Nic-Kne schrieb:Wie schwer kann es damals für einen Ermittler wirklich gewesen sein, diese 3 Tage aufzuklären?
Was wollte man denn aufklären?
Wie kann es sein, dass die Tage ab dem 29.03. bis zum 31.03. nicht aufgearbeitet wurden?
Die Bilder bis zum 01.04. wurden nie mit einem Zeitstempel versehen!
Wenn ich mir den Fall oberflächlich anschaue und nicht die Vita von Lisanne kennen würde, dann handelt es sich von Eileen über Kris und Lisanne um unbedarfte Menschen, welche aus Dummheit auch noch den Pianista-Trail über den Mirador hinausgelaufen sind.
Natürlich nicht Eileen, weil diese nicht mit gelaufen ist, aber sie wird doch auch als völlig unbeholfen dargestellt.
Sie kann kein spanisch, managet aber völlig alleine eine Sprachschule.
Das ist doch grundsätzlich grotesk!
Was soll man denn von Lisanne und Kris halten?
Haben die sich in den Niederlanden gedacht, wir sprechen kein Spanisch, nehmen uns 14 Tage Sprachunterricht und fangen dann in einer Kindertagesstätte an, den Kindern etwas beizubringen?
Im Leben nicht!
Dafür war Lisanne ein viel zu organisierter Mensch.
Die werden aber als völlig ungeeignet für das was sie taten hingestellt und ich glaube, so war das gar nicht, sondern das Bild von diesen Personen sollte so erscheinen.
Keiner konnte ja erahnen, dass dieser Vermisstenfall internationale "Wellen" schlagen würde.
Lieber
@Nic-Kne du neigst dazu auf Beiträge von Mitdenker (komische) Fragen zu stellten.
Ich möchte dir auch eine stellen
:)Was ist, wenn Eileen mit Kris und Lisanne zusammen nach Boquete gefahren und dieses nicht dem Zufall geschuldet ist?
Majolein und Ingrid Lommers sprechen immer von einem spontanen Ereignis, weshalb sie nach Costa-Rica mussten, aber 3 Tage vor Abreise von Majolein, wird schon Eileen nach Boquete beordertet, um in Abwesenheit der Leitung später die Sprachschule zu führen?
Majolein organisierte schon Tage zuvor die Fahrt mit Feliciano nach David und erwähnt die Mitfahrt mit ihm gar nicht?
Ich habe den Eindruck, da stimmt so vieles nicht, was uns an Aussagen vorliegen, dass wir das Wesentliche aus den Augen verlieren.