Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.
um 09:38@Motette
Meine Freundin ist Gerichtsvollzieherin hier in Berlin, sie ist also hin und wieder mal vor Ort, wenn Kinder in Obhut genommen werden. Diese Termine gehören nicht zu ihren bevorzugten Aufträgen. Aber von ihr, erfahre ich eben hin und wieder mal, warum es dringend geboten war.
Aber wie hier schon einige User darlegten, man kann doch nicht so pauschalisieren, wie bei dem Verein mit seinen Flyern.
Und ja, am Beispiel JA Mitarbeiterin., Begutachtung, Methode, Protokoll, die Dame hat wohl auch kein Klebeband an den Haaren gesehen? Was für eine äußere Begutachtung sollte das denn darstellen? Nur von den Beinen bis zum Hals?
Ich möchte auch noch mal erwähnen, ein angekündigter Besuch, bei dem die Angeklagte, die Benimm Regeln festlegt? Also wer darf wann ins Haus?
Also eine Begutachtung mit Ansage, wo die Angeklagte die Regeln aufgestellt hat?
Kommt nicht in solchen Fällen, das JA nicht besser unangekündigt?
Diese Mitarbeiterin war doch viel eng an Frau Block dran, um da neutral zu begutachten. Man stelle sich vor, sie kannte die Akte rund 5 Jahre, den Vater allerdings kannte sie nur von einmaliger Begegnung? Mit Frau Block hatte sie wie oft in den Jahren Kontakt?
Und so jemanden schickt man zu einer äußerlichen Inaugenscheinnahme, völlig ergebnisoffen?
Vor allem in dieser Situation, was wirklich merkwürdig ist. Einem Vater werden zwei Kinder entrissen und gewaltsam nach Hamburg gebracht. Und sie lässt sich von Frau Block, eine inszenierte Scharade vorspielen. Happy Family, Mikado, Obst, gute Laune?
Es waren also zwei Fachkräfte ( der Dr Psych und die JA Lady) im Haus?
2 Menschen, die sich dem Thema Kindeswohl verschrieben haben und keiner will irgendwas bemerkt haben bzgl der Not der Kinder?
Meine Freundin ist Gerichtsvollzieherin hier in Berlin, sie ist also hin und wieder mal vor Ort, wenn Kinder in Obhut genommen werden. Diese Termine gehören nicht zu ihren bevorzugten Aufträgen. Aber von ihr, erfahre ich eben hin und wieder mal, warum es dringend geboten war.
Aber wie hier schon einige User darlegten, man kann doch nicht so pauschalisieren, wie bei dem Verein mit seinen Flyern.
Und ja, am Beispiel JA Mitarbeiterin., Begutachtung, Methode, Protokoll, die Dame hat wohl auch kein Klebeband an den Haaren gesehen? Was für eine äußere Begutachtung sollte das denn darstellen? Nur von den Beinen bis zum Hals?
Ich möchte auch noch mal erwähnen, ein angekündigter Besuch, bei dem die Angeklagte, die Benimm Regeln festlegt? Also wer darf wann ins Haus?
Also eine Begutachtung mit Ansage, wo die Angeklagte die Regeln aufgestellt hat?
Kommt nicht in solchen Fällen, das JA nicht besser unangekündigt?
Diese Mitarbeiterin war doch viel eng an Frau Block dran, um da neutral zu begutachten. Man stelle sich vor, sie kannte die Akte rund 5 Jahre, den Vater allerdings kannte sie nur von einmaliger Begegnung? Mit Frau Block hatte sie wie oft in den Jahren Kontakt?
Und so jemanden schickt man zu einer äußerlichen Inaugenscheinnahme, völlig ergebnisoffen?
Vor allem in dieser Situation, was wirklich merkwürdig ist. Einem Vater werden zwei Kinder entrissen und gewaltsam nach Hamburg gebracht. Und sie lässt sich von Frau Block, eine inszenierte Scharade vorspielen. Happy Family, Mikado, Obst, gute Laune?
Es waren also zwei Fachkräfte ( der Dr Psych und die JA Lady) im Haus?
2 Menschen, die sich dem Thema Kindeswohl verschrieben haben und keiner will irgendwas bemerkt haben bzgl der Not der Kinder?

