Fall Fabian: Schlimmes Foto wird gezeigt
12.12 Uhr: Jetzt lässt der Richter einige Fotos an die Wand projizieren. Auf diesen ist die nähere Umgebung des Tatorts zu sehen. Gina H. und der Zeuge schauen genau hin. Dann wird ein Foto von Fabians verbrannter Leiche gezeigt. In dem Moment schaut Gina H. wieder nach unten auf den Tisch.
12.22 Uhr: Es herrscht absolute Stille im Saal. Der Richter lässt ein Foto der Leiche aus sehr naher Position an die Wand projizieren. Gina H. schaut währenddessen beinahe verkrampft auf den Tisch, hat das Gesicht in beide Hände gestützt. Olaf K. schaut genau in Richtung des Fotos, versucht, alle Fragen des Richters zu beantworten.
Hab mich es schon ein paar mal gefragt, warum man sie nicht zwingen kann sich das anzuschauen, was sie verursacht hat.
Im Grunde ist meine Frage rhetorischer Natur,
ich kenne ich die Antwort bereits.
Aber es verursacht so eine Wut in mir.
Das Bild von ihm sollte überall in jede Ecke ihrer Zelle projiziert werden, auf den Tisch im Gerichtssaal.
So, dass sie nicht mehr wegsehen kann.
Selbst OK sieht hin.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101297426/fall-fabian-liveticker-tuempelzeuge-sagt-im-prozess-zu-gina-h-aus.html
Tina1404 schrieb:Der Opa ist ja glaub schon über 80, vielleicht auch nicht mehr so gut zu Fuß.
Interessant find ich allerdings, dass sie schon vor der Tümpelnacht, Kripobeamte auf Klein Upahl aufmerksam gemacht hat
Ihre gehbehinderte Freundin hat sie auch hinzerren können.
Warum dann den Opa nicht?
Weil der es gecheckt hätte?