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Mann stirbt, nachdem Polizei ihn absetzt

260 Beiträge, Schlüsselwörter: Polizei, Unfall, Oldenburg
Cosmo69
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Mann stirbt, nachdem Polizei ihn absetzt

23.11.2017 um 00:30
Siegessicher schrieb:Die Polizei ist kein Babysitter. Wenn jemand es nicht hinkriegt im Umkreis von 1-2km nicht nach Hause zu finden(obwohl sogar eine Wegbeschreibung erfolgte) und mitten auf der Fahrbahn läuft hätte er aber wohl eher einen nötig gehabt.
Da hast Du vollkommen Recht aber der ums Leben gekommene scheint mir irgendwie nicht Gesund gewesen zu sein der verhielt sich doch nicht normal erst musste er wie eine Klette vom Polizeirevier entfernt werden dann flüchtete er eine knappe Stunde später vor einem Streifenwagen wenn er einen Hals auf was hatte wäre er stehen geblieben und die Diskussion mit den Beamten wäre auf der Straße weitergegangen.
Das das einigen so gar nicht komisch erscheint ?


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23.11.2017 um 00:33
Cosmo69 schrieb:Das das einigen so gar nicht komisch erscheint ?
Doch, das kommt mir komisch vor.
Vielleicht erkundigt man sich über ihn.
Es gibt ja zumindest den Freund, den er angerufen hat.
Vielleicht war er mal beim Arzt und es gibt Unterlagenß


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Cosmo69
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Mann stirbt, nachdem Polizei ihn absetzt

23.11.2017 um 00:36
frauzimt schrieb:Strenggenommen nicht. Aber es lebt ja nicht jeder Gläubige (egal welcher Religion) streng nach den religiösen Regeln.
Christen dürfen auch vieles nicht.
Überleg mal, wie lässig das Zölibat von einigen Priestern gelebt wird.
Es gibt muslimische Menschen, die genau so gegen die göttlichen Gebote verstoßen, wie andere auch.
Stimmt auch wieder man kann jetzt nicht davon ausgehen das alle Muslime Steinhart die Regeln ihrer Religion einhalten .


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Mann stirbt, nachdem Polizei ihn absetzt

23.11.2017 um 00:44
Marike schrieb:Nein, das ist falsch. Der Wohnort liegt zwischen der Polizeiwache und dem Brandort.
Wieso hätten sie die Brandstelle umfahren wenn sie nach dem Wohnort ist. Macht keinen Sinn.
Cosmo69 schrieb:Ich glaube immer mehr der war total besoffen , obwohl Muslime dürfen die überhaupt ein Schluck Alkohol zu sich nehmen ?
Das ist "Auslegungssache" genauso wie Kopftuch usw.
Außerdem ist es völlig Schnuppe welcher Religion oder Nationalität er angehörte.
Er war ein Mensch der offensichtlich nicht damit klarkam abgewiesen zu werden.
Dazu musste nicht besoffen sein. Und sein Verhalten find ich auch nicht krankhaft merkwürdig.


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Mann stirbt, nachdem Polizei ihn absetzt

23.11.2017 um 00:50
DinaAnju schrieb:Wieso hätten sie die Brandstelle umfahren wenn sie nach dem Wohnort ist. Macht keinen Sinn.
JETZT nähern wir uns dem Grund, weshalb ich hier Ungereimtheiten sehe. ;)
Du hast natürlich recht, aber leider sind das die Informationen, die uns vorliegen.


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23.11.2017 um 01:00
Marike schrieb:Straßenverkehr
Marike schrieb:Natürlich ist es richtig, dass der junge Mann durch einen Unfall ums Leben kam. Es geht mir hier jedoch darum, dass es (meiner Meinung nach) ein Fehlverhalten gab, das dazu führte, dass sich ein orientierungsloser Mensch im Straßenverkehr aufhielt.
Daher ist es wichtig, diese Info mitzugeben.
Ja - Fehlverhalten seitens des jungen Mannes.


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23.11.2017 um 01:05
Marike schrieb:Sie hatten aber, und das weiß ich, weil ich die Gegend gut kenne, GENUG andere Möglichkeiten, ihn in die Nähe der Wohnung zu bringen. Ganz egal, wo genau er wohnt, es gibt genügend Seitenstraßen. Und gesperrt war nur ein wirklich kleiner Abschnitt der Nadorster Straße zu diesem Zeitpunkt.
Du weißt auch, wo die Polizisten nachts sowieso extra gucken sollen? Vielleicht wollten sie überprüfen, ob die Sperrung eingehalten wird usw?
Der Mann hatte ein Handy, ausreichend Sprachkenntnisse, Geld dabei (wozu sonst ins Lokal ) und einen wachen Bekannten - wo ist da bitte die Verantwortung der Polizei, den heimzubringen?


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23.11.2017 um 01:06
Xaxis schrieb:Ja - Fehlverhalten seitens des jungen Mannes.
@Xaxis
Es noch nicht ganz sicher, ob die Frau, die den jungen Mann so schwer mit ihrem PKW verletzt hat, sich nicht auch evtl falsch verhalten hat.


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23.11.2017 um 01:11
Marike schrieb:Du hast natürlich recht, aber leider sind das die Informationen, die uns vorliegen.
Also mir liegt nicht die exakte Adresse des jungen Mannes vor. Nur die Aussage dass die Beamten über  die Autobahn den schnellsten Weg zum Umfahren des Brandortes genommen haben. Daraufhin sagt mir mein gesunder Menschenverstand, daß die Polizisten schon wussten was sie machen. Und nicht grundlos, oder aus Schikane den jungen Mann am A. der Welt "ausgesetzt" haben.
Denen auch nur annähernd soetwas zu unterstellen, ohne konkrete Beweise, finde ich dreist. Grenzt an Verfolgunswahn/Verschwörungstheorie und ist Rufmord meiner Meinung nach.


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Mann stirbt, nachdem Polizei ihn absetzt

23.11.2017 um 01:35
Marike schrieb:Es bestand keine Verpflichtung, das stimmt wohl. Aber wenn ich jemanden nach Hause fahren möchte, dann setze ich ihn nicht kilometerweit entfernt von der Wohnung ab, mit einer Wegbeschreibung dazu, wenn sich dieser Jemand in der Gegend womöglich nicht auskennt.
Persönlich würde ich mich vergewissern, dass der Mensch, den ich aussteigen lasse, die Gegend kennt und weiß, wie er nach Hause kommt. Nachts, im dunklen, in einer Gegend, in der sich sonst am Sonntag (um diese Uhrzeit) kaum jemand aufhält.
Marike schrieb:Einige schreiben hier, dass der einzige, der auffällig wurde, das Unfallopfer war. Die Polizisten behaupten jedoch, der junge Mann sei zu jedem Zeitpunkt bei klarem Verstand gewesen, nicht alkoholisiert und bei vollem Bewusstsein. Kann das stimmen? Benimmt sich jemand dermaßen auffällig, obwohl er eigentlich klar sein sollte?
Marike schrieb:Die Polizei ist durch einen dringenden Einsatz 'gezwungen' gewesen, den Ort zu verlassen.
- Gerade durch die verwendeten ' ' liest sich das für mich so, daß du den beteiligten Polizisten nicht glaubst bzw. von Fehlverhalten ihrerseits ausgehst.
Denkst Du auch weiter? Wieviel Polizei steht bei euch im Landkreis nachts zur Verfügung?
Marike schrieb:Ich habe das bereits mehrfach angesprochen. Der Verunfallte kannte sich an der Stelle, wo man in rausgelassen hat, NICHT aus. Diese ist etwa 7 Kilometer entfernt von der Innenstadt, in einem Gebiet, in dem viele, die südlicher wohnen (so wie der junge Mann), normalerweise nichts zu tun haben. Es ist also völlig normal, dass er sich hier nicht auskannte.
- Klingt fast, als kennst du den Verunfallten persönlich?
emz schrieb:Ein Mann, der es durchaus versteht, der Polizei gegenüber lautstark sein Begehren nach Einlass in ein Lokal vorzutragen, der ist nicht in der Lage, der Polizei seine Hilflosigkeit, nicht nachhause zu finden, darzulegen?
Exakt !
Ilvareth schrieb:Eine Freiheitsentziehung wie „ein paar Stunden in die Gewahrsamszelle“ wird meines Wissens nach von der Rechtsprechung als nicht rechtmäßig, weil nicht verhältnismäßig gesehen, wenn es um die Durchsetzung eines Platzverweises geht.
Nur mit richterlicher Verfügung oder in extremen Ausnahmesituationen.


@F.Einstoff Ich beziehe mich auf die beiden von der TE gedachten Seiten - Pol/junger Mann



Was sagt denn der Telefonpartner dazu? Warum hat der nix unternommen?


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23.11.2017 um 07:00
Marike schrieb:Verstehst du mein Problem, das ganze nachvollziehen zu können? In jedem Artikel stehen andere Aussagen. Im von dir verlinkten Artikel steht, dass der Weg über die Autobahn schneller war und sie ihn dann bei Real absetzten. Wenn man sich die Karte ansieht, ist Real aber viel weiter weg vom Brandort, als andere Orte. Und selbst die Autobahnauffahrt, die die Beamten wohl genutzt haben, ist (womöglich) näher am Wohnort des Verunfallten, als der Parkplatz.
Nein, verstehe ich nicht. Du wurdest bereits gebeten, die Unterschiede der einzelnen Artikel zusammenzustellen.

Mit dem Kartenmaterial, das hier eingestellt wurde, kann ich leider den diversen Theorien nicht folgen. Diese Nadorstener Straße ist ewig lang, und ich konnte noch nicht nachvollziehen, wo sein Wohnort und wo der Real sind, wie die Strecke über die Autobahn verläuft, welche Streckenwahl sonst bestanden hätte und welcher Bereich aufgrund des Brandes gesperrt war.

Im Prinzip wäre das nicht so wichtig, wäre es nicht einer der Punkte, der die Glaubwürdigkeit der Polizei und des Polizeisprechers in Frage stellt. So lange ich das nicht schlüssig nachvollziehen kann, vertraue ich weiterhin auf dem einen Kilometer.
Xaxis schrieb:    Marike schrieb:
   Die Polizei ist durch einen dringenden Einsatz 'gezwungen' gewesen, den Ort zu verlassen.

- Gerade durch die verwendeten ' ' liest sich das für mich so, daß du den beteiligten Polizisten nicht glaubst bzw. von Fehlverhalten ihrerseits ausgehst.
Da kann ich dir nur zustimmen.
Dieser Zweifel zieht sich durch den gesamten Thread hindurch.
frauzimt schrieb:Überleg mal, wie lässig das Zölibat von einigen Priestern gelebt wird.
Bevor wir die Ehelosikeit von Priestern diskutieren, die hier rein gar nichts verloren hat, vielleicht einfach mal an die fehlende Quelle denken: Beitrag von frauzimt, Seite 6


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23.11.2017 um 08:05
Ich bin der Meinung, dass ein Fehlverhalten der Polizei nicht vorliegt.

- er hat sich angeblich entschieden, nicht nach Hause gehen zu wollen. Denn er lief in anderer Richtung anstatt zu gehen wie die Polizei ihn erklärte und flüchtete später von der Streifenwagenbesatzung. Das ist mMn ein starkes Indiz, dass der Mann keinesfalls sich helfen lassen wollte, sodass nicht davon ausgegangen werden kann, dass er sich in einer hilflose Lage befand und die Polizei dies ignorierte. Vielmehr war er vielleicht einfach immer noch empört das er nicht feiern konnte und traff deswegen solche Entscheidung.

- er ist letztendlich von der Autofahrerin überfahren worden. Wahrscheinlich, weil er auf der Fahrbahn unterwegs war!  Wie kann man bitte auf die Idee kommen, dass ein Mensch, der laut Polizeiangaben nicht unter Einfluss von Alkohol oder Drogen war, sowas tut? Wenn das der Fall war, hat er selber dadurch sein Leben riskiert.

Wir wissen nicht genau was in der letzten Minuten vor dem Unfall noch passiert ist. Aber ab dem Zeitpunkt musste die Polizei nicht mehr dafür sorgen, dass er sich in Sicherheit befindet. Er war volljährig, warm angezogen, angeblich nüchtern, besaß ein Handy und seine Nationalität ist hier nicht ein Problem. Egal aus welchem Land man kommt, wenn man sich Deutschland anschaut fällt es niemandem schwer zu verstehen, dass die Fahrbahn nur für Autos gedacht ist.

Festzustellen, dass der Unfall durch die Polizei verhindert werden konnte, ist eine viel zu weite Auslegung von Kausalität. Aber nur wenn sich später ergeben sollte, dass der Mann doch unter Alkohol- oder Drogeneinfluss war, dann musste man doch genauer ermitteln, warum die Polizei das nicht berücksichtigt hat.


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23.11.2017 um 08:16
emz schrieb:Da kann ich dir nur zustimmen.
Dieser Zweifel zieht sich durch den gesamten Thread hindurch.
Ich sehe das wie ihr.
Trici schrieb: Aber nur wenn sich später ergeben sollte, dass der Mann doch unter Alkohol- oder Drogeneinfluss war, dann musste man doch genauer
Zwischen Absetzen und Unfall ist ja noch jede Menge Zeit vergangen. Er könnte sich zwischenzeitlich alles Mögliche eingepfiffen haben. Stand irgendwo, dass er sich einer Durchsuchung unterziehen musste? Ich glaube nicht, dass die Polizei ein Recht dazu hatte, seine Taschen zu kontrollieren.


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23.11.2017 um 08:18
@Trici
Man kann ja durchaus unter einem gewissen Einfluss von Alkohol und/oder Drogen stehen und noch sehr gut auf sich selbst aufpassen können. Eine gewisse Streitlust, die alkoholtypisch ist, kann man hier schon erkennen, aber es scheint keine Anhaltspunkte dafür gegeben zu haben, dass er derartigen betrunken war, dass man auf ihn hätte aufpassen müssen. 


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23.11.2017 um 09:50
@Frau.N.Zimmer
Ich hatle es für unwahrscheinlich, dass er erst in dem Ort und Uhrzeit noch Drogen konsumiert hat. Aber klar ist es trotzdem möglich und dafür muss man auf die Expertise warten. Von einer Durchsuchung habe ich nicht gesprochen. Dies wäre unzulässig gewesen. Vielmehr geht es mir nur darum, ob die Polizei erkennen konnte, dass er unter Deogeneinfluss war. Denn nur aus diesem Grund, könnte ich das Verhalten der Polizei in Frage stellen.

@Ilvareth
Du hast Recht, jeder Mensch reagiert auf Alkohol und diverse Drogen anders. Ob es Anhaltspunkte dafür gab kann man nur anhand der Expertise feststellen. Was natürlich schwierig sein wird, falls positiv, je nachdem was er genommen hat festzustellen, ob das die Polizei hätte erkennen müssen. Hierfür könnte man zB. den Türsteher befragen, wie er der Verstorbene in diesem Zeitpunkt eingeschätzt hat. Es wäre gerade nicht unüblich dass ihm aus diesem Grunde den Eintritt verweigert wurde. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass die Polizei nicht unbedingt immer ehrlich ist. Und diese Umständen, wären das einzige, was meine Ansicht nach gegen das Verhalten der Polizei entsprechen könnte. Denn ein Mensch, der nicht in der Lage ist orientiert gehen zu können in der Dunkelheit auszusetzen, finde ich nicht in Ordnung.


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23.11.2017 um 09:54
Trici schrieb:Ich hatle es für unwahrscheinlich, dass er erst in dem Ort und Uhrzeit noch Drogen konsumiert hat.
Ich halt sogar einen Kriminalfall für höchst unwahrscheinlich - trotzdem steht der Unfall in dieser Rubrik :)

Auf Wahrscheinlichkeiten scheint man hier keinen Wert mehr zu legen.


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neugierchen
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23.11.2017 um 10:22
Trici schrieb:Ich hatle es für unwahrscheinlich, dass er erst in dem Ort und Uhrzeit noch Drogen konsumiert hat
Ich glaube wenn einem die Lust auf Drogen ²übermannt" ist die Uhrzeit egal ... wenn ich an meine Jugend denke, da wurde nie gesagt, ooooh ist schon nach zwölf, da wird keiner mehr gebaut .... Lichter fangen war damals auch ein Spiel .....


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23.11.2017 um 12:08
Xaxis schrieb:Ja - Fehlverhalten seitens des jungen Mannes.
Habe ich nie anders behauptet.
Xaxis schrieb:ausreichend Sprachkenntnisse
Wissen wir nicht!
DinaAnju schrieb: Und nicht grundlos, oder aus Schikane den jungen Mann am A. der Welt "ausgesetzt" haben.
Denen auch nur annähernd soetwas zu unterstellen, ohne konkrete Beweise, finde ich dreist.
Ich unterstelle den Polizisten keine Schikane. Das habe ich nie geschrieben. Wenn du das daraus interpretierst, kann ich es nicht ändern, aber es war nicht meine Absicht, es so aussehen zu lassen.
Xaxis schrieb:Klingt fast, als kennst du den Verunfallten persönlich?
Nein, ich kannte ihn nicht persönlich.
emz schrieb:Mit dem Kartenmaterial, das hier eingestellt wurde, kann ich leider den diversen Theorien nicht folgen. Diese Nadorstener Straße ist ewig lang, und ich konnte noch nicht nachvollziehen, wo sein Wohnort und wo der Real sind, wie die Strecke über die Autobahn verläuft, welche Streckenwahl sonst bestanden hätte und welcher Bereich aufgrund des Brandes gesperrt war.
Wenn du dir meine eingezeichneten Orte noch einmal genauer ansiehst, dann wirst du erkennen, dass der Ort, an dem der junge Mann ausgesetzt wurde, gleichzeitig auch der Standpunkt des real Marktes ist. Der Wohnort liegt irgendwo entlang der roten Linie, also an der Nadorster Straße, die, wie du korrekt erkannt hast, ewig lang ist. Es gibt entlang dieser Straße diverse Nebenstraßen, die die Polizisten hätten nutzen können, um den jungen Mann in die Nähe seiner Wohnung zu bringen. Der Brandort liegt tatsächlich erst ganz am Ende der Nadorster Straße, und zwar in einer Nebenstraße.
emz schrieb:So lange ich das nicht schlüssig nachvollziehen kann, vertraue ich weiterhin auf dem einen Kilometer.
Ich weiß nicht ,was ich noch tun soll, um dir zu zeigen, dass der 1 Km niemals stimmen kann. Sieh dir die Entfernung zwischen dem Ort des Absetzens und dem Brandort an. Dort beginnt die Nadorster Straße. Und irgendwo entlang dieser Straße wohnte der Verunfallte.
Trici schrieb:Aber ab dem Zeitpunkt musste die Polizei nicht mehr dafür sorgen, dass er sich in Sicherheit befindet.
Das ist richtig, er hat aber in dieser Situation nicht nur eine Gefahr für sich selbst dargestellt, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer. Wäre ich in dieser Nacht als Polizistin Streife gefahren und auf jemanden aufmerksam gemacht worden, der auf der Straße läuft, wäre ich wohl nicht wieder gefahren, nachdem sich dieser Mensch einer Kontrolle entzieht. Denn mit Sicherheit hätte ich nicht gewusst, ob er nicht nach meinem Wegfahren wieder auf der Straße gelaufen wäre.
Frau.N.Zimmer schrieb:Ich halt sogar einen Kriminalfall für höchst unwahrscheinlich - trotzdem steht der Unfall in dieser Rubrik
In der Rubrik 'Kriminalfall' dürfen auch Unfälle diskutiert werden.


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neugierchen
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23.11.2017 um 12:45
Marike schrieb:Wenn du dir meine eingezeichneten Orte noch einmal genauer ansiehst, dann wirst du erkennen, dass der Ort, an dem der junge Mann ausgesetzt wurde, gleichzeitig auch der Standpunkt des real Marktes ist. Der Wohnort liegt irgendwo entlang der roten Linie, also an der Nadorster Straße, die, wie du korrekt erkannt hast, ewig lang ist. Es gibt entlang dieser Straße diverse Nebenstraßen, die die Polizisten hätten nutzen können, um den jungen Mann in die Nähe seiner Wohnung zu bringen. Der Brandort liegt tatsächlich erst ganz am Ende der Nadorster Straße, und zwar in einer Nebenstraße.
Weiß denn jemand zufällig wie die Nadorster Straße abgesperrt wurde. Nur in der Nähe des Brandortes oder sollte es weitläufig umfahren werden.

Vielleicht hat die Polizei während sie über die Autobahn fuhr auch noch irgendwo Nachschau gehalten, sie wollten etwas verbinden ....


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23.11.2017 um 12:46
Marike schrieb:ich bin der Meinung, das da etwas ganz falsch gelaufen ist. Ob nun bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt. Das können wir nicht unbedingt beurteilen.
Marike schrieb:Ich unterstelle der Polizei nicht, dass sie hier lügt - im Gegenteil, da wird wohl etwas dran sein. Aber die ganze Wahrheit wird es wohl auch nicht sein.
Ich hab mir jetzt nur zwei Beiträge von dir rausgesucht, gibt aber einige in denen du die Aussagen der Polizisten anzweifelst. Du betonst zwar immer, dass es dir nicht um Polizei- oder Beamten bashing geht. Das nehme ich dir sogar ab. Aber auf was läuft der Thread hier denn dann hinaus? Es ging ja schon los mit dem "Aussetzen".

Ich sehe hier auch nur einen tragischen Unfall und mir erschließt sich nicht so ganz, was hier das Thema ist. Die böse Polizei, die einen jungen (randalierenden) Mann in die Nähe seiner Wohnadresse fährt? Der junge Mann, der unglücklicherweise auf der Fahrbahn läuft, dort übersehen und überfahren wird? Die Fahrerin, die diesen Unfall verursacht hat? Oder nein, doch die Polizei. Steht ja so auch im Threadtitel.


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