Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon
um 15:39Mein Bauchgefühl sagt mir auch, dass ein Guide irgendwie seinen Anteil an der ganzen Tragödie hatte. In welcher Form auch immer. Guide F. schließe ich aber persönlich eher aus.
Das ist doch gelogen, die hätten sich doch irgendwann mal bei den Behörden gemeldet wenn es Sie gegeben hätte.goldenerReiter schrieb:Und wenn diese Familie die bei Guide P. war ihnen theoretisch gesagt hat dass man in etwa 1-2 Stunden zu den Wasserfällen gelangt wären sie auch nicht in Dunkelheit geraten wenn sie der irrigen Annahme waren die Wasserfälle wären der Endpunkt des Pipeline Trails.
Warum auch nicht.Die gleiche Kraft die menschliche Körper zerbirsten lässt, lässt Rucksack, Handys und Kamera natürlich heile.Und die Geräte haben dann wohl in einer Luftblase im Rucksack gelegen.Origines schrieb:Der Rucksack konnte wohl schwimmen.
werd ich nachliefern...wird aber etwas länger und detaillierter und dafür bräuchte ich etwas mehr Zeit als heute;-)Totaleinfall schrieb:na da bin ich mal neugierig. Manipulation aber kein Mord. erzähl doch mal bitte
es wurde von den Autoren ja auch schon erwähnt dass sie vermuten dass nahezu alle mehr wissen als sie zugeben...dürfte für die Guides auch gelten.Mienshao schrieb:Mein Bauchgefühl sagt mir auch, dass ein Guide irgendwie seinen Anteil an der ganzen Tragödie hatte. In welcher Form auch immer. Guide F. schließe ich aber persönlich eher aus.
Wir wissen doch gar nichts über diese Familie....weder Alter noch sonstwas....und wir wissen auch nicht ob sie überhaupt noch am Leben sind.heeragon schrieb:Das ist doch gelogen, die hätten sich doch irgendwann mal bei den Behörden gemeldet wenn es Sie gegeben hätte.
Naja, den Namen hat Plinio mit Schorr angegeben. Die Eltern sind jetzt ca. 55-60, die beiden Kinder 25 und 27 Jahre alt. Wäre für die Polizei wohl nicht allzu schwer gewesen, diese zu ermitteln. Und mMn. war der Fall so bekannt, dass sie sich alleine gemeldet hätten.goldenerReiter schrieb:Wir wissen doch gar nichts über diese Familie....weder Alter noch sonstwas....und wir wissen auch nicht ob sie überhaupt noch am Leben sind.
Mann, Frau und zwei Jungs. Deutsche bzw. deutschsprachig. D / A / CH liesse sich mit einem Az xy-Aufruf abdecken. Aber Auswanderer?goldenerReiter schrieb:Wir wissen doch gar nichts über diese Familie....weder Alter noch sonstwas
Für diesen Gedankenfehler von mir, möchte ich mich entschuldigen.cyclic schrieb am 06.04.2026:Ich habe null Plan was du da redest. Mögliche Täter mussten doch nicht auf NFI oder Öffentlichkeit warten.
Wer immer den beiden etwas angetan hat, hatte danach doch höchstwahrscheinlich auch die Habseligkeiten, inklusive Kamera und Handys. Bei der Kamera muss man ein einziges Knöpfchen drücken um das letzte Bild zu sehen und dann noch eines um jeweils ein Bild weiter zurückzublättern. Die Bilder vom Mirador sind nicht schwer zu identifizieren, selbst wenn das Verbrechen ggf. ganz woanders stattgefunden hätte.
Was also liegt näher als diesen Umstand zu nutzen und dann auch alles was gefunden wurde entlang des Flusslaufs zu platzieren?
das sehe ich auch so....zu allem Überfluss hätte der Platzierer einen gefährlichen Fluss überqueren müssen um Knochen und Rucksack an seinen Auffindeort zu bringen.Sven1213 schrieb:Ich hinterfrage im Moment einfach alles. Ich kann mit meiner Foul-Play/Verbrechensannahme falsch liegen, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie irgendwie vielleicht mit einem Track um 16:30 Uhr am Ende des Nebelwaldes abtransportiert wurden und dann sage ich Mal in Boquete zu Tode kamen und sich jemand die Mühe macht, die gefundenen Sachen dort hinzuverbringen, wo sie gefunden wurden, um auf den Ort des Geschehens abzulenken.
Wenn ich von etwas in dieser Komplexität dieses Falles überzeugt bin, dann ist es, dass die gefundenen Sachen (definitiv) nach der Suchaktion dort abgelegt oder ins Wasser verbracht wurden.goldenerReiter schrieb:Dazu kommt noch dass ich nicht glauben könnte dass jemand tagsüber den Rucksack und die Knochen über 8 Stunden durch den Dschungel trägt und das auch noch zu einer Zeit in der er immer noch mit Suchaktionen rechnen müsste.
wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe wurde der grösste Teil des El Pianista gar nicht abgesucht sondern nur rund der Bereich um den Mirador....man berichtige mich wenn ich da falsch liege.Sven1213 schrieb:Wenn ich von etwas in dieser Komplexität dieses Falles überzeugt bin, dann ist es, dass die gefundenen Sachen (definitiv) nach der Suchaktion dort abgelegt oder ins Wasser verbracht wurden.
Die Suchaktionen waren sehr umfangreich und zogen sich über Wochen. Selbst als die Niederländer noch einmal mit speziell ausgebildeten Hunden alles versucht haben und zeitgleich die Suchmannschaften aus Costa-Rica auch nichts fanden, dann plötzlich kam in recht engen zeitlichen Abständen, ein Fund nach dem Anderen.
wie weit hinter dem Mirador weiss ich selbst nicht genau.Die Polizei hat lediglich bis zum 7.April gesucht (sofern ich mich recht erinnere).Sven1213 schrieb:Aus meiner Sicht wurde vom Startpunkt bis zum Mirador alles abgesucht und nach dem Mirador.