cyclic schrieb:Was diesen Fels mMn so bemerkenswert macht ist seine Größe in Verbindung mit der Rundheit und relativ glatten sowie bewuchslosen Oberfläche (kein Moos- oder Flechtenbewuchs erkennbar).
Tolle und interessante Darstellung von dir.
Die von dir interpretierte Größe wird außergewöhnlich sein, aber es gibt an allen Flussverläufen große Steine liegend. Ich sag Mal tausende, welche ich schon auf Bildern oder Videos gesehen habe.
Dieses ist markant für eine Örtlichkeit direkt in Flussnähe.
Denke gerade nach...
Das letzte "Tagbild 508" zeigt Kris bei einer Flussquerung.
Die "Nachtbilder" sind an einer Stelle entstanden, an welchem in unmittelbarer Umgebung ein Gewässer verläuft.
Der Weg vor und hinter dem Mirador führt an Bächen und Flüssen vorbei.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass sie nicht die 8 Tage bis zu den Nachtfotos oder bis zum 11 Tage, wo Kris Handy zuletzt aktiviert wurde, unter freien Himmel nächtigten!
Ich frage mich, ob uns suggeriert werden soll, dass was nach dem letzten Foto 508 passiert ist, sich in Bezug eines Flusses abspielte.
Das letzte Bild zeigt Kris am Q1, die Nachtbilder sind in unmittelbarer Nähe eines Flusses aufgenommen worden, ihre gefundenen Bekleidungsgegenstände, Rucksack und Knochen fand man im Wasser oder am Flussufer.
Es kann alles so gewesen sein und sie haben sich verlaufen, kamen dann irgendwie ums Leben und alles spielte sich an einem Gewässer ab, aber ich bin da skeptisch.
Warum sollten sie die Nähe zu einem Gewässer suchen?
Weil man überspitzt gesagt, im Regenwald nicht verdursten wollte?