr. Endet also doch alles am Teich ? Zurück auf Los ?


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12.08.2019 um 19:03
Düker äussert sich auch kritisch zu einem möglichen Tötungsablauf am Teich. Mich beschäftigt aber eine banale Frage: Falls Publikumsverkehr am Teich gewesen ist muss die Zeugin doch auch andere Menschen wahrngenommen haben. Diese Frage drängt sich doch auf.


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12.08.2019 um 20:35
Was ich noch anmerken möchte zum Teichszenario, im Hörspiel wird erwähnt, dass Angler am See ihre Zelte aufschlagen. Dies würde ja bedeutet, dass selbst nachts der Teich im Sommer belebt ist.
Die Theorie, die hier schon häufig diskutiert wurde, dass Marco zurückkehrte, um die Leichen zu verbringen, wäre damit auch überfällig.


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Vermisste Familie aus Drage

12.08.2019 um 20:59
Mal ne Frage in die Runde: wer merkt sich, wenn er fremde Leute streiten hört, über Wochen das, was sie gesagt haben und die Namen, die genannt werden?
In dem Moment, als die Zeugin die Familie angeblich hörte, wusste sie ja noch nicht, dass nach ihr mal gesucht werden würde.
Die Zeugin war wohl öfter am Teich bzw. hat da gewohnt, sonst wäre sie ja nicht so unsicher mit dem Datum gewesen. Da gehen x Leute vorbei und werden auch mal laut, und ausgerechnet diese Familie will sie sich gemerkt haben?
Mal abgesehen davon, dass man schon in einer Entfernung von 10 - 20 Metern nicht mehr jedes Wort versteht, weil die anderen ja auch in alle möglichen Richtungen sprechen, auch von der Zuhörenden weg.


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Vermisste Familie aus Drage

12.08.2019 um 21:07
In dem aktuellen Podcast wird erwähnt, dass es dort sehr hellhörig ist.


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12.08.2019 um 21:31
@Tritonus
Das frage ich mich auch (immer wieder)!
Es gibt bestimmt Menschen, die sich Dinge/Situationen/Gespräche besser merken können als ich - das will ich gar nicht abstreiten.
Aber aufgrund meines Interesses für Kriminalfälle und dieses Forum habe ich schon öfter versucht mir bewusst Nummernschilder/Automodelle/Gesichter etc einzuprägen und einige Zeit später wieder abzurufen. KEINE CHANCE!
Und das obwohl ich es bewusst abgespeichert habe.
Kann natürlich sein, dass irgendwelche Trigger das ganze so tief abspeichern, dass es abgerufen werden kann. Aber ich persönlich gebe auf Zeugenaussagen nicht mehr so viel wie früher...


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Vermisste Familie aus Drage

12.08.2019 um 21:47
Der rezitierte Dialog spricht eindeutig für die Zeugin. Sie kannte den Spitznamen und der Dialog deutet auf einen ursprünglich geplanten Besuch bei dieser Bine hin. Die Zeugin wusste bis dahin nicht von der Existenz der Schwester dort.


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12.08.2019 um 22:16
Enterprise1701 schrieb:Die Zeugin wusste bis dahin nicht von der Existenz der Schwester dort.
Und das weiß du woher?
Die Zeugin hat erst nach der XY-Sendung ihre Aussage gemacht, als der Fall schon allgemein bekannt war. Die Aussage, die sie davor machte, war nur ganz vage gewesen, so dass die Polizei damit nichts anfangen konnte. Hätte sie gleich was von einem Spitznamen gesagt, hätten die wohl nachgehakt.
Über die (Un-)Zuverlässigkeit von Zeugenaussagen wurde in diesem und anderen Threads schon viel geschrieben, muss man jetzt nicht wiederholen.


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Vermisste Familie aus Drage

12.08.2019 um 23:06
Tritonus schrieb:Dass er überhaupt keine Spuren hinterlassen wollte, so als hätte es alle drei Menschen nie gegeben, deutet für mich irgendwie drauf hin, dass das Motiv für ihn sehr stark mit Scham besetzt war. Jetzt fallt aber nicht über mich her, ist nur mein Gefühl.
Nein, im Gegenteil. Volle Zustimmung. Ist auch mein Gefühl.
Nicht nur dass es sehr stark schambehaftet ist sondern dass sein Suizid eine besondere Strafe darstellen soll, wie Profiler/Kriminologen fest stellten.

Aber das wurde alles schon rauf und runter thematisiert 🙂.


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Vermisste Familie aus Drage

13.08.2019 um 06:24
Podcast Teil 4


DER MÜHLENTEICH::::::GEDANKENKARUSSEL


Der Mühlenteich, liegt in einem lichten Waldgebiet, in der Nähe von Holm-Seppensen. Er ist ca. 45 Autominuten von Drage entfernt. 3 bis 4 Häuser, stehen vereinzelt am See. Das Ufer, wird von Laubbäumen gesäumt, unterbrochen von kleineren Lichtungen, auf denen Angler und Erholungssuchende zugange sind. Auf der Mitte des Sees, befindet sich eine kleine längliche Insel, mit hohen Bäumen.

Offiziell handelt es sich um ein Angelgewässer. Jedoch halten sich in der Mehrzahl Spaziergänger, Hundehalter und Reiter, die ihre Freizeit am See verbringen, dort auf. Am See herrscht reges Treiben. Angler bauen ihre Zelte auf. Spaziergänger und Hundehalter, umrunden den See, oder lassen sich auf einer der zahlreichen Sitzbänke nieder.

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Die eigens eingerichtete "Soko Schulze" (25 Ermittler), geht der These nach, dass Marco Schulze zuerst Frau und Tochter tötete und sich danach das Leben nahm.


Der Drager Elbdeich und das Deichvorland, wurden wiederholt auf ca. 3 km Länge, von Hundertschaften der Polizei erfolglos durchkämmt.


Die Ermittler entscheiden sich für eine Thematisierung des Falles in Aktenzeichen Xy, um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen.


Die Ausstrahlung der Sendung generiert einen wichtigen Hinweis. Eine Zeugin meldet sich und berichtet von einer Familie, die sie am 22.Juli am Mühlenteich gesehen habe. Sie wären streitend, auf einem Waldweg am Ufer des Sees entlang gegangen. Dabei sei mehrfach der Spitzname der älteren Tochter, Sabine (Bine) gefallen.

Nachdem sich die Familie aus dem Sichtfeld der Zeugin entfernt hatte, hörte sie noch laute Stimmen und Gesprächsfetzen......"Spinnst du, was soll das ?" ruft eine Frauenstimme......Gefolgt von einer Mädchenstimme......"Nein Papa, lass das"......Nach einem Moment der Stille, hörte sie noch Geräusche, die wie zerplatzende Luftballons oder zuschlagende Autotüren klingen.

Der Spitzname, der älteren Tochter lautet "Bine".

Diese Aussage, macht Sabine Z. stutzig. Denn am See wurde er von der Frau verwendet......Sinngemäß...…"Was wollen wir denn hier jetzt spazieren gehen, wir wollten doch zu "Bine". Sie gibt zu bedenken, dass der Spitzname hauptsächlich von Marco Schulze gebraucht wurde.
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Die Zeugin, hatte unmittelbar nach dem Verschwinden, bereits einen anonymen Hinweis an die Polizei gegeben, der aber als zu vage eingestuft wurde, um ihm ernsthaft nachzugehen. Als sie sich nach der Sendung Aktenzeichen Xy erneut meldet, kann sie von den Ermittlern kontaktiert werden. Ab diesem Zeitpunkt, wird dem Hinweis ernsthaft nachgegangen.


Nach dem Leichenfund in der Elbe, haben die Ermittler nunmehr eine erste "heiße Spur".


Bereits einen Tag später, lassen die Ermittler Mantrailerteams am Mühlenteich aufmarschieren.


Ergebnis:

Die Hunde finden Spuren der Familie Schulze am See.



Auffällig dabei ist:

Die Spuren von Silvia und Miriam Schulze, lassen sich nur auf einem Drittel der Strecke nachweisen. Die Spuren von Marco Schulze hingegen, führen in Gänze um den See herum.

Nun wird der See und die umliegende Umgebung sorgfältig abgesucht. Der betriebene technische Aufwand ist immens. Ein Sonarboot scannt den Grund des Mühlenteiches ( 4 hektar ). Gefunden werden dabei 17 auffällige Stellen, die im Nachgang von Polizeitauchern genauestens untersucht werden.


Nach 4 Tagen, wird die Suche nach Überprüfung aller denkbaren Ablageoptionen, ergebnislos beendet.


Eine weitere Option hätte darin bestanden, den See komplett abzulassen und die Schlammschicht abzutragen.


Es wurde aber befürchtet, durch diese Maßnahme ein Fischsterben im Wasserlauf unterhalb des Mühlenteiches auszulösen. Auch ein Einsturz des maroden Mühlengebäudes lag im Bereich des Möglichen. Nach dem Abschluss der viertägigen Suchmaßnahmen, gab es aber keinerlei Anhaltspunkte, die eine solche drastische Maßnahme gerechtfertigt hätten.


KHK Düker fasst zusammen:


Wir hatten eine Zeugenaussage.

Wir hatten die Ergebnisse des Hundetrailings.


Das hat uns dazu gezwungen, eine solche umfangreiche Absuche zu veranlassen.


Dann zählt er noch die Punkte auf, die eine Tötung und die abschließende Ablage im /am See, für ihn unwahrscheinlich machen.



- Das Zeitfenster


Innerhalb der zeitlichen Eckpunkte (Anrufe 17 Uhr 30 und !9 Uhr 33), hätte Marco Schulze nur 30 Minuten ( abzüglich Hin- und Rückfahrt 90 Minuten) Zeit gehabt um eine Tötung durchzuführen und die Leichen im/am See so perfekt zu verstecken, dass sie bis heute nicht gefunden werden konnten.


- Der See ist vor allem nach Feierabend sehr belebt


Es ist unwahrscheinlich, dass die streitende Familie an diesem Abend, nur von einer Zeugin gesehen worden sein soll. Geht man von einer Verbringung der Leichen in den See aus, ist es unwahrscheinlich das ein vermutlich "klitschnasser" Marco Schulze ( O-Ton KHK Düker), auf dem Rückweg zum Fahrzeug, von keinem Zeugen gesehen wurde.


- Verbringung der Leichen

Er hätte zwei Leichen, jeweils einzeln in den See verbringen müssen. Zudem, hätte er die Tat vorbereiten müssen und geeignete Elemente zum Beschweren der Leichen, vor Ort deponieren müssen.

Das abschließende Fazit von KHK Düker lautet:

Das erscheint mir alles sehr unwahrscheinlich......


Er sagt aber auch:

Da wir auf das Ablassen des Sees verzichtet haben, kann es keine 100%tige Sicherheit geben, dass die Leichen nicht doch im See sind.

Im Nachsatz fügt er einschränkend hinzu:

Vom Modus Operandi her, ist es aber kaum denkbar, dass die Leichen in den See gebracht wurden.


Zum Abschluss, kommt noch einmal Sabine Z. zu Wort.

Sie sagt das man im See wohl etwas finden würde, wenn man ihn ablassen würde.


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