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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

28.625 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, , Südamerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 19:46
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Dann früh morgens fährt Kris ihr Handy hoch und denkt sich "Ach, ich aktivier mal direkt das Kontrollzentrum, damit man keinen Entsperrcode mehr eingeben muss und stelle von 2G-Netzsuche auf 2G & 3G, damit es noch länger dauert Netz zu finden". Wie ergibt das Sinn?
Ich hab auch keine Ahnung von Netzwerken. Ich würde es in so einer Situation wahrscheinlich genauso machen. Hab ein Handy in der Hand, wahrscheinlich meine einzige Rettung, aber habe keinen Empfang und bekomme auch keinen rein egal wo ich bin. Dann würde ich aus Verzweiflung auch in den Einstellungen beim Netzwerk herumspielen. Ich als unwissender würde auch denken, 2g ist was anderes als 3g, vielleicht wählt sich das Handy in ein anderes Netz ein und ich habe plötzlich Empfang oder 3g hat eine höhere/weitere Reichweite als 2g und ich habe aufeinmal Empfang. Finde an dem Vorgehen nichts komisch. Wie gesagt, ich hätte es wahrscheinlich genauso gemacht.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 20:08
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Dafür ist dieses gesamte Handyverhalten einfach zu komisch für zwei junge Frauen, die sich verlaufen haben oder verunglückt sind...
Das "komisch" hängt oft schon daran, dass man von den beiden Frauen erwartet, dass sie in einer Notsituation cool und abgeklärt die Handyfunktionen so nutzen, wie es ein Ingenieur für rational hält. Leider haben Menschen in lebensbedrohlichen Situationen Angst, gar Panik. Und wenn sie kein Netz haben, kommen sie auf die Idee, die Einstellungen von 2G auf 3G zu ändern, in der irrigen Annahme, dadurch würde der Empfang verbessert oder gar ein anderes Netz empfangen werden. Das ist sogar ziemlich rational.

Vor diesem Thread wusste ich z.B. nicht, dass Notrufe in alle verfügbaren Netze gehen, nicht nur in mein Eigenes. Und so Notrufe auch möglich sind, wenn mein Handy keinen Empfang anzeigt. Wussten es Kris und Lisanne? Mussten sie es wissen? Spekulation.

Wir kennen auch nicht die konkreten Umstände, in denen sich die Beiden befunden haben, kennen nicht die Ursache für ihre Not, wissen nicht, warum sie nicht einfach den Weg zurück zum Mirador gegangen sind. Wir wissen nichts. Da zu beurteilen, was "komisch" ist, ist meiner festen Überzeugung nach nicht seriös.

Das Handyverhalten ist im Weiteren noch komischer für jemanden, der hier manipulieren und eine Tat (welcher Natur auch immer) verschleiern will. So komisch uns die Nutzung für zwei Frauen in Not erscheint, genauso komisch ist hier das tagelange Rumgespiele an den Handys. Denn das ist ziemlich sinnlos.

Warum sollte der Eindruck erweckt werden, die Beiden hätten noch einige Tage gelebt? Bedurfte es dafür 100 Nachtfotos?

Dafür gibt es z.B. schlicht keinen rationalen Grund für einen Manipulator. Wenn aber die Beiden gehofft hatten, mit dem Blitz Hilfe herbeizuholen, dann gibt es einen Sinn.

Sinnlos ist das ganze Theater auch, wenn man berücksichtigt, dass am einfachsten gewesen wäre, die Handys auszumachen und dann verschwinden zu lassen. Stattdessen gibt es Notrufe. Mehrmalig. Und dann wird eine aufwändige Nummer mit den Handys abgezogen. Erratische Bedienungen, scheinbar ziel- und zwecklos. Und schließlich müsste die Geräte mit dem Rucksack und der ebenfalls manipulierten Kamera an einem Flussufer drapiert worden sein. Und gefunden. Und den Ermittlern übergeben, die ggf. wieder per PC manipuliert haben müssen, um die einen oder anderen merkwürdigen Daten zu erklären.

Für mich sind solche Thesen unplausibel. Wie in vielen anderen Fällen hätte es gereicht, Leichen und Gepäck in den Urwald zu werfen. Und niemand würde sich seit über 10 Jahren mit Stochern im Trüben und vielen haltlosen Vermutungen herumschlagen.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 20:11
Zitat von Chris96Chris96 schrieb:Dann würde ich aus Verzweiflung auch in den Einstellungen beim Netzwerk herumspielen.
Hm ja, aber darauf kommt man erst am nächsten Morgen?
Ich bleibe dabei, man versucht alles um einer stockdunklen Nacht im Dschungel zu entgehen.
Meiner Meinung nach hätten da tausende Aktivitäten am ersten Abend aufgezeichnet werden müssen, aber es wurde ja rein gar nichts versucht.

Aus ihrem Tagebuch geht sogar hervor, dass Lisanne Angst vor Spinnen hatte. Die hätten in der ersten Nacht ALLES getan und am Handy die Mobilfunk-Einstellungen auseinander genommen. Da gibt es Schlangen und alles mögliche. Man hat nicht den Gedanken „Ach, lass es uns einfach morgen früh probieren“. Zumal man so oder so zwischendurch mal Licht braucht. Aber die Handys waren ja von 18 Uhr abends bis 7 Uhr morgens aus. Beide.


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um 20:13
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Leider haben Menschen in lebensbedrohlichen Situationen Angst, gar Panik. Und wenn sie kein Netz haben, kommen sie auf die Idee, die Einstellungen von 2G auf 3G zu ändern, in der irrigen Annahme, dadurch würde der Empfang verbessert oder gar ein anderes Netz empfangen werden. Das ist sogar ziemlich rational.
Versteh ich alles. Aber auf die Idee kommt man doch nicht erst am nächsten Morgen. Am ersten Abend wurde nach zwei mageren Notrufen gar nichts probiert…
Und ja, aus Täter-Sicht wirkt auch vieles unlogisch.
Aber mir ist bislang noch kein Szenario eingefallen, in dem Kris und Lisanne so fragwürdig mit ihren Handys agieren sollten, ohne das je jemand anderes beteiligt war.

Das letzte große Indiz ist der elfte Tag. Nach fünf Tagen wird das iPhone plötzlich für eine Stunde wieder angestellt und keiner kann sagen, was in der Zeit passiert ist, weil es nicht geloggt wird. Daraus erkennen Experten ja, dass hier das Handy via Jailbreak am PC nochmal manipuliert werden könnte.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 20:29
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Aber auf die Idee kommt man doch nicht erst am nächsten Morgen. Am ersten Abend wurde nach zwei mageren Notrufen gar nichts probiert…
Sorry, Du hast halt keine Ahnung, in welcher Situation Kris und Lisanne waren. Ich auch nicht. Vielleicht hatten sie sich zu diesem Zeitpunkt "nur" verlaufen, fanden nicht zurück. Du kannst ohne Kenntnis der Notsituation nicht eine Handynutzung prognostizieren, insbesondere, wenn es unter keinem Gesichtspunkt Empfang gibt.

Ins Kontrollzentrum des iPhone kam man ohne Passwort im Übrigen nur aufgrund eines Bugs in iOS 7.04. Von dem wussten sie sicher nichts.

Egal, wie die Notsituation beschaffen war, was sollten sie praktisch mit den Handys ohne Empfang machen? Immer wieder mal versuchen, ob es Empfang gibt. Ok. Und wenn nicht? Da haben sie in ihrer Verzweiflung alles Mögliche ausprobiert, egal ob es technisch Sinn machte oder "vernünftig" war.

Jeder, der sicher und gemütlich auf seinem Sofa sitzt, kann sich kluge Dinge ausdenken, die er den Beiden geraten hätte. Die mangels Empfang alle nicht zum Erfolg geführt hätten. Aber das ist eigentlich etwas Anmaßung, da weder die Situation bekannt ist, noch der Gemütszustand der in Not geratenen Frauen.


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um 20:32
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Versteh ich alles. Aber auf die Idee kommt man doch nicht erst am nächsten Morgen. Am ersten Abend wurde nach zwei mageren Notrufen gar nichts probiert…
Ich denke, die Beiden haben einiges probiert. Schreien und Geräusche machen und so weiter. Ich glaube nicht, dass ihre Haupthoffnung die Handys waren, nach den missglückten Notrufen.
Die ganze Diskussion fixiert sich zu sehr auf die Handys.


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um 20:51
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Vielleicht hatten sie sich zu diesem Zeitpunkt "nur" verlaufen, fanden nicht zurück. Du kannst ohne Kenntnis der Notsituation nicht eine Handynutzung prognostizieren, insbesondere, wenn es unter keinem Gesichtspunkt Empfang gibt.
Laut „Verschollen in Panama“ gab es hinter dem Mirador keinen Punkt, wo man mal eben so vom Trail hätte abkommen können. Das haben die Eltern von Kris ja auch festgestellt, als sie den Weg selbst abgelaufen sind. Erst sehr viel später hätte man sich leichter verlaufen können, aber - nach menschlichem Wandertempo - nicht schon zum Zeitpunkt der Notrufe. Es sei denn, man kommt aus anderen Gründen vom Trail ab. Weil man sich vor jemandem verstecken will? Aber auch dann wäre ja eine dritte Person beteiligt.

Leider wissen wir ja nicht mal, wohin sie nach dem letzten bekannten Tagfoto vom 1. April gelaufen sind. Weiter? Oder sogar zurück zum Mirador? Wobei sich dann das Handy schon nach 45-60 Minuten wieder mit dem GSM-Netz verbinden hätte können.
Die Eltern fanden es ja auch komisch, dass keine Fotos mehr gemacht wurden, obwohl nach dem Bach auf dem letzten Bild noch viele interessante Foto-Spots gekommen wären.

Es stimmt, wir wissen überhaupt nicht was passiert ist oder was zu den Notrufen geführt hat, warum plötzlich keine Bilder mehr gemacht wurden, obwohl der erste Notruf erst 2 Std. 45 Minuten später getätigt wird.

Ich glaube, dass die beiden chancenlos waren und jemand anders am längeren Hebel saß. Gewissheit dafür gibt es keine. Und natürlich kann etwas passiert sein, was sich niemand vorstellen kann bzw. woran keiner denkt. Seit sie in Boquete waren passierten so viele negative Dinge, dass man eigentlich nichts mehr ausschließen kann.
Trotzdem fällt mir das schwer alles ohne Foulplay zu erklären. Man sucht sie später, findet nichts, auf einmal tauchen tagelang nacheinander verschiedene Knochen der beiden auf, dann allerdings findet man bis heute nie wieder was. Von den gebleichten Knochen will ich jetzt gar nicht anfangen.
Wahrscheinlicher erscheint mir ein Verbrechen, aber ihre genaue Notsituation kennen wir alle nicht, richtig.


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um 21:22
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Die ersten zwei Notrufversuche mit Abstand von zwölf Minuten passen schon nicht wirklich in eine Extrem-Situation und spricht auf jeden Fall gegen akute Panik, die bei einem Unfall zu erwarten gewesen wäre.
muss es vor dem ersten Notruf schon ein Unfall gewesen sein?
Nur mal angenommen sie sind dort ab Q1 weitergegangen aus einem Grund den wir immer noch nicht erkennen (Missverständnis) und sie stehen um etwa 16:30 Uhr vor der ersten Seilbrücke.Vor lauter Schreck dass es da nicht weitergeht würde ich auch den Notruf wählen.
Nach dem 2.Gedanken würde mir wohl einfallen dass ein Hubschrauber in der Dämmerung wohl nicht mehr fliegen wird und Rettungstruppen stundenlang bis zur CB1 bräuchten.
Ab 22-23 Uhr bspw. würde da ein Notruf eh keinen Sinn mehr machen da Rettungstruppen dann wohl er kurz vor Morgengrauen eintreffen würden.
Und da sie sich in dem Fall ja gar nicht verlaufen haben müssten sie ja einfach nur den Weg zurückgehen.
Sollten sie wirklich an dieser Stelle gewesen sein ist es auch ein Denkfehler der immer wieder gemacht wird dass man sagt im Dschungel herrscht so eine gruselige Geräuschkulisse dass sie zumindest die Taschenlampen benutzt hätten.
An dieser Stelle ist kein Dschungel es ist eine Lichtung!
Mit völlig anderen Tierarten und ebenso anderen Geräuschen...dazu kommt noch diese provisorische Hütte dort an dieser Stelle.

Kurzum:es wäre eine mehr als nur unangenehme Situation aber entlang dieser Strecke wären wohl 99% der Stellen wesentlich schlechtere Übernachtungsplätze.
Der Unfall (und somit das Abkommen vom Weg) ist m.E. genau vor ihrer Nase passiert...am Fluss und zwar nicht durch Sturz von der Seilbrücke sondern am Ufer.
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Aber mir ist bislang noch kein Szenario eingefallen, in dem Kris und Lisanne so fragwürdig mit ihren Handys agieren sollten, ohne das je jemand anderes beteiligt war.

Das letzte große Indiz ist der elfte Tag. Nach fünf Tagen wird das iPhone plötzlich für eine Stunde wieder angestellt und keiner kann sagen, was in der Zeit passiert ist, weil es nicht geloggt wird. Daraus erkennen Experten ja, dass hier das Handy via Jailbreak am PC nochmal manipuliert werden könnte.
Ich habe hier ja schon öfter probiert ein bestimmtes Szenario zu erzählen.Leider kam dann von manch einem immer nur ein "Das glaub ich nicht".Nur mal als Beispiel:Wenn nach 11 Tagen etwas manipuliert wurde warum können nicht auch Notrufe von K+L gelöscht worden sein?
Es gab zwar ein,zwei User die gesagt haben dass sie sich erst Unfall und dann FoulPlay vorstellen können aber diejenigen lesen hier wohl kaum oder nur sporadisch mit.
Irgendwie enttäuschend wenn ein Teil der User Unfall oder Verlaufen ausschliessen und der andere Teil FP ausschliessen und man damit eine eventuell vielversprechende Spur erst gar nicht verfolgt wird.
Ich frage mich schon ob nicht irgendjemand mal sich die Mühe macht diese Spur in Erwägung zu ziehen um zu sehen ob im nachhinein vielleicht doch mehr Logik statt Zweifel rauskommen.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 21:42
Zitat von goldenerReitergoldenerReiter schrieb:Es gab zwar ein,zwei User die gesagt haben dass sie sich erst Unfall und dann FoulPlay vorstellen können aber diejenigen lesen hier wohl kaum oder nur sporadisch mit.
Erst Unfall und dann Foulplay ist natürlich auch denkbar, absolut.
Wäre es nicht sogar möglich, dass es kein klassischer Unfall in dem Sinne war, sondern Lisanne aufgrund ihrer Fuß-Probleme definitiv nicht mehr in der Lage war großartig weiterzugehen? Erst schleichend, dann immer gravierender.
Sie war wohl vorbelastet wegen einer Volleyball-Verletzung. Der Pianista-Trail könnte definitiv die mit Abstand härteste Wanderung ihres Lebens gewesen sein. Für denkbar halte ich es schon, dass dann eine alte Sportverletzung wieder auftritt oder generell eine Überbelastung, die ihr ein weitergehen unmöglich gemacht hat.

Auch das könnte ein Grund sein um 16:39 Uhr den Notruf zu wählen. Sie probieren es dann doch nochmal weiterzugehen, merken aber es ist zwecklos, also wählen sie um 16:51 erneut den Notruf. Beide Male kein Empfang. Nun versuchen sie Hilfe zu rufen oder irgendwie zu holen, geraten dabei an den falschen, der sie um 17:50 zwingt ihre Handys auszuschalten. Oder sie wollten zu dem Zeitpunkt tatsächlich nur den Akku schonen, aber irgendwas ist später trotzdem schief gelaufen.
Wäre das auch ein Ansatz?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 21:48
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Erst Unfall und dann Foulplay ist natürlich auch denkbar, absolut.
Wäre es nicht sogar möglich, dass es kein klassischer Unfall in dem Sinne war, sondern Lisanne aufgrund ihrer Fuß-Probleme definitiv nicht mehr in der Lage war großartig weiterzugehen? Erst schleichend, dann immer gravierender.
Sie war wohl vorbelastet wegen einer Volleyball-Verletzung. Der Pianista-Trail könnte definitiv die mit Abstand härteste Wanderung ihres Lebens gewesen sein. Für denkbar halte ich es schon, dass dann eine alte Sportverletzung wieder auftritt oder generell eine Überbelastung, die ihr ein weitergehen unmöglich gemacht hat.

Auch das könnte ein Grund sein um 16:39 Uhr den Notruf zu wählen. Sie probieren es dann doch nochmal weiterzugehen, merken aber es ist zwecklos, also wählen sie um 16:51 erneut den Notruf. Beide Male kein Empfang. Nun versuchen sie Hilfe zu rufen oder irgendwie zu holen, geraten dabei an den falschen, der sie um 17:50 zwingt ihre Handys auszuschalten. Oder sie wollten zu dem Zeitpunkt tatsächlich nur den Akku schonen, aber irgendwas ist später trotzdem schief gelaufen.
Wäre das auch ein Ansatz?
das wäre natürlich ein Ansatz den ich nicht ausschliessen würde (übrigens genauso dass sie vor jemandem geflüchtet sind der ihnen suspekt vorkam)...nur glaube ich nicht dass diese Person dann für die Nachtfotos verantwortlich wäre oder anschliessend die sonstigen falschen Fährten gelegt hat.
Ich sehe da keinen Sinn darin.
Das würde dann heissen dass es für die Manipulation(en) einen völlig anderen Grund gibt und auch jemand völlig anderes dafür verantwortlich ist.


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