18.06.2026 - 12:43 Uhr
„Für Gina standen die Pferde an erster Stelle“
Richter Holger Schütt fragt nach dem Verhältnis zwischen Gina H. und ihrem Sohn. Heike M. schildert, dass sich häufig die Großmutter um das Kind gekümmert habe.
„Er wurde von der Schule abgeholt, zur Oma gebracht, die Oma hat mit ihm die Schulaufgaben gemacht und sich um alles gekümmert“, sagt die Zeugin. Ihr Eindruck: „Für Gina standen die Pferde an erster Stelle.“
https://m.bild.de/regional/rostock/prozess-um-mord-an-fabian-freund-erzaehlt-von-gewalt-des-vaters-69f2f4ded6078134c45a3b9c?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fregional%2Frostock%2Fprozess-um-mord-an-fabian-freund-erzaehlt-von-gewalt-des-vaters-69f2f4ded6078134c45a3b9cAlles bröckelt und zerfällt.
Am Ende werden noch Reste einer Grundmauer zu sehen sein, was einmal das Lügengebäude um das Leben der Gina H war.
Lediglich die Ruine die zurückbleibt zeigt dann nackt und schonungslos die wahre Gina, eine die von mir aus im Knast verwittern kann.
Nichts was sie gesagt und gemacht hat war ehrlich und selbstlos.
Alles was sie Dorina aus ihrer krankhaften Eifersucht heraus negativ ausgelegt hat, gilt für sie selbst.
Die hat ihr eigenes Kind nämlich nicht aus lauter Egoismus abgeschoben, sondern hat das Geld fürs tägliche Leben selbst rangeschafft.
Nichts außer einer bösartigen verlogenen hasserfüllter Präsenz ist Gina.
Noch nicht mal eine Tierfreundin ist sie, denn sie hat ihr Pferd geschlagen.