wobel schrieb:Die Info stammt aus Ginas Einlassung meine ich. Also dass sie offiziell als Pflegeperson eingetragen sei.
Dass sie ihren Großeltern keine Miete bezahlen muß ist bekannt
Nur weil sie pflegende Person ist, heißt das aber nicht, dass sie Pflegegeld bekommt. Wenn, dann bekommen das im Normalfall die zu pflegende Personen - und das wissen wir alles gar nicht. Dass sie mietfrei wohnen kann, ist auch keine Besonderheit.
Ist es jetzt mittlerweile negativ auszulegen wenn man Familienmitglieder pflegt oder ihnen hilft? Das Verhältnis scheint ja sehr gut zu sein, also scheint sie sich wohl auch zu kümmern.
wobel schrieb:, so kenn ich das auch. Die Unterstützung im Haushalt/Alltag eben auch persönlich aus dem engeren Freundeskreis (auch mit Pflegefällen im Haushalt).
Das bedeutet aber nicht, dass ihr der Haushalt geschmissen wird! Das muss sie schon selbst machen. Sie bekommt, wenn, Unterstützung bei der Organisation, eigentlich steht die Erziehungshilfe im Fokus!
wobel schrieb:Mir ging's nur darum, dass man die angeführten "guten" Seiten von Gina auch anders bewerten kann.
Gemein gesagt: Kostenlose Haushaltshilfe, Sohn bis abends untergebracht, mehr Freizeit.
Ich bitte dich. Ist es nun negativ auszulegen wenn man sich Hilfe holt? Eine Familienhilfe ist keine kostenlose Haushaltshilfe!
Es wird positiv gewertet wenn sich freiwillig Hilfe organisiert wird und man kooperativ ist - und das war sie.
ELSAUNDANNA schrieb:Nein, das war meine Vermutung - wir haben hier auch im engsten Familienkreis jemanden mit Demenz - Wir haben hier auch eine Pflegestufe 2 -> aber: Wir bekommen kein Pflegegeld, keine Unterstützung
Bei Pflegegrad 2 bekommt man aber Pflegegeld.