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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

11.489 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 02:13
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb am 05.08.2025:Solide Strafverteidigung findet auch nicht in den Medien (Podcast) statt, sondern im Gerichtssaal. Dieses Verhalten, sofern Alleingang, mag den bisher tätig gewesenen renommierten Anwälten aufstoßen und ist meist wenig hilfreich weder im Straf- noch im Familienrecht.
Na findet doch alles im Saal und trotzdem meckerst du wieder:
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Verteidigung ist immer eine Gratwanderung, insbesondere dann, wenn die Beweislage ist wie hier. Aber Anstand und Feingefühl sollte man auch als Verteidiger bewahren. Man kann auch mal den Mund halten, auch wenn einem sonst nichts mehr einfällt, was für die Verteidigung hilfreich sein könnte.



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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 02:16
Zitat von LanzaLanza schrieb:Möchtest Du in Abrede stellen bei diesem angenommenem Sachverhalt, dass es dann überhaupt zu einer Anklage gegen die Cousine von C.B. gekommen wäre?
Na wenn es dir um die Cousine (und ihren Ehemann) geht, wäre es wohl gegen die beiden nicht zu einer Anklage gekommen.

Der Doppel-Doktor hatte jedoch eindeutig mit seiner Erklärung nicht die Cousine im Kopf, sondern ganz klar seine Mandantin. Und das dürfte auch jeder, auch du, nicht anders verstanden haben.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 02:39
Zitat von LanzaLanza schrieb:Na findet doch alles im Saal und trotzdem meckerst du wieder:
Ich meckere doch nicht. Im Gegenteil: Frau Block hat den Verteidiger, der zu ihr passt. Ich sehe mir das voller Vergnügen an. Was mich nur stört, wenn sich „die sogenannte Verteidigung“ gegen die Kinder richtet. Und die Aussage „das wäre alles nicht passiert“, lässt das Schicksal der Kinder (die auch die Kinder der Mandantin von Bott sind) völlig außer Betracht.

Und nun ist auch wieder gut: du wechselst - wie häufig - die Diskussionsebene, wenn dir nichts mehr einfällt. Wir hatten gerade über den Inhalt der Erklärung von Bott angefangen zu diskutieren.


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gestern um 09:10
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Und die Aussage „das wäre alles nicht passiert“, lässt das Schicksal der Kinder (die auch die Kinder der Mandantin von Bott sind) völlig außer Betracht.
Ich verstehe, dass man der Verteidigung natürlich weitgehend Gehör geben muss. Aber gibt es da nicht auch Grenzen?

In dem Moment hatte ich gehofft, dass die Richterin Bott irgendwie unterbrochen hätte weil seine Argumentation so offensichtlich unlogisch und eigentlich im Ganzen betrachtet so toxisch ist. Das ging minutenlang so und er hatte dieses "das wäre alles nicht passiert"-Gefasel in diesem "Plädoyer" immer wieder wiederholt.


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gestern um 09:18
@ottercat
Aber so wie du und die anderen Zuschauenden nicht dumm sind und gemerkt haben, dass Bott da Quatsch erzählt, ist es die Richterin schon dreimal nicht. Vielleicht fährt sie jetzt auch die Taktik „Lass ihn reden“, bevor es wieder eskaliert und es Streit im Gerichtssaal gibt. Demontieren tut Bott sich schon zuverlässig selbst und seine Mandantin gleich mit.


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gestern um 09:35
Zu oben: Die neue, heutige Folge des „Der Fall Block“-Podcasts beschäftigt sich unter anderem mit Botts Argumentation. Fange aber gerade erst mit Hören an:

https://open.spotify.com/episode/55kfhkI4I9cfeYTLHryMex?si=QrOTyrhFQLSgry2T6XaErA&context=spotify%3Ashow%3A4ffR7UZYrwYIsWU5YZTAIZ


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gestern um 09:36
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Aber so wie du und die anderen Zuschauenden nicht dumm sind und gemerkt haben, dass Bott da Quatsch erzählt, ist es die Richterin schon dreimal nicht.
Ein nicht kleiner Teil der Zuschauer ist klar "Team Block" zuzuordnen, einige davon sind auch aktivistisch unterwegs mit Aktionen vorm Gericht oder auch mit hahnebüchenen Aussagen auf einem Youtube-Kanal. Auch bei den Sachbearbeiter/innen im Gericht scheint mir das z.B. der Fall zu sein. Niemand zwingt einen den geschenkten Block-House Kalender auch prominent aufzuhängen.

Ich glaube die gehen PR technisch sehr weit. So richtig klar ist auch nicht, was Béla Anda die ganze Zeit für die macht oder? Ich glaube im Podcast wurde CB's Rolle in der Block-Group auch als Botschafterin bezeichnet.

Diese Plädoyer's von IB sind Öl ins Feuer dieser Gruppen.


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gestern um 09:38
Zitat von ottercatottercat schrieb:Diese Plädoyer's von IB sind Öl ins Feuer dieser Gruppen.
Möglich, aber das Urteil wird im Gericht gefällt von eben jenem. Mich würden die ganzen Nebengeräusche nicht beunruhigen.


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gestern um 10:36
Wir stellen uns die Frage, warum keiner , zB die Polizei, nach der Entführung der Kinder die Mutter informiert hat.
Ist es nicht so, dass wenn Kinder entführt werden, man als Eltern darüber sofort informiert wird und nicht erst 26 Stunden später ?

Irgendjemand (Hensel) hat ja wohl laut LTO nachts um 4 der Polizei Bescheid gesagt. Und die fahren dann nicht los?

Warum hat nicht um 2 Uhr nachts die dänische Polizei der Deutschen Polizei sofort Bescheid gesagt ??


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gestern um 11:03
@Jul3

Vielleicht hilft das weiter. Unten der Link zur öffentlichen Meldung der dänischen Polizei. Ich finde auf Anhieb nicht mehr die Meldung, dass um 1:07 Uhr die deutsche Polizei usw informiert wurde von den Dänen. Vielleicht können andere hier ergänzen.
Man muss immer bedenken, dass während Silvester die Polizeikapazität an ihre Grenzen stößt.
Nur weil Theo geistesgegenwärtig den Alarmknopf gedrückt hat, war die dänische Polizei schon kurze Zeit später im Wald mit Hunden auf der Spur der Entführer.
Dort war man aber schon sensibilisiert für einen möglichen Überfall auf die Kinder.

Die deutschen Behörden hatten dieses Vorwissen nicht und konnten die Dringlichkeit nicht sofort einschätzen. Und wie gesagt: es war Silvester und da ist ja bekanntlich 'Ausnahmezustand' in deutschen Großstädten.....


MONTAG 01.01.2024

00:07 Uhr Beginn des Überfalls

01:07 Uhr die dänische Polizei informiert die dt. Behörden

https://politi.dk/syd-og-soenderjyllands-politi/nyhedsliste/graasten/2024/01/01


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gestern um 11:22
Vielen Dank. Sehr interessant. Aber in dem Artikel aus DK lese ich nicht, dass die deutsche Polizei nachts informiert wurde. Wo siehst du das ?


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gestern um 11:33
@Jul3

Wie kommst du auf 26 Stunden? An Neujahr, gegen 12 Uhr mittags, hatte die Polizei Kontakt zu Eugen Block und Delling. CB war nicht erreichbar. Keiner soll gewusst haben, wo sie sei.

Sie selbst sagte, dass sie um 9:00 Uhr morgens die Info von Olga bekommen hat, dass die Kinder bei ihr seien.

Olga soll ausgesagt haben, dass sie ihr den Code kurz nachdem sie die Kinder „ befreit " hatten, geschickt hat.

Warum die Polizei in Deutschland abwartete, weiß ich nicht. Wenn ich es richtig verstanden habe, sind sie bereits am frühen Morgen zur Villa gefahren, um zu schauen, ob die Tatfahrzeuge vor der Tür standen.

@LeonardodV
Danke für deine Erklärung!!!


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gestern um 11:53
Zitat von Jul3Jul3 schrieb:Warum hat nicht um 2 Uhr nachts die dänische Polizei der Deutschen Polizei sofort Bescheid gesagt ??
Es gibt EU-Richtlinien zur Vermeidung von Kompetenzkonflikten bei der Strafverfolgung. Die Tat fand in Dänemark statt. Die dänischen Behörden haben die Ermittlungen geführt. Oberstes Ziel wird es gewesen sein, die Kinder unversehrt aufzufinden und aus den Händen der Entführer zu befreien.

Es gab ja denklogisch nur 2 Möglichkeiten: 1. die Kinder wurden entführt, um Lösegeld zu erpressen, 2. die Kinder wurden entführt, um sie zur Mutter zurückzuführen. Ob die Kinder sich noch in Deutschland aufhalten oder ob Deutschland nur als Transitland benutzt wurde, war am 1.1. auch nicht bekannt.

Die deutschen Behörden wurden am 1.1. zunächst nur im Rahmen der Rechtshilfe für Dänemark tätig. Sie waren gehalten, die Ermittlungen der dänischen Behörden und das Leben der Kinder nicht zu gefährden. Daher lag die Entscheidung, wann die Mutter informiert wird bei den dänischen (die Ermittlungen führenden) Behörden. So auch die Aussage der einen Polizeibeamtin, die sinngemäß sagte, dass sie im Auftrag der dänischen Behörden die Mutter informieren wollte, diese aber nicht aufgefunden werden konnte. Kurze Zeit später hat man das oder die an die Vermietungsfirma zurückgegebene Fahrzeug(e) aufgefunden mit dem ins Navi eingegebene Ziel: Grand Elysee. Von da an dürfte sich ein konkreter Anfangsverdacht gegen CB ergeben haben.

Ich sehe hier keinerlei Versäumnisse der deutschen Polizei. Man musste von Anfang an die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass sie an der Tat beteiligt war.

Ich habe auch irgendwo gelesen, dass die dänischen Behörden die deutschen Behörden schon recht frühzeitig in der Nacht informiert haben.


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gestern um 12:54
Das hier hilft weiter: https://www.n-tv.de/panorama/Was-wir-ueber-die-mutmassliche-Entfuehrung-im-Fall-Block-wissen-article24633529.html

Um 0:07 begann die Entführung, um 1:07 wurde die deutsche Bundespolizei informiert.


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gestern um 13:23
Die Suche nach Fahrzeugen und Zeugen ist eingestellt.
Gestern Abend um 00:17 Uhr erhielt die Polizei Süd- und Südjütland eine Anzeige wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung in Gråsten.

Die Polizei Süd- und Südjütland leitete umgehend eine Fahndung nach den Kindern und den Tätern ein und steht in Kontakt mit der deutschen Polizei. Es handelt sich um einen schwerwiegenden Fall, der untersucht wird und vermutlich mit einem früheren Fall in Gråsten zusammenhängt, bei dem es um einen Sorgerechtsstreit zwischen den Eltern der beiden Kinder ging. Medien in Dänemark und Deutschland berichteten bereits über die Situation der Familie aufgrund dieses Sorgerechtsstreits.

Die laufenden Ermittlungen und die Suche nach den beiden Kindern dauern an. Die Polizei Süd- und Südjütland ermittelt umfassend und prüft unter anderem, ob ein Zusammenhang zwischen den Ereignissen der vergangenen Nacht und der Sorgerechtsfrage besteht. Derzeit liegt der Fokus der Polizei darauf, die beiden Kinder zu finden und ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Die Polizei verfügt aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit über keine weiteren Informationen zu dem Fall.
Quelle: Google Übersetzer
Zitat von VivaceVivace schrieb:https://politi.dk/syd-og-soenderjyllands-politi/nyhedsliste/graasten/2024/01/01
Hervorhebungen von mir.
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Die deutschen Behörden wurden am 1.1. zunächst nur im Rahmen der Rechtshilfe für Dänemark tätig. Sie waren gehalten, die Ermittlungen der dänischen Behörden und das Leben der Kinder nicht zu gefährden. Daher lag die Entscheidung, wann die Mutter informiert wird bei den dänischen (die Ermittlungen führenden) Behörden.
Deine Ausführung interpretiere ich so, dass die deutschen Behörden vorher gar nicht offiziell tätig werden durften und somit die Entscheidung der dänischen Behörden bindend war.
Oder gab es da noch einen Ermessensspielraum?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:24
Zitat von Jul3Jul3 schrieb:Irgendjemand (Hensel) hat ja wohl laut LTO nachts um 4 der Polizei Bescheid gesagt. Und die fahren dann nicht los?
Soll keine Entschuldigung, aber vielleicht eine Erklärung sein. Es war die Silvesternacht, da war die Polizei wohl primär auch mit anderen Dingen beschäftigt (das übliche: Ausschreitungen in Steilshoop oder Straßenkämpfe in Harburg). So gesehen, war der Zeitpunkt der Entführung auch nicht ganz schlecht gewählt. Das hat bestimmt auch noch mal ein paar Stunden Vorsprung verschafft.


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gestern um 13:53
Hier ein Beitrag zu den "Vorfällen" im November 2022: https://www.nordschleswiger.dk/deutsch-daenisch/deutsche-firma-bangt-nach-festnahmen-in-daenemark-um-angestellte/1404992

Bezeichnend auch hier: man macht sich keine Gedanken um die Kinder, sondern "bangt" um das Wohl der festgenommenen Sicherheitsmitarbeiter...
Und auch damals wurde offensichtlich schon nicht ganz die Wahrheit erzählt, angebliche Berliner Polizisten seien beteiligt gewesen - was die Berliner Polizei bestreitet. Zieht sich durch wie ein roter Faden: keiner will's gewesen sein, jeder schiebt's auf irgendeinen anderen usw.
Und im Hintergrund die ahnungslose CB, die wie im Marionettentheater die Strippen zieht? Die "besorgte" Mutter, die doch nur wissen will, wie es ihren Kindern geht?
Herr Bott: wenn man einfach mal den Wunsch der Kinder respektiert hätte, DANN säßen wir alle nicht hier. Dann wär das alles nicht "dazu" gekommen. Ganz einfach.!


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gestern um 13:53
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Deine Ausführung interpretiere ich so, dass die deutschen Behörden vorher gar nicht offiziell tätig werden durften und somit die Entscheidung der dänischen Behörden bindend war.
Oder gab es da noch einen Ermessensspielraum?
Sieh dir noch einmal die Situation am 1.1. an: Es waren 2 Kinder in der Gewalt von Entführern. Man musste davon ausgehen, dass das Leben der Kinder in Gefahr ist. Es gab offensichtlich schon vor dem Entdecken der Fluchtfahrzeuge zumindest in Dänemark Verdachtsmomente gegen CB, die die deutsche Polizei kannte. Die deutsche Polizei - so die Aussage einer Beamtin - hat bereits in den Morgenstunden im Umfeld zumindest der Wohnanschrift der CB im Auftrag der dänischen Behörden nach den Fluchtfahrzeugen gesucht.

Bei dieser bestehenden unklaren Gemengelage - immer unter dem Aspekt, dass hier gegebenenfalls das Leben der Kinder auf dem Spiel stand - wäre es unverantwortlich gewesen, dass man unkoordiniert vorgeht. Daher hatten die dänischen Behörden das Sagen darüber, welche Maßnahmen wann stattfinden.

Die deutschen Behörden waren auch nicht gehalten, in Deutschland ein Ermittlungsverfahren einzuleiten, da dieses bereits in Dänemark lief. Es ist davon auszugehen, dass beide Behörden in ständigem Kontakt waren und die Maßnahmen abgesprochen und die jeweiligen Ermittlungsergebnisse ausgetauscht haben. Es ging darum, schnellstmöglich den Aufenthaltsort der Kinder zu ermitteln. Eine frühzeitige Einbindung der gegebenenfalls tatverdächtigen Mutter hätte die diesbezüglichen Ermittlungen (aus Sicht der ermittlungsführenden dänischen Behörden) gegebenenfalls gefährdet.

Daher: ich denke, dass die dänischen Behörden gegenüber den deutschen Behörden begründet haben, weshalb die Mutter noch nicht offiziell informiert werden soll. Die werden nicht nur Anweisungen gegeben haben, welche Schritte zu welchem Zeitpunkt in Deutschland einzuleiten sind.


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gestern um 14:25
@M8nix

Deine Frage habe ich nicht beantwortet. Die beantwortet sich wahrscheinlich so, dass es ein gemeinsames Vorgehen der Behörden in beiden Ländern gab. Die deutschen Behörden werden nicht Befehlsempfänger gewesen sein. Die gehörten Zeuginnen werden den Austausch mit den dänischen Behörden nicht geführt haben, das wird auf anderer Stufe erfolgt sein. Daher werden sie dazu auch nichts sagen können. Die gehörten Beamtinnen werden die Absprachen zwischen den deutschen und dänischen Behörden auf Anweisung eines höheren deutschen Beamten einfach nur umgesetzt haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einem derartigen Entführungsfall Beamtinnen vom Kriminaldauerdienst in der Akutphase eigenständige Entscheidungen getroffen haben.


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gestern um 14:31
@LeonardodV

Vielen Dank für deine klare und erleuchtende Antwort.
Damit hat sich meine Frage nach einem möglichen Ermessensspielraum erledigt.
Und gut, dass die dänischen Behörden so gehandelt haben.

Das mag der Dr.Dr. anders sehen, das Gericht wird wissen, worauf es zu achten hat.
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einem derartigen Entführungsfall Beamtinnen vom Kriminaldauerdienst in der Akutphase eigenständige Entscheidungen getroffen haben.
So wird es auch nicht sein. Die beiden Beamtinnen werden das haben umgesetzt haben, was auf ranghöherer Ebene beschlossen wurde.


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