https://bamberg24.tv/newsticker/index.php/newsticker/index.phpGina H. äußert sich nach Fund ambivalent
In einer Sprachnachricht an einen Bekannten habe Gina H. nach dem Auffinden der Leiche geäußert, sie wünsche sich, den Fund nicht gemacht zu haben. Zugleich habe sie ihre Situation als belastend beschrieben und von einem „Spießrutenlauf“ gesprochen, den sie nicht erwartet habe. Auffällig sei laut Ermittlern zudem, dass Gina H. Fabian in mehreren Sprachnachrichten in der Zeit nach der Tat nicht beim Namen genannt habe. Ein Polizeibeamter äußerte dazu, dies habe bei ihm Irritation ausgelöst, da einzelne Nachrichten „sehr merkwürdig“ gewirkt hätten, insbesondere wegen der fehlenden Namensnennung des Kindes.
Was hat sie denn dann erwartet?
Die Ehrenbürgerschaft fürs finden, oder eine Auszeichnung für Zivilcourage?
Matthias R. äußert Verdacht gegenüber Schwester von Gina H.
Nach dem Auffinden der Leiche von Fabian hat Matthias R. einer Schwester von Gina H. eine Sprachnachricht übermittelt. Darin äußerte er die Einschätzung, dass Gina H. aus seiner Sicht „ganz schön verdächtig“ wirke.
Ich hoffe sehr, dass die Schwester noch aussagt.
Kann man davon ausgehen?
Online-Suche nach „Polizei“ und unterschiedliche Kommunikationsverläufe am Nachmittag
Am späten Nachmittag des mutmaßlichen Tattages habe Gina H. um 16.11 Uhr online nach dem Begriff „Polizei“ gesucht. Nach Einschätzung der Ermittler sei zu diesem Zeitpunkt noch keine offizielle Information über Fabians Verschwinden bekannt gewesen. Kurz darauf habe sie an einen Bekannten, dem zuvor bereits ein Foto eines Waldwegs übermittelt worden war, mehrere Sprachnachrichten geschickt. Dabei habe es sich laut Aussage eines Polizeibeamten um sexualisierte und scherzhafte Inhalte gehandelt. Parallel dazu habe die Angeklagte zeitgleich mit Matthias R. kommuniziert. Dieses Gespräch sei nach Darstellung der Polizei deutlich angespannter und konfliktreicher verlaufen.
Das ist so abartig.
Wenn sie nicht gerade ChatGPT für sich reden lässt, erinnert sie an jemanden der geistig irgendwo zwischen Trotzphase und primitivstem pubertären Verhalten hängengeblieben ist.
Kombiniert mit absoluter Empathielosigkeit, Bosheit und generellem fehlen eines gesunden sozialen Miteinanders.