Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
gestern um 19:02Mir tut Fabian unendlich leid. Aus Gründen. Mir tut Dorina sehr leid, sie berührt mich sehr, weil sie lernen muss, mit dem Schmerz weiterzuleben und ich wünsche ihr, dass sie damit langfristig einen guten Umgang finden kann. Für MR hab ich irgendwie null Emotionen, weder Mitleid noch sonst was. Ne, stimmt nicht, ein µ Emotion hab ich. Abscheu.
Und jetzt könnt ihr mich steinigen... Ich war wirklich oft angeekekelt mit der TV, oft sprach- und fassungslos ob ihrer egozentrischen Sprachnachrichten und ihrer Lügen und Manipulationen. Ich zweifel nicht an ihrer Schuld. Aber auch sie tut mir nach dem Prozesstag in ihrer Hilflosigkeit und Lebensunfähigkeit und ihrem schlechten Lebenswerkzeug (ich meine, @Suppengespenst hat das mal als Bild schön hier reingebracht) irgendwie leid. Was lief da seit Kindheit so dermaßen falsch bei ihr, dass am Ende ein Kind sterben musste?
Der Schuldspruch ist m.E. unabwendbar. Den Fabian macht niemand mehr lebendig. Den Schmerz kann man Dorina nicht nehmen. Man kann sich aber echt Gedanken zur funktionierenden Sozialarbeit und Psychotherapie machen - beides hat bei G. H. versagt. Seit Kindheit. Nix macht Fabian wieder lebendig oder nimmt Dorina den Schmerz. Ich hatte mit meinem Sohn auch eine Weile Familienhilfe - die haben uns wirklich die Tür zum Himmel geöffnet. Wir waren so gut (und intensiv) begleitet, dass wir echt neu gut durchstarten konnten. Ich war fassungslos ob der Beiträge der AWO-Mitarbeiterin. Da wurde m. E. vornehmlich mal Gehalt ausgesessen. Ebenso, wie m. E. der Psychotherapeut vor allem auf seinen Lebensunterhalt mit möglichst wenig Aufwand aus war. So funktioniert Sozialarbeit aber nicht.
Fabian hat vielleicht testamentarisch keinen unbezahlten Ford Ranger hinterlassen. Aber dann doch so viel. Vor allem viele Fragen, die hoffentlich über den Prozess und den Einzelfall rausgehen.
Und jetzt könnt ihr mich steinigen... Ich war wirklich oft angeekekelt mit der TV, oft sprach- und fassungslos ob ihrer egozentrischen Sprachnachrichten und ihrer Lügen und Manipulationen. Ich zweifel nicht an ihrer Schuld. Aber auch sie tut mir nach dem Prozesstag in ihrer Hilflosigkeit und Lebensunfähigkeit und ihrem schlechten Lebenswerkzeug (ich meine, @Suppengespenst hat das mal als Bild schön hier reingebracht) irgendwie leid. Was lief da seit Kindheit so dermaßen falsch bei ihr, dass am Ende ein Kind sterben musste?
Der Schuldspruch ist m.E. unabwendbar. Den Fabian macht niemand mehr lebendig. Den Schmerz kann man Dorina nicht nehmen. Man kann sich aber echt Gedanken zur funktionierenden Sozialarbeit und Psychotherapie machen - beides hat bei G. H. versagt. Seit Kindheit. Nix macht Fabian wieder lebendig oder nimmt Dorina den Schmerz. Ich hatte mit meinem Sohn auch eine Weile Familienhilfe - die haben uns wirklich die Tür zum Himmel geöffnet. Wir waren so gut (und intensiv) begleitet, dass wir echt neu gut durchstarten konnten. Ich war fassungslos ob der Beiträge der AWO-Mitarbeiterin. Da wurde m. E. vornehmlich mal Gehalt ausgesessen. Ebenso, wie m. E. der Psychotherapeut vor allem auf seinen Lebensunterhalt mit möglichst wenig Aufwand aus war. So funktioniert Sozialarbeit aber nicht.
Fabian hat vielleicht testamentarisch keinen unbezahlten Ford Ranger hinterlassen. Aber dann doch so viel. Vor allem viele Fragen, die hoffentlich über den Prozess und den Einzelfall rausgehen.

