Hexe40 schrieb:Warum sollte man auf diese Idee kommen?
Waren Fabians Fußspuren (die letzten in seinem kurzen Leben) nicht auch am Tümpel zu finden?
Frag das nicht mich, sondern ihre Verteidiger. Die Zweifeln ja offenbar an, dass der Fundort der Leiche auch der Tatort ist.
Mutette schrieb:Darüber habe ich auch schon nachgedacht, wenn es den Anwälten wirklich bewusst ist, wie kann man sich dann mit einer Kindermörderin dahin setzten und lachen ? Klar es ist deren Job für mich klingt das immer so als würden die sich sehr gut verstehen
Es ist denke ich schon wichtig, dass da ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Anwalt und Mandant besteht. Und jeder Strafverteidiger wird Dir erklären, dass je schlimmer die Tat ist, die jemandem vorgeworfen wird und je erdrückender due Beweise für die Täterschaft sind, desto wichtiger ist es, einen guten Strafverteidiger an der Seite zu haben.
Das Strafverteidigerlebrm besteht nunmehr nicht daraus, dass man wie Dr. Renz und " Ein Fall für zwei" dauernd Mandanten bekommt, dene zu unrecht was angehängt werden soll und deren Umschuld der Verteidiger dann mit Hilfe eigener Ermittlungen nachweisen kann. Strafverteidiger haben eine wichtige machtausgleichende Aufgabe um Rechtssystem und im Rechtsstaat und ihre Dienste stehen jedem zur Verfügung, v.a. den Menschen, die etwas verbotenes getan haben, vom geklauten Kaugummi bis hin zum Kindermord.
usernickname schrieb:Das KÖNNTE erklären, wieso G. von Bauchschmerzen spricht, aber sonst keiner etwas von den angeblichen Bauchschmerzen wusste.
Diese Idee hatte ich auch schon und ich finde die Erklärung absolut nachvollziehbar.
"Der Mama sagst Du einfach, dass Du Bauchschmerzen hast und zuhause bleiben musst."
Im übrigen denke ich aber auch, dass sich GH nicht allzu viele Gedanken darüber macht, welche Detailinfos sie wem gibt. Bauchschmerzen ist halt so ein Larifari-Symptom bei Kindern, kommt oft vor, ist schwer von den Eltern zu überprüfen und völlig unspezifisch, weil von Stress bis Blinddarm alles mögliche dahinter stecken kann. Und als Kind wie auch als Erwachsener kommt einem das deshalb vielleicht schnell in den Sinn, wenn man nach einer passenden Ausrede sucht, warum man nicht zur Schule will.