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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

6.416 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2015, September ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

20.12.2025 um 23:04
Zitat von cycliccyclic schrieb:Also meine Erfahrung: wenn sie versagt, dann beim Ziehen.
Also ist es eher weniger wahrscheinlich, dass sie da standen und das Seil wäre gerissen? Wäre also, beim ziehen dann, bemerkt worden?
Zitat von cycliccyclic schrieb:Versagen heißt übrigens immer, dass eines der beiden Seile reißt.
Mit nur einem funktioniert die Handbremse nicht mehr?

Mich hats nur bisschen gewundert, dass man auf den nicht eingelegten Gang (gut, da gehts wohl eher darum, ob sie reingefahren sind) einging, aber zur Handbremse nichts.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

20.12.2025 um 23:04
Zitat von Johann_FJohann_F schrieb:Alles denkbar und m.E. nicht weiter hergolt, als die anderen Theorien.
Doch. Was du hier beschreibst, ist ein ausgesprochen wilder und unrealistischer Film-Stunt, bei dem obendrein keine Spuren hinterlassen werden, das Auto berührte also weder Leitplanken noch Grünstreifen, es hätte sich in der Luft gedreht - das kann man doch nicht ernsthaft annehmen.
Zitat von cycliccyclic schrieb:Wo der Zündschlüssel war und in welcher Position ist eine interessante Frage, die für die EB natürlich längst geklärt ist.
Zitat von out_siderout_sider schrieb:Darauf wird nirgendwo eingegangen, was mit der Handbremse ist.
Diese Fragen sind sicher schon geklärt, genau wie andere Sachverhalte, wie zB ob Radio/CD-Player lief, Gurte angelegt waren, das Handy im Auto gefunden wurde, usw.
Nachdem die tschechischen Behörden den Fall recht ernst zu nehmen scheinen, gehe ich davon aus, dass veröffentlicht wird, was noch ermittelt werden kann.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

20.12.2025 um 23:18
Zitat von Johann_FJohann_F schrieb:Alles denkbar und m.E. nicht weiter hergolt, als die anderen Theorien.
Ja. Die Theorien, die uns da vorgesetzt werden, dass irgendwer das Auto von außen durch das offene Fenster ins Wasser bugsiert (natürlich auch ohne Spuren zu hinterlassen), sind wesentlich wilder und abstruser.

Trotzdem ist die einfachste Theorie immer noch die, dass die Handbremse versagt hat (wie und warum auch immer), während die beiden ihren Rausch ausgeschlafen haben.


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20.12.2025 um 23:25
Zitat von out_siderout_sider schrieb:Mit nur einem funktioniert die Handbremse nicht mehr?
So wie ich das vom Xantia kenne (an meine BXe erinnere ich mich nicht mehr so genau, aber es dürfte genauso gewesen sein) sind die beiden Seile, die zu den beiden Vorderradbremsen gehen, in der Fzg-Mitte in einer Art Wippe eingehängt (das gewährleistet eine gleichmäßige Wirkung links und rechts). Wenn ein Seil reißt ist die Bremswirkung auch am anderen Rad zumindest stark reduziert (weil diese Wippe dann entsprechend nachgibt).
Zitat von out_siderout_sider schrieb:Wäre also, beim ziehen dann, bemerkt worden?
Normal ist, dass es beim Ziehen reißt. Man spürt dann keinen normalen Widerstand mehr am Handbremshebel, eben weil die Bremsen nicht greifen. Das kann einem nicht entgehen.


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20.12.2025 um 23:37
ein Bekannter von mir wollte vor Jahren seinen Rausch im Auto auf einem Parkplatz im Nachbarort ausschlafen.Womöglich vor lauter Alkohol hat er schlicht vergessen die Handbremse zu ziehen...es war also nur der Gang eingelegt.
Dumm nur dass er beim Schlaf wohl die Beine ausgestreckt hat und dabei ohne es zu merken die Kupplung durchgetreten hat und das Auto auf die Strasse rollte.
Sein Glück war dass ein Autofahrer vorbeifuhr und ihn mitten auf der Strasse stehend weckte....wäre das nicht auch hier eine Möglichkeit?


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 02:04
ja @goldenerReiter, wäre es, wenn die eine Leiche am Fahrersitz sitzen würde.
Was hier noch keiner Problematisiert hat, vom Wohnhaus B zum Auffindeort sind es lt Routenplaner gut 45 km, das ist jetzt schon eine befremdliche Distanz für eine Sufffahrt. Man kommt als junger Mann und insb. im Suff ja oft auf lustige Ideen, nur sind das einfach zu viele Absurditäten für einen Unfall. Kann ja alles sein, ist aber in Summe extrem ungewohnlich.


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21.12.2025 um 03:56
Man merkt, dass man ganz schön besoffen ist (Spekulation) und entscheidet, dass es wohl besser ist, irgendwo zu parken und seinen Rausch auszuschlafen. Okay. Aber warum gerade dort? Warum sind sie überhaupt auf dieser Straße unterwegs? Weil sie wissen, dass die Straße am See endet und man da "gut" parken kann? Oder ist es umgekehrt, sie stellen fest, dass es dort nicht weiter geht, und entscheiden dann sozusagen aus der Not, dort zu parken? In beiden Fällen jedenfalls auch etwas seltsam, dann noch zu wenden, und auch noch direkt auf der abschüssigen Straße zum Schlafen stehen zu bleiben. Und dann reißt auch noch die Handbremse, oder man hat vergessen, sie anzuziehen. --- Also, mir kommt das alles reichlich absurd vor.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 06:31
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Also, mir kommt das alles reichlich absurd vor.
Hm, irgendwie ist das auch absurd. So "sternhagelvoll" kann, zumindest der Fahrer, gar nicht gewesen sein. So eine weite Strecke...

Aber ich bin jetzt auch nicht sensationsge*l, dass ich mir irgendein Verbrechenszenario auf Biegen und Krachen vorstellen kann.

Zumindest haben die Familien jetzt Gewissheit, dass sie leider nicht mehr lebend zurückkehren. :-( Wünsche Ihnen allen viel Kraft, das alles irgendwie zu verarbeiten, wenn das überhaupt geht.


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21.12.2025 um 08:53
Zitat von goldenerReitergoldenerReiter schrieb:Dumm nur dass er beim Schlaf wohl die Beine ausgestreckt hat und dabei ohne es zu merken die Kupplung durchgetreten hat und das Auto auf die Strasse rollte.
Sein Glück war dass ein Autofahrer vorbeifuhr und ihn mitten auf der Strasse stehend weckte....wäre das nicht auch hier eine Möglichkeit?
So einfach nicht (obwohl das rel. schwergängige Kupplungspedal im Schlaf durchzutreten auch irgendwie eine Leistung darstellt). Aber man müsste offensichtlich zusätzlich noch den Gang rausnehmen, sonst wäre der beim Auffinden ja eingelegt gewesen.


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21.12.2025 um 09:07
was hat sensationsgeil mit schlüssigem hinterfragen zu tun @Lindström? 45 km landstrasse, rotzebesoffen zu fahren, ist halt etwas komisch (geht meistens schief). schnurstracks rückwärts ohne gang in einen see zu rollen auch. der eigentliche fahrer am beifahrersitz? unterschiedliche verwesungsgrade? nicht aus dem auto herauszukommen? die junx waren keine 95… warum war das fenster offen?

will sagen, es könnte alles sein, aber sie summe der unwahrscheinlichen und absurden ereignisse sollte zumindest zum denken anregen. zumindest ich komme zu dem ergebnis, dass das so nicht gewesen sein kann…


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 09:25
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Aber warum gerade dort? Warum sind sie überhaupt auf dieser Straße unterwegs?
Der Kapitän der Fähre hat ausgesagt, dass an dem angrenzenden Ufer häufiger österreichische Jugendliche gefeiert haben. Vielleicht sind MB und AL also dort noch vorbeigefahren, weil in VB nichts mehr los war (oder sie sind gleich dort hin in der Hoffnung, dass da noch etwas los ist). Vielleicht kannten sie die Stelle auch ganz einfach und wussten, dass man dort unbehelligt einen Rausch ausschlafen kann.

Ich glaube an einen Unfall im Schlaf. Aber die Zusatzannahmen, die dafür nötig sind, sind derzeit mehr oder weniger genauso unrealistisch wie bei der Verbrechenstheorie.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 11:10
Wie wäre es mit einer Mischvariante. Die Beiden haben sich dort mit dem Auto rückwärts zum See hingestellt, weil es zum schlafen bequemer ist, als wenn die Front des Autos schräg zum See steht. Angerauchte oder alkoholisierte Jugendliche haben sich einen "Scherz" erlaubt und das Auto ins Wasser geschoben.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 11:19
Wäre interessant welche Temperatur es hatte, glaub solche Saufpartys sind eher im lauen Sommernächten.


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21.12.2025 um 11:43
@austriangirl

Die KI Copilot von Microsoft sagt mir folgendes:

Am Lipno-Stausee war es am 11. September 2015:

* kühl am Morgen

* mild am Nachmittag

*teils sonnig, teils bewölkt

*trocken

*angenehm spätsommerlich

Perfektes Wetter für Wandern, Radfahren oder einen Tag am See.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 12:07
das mag ja alles sein, aber schaut doch mal bitte auf den zeitstrahl: wie lange waren die kumpels zum kartenspielen da? wann war der anruf bei der nachbarin? wann die sichtung am kreisverkehr? wann will ihr nachbar (!) die junx in hohenfurth gesehen haben? und von dort ~ +1h zur fundstelle … da war es dann irgendwas zwischen 2-4h morgens… wieviel party wird da gewesen sein? das ist maximal ein kalter, klammer, nebliger ort, an dem „der hund verreckt“ ist. da ist auf jedem friedhof mehr los.
aber immer noch kein ausschluss… kann alles sein. sie sind nach vyssi brod dort hin gefahren in ihrer suffhoffnung, dass da noch was los ist. zum fahren hatten sie bereits das fenster auf um nicht einzuschlafen, dort angekommen ist da absolut nix. voll bis oben und maximalgefrustet (nix zu saufen, nix zu f*) beschliessen sie zu pennen („mimimi, ich schlaf immer mit offenem fenster“) der dicke krabbelt nach hinten, tritt dabei den gang raus…


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 17:03
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Doch. Was du hier beschreibst, ist ein ausgesprochen wilder und unrealistischer Film-Stunt, bei dem obendrein keine Spuren hinterlassen werden, das Auto berührte also weder Leitplanken noch Grünstreifen, es hätte sich in der Luft gedreht - das kann man doch nicht ernsthaft annehmen.
So habe ich das nicht beschrieben. Ich denke an mit etwa 30 km/h um die Kurve ins Wasser fahren (schneller geht das dort wohl kaum ohne Berührung der Leitschienen), dennoch erst sehr spät das Wasser bemerken und nicht mehr bremsen können (weil schon halb im Wasser), aber noch das Lenkrad herumdrehen und dadurch einen Drall bekommen und im Endeffekt um 180 Grad gedreht versinken. Ja, die Ermittler gehen offenbar inzwischen davon aus, dass sie rückwärts hineingeglitten sind - aber ich frage nochmal, warum sollte es nicht so auch möglich sein? Und das wäre grundsätzlich vom Ablauf her schon plausibler als alle anderen Theorien.
Zitat von austriangirlaustriangirl schrieb:Wäre interessant welche Temperatur es hatte, glaub solche Saufpartys sind eher im lauen Sommernächten.
Ich glaub irgendwo im Thread hat das schon wer rausgesucht gehabt, zu erwarten wären jedenfalls einstellige Temperaturen in der Nacht (in der Gegend kann es sogar im Sommer mal gegen 0 gehen).
Zitat von camelotcamelot schrieb:Wie wäre es mit einer Mischvariante. Die Beiden haben sich dort mit dem Auto rückwärts zum See hingestellt, weil es zum schlafen bequemer ist, als wenn die Front des Autos schräg zum See steht. Angerauchte oder alkoholisierte Jugendliche haben sich einen "Scherz" erlaubt und das Auto ins Wasser geschoben.
Warum um alles in der Welt sollten sie zum Rausch ausschlafen direkt an der Rampe, mitten auf der Straße parken? 100m davor ist ein Parkplatz. Noch dazu ist ja nicht gesagt, dass a) das Auto komplett versinkt, es könnte bereits ein paar Stunden später gefunden werden und b) könnten die Insassen ja wach werden und entsprechend reagieren.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 17:28
Zitat von camelotcamelot schrieb:Perfektes Wetter für Wandern, Radfahren oder einen Tag am See.
Schön, allerdings geht es hier um die Nachstunden. Eine laue Sommernacht erwarte ich am 11. September eher nicht mehr, auch wenn es tagsüber noch recht warm sein kann.
Zitat von Akte-XAkte-X schrieb:Ich glaube an einen Unfall im Schlaf. Aber die Zusatzannahmen, die dafür nötig sind, sind derzeit mehr oder weniger genauso unrealistisch wie bei der Verbrechenstheorie.
Ich sag ja, wie man es auch dreht und wendet, die Geschichte wird nicht rund. Ockham bringt uns hier leider nicht weiter.
Zitat von pannettonepannettone schrieb:der dicke krabbelt nach hinten, tritt dabei den gang raus…
... und löst die Handbremse? Oder reisst die grad zufällig?
In deiner Annahme kennen die beiden die Stelle ja und wissen von der abschüssigen Straße und dem See hinter sich, wer wird sich da gemütlich aufs Ohr hauen ohne die Handbremse anzuziehen?
Zitat von Johann_FJohann_F schrieb:So habe ich das nicht beschrieben. Ich denke an mit etwa 30 km/h um die Kurve ins Wasser fahren (schneller geht das dort wohl kaum ohne Berührung der Leitschienen), dennoch erst sehr spät das Wasser bemerken und nicht mehr bremsen können (weil schon halb im Wasser), aber noch das Lenkrad herumdrehen und dadurch einen Drall bekommen und im Endeffekt um 180 Grad gedreht versinken. Ja, die Ermittler gehen offenbar inzwischen davon aus, dass sie rückwärts hineingeglitten sind - aber ich frage nochmal, warum sollte es nicht so auch möglich sein? Und das wäre grundsätzlich vom Ablauf her schon plausibler als alle anderen Theorien.
Aha, sie "rasen" also mit 30 km/h gen See, bremsen geht zwar nicht, lenken auf dem Wasser aber schon.
Ist ja auch egal, was die Ermittlungen ergeben, wir nehmen einfach an, was uns gefällt, weils besser ins eigene Narrativ passt und man sich halt schon mal auf ein "in den See rasen" festgelegt hatte. Warum also was dran ändern, nur weil die Ermittler, die den Fall anscheinend ernsthaft untersuchen, etwas anderes rausgefunden haben. Was wissen die schon...


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 17:57
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Aha, sie "rasen" also mit 30 km/h gen See, bremsen geht zwar nicht, lenken auf dem Wasser aber schon.
Ist ja auch egal, was die Ermittlungen ergeben, wir nehmen einfach an, was uns gefällt, weils besser ins eigene Narrativ passt und man sich halt schon mal auf ein "in den See rasen" festgelegt hatte. Warum also was dran ändern, nur weil die Ermittler, die den Fall anscheinend ernsthaft untersuchen, etwas anderes rausgefunden haben. Was wissen die schon...
Du legst mir aber auch Worte in den Mund, die ich nie geschrieben habe. Weder habe ich von rasen geschrieben, noch von Lenken am Wasser. Und wenn hier alle nur das glauben würden, was in der Zeitung steht (und eine andere Quelle gibt es für das rückwärts reinfahren - was man offenbar inzwischen nicht mehr anzweifeln darf - nicht), bräuchte es keine 320 Seiten Diskussion. Aber ich bin gespannt, welche andere Lösung präsentiert wird, sofern das überhaupt mal passiert.


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 18:10
Zitat von Johann_FJohann_F schrieb:Du legst mir aber auch Worte in den Mund, die ich nie geschrieben habe. Weder habe ich von rasen geschrieben, noch von Lenken am Wasser.
Wo wurde dann gelenkt, wenn Bremsen im Wasser, deiner Aussage nach, nicht mehr möglich war? Klär mich bitte auf, wie das zu verstehen sein soll.
Zitat von Johann_FJohann_F schrieb:Und wenn hier alle nur das glauben würden, was in der Zeitung steht (und eine andere Quelle gibt es für das rückwärts reinfahren - was man offenbar inzwischen nicht mehr anzweifeln darf - nicht)
Quelle ist die tschechische Polizei, österreichische Medien berichten über deren Erkenntnisse:
Das bestätigt die tschechische Polizei gegenüber den „OÖ Nachrichten“.
Nach wie vor wird außerdem ermittelt, warum das Auto rückwärts in den Moldau-Stausee rollte. Es war auch kein Gang eingelegt. Ob die Männer vor dem Tod Drogen, Medikamente oder Alkohol konsumiert haben, soll eine toxikologische Untersuchung klären.
Quelle: https://ooe.orf.at/stories/3332573/

Was denn auch sonst, sollen die tschechischen Behörden etwa Briefe an die Bevölkerung verschicken?


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Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden

21.12.2025 um 18:58
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Wo wurde dann gelenkt, wenn Bremsen im Wasser, deiner Aussage nach, nicht mehr möglich war? Klär mich bitte auf, wie das zu verstehen sein soll.
Ich meinte dass noch das Lenkrad eingeschlagen wurde, bevor der Wagen den Halt verloren hat. Die Bremskraft war aber zu wenig, um einerseits das Fahrzeug anzuhalten und andererseits Spuren zu hinterlassen (abschüssige, feuchte Betonplatten). So abwegig?
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Quelle ist die tschechische Polizei, österreichische Medien berichten über deren Erkenntnisse:
Der Satz "Das bestätigt die tschechische Polizei gegenüber den „OÖ Nachrichten“." bezieht sich aber explizit nur auf das Auffinden der Leichen. Unten weiter steht dass sie "ermitteln, wie das Auto rückwärts reingerollt ist" - vielleicht kommt ja bei der weiteren Ermittlung herraus dass sich das halt doch anders zugetragen hat. Schauma moi...


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