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Kassel/Wolfhagen Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke ermordet

4.591 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, 2019, Erschossen, Kassel, Wolfhagen-istha, Regierungspräsident

Kassel/Wolfhagen Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke ermordet

14.06.2019 um 08:55
myopinion schrieb:Hier gibt es für den Täter zu viele unbekannte Größen wie Betrunkene auf der Straße, Menschen die eine Stelle zum "Pieseln" suchen oder einfach nur nach Hause gehen.
Oder eben, dass die Familie im Haus etwas von der Tat mitbekommt. Es ist doch absoluter Irrsinn jemandem im Vorgarten eines Hauses zu erschießen, in dem zu diesem Zeitpunkt gleich mehrere Personen anwesend sind. Wenn Hausbewohner mitbekommen wenn das spätere Opfer im Garten lacht, können sie genauso gut eine Auseinandersetzung und einen Schuss mitbekommen. Das scheint in diesem Falle gut gegangen zu sein, aber verlassen kann man sich als Täter darauf nicht. Gerade während der Kirmes, wo immerhin die Möglichkeit besteht dass der ein oder andere im Haus wegen des Hintergrundrauschens des Festes nicht so gut schlafen kann.

Ich kann aus mehreren Gründen sehr gut nachvollziehen, dass die Polizei den Täter im unmittelbaren Umfeld des Opfers vermutet.


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Kassel/Wolfhagen Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke ermordet

14.06.2019 um 08:56
@Heikology
Danke für die ausführliche Beschreibung.

Da sich zum Haus der Lübckes der hintere Ausgang der Kirmes befand, gab es vielleicht gar nicht so viele Besucher, die in diese Richtung die Kirmes verließen.
Normalerweise benutzt man als Besucher doch den Haupteingang, bzw. Vordereingang, es sei denn man hat auf der Hinterseite das Auto geparkt oder wohnt dort.
Da Lübckes aber sehr am Ortsrand wohnten, werden nur ein paar Anwohner den hinteren Ausgang genommen haben und natürlich die Personen, die ihr Fahrzeug hinten abgestellt haben.
Vielleicht war es in der Straße vor dem Haus der Lübckes trotz Kirmes gar nicht so frequentiert.

Gibt es hier Anwohner oder Kirmesbesucher, die etwas über die Belebtheit am Hinterausgang so gegen 24:00 Uhr sagen können?


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Kassel/Wolfhagen Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke ermordet

14.06.2019 um 09:02
Kreuzbergerin schrieb:Da sich zum Haus der Lübckes der hintere Ausgang der Kirmes befand, gab es vielleicht gar nicht so viele Besucher, die in diese Richtung die Kirmes verließen.
Kannst du das belegen? Ich habe keinen Hinweis auf den in Zeitungen abgebildeten Karten der Örtlichkeit entdeckt, dass es in der Straße Turnplatz einen Kirmeszugang gab. Da hätten die Leute über KiTa- bzw. Spielplatzgelände laufen müssen. Ich glaube eher, dass die Straße, in der das Opfer lebte, außer von Fahrern parkender Autos wohl eher wenig mit den großen Menschenmassen direkt zu tun hatte.


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14.06.2019 um 09:10
Heikology schrieb:Kannst du das belegen? Ich habe keinen Hinweis auf den in Zeitungen abgebildeten Karten der Örtlichkeit entdeckt, dass es in der Straße Turnplatz einen Kirmeszugang
Dass dort ein Ausgang bzw. eine Ausfahrt war, habe ich auf Bildern nach dem Fest, als dort abgebaut wurde, gesehen.

Aber natürlich könnte diese Zufahrtsmöglichkeit nur für die Abbauarbeiten des Festzeltes und der übrigen Aufbauten bestanden haben.

Wenn dort gar kein Ausgang war, also noch nicht einmal ein Nebenausgang, dann stelle ich es mir in der Straße, an der das Haus von Lübckes liegt, trotz Kirmes relativ unbelebt vor.


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Kassel/Wolfhagen Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke ermordet

14.06.2019 um 09:10
Weil hier jemand gefragt hatte- eine Zeugin hat Walter Lübcke ja im Vorbeigehen gegen 23:30 Uhr noch auf seiner Terrasse gesehen, da es um die Zeit schon dunkel ist, gehe ich davon aus, dass die Terrasse beleuchtet war.
Somit konnte jeder vorbei Spazierende ihn dort sitzen sehen und ich gehe davon aus, dass er sich an lauen Sommerabenden öfters zum Rauchen auf der Terrasse aufgehalten hat oder sogar, dass er prinzipiell nur auf der Terrasse geraucht hat.

Jemand, der es auf ihn abgesehen und ihn vielleicht im Vorfeld beobachtet hat, könnte eine günstige Gelegenheit wie die Kirmes abgewartet haben.
Andererseits hätte gerade bei einer solchen Großveranstaltung ebenso der Täter, zumindest aus der Entfernung, auf der Terrasse gesehen werden können.
Ich halte es auch für möglich, dass der Täter L. zuerst mit der Waffe am Kopf bedroht hat, weil hier einige sagten, er hätte den Schuss abwehren können.
Wenn der Täter sich von hinten genähert hat und vielleicht sogar noch mit L. gesprochen hat, wird es keinen Kampf gegeben haben.
Ein weiterer Punkt- auch bei einer kleinen Kirmes fallen Massen an Müll an und die Tatwaffe hätte vom Tatort aus in diesen Müllbergen schnell entsorgt werden können.
Oder wird eine Waffe prinzipiell bei der Müllsortierung entdeckt?
Eine weitere Frage- ich kenne mich überhaupt nicht mit Waffen aus, aber kann man den konkreten Waffentyp nicht am Geschoss festmachen? Dann könnte man ja zB wie beim Anschlag in München zB im Darknet recherchieren, ob zuletzt jemand eine solche Waffe angefragt oder gekauft hat.

Ich weiß auch nicht wie eine Kleinkaliber- Einschusswunde aus kurzer Distanz aussieht, war sie an der Schläfe oder kaschiert durch Haare?

Ist es realistisch, dass weder der Sohn, noch der Sanitäter, noch der Rettungsdienst diese Wunde trotz so viel Blut (,dass wohl angeblich Reinigungsbedarf war) entdeckten?

Vorrausgesetzt die Angaben stimmen und er wurde ursprünglich im Sitzen gefunden @Sherlocke und das Geschoss ging durch und Blut spritzte an die Wand, ODER das Geschoss blieb drin, und das Blut tropfte aus der Einschusswunde- in jedem Fall wären Spuren da gewesen, die keinen Herzinfarkt oder Sturz nahelegen.

Der Sanitäter/ Freund des Sohnes konnte meines Erachtens nach aber auch nicht wissen, dass ihm nach Abtransport ins KH noch die Möglichkeit bleibt, den Tatort zu reinigen, denn die anderen Rettungskräfte hätten die Schusswunde ja spätestens im hell beleuchteten Krankenwagen entdecken können.

Was mich dennoch interessieren würde, die Frage wurde hier auch schon gestellt, ob er wirklich mit dem Felgenreiniger seine Hände von Schmauchspuren hätte bereinigen können?

Es ist doch seltsam, dass ein Politiker, der so viele Morddrohungen erhalten hat, auf seinem Grundstück weder einen Sichtschutz noch Zugangsschutz eingerichtet hat, obwohl er sich wahrscheinlich gerne und oft draußen aufgehalten hat. Er glaubte offensichtlich an das Gute im Menschen.
Die Drohungen kamen alle nach seiner Rede im Jahr 2015, aber im Februar 2019 hat Erika Steinbach sein Zitat noch mal an die Öffentlichkeit gebracht.

https://www.google.de/amp/s/www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_85876452/tid_amp/erika-steinbach-fachte-hass-auf-...

Ich weiß nicht mehr genau, wo ich es gelesen habe, suche es bei Bedarf aber gerne raus, dass er eigentlich schon aus dem Amt geschieden und in Rente gegangen wäre, er aber gebeten wurde, noch bis Oktober zu bleiben.

Wer weiß, ob das eine Rolle gespielt hat, ich persönlich vermute mittlerweile eher eine politische Tat und erinnere dabei an das Messer-Attentat, einen Tag vor der Wahl, auf die, als flüchtlingsfreundlich geltende, amtierende Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker.

https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/regionales/nrw/article161010241/Reker-Attentaeter-muss-endgueltig-ins-Gefaengnis...

https://www.google.de/amp/s/www.derwesten.de/politik/war-reker-attentaeter-ein-v-mann-nrw-innenminister-schweigt-id11428...


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14.06.2019 um 09:17
WolfGang00 schrieb:Es ist doch seltsam, dass ein Politiker, der so viele Morddrohungen erhalten hat, auf seinem Grundstück weder einen Sichtschutz noch Zugangsschutz eingerichtet hat, obwohl er sich wahrscheinlich gerne und oft draußen aufgehalten hat. Er glaubte offensichtlich an das Gute im Menschen.
Der Grund dafür ist wahrscheinlich weitaus banaler: Die Morddrohungen waren längst abgeebbt , die empörte Meute war zwischenzeitlich weitergezogen. Die Gefahr eines politischen Attentates war zum Zeitpunkt des Mordes bei Lübcke nicht größer als bei anderen, vergleichbaren Personen des öffentlichen Lebens und daher bestand auch kein Grund mehr für eine spezielle Überwachung.


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14.06.2019 um 09:24
@WolfGang00
@Falstaff

Außerdem lebte Herr Lübcke in einem Dorf in dem jeder jeden kennt. Da sind die Nachbarn wachsam. Es fällt auf, wenn sich unbekannte Personen/Fahrzeuge dort aufhalten und es fiel z. B. auch trotz Kirmes auf, dass auf der Terrasse von Herrn Lübcke herzhaft gelacht wurde.

Ich glaube er fühlte sich einfach sicher in "seiner Hood".

Für politisch motivierte Taten gäbe es einfachere Wege (wie auch schon mehrfach hier im Forum skizziert).


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14.06.2019 um 09:25
Falstaff schrieb:Der Grund dafür ist wahrscheinlich weitaus banaler: Die Morddrohungen waren längst abgeebbt , die empörte Meute war zwischenzeitlich weitergezogen. Die Gefahr eines politischen Attentates war zum Zeitpunkt des Mordes bei Lübcke nicht größer als bei anderen, vergleichbaren Personen des öffentlichen Lebens und daher bestand auch kein Grund mehr für eine spezielle Überwachung.
Absolut richtig was du schreibst. Die Aussage ist bereits 4 Jahre alt. Die Bedrohungen sind bereits 4 Jahre alt. In der Zwischenzeit gab es mindestens drei Kirmessen. Lübcke stand seit Jahren nicht mehr unter Polizeischutz. Warum gerade das unwahrscheinlichste Szenario das wahrscheinlichste sein sollte, kann niemand logisch begründen. Abgesehen davon, dass rechtsextremistische Angriffe fast immer Minderheiten treffen. Selbst in den USA, wo die Bürger freien Zugang zu Waffen haben, sind fast immer Minderheiten in Moscheen, schwarzen Kirchen und Synagogen von rechtsextremen Angriffen betroffen und keine Politiker.


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14.06.2019 um 09:49
Was wir bisher wissen:

(siehe auch: https://www.hessenschau.de/panorama/was-wir-ueber-den-fall-luebcke-bislang-wissen,fall-luebcke-chronologie-100.html)

23.00 Uhr: Der Gast verabschiedet sich. Die Frauen im Haus gehen schlafen.
23.30 Uhr: Ein Mädchen aus dem Dorf sieht Walter Lübcke sitzend auf der Terrasse.
00.30 Uhr: Der Sohn findet den schwerverletzten Vater.

Für mich nicht ganz klar:

1. Konnte das Mädchen erkennen, ob Herr Lübcke noch lebte? Z. B. daran, dass er an seiner Zigarette zog? Oder saß er nur im Stuhl und wir wissen nicht, ob er evtl. schon tot war?

2. Irgendwo hatte ich gelesen, dass der Sohn von der Kirmes aus beobachtete, dass noch Licht auf der Terrasse brannte (Ich finde die Quelle gerade nicht). Ist dies Fakt? Oder Medienspekulation?


Es geht mir um die Eingrenzung der Tatzeit. Falls Herr Lübcke um 23.30 Uhr noch lebte und der Sohn z. B. um 00.15 Uhr das brennende Licht von der Kirmes aus sah, dann könnten wir uns auf diesen Zeitraum konzentrieren.


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14.06.2019 um 09:56
myopinion schrieb:Es geht mir um die Eingrenzung der Tatzeit. Falls Herr Lübcke um 23.30 Uhr noch lebte und der Sohn z. B. um 00.15 Uhr das brennende Licht von der Kirmes aus sah, dann könnten wir uns auf diesen Zeitraum konzentrieren.
Inwiefern würde die Sichtung des brennenden Lichts den Tatzeitraum weiter einschränken?

Mich würde vor allem noch interessieren , ob irgendwer einen Schuss gehört hat. Es kommt mir nämlich besonders komisch vor, dass davon bisher nichts bekannt wurde. Wenn tatsächlich niemand einen Schuss gehört hat könnte das auf die Verwendung eines Schalldämpfers hindeuten und damit eher auf einen professionellen Täter.


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14.06.2019 um 10:03
@Falstaff
Stimmt. Das brennende Licht sagt nichts aus. Theoretisch wäre es sogar möglich, dass die Tat stattfand nachdem der Sohn das Licht bemerkte und er sich dann auf den Nachhauseweg machte. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist allerdings nicht so hoch.

Das mit dem Schalldämpfer ist ein guter Punkt. Wie verhält es sich mit Schalldämpfern und Schmauchspuren? Verändert/reduziert ein Schalldämpfer Schmauchspuren?


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14.06.2019 um 10:04
myopinion schrieb:Das mit dem Schalldämpfer ist ein guter Punkt. Wie verhält es sich mit Schalldämpfern und Schmauchspuren? Verändert/reduziert ein Schalldämpfer Schmauchspuren?
Ohne es genau zu wissen könnte ich mir vorstellen dass ein Schalldämpfer Einfluss auf die Form einer abgeschossenen Kugel hat.


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14.06.2019 um 10:12
Minnimaus123 schrieb:Der Täter hat sich bis auf wenige Schritte Herrn Lübcke genähert. Würde Herr Lübcke das bei einer ihm fremden Person zulassen ?
Der Täter muss unmittelbar neben ihm gestanden haben, ansonsten wäre ein Schuss aus "nächster Nähe" nicht möglich gewesen.
myopinion schrieb:Wissen wir eigentlich wer der geheimnisvolle letzte Besuch war mit dem Herr Lübcke lt. Presse so viel gelacht hat?
Wir wissen es nicht. Da die Polizei ihn aber nicht weiter thematisiert, dürfte er bekannt sein.
Falstaff schrieb:"Die Rechten" die für manche hier die Wunschtäter zu sein scheinen mögen sich zwar im Internet über Lübckes Tod gefreut haben - zuvor dürften sie ihn und seinen Auftritt aber längst wieder vergessen haben.
Dem möchte ich mich anschließen.


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14.06.2019 um 10:32
myopinion schrieb:finde die Quelle gerade nicht). Ist dies Fakt? Oder Medienspekulation?
myopinion schrieb: 2. Irgendwo hatte ich gelesen, dass der Sohn von der Kirmes aus beobachtete, dass noch Licht auf der Terrasse brannte (Ich finde die Quelle gerade nicht). Ist dies Fakt? Oder Medienspekulation? Es geht mir um die Eingrenzung der Tatzeit. Falls Herr Lübcke um 23.30 Uhr noch lebte und der Sohn z. B. um 00.15 Uhr das brennende Licht von der Kirmes aus sah, dann könnten wir uns auf diesen
Der Sohn soll gegen 0.30 von der Kirmes zurückgekommen sein, dabei sah er das Licht brennen, was ihm seltsam vorkam, er sah deshalb auf der Terrasse nebenan nach und fand so schließlich seinen verletzten Vater vor. Wurde ganz am Anfang so berichtet. Scheint mir keine Medienspekulation zu sein.

Interessant dabei finde ich, hätte der Sohn nicht nachgesehen, wäre WL wohl die ganze Nacht lang nicht gefunden worden....


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14.06.2019 um 11:30
Monday2 schrieb:Der Sohn soll gegen 0.30 von der Kirmes zurückgekommen sein, dabei sah er das Licht brennen, was ihm seltsam vorkam
Laut einem älteren Hessenschau-Bericht, direkt vom inzwischen aufgeräumten Kirmesgelände, sah der Sohn von exakt dem Standort des Reporters von der Kirmes aus, dass Licht brannte. Deswegen ging er angeblich überhaupt nach Hause und sah nach. Bei 1-2 Minuten Fußweg musste das Verbrechen also höchstwahrscheinlich da schon stattgefunden haben.


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14.06.2019 um 11:37
Ich frage mich gerade, warum war es für den Sohn so seltsam, dass das Licht brannte, so dass er nachsehen musste? Sein Vater rauchte wahrscheinlich auf der Terrasse noch? Oder ging WL so pünktlich ins Bett, dass man danach die Uhr stellen konnte?


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14.06.2019 um 11:40
Monday2 schrieb:Ich frage mich gerade, warum war es für den Sohn so seltsam, dass das Licht brannte, so dass er nachsehen musste? Sein Vater rauchte wahrscheinlich auf der Terrasse noch? Oder ging WL so pünktlich ins Bett, dass man danach die Uhr stellen konnte?
Ob er vorher auch (vergeblich) versucht, hat, den Vater per Handy zu erreichen (Whatsapp o.ä.)?


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14.06.2019 um 11:52
Monday2 schrieb:Oder ging WL so pünktlich ins Bett, dass man danach die Uhr stellen konnte?
Entweder das, oder aber er ging in der Regel um 23 Uhr oder sonst wann früher ins Bett und nun sah der Sohn um 0:30 Uhr, dass noch Licht brennt. Da finde ich es nicht ungewöhnlich mal vorbei zu gehen und zu schauen ob alles in Ordnung ist. Gerade wenn man ohnehin nur ein paar Meter weit weg ist. Würde ich nicht anders machen.


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14.06.2019 um 11:58
Um 23.30 sah eine Fußgängerin, dass im Haus Licht brannte und jemand auf der Terrasse saß. Von ihr aus "Jemand" wahrscheinlich. Wir wissen nun, dass es wohl WL gewesen sein müsste. Noch lebend gesund oder breits schon angeschossen.

Dazu frage ich mich auch ständig, wie kann man jemanden sitzend und blutend auf einem Stuhl vorfinden, und dann von einem schweren Sturz ausgehen?


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14.06.2019 um 12:00
Wurde es denn überhaupt offiziell bestätigt wie das Opfer aufgefunden wurde? Meines Wisses war die Aussage doch lediglich "auf der Terrasse" ob im Stuhl oder nicht und ob mit riesiger Blutlache oder nicht sind doch alles Spekulationen, oder wurde das inzwischen präzisiert?


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