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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

7.491 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

30.12.2025 um 20:57
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Aber es ist, wie es in einem Krieg nun mal ist: Gegenwehr eskaliert und befriedet nicht. Und aus Sicht der Kinder hat der Krieg der Elternteile nur gekostet
Also sollte sich eine angegriffene Partei in einem Krieg einfach nicht wehren, denn sonst könnte es heißen - IHR habt ja eskaliert... Täter-Oper-Umkehr vom feinsten.

Zudem erhebst du schon über wieder über das, was die Kinder wollten und wollen und glaubst für sie sprechen zu können.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

30.12.2025 um 20:58
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Danke für den Link!
Einiges in dem Artikel ist mitnichten neu. Er wirkt auf mich, als ob aus bisher bekanntem und einigen Vermutungen und Könnteseins etwas zusammengestrickt wurde. Immerhin gab es die Tage wenig Neues zu lesen und nächste Woche geht es mit dem Prozess weiter. Da muss dann schon mal ein Bericht her um die Masse beim Thema zu halten… ;)
Ja, das erscheint mir auch so. Die Akten der familienrechtlichen Verfahren in Deutschland und Dänemark sowie die in Dänemark anhängig gewesenen Ermittlungsverfahren dürften Beiakten im hiesigen Strafverfahren sein und somit allen Verfahrensbeteiligten zur Verfügung stehen.

Das Verfahren in Dänemark wegen des mutmaßlichen Entführungsversuchs im November 2022 wurde nach den dort erfolgten Ermittlungen eingestellt. Man hatte ja dort die nun gesicherte Kommunikation nicht. Die Küchentisch-Geschichte könnte einer in Dänemark getätigten Aussage im damaligen Verfahren entstammen. Das würde zumindest für mich Sinn ergeben.

In diesem Verfahren geht es auch darum, ob die Kinder infolge der Tat (Entziehung Minderjähriger und Mißhandlung Schutzbefohlener) in die Gefahr einer erheblichen Schädigung ihrer seelischen Entwicklung gebracht wurden. Deshalb wurde die Sachverständige hinzugezogen, die die Kinder begutachtet. Die so erlangten Anknüpfungstatsachen wird die Sachverständige in der Hauptverhandlung mitteilen und somit all das, was die Kinder ihr berichtet haben. Ebenso liegt ihr das gesamte Aktenmaterial vor. Auch darüber wird sie das für ihre Gutachtenerstattung Wesentliche berichten. Ob die Gutachtenerstattung in öffentlicher Hauptverhandlung stattfinden wird oder ob die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird, bleibt abzuwarten. Die Kinder sind zwischenzeitlich anwaltlich vertreten und die Nebenklagevertreterin wird versuchen, das im Sinne der Kinder zu regeln. Aber ganz klar ist, dass die Aufklärung der seelischen Situation der Kinder für das Strafverfahren erforderlich ist. Insoweit wird die Presse hierüber auch zukünftig berichten.

Ich denke, dass auch ein weiterer Punkt nicht zu vernachlässigen ist. Astrid H. hat in der Hauptverhandlung mitgeteilt, dass sie kurz vor ihrer Zeugenvernehmung mit Klara gesprochen und ihr gesagt habe, dass sie vor Gericht auch über sie wird sprechen müssen. Es erscheint mir naheliegend, dass Klara, wenn sie mitteilt, dass sie nicht wolle, dass andere über sie sprechen, nicht ihre Familienmitglieder in Dänemark meint. Das ist ihre Familie, der sie offensichtlich vertraut und von der sie weiß, dass sie nicht gegen ihre Interessen handelt. Aber ich möchte das Thema nicht neu entfachen, ich halte es für nicht so wichtig, wie manch anderer in diesem Forum.


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30.12.2025 um 21:10
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Ich denke, dass auch ein weiterer Punkt nicht zu vernachlässigen ist.


Danke für deine Einschätzung!
Das sehe ich ganz genauso.


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30.12.2025 um 21:16
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Glaubst Du an den Weihnachtsmann?
Egal, ob ich an den Weihnachtsmann glaube oder nicht. Für mich sind die Möglichkeiten breit gefächert.

Im übrigen sehe ich das wie @Photographer73.
Es gibt einen sehr wahren Spruch, der da lautet: Wer schweigt, stimmt zu!


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30.12.2025 um 21:24
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Aber es verletzt schlicht die Persönlichkeitsrechte seiner Kinder, deren intime Beweggründe, Gefühle, Traumata oder Krisen in die Öffentlichkeit gezerrt werden.
Sie waren da doch schon an die Öffentlichkeit gezerrt, oder? Dass CB sich nicht mehr zu Wort gemeldet hätte wenn SH geschwiegen hätte, halte ich für unwahrscheinlich. Es geht nur um die Frage ob diese nur aus einer Perspektive dargestellt würden oder aus mehreren.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Sie hat sich (zum Glück) kürzlich dagegen entschieden.
Vielleicht ja auch unter dem Gesichtspunkt sich stattdessen lieber nochmal in den Medien zu positionieren. Auch das wäre gutes Recht. Letztendlich wissen wir aber nichts über die Hintergründe. Spekulationen darüber dass SH sich nur wegen seinem Ego eingelassen hat eben Spekulationen.
Zumal die ganze öffentliche Debatte ja negative Auswirkungen auf SH und Familie hatte, wobei sich auch da nicht feststellen lässt, wie stark dieser Effekt war. Waren auch Pädophilievorwurfe und Entführung eine Folge davon? Schwer zu sagen. Aber CB und EB wollten ja nicht grundlos medial Stimmung gegen SH machen.


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30.12.2025 um 23:03
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Eigentlich wollte sie das ja vor Gericht. Sie hat sich (zum Glück) kürzlich dagegen entschieden.

Kurz danach liefert nun die "Bunte" diese ihre Sicht auf ihre Mutter. Gegen den Willen des sorgeberechtigten Vaters? Vielleicht auch gegen den Willen von K.?

Glaubst Du an den Weihnachtsmann?
Also wirklich: du spielst dich hier auf als "Beschützer" der Kinder, wertest die Entscheidung von Klara, von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch zu machen ("zum Glück") und kennst (vermutlich) die Hintergründe ebensowenig wie jeder andere hier.

Darüber hinaus diffamierst du die rechtlichen Vertreter des SH
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Herr Hensel hat einen Presseanwalt, den bezahlt er dafür, das "Umfeld" zu spielen.
Das hast du zwischenzeitlich zurückgenommen.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Einerseits sülzt RA Meden im Podcast als Vertreter des Vaters (des Sorgeberechtigten) davon, K. wolle nicht, dass andere über sie reden.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Und zugleich erhalten bunte und weniger bunte Medien Informationen über die Worte, Gedanken und Gefühle der Tochter K. aus erster Hand.
Rechtsanwalt von der Meden verhält sich in diesem Verfahren mE korrekt und außerordentlich sachlich. Weshalb du das so empfindest, als würde er "rumsülzen", wenn er - wohlgemerkt kurz - über die Tochter seines Mandanten spricht, erschließt sich mir nicht.

Ob diese Informationen, die die Bunte veröffentlicht hat, aus "erster Hand" oder Bestandteil der Akten sind, weiß ich nicht. Weißt du das? Weißt du, wer gegebenenfalls die Akten weitergereicht hat (und da kommen nicht nur Verfahrensbeteiligte infrage; RA von der Meden hat im Podcast auch gesagt, dass Teile der Akten bereits veröffentlicht wurden, bevor die Verfahrensbeteiligten Akteneinsicht hatten - glaube ich ihm, da es auch meiner Erfahrung entspricht)? Weißt du, wie lange die Bunte schon darauf sitzt und nun vielleicht meint, das macht sich gut im "Weihnachtsheft".

Sicherlich können wir hier nur alle spekulieren, was wie geschehen ist. Was du machst, sind jedoch Unterstellungen, nicht belegte Tatsachenbehauptungen (siehe oben zum Presseanwalt), die sich durchgängig gegen SH und dessen Familienmitglieder (einschließlich Putzfrau, Gärtner usw.) richten.

Du hast geschrieben, du würdest dich auskennen mit PR und verleihst den Medien einen Heiligenschein, weil sie das nicht machen würden, was sie rechtlich nicht dürfen. Wenn ich dürfte, könnte ich dir zum Agieren einiger Journalisten eine Menge erzählen. Aber du kennst dich ja selbst aus. Aus aktuellem Anlass und ich denke, das ist in diesem Zusammenhang kein OT, hier ein Beitrag des verstorbenen Schauspielers Sattmann. Und ich kann dir sagen, dass es - obwohl das lange her ist - noch immer so läuft:

http://www.sattmann.de/KatharinaWaldeck2.html

Leider kann ich daraus nicht zitieren. Aber ich denke, der Beitrag ist kurz genug, um ihn vollständig zu lesen. Es bedarf also keiner Putzfrau, keines Gärtners und auch keines Presseanwalts und auch keiner "Freunde", um Beiträge zusammen zu basteln. Es läuft anders und wenn du dich auskennst, wie du behauptest, müsstest du das auch wissen.

Zu guter Letzt empfiehlst du SH noch Folgendes mitzuteilen:
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ich werde mich dafür einsetzen, dass es ein regelmäßiges Umgangsrecht gibt.
Das kann doch nun wirklich nicht ernst gemeint sein. Für eine "Mutter", die mutmaßlich das zu verantworten hat, was ihr die Staatsanwaltschaft mit der Anklageschrift vorwirft, sollte sich SH "einsetzen". Ich habe den Eindruck, du verkennst die Auswirkungen, die das Geschehen auf die Kinder hatte und hat. Du scheinst auch zu verkennen, dass die (mittlerweile verstummte) CB, die vor noch nicht allzu langer Zeit meinte, sie wolle ihre Kinder nach wie vor retten, da sie davon ausginge, sie wären in Dänemark noch immer in Gefahr, für die Kinder nach wie vor nachvollziehbar als Bedrohung wahrgenommen wird.

Aber klar, die Persönlichkeitsrechte von Klara, die du vertrittst - da sollte man schon aufpassen, dass hier nicht irgendetwas aus der Familie aus Dänemark an die Öffentlichkeit kommt. Egal, woher die Presse die Informationen hat (wenn diese überhaupt zutreffend sind). SH, AH, Gärtner, Putzfrau, Presseanwalt - alle verdächtig und deren mutmaßliches Tun zutiefst verabscheuungswürdig. Ist ein bißchen neben der Sache angesichts dessen, was den Kindern tatsächlich widerfahren ist, findest du nicht?


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gestern um 00:07
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ich werde mich dafür einsetzen, dass es ein regelmäßiges Umgangsrecht gibt.
Gute Idee, wenn CB jegliche Form des Kontaktes zu den Kindern untersagt ist.
Der Hamburger Unternehmerin Christina Block wird von der dänischen Justiz weiterhin der Kontakt zu ihren beiden minderjährigen Kindern untersagt. Ein Berufungsgericht in Viborg in Dänemark bestätigte nach Angaben der beiden Konfliktparteien das Urteil einer Vorinstanz in Sønderborg, demzufolge Blocks Ex-Mann Stephan Hensel das alleinige Sorgerecht für die beiden bei ihm lebenden Minderjährigen zusteht und Block keinen Umgang oder andere Formen des Kontakts mit ihnen haben darf.

https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/christina-block-kinder-umgang-umgangsrecht-daenemark



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gestern um 02:44
Ich finde das ganze Konzept, dass Elternteile ein Recht auf ihre Kinder haben, egal was sie tun und egal, was die Kinder wollen einfach nur krank. Warum gibt es denn aus guten Gründen die Herausnahme aus Familien?

Ich bin durchaus neutral an diesen Prozess heran gegangen, wenn überhaupt, dann eher CB-freundlich. Allerdings ist das schon bei ihrer ersten Einlassung gekippt. Ihr erstes Statement war, dass sie im Sinne der Kinder keinen weitere Eskalation will und dann hat sie praktisch nonstop stundenlang über ihren Ex in einer Weise geredet, die ich nur als beleidigend, verleumderisch und ehrabschneidend empfinde.

Über keines ihrer Kinder hat sie sich auch nur einmal freundlich, geschweige denn liebevoll geäußert, ganz im Gegenteil. Beispiele schenke ich mir hier. Zum einen, weil das hier alles schon mehrfach zitiert und/oder verlinkt wurde und auch, weil ich die schwarze Kunst, hier zu kopieren und einzufügen noch nicht wirklich meistere.

Meines Wissens hat sie auch nie Bedauern oder Mitgefühl für deren schreckliche Erfahrungen öffentlich gemacht.


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gestern um 04:04
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Habe ich behauptet, nur der Vater geht in fragwürdiger Weise mit den Persönlichkeitsrechten seiner Kinder um?
Beim Vater ist in dieser Hinsicht gar nichts "fragwürdig". Die ganzen super intimen Details die wir kennen ( ich wiederhole das bewusst nicht) kamen von der Blockschen Mischpoke und Herrn Bott, der den Vater als Zeugen so lange ausgequetscht hat, bis er gesagt hat wie er seinen Sohn manchmal nannte, damit auch ganz Deutschland wusste was mit dem Jungen war.
Ich weiß ja nicht wie Löwenmütter das machen aber jeder Mensch mit etwas Empathie für Kinder und das müssen gar nicht die eigenen sein, hätte da gerufen Stopp! Das geht die Öffentlichkeit nichts an! Für das Verfahren war es sowieso überflüssig und diente nur dazu die Kinder vorzuführen und zu demütigen.
Gott sei Dank, leben sie in Dänemark sonst würde der Junge das wahrscheinlich heute noch aushalten müssen.

Vom Vater habe ich derart Abscheuliches noch nicht mitbekommen. Du brauchst da gar nicht gegenrechnen wollen - es gibt nichts von ihm was ähnlich ekelerregend wäre. Jeder Versuch das irgendwie "anzugleichen" mit "die haben ja beide mit der Presse gesprochen" ist einfach nur lächerlich. Es kommt schon drauf an WAS gesagt wurde.
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Also sollte sich eine angegriffene Partei in einem Krieg einfach nicht wehren, denn sonst könnte es heißen - IHR habt ja eskaliert... Täter-Oper-Umkehr vom feinsten.
Unglaublich. Sowas hat man bisher nur von Donald Trump im Bezug auf die Ukraine und Selensky gelesen, so kurz nach Trumps Amtsantritt. Naja, und von den Blocks.
Zitat von MotetteMotette schrieb:Meines Wissens hat sie auch nie Bedauern oder Mitgefühl für deren schreckliche Erfahrungen öffentlich gemacht.
Das Foto von der lachenden Löwenmama auf dem Gerichtsflur, genau an dem Tag als die Tonaufnahmen ihrer Kinder aus jener Nacht abgespielt wurden, verfolgt mich noch heute weil mir, während ich den Liveticker las nur noch die Tränen gelaufen sind. Ich hab noch gedacht, wie unfassbar schlimm muss es sein, wenn man die eigenen Kinder so hören muss, ihr Weinen, ihre Verzweiflung, die Angst der Schwester um den kleinen Bruder.... Ich bin da heut noch nicht drüber und ich habe das Verbrechen nicht in Auftrag gegeben.


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gestern um 11:42
@LeonardodV

Ich schätze Deine umfassenden, fundierten und sehr sachlichen Beiträge sehr. Es ist schade, dass Du, wie schon manch andere vorher, nun persönlich und sachlich ungenau wirst:
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Also wirklich: du spielst dich hier auf als "Beschützer" der Kinder, wertest die Entscheidung von Klara, von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch zu machen ("zum Glück") und kennst (vermutlich) die Hintergründe ebensowenig wie jeder andere hier.
Ich übe Kritik an der Medienarbeit des Vaters. Wenn Du die für richtig und im Sinne der Kinder hältst, ist Dir das unbenommen. Artikel wie in der "Bunten" finde ich schlicht unsäglich. Unsäglich finde ich auch weinerliche Briefe der Mutter.

Meiner Ansicht nach ist es besser, wenn die Tochter nicht aussagt. Das habe ich auch erläutert. Andere haben dazu eine andere Meinung, haben sie hier kund getan, hätten eine Aussage gut gefunden. Und, ist das nicht legitim, eine Meinung dazu zu haben?
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Ob diese Informationen, die die Bunte veröffentlicht hat, aus "erster Hand" oder Bestandteil der Akten sind, weiß ich nicht. Weißt du das?
Wissen? Ich habe einen Eindruck. Den Eindruck, dass der Artikel in der "Bunten" vom 23.12.2025 lanciert wurde. Den Eindruck habe ich argumentativ erläutert. Du kannst gerne einen anderen Eindruck haben. Über Argumente, warum ich falsch liege, bin ich immer dankbar.
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Was du machst, sind jedoch Unterstellungen, nicht belegte Tatsachenbehauptungen (siehe oben zum Presseanwalt), die sich durchgängig gegen SH und dessen Familienmitglieder (einschließlich Putzfrau, Gärtner usw.) richten.
Komm, das ist jetzt Deinerseits eine Unterstellung. Und Deiner wirklich nicht würdig.
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Das kann doch nun wirklich nicht ernst gemeint sein. Für eine "Mutter", die mutmaßlich das zu verantworten hat, was ihr die Staatsanwaltschaft mit der Anklageschrift vorwirft, sollte sich SH "einsetzen". Ich habe den Eindruck, du verkennst die Auswirkungen, die das Geschehen auf die Kinder hatte und hat.
Du müsstest Dir keine Sorgen um die Ernsthaftigkeit meines Beispiels machen, wenn Du dessen Kontext beachtest hätte: Es geht nicht um die Zeit nach der Entführung (da sehe ich angesichts der Vorgänge 31.12.2023 bis 05.01.2024 so wie Du einen Umgang höchst kritisch), sondern davor. Genau genommen um den in "Übermedien" beschriebenen "Auftakt" der "Presseschlacht" im Herbst 2022.

Zu Deinem Link, der wohl auch einen Artikel in der "Bunten" vom 10.09.1998 betrifft:

http://www.sattmann.de/KatharinaWaldeck2.html

Ja. So kann das laufen. Ich habe "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" gelesen. Verfolge seit Jahren "Bildblog" und "Übermedien". Kenne die Medien. Aber ich habe keine Anhaltspunkte dafür, dass der Artikel vom 23.12.2025 frei erfunden ist. Wenn es so wäre, erwarte ich eigentlich rechtliche Schritte der Tochter K. gegen eine derartige Berichterstattung.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:52
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Also sollte sich eine angegriffene Partei in einem Krieg einfach nicht wehren, denn sonst könnte es heißen - IHR habt ja eskaliert... Täter-Oper-Umkehr vom feinsten.

Zudem erhebst du schon über wieder über das, was die Kinder wollten und wollen und glaubst für sie sprechen zu können.
Ebenfalls Unterstellungen.

Du rätst also dazu, gegen eine Pressekampagne mit einer eigenen Pressekampagne zu Felde zu ziehen? Eine "Presseschlacht" (so "Übermedien") zu führen? Um die Kinder? Für die Kinder? Das darfst Du gerne tun. Das hat aber nichts mit dem ollen Totschlagsargument "Täter-Opfer-Umkehr" zu tun.

Ich argumentiere im Übrigen, warum ich die Persönlichkeitsrechte der Kinder nicht gewahrt sehe. Was sie wollen, weiß ich nicht. Ob sie diese Berichterstattung in "Zeit", "SZ", RTL, "Bunte" wollen, keine Ahnung.

Echte Experten für das Wollen der Kinder haben wir hier im Thread Dutzende, da braucht es mich nicht.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:58
Zitat von OriginesOrigines schrieb:. Kenne die Medien. Aber ich habe keine Anhaltspunkte dafür, dass der Artikel vom 23.12.2025 frei erfunden ist.
Der kann sehr gut aus altem Wissen zusammengeschustert sein. Es ist doch keine einzige Info drin, die nicht längst bekannt war. Allein der Name des Schwesterchens wusste ich nicht, vielleicht auch nur weill ich mich nicht so für Klatsch und Tratsch interessiere

Aber bitte, das Mädchen hieß über Jahre so als die Kinder noch nach Hamburg kamen, da wird der Name doch mit Sicherheit gefallen sein. § KInder, die nie über ihre Schwester reden kann ich mir nicht vorstellen.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Wenn es so wäre, erwarte ich eigentlich rechtliche Schritte der Tochter K. gegen eine derartige Berichterstattung.
Ach was? Ich dachte man soll nicht eskalieren? Aber, die Schritte kommen vielleicht noch. Was hätte sie denn über die Feiertage tun sollen? Du kennst doch die Medien :D
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Das hat aber nichts mit dem ollen Totschlagsargument "Täter-Opfer-Umkehr" zu tun.
Ein wahres Totschlagargument ist, wenn man auf jede Kritik mit "Totschlagargument" kommt, finde ich billig. Natürlich hat @Photographer73 recht. Was soll es denn sonst sein, wenn man die Schuld der einen Person, der anderen Person zuschieben will?


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gestern um 13:00
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Nun der Vater behauptet ja, es geschehe auf Wunsch der Kinder. Mal davon abgesehen, dass sich solche Wünsche nicht im luftleeren Raum und ohne Konsultation der nächsten Bezugspersonen (Vater, "Stiefmutter") bilden, betont er auch sein Sorgerecht (s.o.).
Ich denke, du unterschätzt den eigenen Willen, welchen die Kinder unter Hensel entwickeln dürfen, maßgeblich. Ich habe den Eindruck, dass die Kinder mitnichten manipuliert werden, im Gegenteil: sie dürfen sich gegen die Meinung ihres Vaters entscheiden und werden dabei ernst genommen. Als Beispiel ist mir hier die Beerdigung im Gedächtnis, welche die Kinder entgegen dem Rat des Vaters nicht besucht haben.


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gestern um 13:21
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ich argumentiere im Übrigen, warum ich die Persönlichkeitsrechte der Kinder nicht gewahrt sehe. Was sie wollen, weiß ich nicht. Ob sie diese Berichterstattung in "Zeit", "SZ", RTL, "Bunte" wollen, keine Ahnung.
Dein Punkt ist also, dass die Persönlichkeitsrechte völlig unabhängig von ihrem Wollen nicht gewahrt bleiben, oder?

Nicht gewahrt worden wären die Persönlichkeitsrechte aber auch, wenn der Vater sich nicht zurückgemeldet hätte. Dass CB sich dann weniger an die Presse gewendet hätte, falls du das annimmst, halte ich für naiv. Tatsächlich hätten doch viele Medien sich dann noch mehr auf CBs Seite gestellt, weil diese zum einen das Narrativ bestimmt und zum anderen den Zeitungen ja als einzige was zum Schreiben angeboten hätte. Dass die Personlichkeitsrechte der Kinder in dieser alternativen Wirklichkeit mehr gewährt worden wären, bleibt spekulativ. Da scheinen mir die Annahmen über das Wollen der Kinder naheliegender. Zudem lässt sich kaum abschätzen welche weiteren realen Folgen es gehabt hätte, wenn der Vater sich stärker zurückgehalten hätte, aber das habe ich ja schon ein paar Mal angesprochen.


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gestern um 13:25
Zitat von Evil-EveEvil-Eve schrieb:Als Beispiel ist mir hier die Beerdigung im Gedächtnis, welche die Kinder entgegen dem Rat des Vaters nicht besucht haben.
Letztendlich kann man bei alldem immer sagen, das habe der Vater sich nur ausgedacht oder er habe die Kinder eben dahingehend geschickt manipuliert oder eine Mischung von beidem.


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gestern um 13:49
@Origines

Die Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte steht den Kindern ohne Frage zu. Und da werden sie sicher ihre Meinung dazu mit dem Vater besprochen und SH wird dementsprechend gehandelt haben.

Wollen die Kinder denn, dass die Mutter sich ständig über sie äußert und den Vater diskreditiert?
Was hat SH denn tatsächlich und vor allem belegbar an die Medien weitergegeben?

Schweigen und hinnehmen ist in so einer Lage keine Option, denn Schweigen bedeutet Zustimmung und wie @LeonardodV bereits begründet hat, den Verlust von Rechten den Medien gegenüber.

Wen wundert es da, dass SH ebenfalls an die Öffentlichkeit geht? Mich nicht.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Aber ich habe keine Anhaltspunkte dafür, dass der Artikel vom 23.12.2025 frei erfunden ist.

Da steht nichts Neues drin. Aus den bereits bekannten Infos wird medienwirksam etwas zusammengeschrieben. Allein der Schreibstil legt das sehr nahe, wie die Sätze aufgebaut sind und welche Schlussfolgerungen - kann jeder mit etwas Küchenpsychologie - gezogen werden. Und die Aussage von Astrid Have wird auch gleich in Teilen mitverwurstet. Aus ein paar Schlagworten kann jeder halbwegs des Schreibens mächtige Geschichten zusammenbasteln, die dem Geschmack der Leser:innen entsprechen.
Insofern nicht frei erfunden, aber eben doch.


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gestern um 13:53
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Ich übe Kritik an der Medienarbeit des Vaters. Wenn Du die für richtig und im Sinne der Kinder hältst, ist Dir das unbenommen. Artikel wie in der "Bunten" finde ich schlicht unsäglich. Unsäglich finde ich auch weinerliche Briefe der Mutter.
Die Medienarbeit des Vaters ist Schnee von gestern, um nicht zu sagen von vorgestern.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Meiner Ansicht nach ist es besser, wenn die Tochter nicht aussagt. Das habe ich auch erläutert. Andere haben dazu eine andere Meinung, haben sie hier kund getan, hätten eine Aussage gut gefunden. Und, ist das nicht legitim, eine Meinung dazu zu haben?
Eine Meinung zu haben, mag legitim sein. Noch aber scheinen sich die beiden Kinder nicht endgültig festgelegt zu haben. Wir sollten deren Meinung nicht vorgreifen.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Kenne die Medien. Aber ich habe keine Anhaltspunkte dafür, dass der Artikel vom 23.12.2025 frei erfunden ist. Wenn es so wäre, erwarte ich eigentlich rechtliche Schritte der Tochter K. gegen eine derartige Berichterstattung.
Wie soll denn das gehen? In diesem Artikel wird nur längst Bekanntes aufgewärmt, was schon zig andere Medien veröffentlicht haben und damit keine rechtlichen Angriffspunkte bietet.


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gestern um 14:16
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Es geht nicht um die Zeit nach der Entführung (da sehe ich angesichts der Vorgänge 31.12.2023 bis 05.01.2024 so wie Du einen Umgang höchst kritisch), sondern davor. Genau genommen um den in "Übermedien" beschriebenen "Auftakt" der "Presseschlacht" im Herbst 2022.
Also zu einem Zeitpunkt zu dem CB eine Entführung bereits plante und SH dies bereits zutreffend vermutete und entsprechende Maßnahmen ergriff?


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gestern um 14:31
Zitat von AusLeipzigAusLeipzig schrieb:Also zu einem Zeitpunkt zu dem CB eine Entführung bereits plante und SH dies bereits zutreffend vermutete und entsprechende Maßnahmen ergriff?
Und sie ihn dafür als paranoid hinstellte und es bis kürzlich nocht tat.


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gestern um 14:53
Zitat von AusLeipzigAusLeipzig schrieb:Also zu einem Zeitpunkt zu dem CB eine Entführung bereits plante und SH dies bereits zutreffend vermutete und entsprechende Maßnahmen ergriff?
Ob wir das jetzt zeitlich unbedingt genau zuordnen müssen? Anscheinend :D
Denn dass Hensel selbst das Umgangsrecht für CB beantragte, scheint hier wohl nicht gemeint zu sein.
Zitat von emzemz schrieb am 05.12.2025:
Zitat von OriginesOrigines schrieb am 05.12.2025:Ich vermisse in der ganzen Geschichte ab Ende August 2021, v.a. nach der OLG-Entscheidung im Oktober 2021, auch nur einen Schritt Hensels auf die Mutter zu. Man kann jetzt sagen, dass sei so der Wille der beiden Kinder gewesen. Aber dieser Wille beruhte ja auch darauf, dass der Vater das unterstützt und verteidigt hat, vielleicht auch gefördert.
Das liest sich hier doch etwas anders, würde ich mal sagen.
Auch Stephan Hensel wurde am Montag weiter befragt. Hensel sagte unter anderem, er habe mehrfach Umgangsrecht für die Mutter in Dänemark beantragt. Der Verteidiger eines mitangeklagten Anwalts der Familie Block, Marko Voß, betonte dagegen, dass Christina Block im Gegenzug auf ihre viel weitergehenden Umgangsrechte in Deutschland hätte verzichten müssen.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/block-prozess-in-hamburg-angeklagter-bittet-hensel-um-entschuldigung,block-190.html
Da es sich hierbei um eine Zeugenaussage handelt, zu lügen wäre da sehr nachteilig, vertraue ich seiner Aussage.



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