Milka18 schrieb:Auffällig ist ja auch, dass sie sich ausschließlich Männer für Ihre Manipulationen ausgesucht hat. Auch männlichen Hausarzt, männlichen Therapeuten usw. Und nur zwei ältere Frauen (geschätzt im Alter ihrer eigenen Mutter - Heike und AWO-Mitarbeiterin) in ihrer näheren Umgebung hatte. Keinerlei Frauen in Ihrem Alter wurden von G.H. geduldet. Da kann man freilich viel spekulieren, ob das aufgrund eines niedrigen Selbstwertgefühls und ständiger Konkurrenzangst und somit massiver Eifersucht der Fall war und sie furchtbare innere Angst vor Ablehnung hatte ( er könnte ja eine andere besser finden als sie). Und im Falle der Trennung kam dann die Ablehnung mit voller Wucht!
Das hielt sie nicht aus
Ich denke, dass man das so nicht sehen kann. Vor Gericht tanzt ja nicht ihr gesamtes soziales Umfeld als Zeuge vor, sondern nur die Personen, die etwas zu Klärung des Falles beitragen können. Es ist also eine Auswahl an Menschen, die vor allem darauf beruht, wer in den Tagen vor und nach der Tat engen Konakt zu ihr hatte. Es stimmt, dass bisher weniger Frauen darunter waren, aber ich denke nicht, dass sie ausschließlich Männer für sich eingespannt hat.
Meiner Meinung nach hatte sie z.B. Heike genauso vor ihren Karren gespannt unf das über mehrere Jahre. Die hatte ja berichtet, dass sie oft auf Gs Sohn aufgepasst hat. Und als sie jemanden für die Auffindung brauchte, hat sie ohne zu zögern Heike aktiviert, ohne Rücksicht darauf, was das für deren weiteres Leben bedeutet, die Leiche eines hr bekannten Kindes zu finden.
Ich denke, Gina H war es erst msl egal, ob Männlein oder Weiblein, sie hat benutzt, wen sie kriegen konnte und wer sich benutzten liess. Bei Männer kennen wir ihre Masche: Aufmerksamkeit, Klimpern mit den Plastewimpern und Nackedeibildchen. Dafür scheint sie auch schon über das Dorf hinaus bekannt gewesen sein, darum drehte sich ja das Herrengespräch der Steinesammler. Sie scheint ja durchaus so etwas wie den Ruf des Dorfflittchens weg gehabt zu haben..
Bei Frauen wird sie halt eine ähnliche Masche, nur ohne Plastewimpen und Bildchen, benutzt haben.
Hier kam ja schon die Frage auf, wie sie wohl im Frauenknast zurechtkommen wird und ob es ihr gelingen wird, dort ähnlich erfolgreich Menschen einzugarnen und vor ihren Karren zu spannen. Meiner Meinung ja und sie wird dafür nicht mal lange üben müssen, weil sie eh schon Meisterin der dazu notwendigen Techniken ist.
Solche Manipulatoren benutzen bei der Anbahnung von Beziehungen sog. Lovebombing. Gut zu erkennen bei CD, der mir nichts dir nichts 50 Nachrichten am Tag mit ihr austauschte, nachdem er erstmal auf ihrem Radar aufgetaucht war. Angeblich reden Ehepaare nach Abzug rein orgsorganisatorischer Gespräche im Durchschnitt 5 Minuten am Tag über persönliche Angelegenheiten miteinander. Da kann man sich gut vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn man sich plötzlich von jemand anderem so intensiv gesehen und verstanden fühlt.
Das Wort Lovebombing klingt zwar so, als wenn es dabei um eine intime Liebesbeziehung geht, aber es kann auch für jede andere Art von Beziehung wie z.B. Freundschaften oder beruflich angewendet werden.
Da ist man dann gleich die allerbeste Freundin, eine Seelenverwandte, Schwester im Geiste und im Herzen, so gut verstanden hat man sich noch von niemandem gefühlt, " dich hat mir der Himmel geschickt, in dieser ansonsten so traurigen Situation", "was täte ich nur ohne Dich!" Blablabla
Man kann "beste Freundin ever" auch beliebig gegen "beste Kollegin ever" oder was auch immer ersetzen. Z.B. Tierärztin oder Friseurin. Das mögen ja durchaus für viele Menschen langjährige Vertrauenspersonen sein, aber Gina H bombt ja auch die mit ihrem sehr persönlichen Privatkram voll.
Ich denke also, Gina h wird auch genug Frauen in ihrem Unfeld gehabt haben, die ihr zuträglich waren.
Man darf nicht vergessen, was
@out_sider beschrieben hat: man kann bei solchen Leuten auch sehr schnell vom Status der "besten Freundin ever" zum Status des "Staatsfeind Nr. 1" mutieren, wenn man sich nur einmal falsch entscheidet.
Dementsprechend hoch ist der Verschleiß dieser Menschen an "Freunden". Sie arbeiten einfach nach dem Prinzip, mal auszuprobieren, wie weit sie kommen. Einige fallen gar nicht erst drauf rein, andere ziehen rechtzeitig die Reissleine und andere werden nach einer falschen Entscheidung mit viel Drama "entsorgt ".
Wenn man dich fragt, was Gina H nur an sich hatte, dass sie so viele Lakeien um sich scharen konnte, dann denke ich, dass das halt die sind, die in ihrem Netz hängen geblieben sind. Die hats halt stetig versucht, immer wenn jemsnd in ihre Reichweite geriet. Sieht man doch an CD: einmal auf ihr Bild im Fratzenbuch geklickt und schon ging das Lovebombing los.