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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 11:14Viell. war es aber verdünntes Blut vom TümpelDr.Doyle schrieb:Der Blutfleck war doch extrem verdünnt, was vielleicht bedeutet, dass der Fleck mit Wasser in Berührung kam.
Wasser vom Badesee?
Danach wurde aber nicht gesucht, Seitens des Labors.
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11.09.2026 um 11:18Das wäre möglich.MINKA123 schrieb:Viell. war es aber verdünntes Blut vom Tümpel
Mit einer etwas größeren Menge an Spurenmaterial und einer Vergleichsprobe vom Wasser des Badesees hätte man da vielleicht was gefunden.
Nun ja. Ich denke es ist auch so schon alles ausreichend und in trockenen Tüchern.
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11.09.2026 um 11:38Ah, verstehe (wobei das dann rechnerisch zwei mal umschwenken wäre bei drei Versionen. Aber egal, das ist ein True Crime Forum und kein Forum für Mathematik…)Goodbunny schrieb:Sie hat mit Mathias telefoniert
Sie hat mit Mathias über WhatsApp telefoniert.
Sie hat es bei Raffaela in der Story gesehen.
Aber noch ein interessanter Punkt in Deiner Antwort: normalerweise telefoniert man mit seinem Partner über Mobilfunk oder über WhatsApp. Oder war sie eine Ausnahme und hat je nach Tageslaune geswitched? Das könnte man aber leicht an ihrem Handy überprüfen.
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11.09.2026 um 11:40Das denke ich auch.Suppengespenst schrieb:Nun ja. Ich denke es ist auch so schon alles ausreichend und in trockenen Tüchern.
Außer dieser Blutspur gibt es ja mehrere Spuren zwischen F und GH, die nicht vom Badesee Tag kommen können.
Auszüge aus dem WIKI
Im Auto von Gina H. wurden an einer Küchenrolle Blutspuren von Fabian gefunden und Fasern seines Pullovers auf einer Decke auf der Rückbank, der erst Anfang September und damit nach dem Kontaktabbruch zu Gina H. erworben worden war.
Eine lila-blaue Faser wurde unter Fabians Fingernagel gefunden, die mit einem Pullover von Gina H. übereinstimmt; eine Datierung der Faserspur ist nicht möglich
Von Fabian wurden mehrere DNA-Spuren im Auto festgestellt; viele davon im Fußraum.
(DNA kann sich laut der Sachverständigen durchaus auch über 2 Monate erhalten.)Am Bund von Fabians Pullover wurden Spuren der Reiterhose festgestellt, die Gina H. am Tattag getragen haben soll.
Selbst ohne Küchenrolle bleiben Spuren, die so in der Kombination und Fülle sicherlich nicht mit dem 823. Zufall zu erklären sind.
Ich betone extra die Kombination aus allen Spuren, um den Leuten ihr Argument zu nehmen, dass aber die Pullover-Spuren auch von einem ähnlichen Pullover kommen können. Und F. es geschafft hat über 2 Monate eine Spur von GHs Pullover unterm Fingernagel zu behalten. Ja ne, ist klar. Diese vielen blöden Zufälle wo GH einfach immer wieder reinrutscht.
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11.09.2026 um 11:41Wer soll das sonst geschrieben haben? Gina wird wohl kaum 95 Seiten Fließtext in dieser Struktur und Qualität schreiben.timmy123 schrieb:1. Also hat Löcker damit zugegeben, dass er - und nicht die TV - die Einlassung geschrieben hat?
IdR gibt der TV inhaltlichen Input und der Anwalt schreibt.
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11.09.2026 um 11:47Also ich kenne auch Leute die mal Mobil und mal über Whatsapp anrufen. Bequemlichkeit oder Unwissenheit.Ultravoxfan schrieb:Aber noch ein interessanter Punkt in Deiner Antwort: normalerweise telefoniert man mit seinem Partner über Mobilfunk oder über WhatsApp. Oder war sie eine Ausnahme und hat je nach Tageslaune geswitched? Das könnte man aber leicht an ihrem Handy überprüfen.
Aber spielt das denn überhaupt eine Rolle? Der Richter hatte doch bereits gesagt, dass es kein Telefonat gegeben hat. Weder über Mobilfunk noch über Whatsapp. Alles schon ausgewertet. Sorry, wenn ichs falsch verstanden habe?!
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11.09.2026 um 11:47Das stand in ihrer Einlassung, die sie erst diktiert hatte und dann mehrfach laut vorgelesen hatte, um die Zeit abzuschätzen, die sie fürs Vorlesen braucht:timmy123 schrieb:Ich habe zwei Rückfragen zum Thema Portemonnaie, weil ich irgendwie auf der Leitung stehe:
Einlassung:Löcker behauptete dann gestern nach einer Pause von G.H. in der Pause angeschimpft worden zu sein. Er hätte das Portemonnaie in die Einlassung hinzugedichtet, obwohl sie kein Portemonnaie dabei gehabt haben will.
Sie kam an der Bank an, hätte dort aber festgestellt, dass sie die Bankkarte im Stall vergessen hatte. Die Karte liege normalerweise immer in der Mittelkonsole des Autos. „So denke ich immer daran, sie meiner Oma wieder zurückzugeben“, sagte Gina H. vor Gericht. Doch nach der Suche nach dem Portemonnaie fiel ihr die Sache mit dem Stall ein. Sie sei durcheinander und gestresst gewesen – und habe deshalb beschlossen, nicht zurückzufahren, sondern eine Runde mit ihrem Hund Leo zu gehen.
Quelle: https://www.berliner-kurier.de/article/toter-fabian-aus-guestrow-gina-h-sagt-aus-das-machte-sie-am-tag-der-tat-10323171
Das wurde ihr dann zum Verhängnis, weil sie dem Richter 3x bestätigte, nicht noch mal nach Hause gefahren zu sein, das Portemonnaie aber auf dem Edeka Video zu sehen war.
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11.09.2026 um 11:51Ah stimmt. Der Richter hatte gleich geantwortet dass beides nicht der Fall war.usernickname schrieb:
Also ich kenne auch Leute die mal Mobil und mal über Whatsapp anrufen. Bequemlichkeit oder Unwissenheit.Ultravoxfan schrieb:Aber noch ein interessanter Punkt in Deiner Antwort: normalerweise telefoniert man mit seinem Partner über Mobilfunk oder über WhatsApp. Oder war sie eine Ausnahme und hat je nach Tageslaune geswitched? Das könnte man aber leicht an ihrem Handy überprüfen.
Aber spielt das denn überhaupt eine Rolle? Der Richter hatte doch bereits gesagt, dass es kein Telefonat gegeben hat. Weder über Mobilfunk noch über Whatsapp. Alles schon ausgewertet. Sorry, wenn ichs falsch verstanden habe?!
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11.09.2026 um 12:06In Deutschland muss man sich nicht eindeutig von einer Tatbeteiligung freisprechen - andersrum wird ein Schuh draus: die Tatbeteiligung muss zweifelsfrei erwiesen werden, wenn man verurteilt werden soll.heavythoughts schrieb:Und jede Person, die der Meinung ist, die Angeklagte sei unschuldig, darf mir gerne eine entsprechende Indizienkette zeigen, die sie eindeutig von einer Tatbeteiligung freispricht.
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11.09.2026 um 12:17Ja, die Erwähnung der Reinigung des Autos war völlig unnötig.Goodbunny schrieb:Das ist öfter der Fall. Wie auch bei der Reinigung des Autos, sie wurde überhaupt nicht danach gefragt, sondern hat von sich aus erwähnt, dass es schon lange nicht mehr gereinigt wurde. Und da gibt es noch viele weitere Beispiele.
Hat sie sich denn nicht schon damit durch Täterwissen verraten? Wie kommt ein Unbeteiligter darauf, dass F. am Tag des Tages mit einem Fahrzeug gefahren sein muss?!
Nur bei diesem Geldbeutel komme ich nicht so recht mit. Es wäre doch völlig unerheblich, ob sie ihn dabei hatte oder nicht, sie müsste die Geschichte einfach nur einheitlich erzählen. Oder übersehe ich da etwas?
Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 12:18Die Passage war ja besonders eindrucksvoll, weil sie vom normalen Anruf auf Vorhalt des Richters mühelos auf Whatsapp-Anruf geswitched ist und auf weiteren Vorhalt, dass es so einen nicht gab, ebenso mühelos auf ein Social Media-Video als Quelle (was indes a) auch nicht stimmen kann, weil dieses Video erst Tage später hochgeladen wurde und b) ihrer eigenen Einlassung bei der Polizei widerspricht, bei der sie seinerzeit gesagt hatte, dass sie sich nicht auf SoMe über das Verschwinden informiert habe). Zeigt ganz gut, wie ihr Gehirn funktioniert und dass sie wahrscheinlich in allen Interaktionen wie bei einem Abreißkalender einfach eine Erklärung/Lüge nach der anderen präsentiert, bis das Gegenüber eine solche schluckt und/oder Ruhe gibt und das tut und glaubt, was sie will. Bei Gericht funktioniert das eben nicht.Ultravoxfan schrieb:
Ah stimmt. Der Richter hatte gleich geantwortet dass beides nicht der Fall war.usernickname schrieb:Also ich kenne auch Leute die mal Mobil und mal über Whatsapp anrufen. Bequemlichkeit oder Unwissenheit.
Aber spielt das denn überhaupt eine Rolle? Der Richter hatte doch bereits gesagt, dass es kein Telefonat gegeben hat. Weder über Mobilfunk noch über Whatsapp. Alles schon ausgewertet. Sorry, wenn ichs falsch verstanden habe?!
Und man kann ja selbst dahin stehen lassen, wie man dann so eine Aussage über Bauchschmerzen grundsätzlich bewertet (wäre es Täterwissen? oder ist es zumindest Täterverhalten, überhaupt solche Geschichten in Umlauf zu bringen?), jedenfalls ruiniert so eine Aussageverhalten jegliche Glaubwürdigkeit von Gina. Was ein riesiges Problem für sie ist, weil sie an X Stellen in ihrer Geschichte und besonders bei den Tümpelzeugen darauf angewiesen wäre, dass man in Aussage vs. Aussage-Konstellationen gerade ihr und nicht den Zeugen glaubt. Aber mit welcher Rechtfertigung soll ein Gericht nach diesen dutzendfach nachgewiesenen Lügen bei irgendwas ihre Glaubwürdigkeit höher bewerten als die eines Zeugen? Allein deshalb hat sie mit Einlassung + Befragung alle noch irgendwie (wie auch immer) denkbaren Brücken in die Freiheit niedergerissen.
Das weiß nun wahrlich jedes Kind und jede(r) hier. Aber bei Gina steht es nun einmal gefühlt 100:0 gegen sie und die Indizien liegen nach der weit fortgeschrittenen Beweisaufname auf dem Tisch. Aus Ginas Sicht und aus Sicht eines Ginas Unschuld verteidigenden Users wäre es deshalb jetzt schon nötig, irgendein Gegengewicht und eine irgendwie entfernt plausible Geschichte zu erzählen, in der Gina nicht die Täterin ist. Das passiert halt nicht, weil es eben auch nicht. Genau mit diesem Ziel war Gina ja auch laut der Verteidigung in die Befragung gegangen, aber gelungen ist es zu 0%. Von daher steht es halt immer 100:0, da hilft der Verweis auf die Zweifelsregel und Unschuldsvermutung wenig.Scooby7 schrieb:In Deutschland muss man sich nicht eindeutig von einer Tatbeteiligung freisprechen - andersrum wird ein Schuh draus: die Tatbeteiligung muss zweifelsfrei erwiesen werden, wenn man verurteilt werden soll.
Auch hier: Aussageverhalten und Glaubwürdigkeit. Selbst wenn man unterstellen wolle, dass es in der Sache völlig gleichgültig ist, ob sie die ganze Geschichte konsistent vom ersten bis zum letzten Tag mit Bankkarte oder mit Geldbeutel erzählt....dass sie es nicht tut und die Geschichte immer dann beliebig ändert, wenn man ihr zeigt, dass etwas nicht stimmen kann, zeigt aber, dass es keine reelle Erzählung/Erinnerung, sondern eine bloße Erfindung ist. Und warum erfindet man zum entscheidendsten Tag in ihrem Leben irgendwelche Alibi-Geschichten? Weil man tatsächlich in der betroffenen Zeit und am betroffenen Ort eine Tötung vorbereitet/durchgeführt hat.timmy123 schrieb:Nur bei diesem Geldbeutel komme ich nicht so recht mit. Es wäre doch völlig unerheblich, ob sie ihn dabei hatte oder nicht, sie müsste die Geschichte einfach nur einheitlich erzählen. Oder übersehe ich da etwas?
Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 12:33Aha, also schon alleine die unterschiedlichen Versionen eines bestimmten Ereignisses verraten die Erfindung, ganz egal, ob dieses Ereignis relevant ist und einen direkten Bezug zur Tat hat oder nicht.RitterTrenk schrieb:die Geschichte immer dann beliebig ändert, wenn man ihr zeigt, dass etwas nicht stimmen kann, zeigt aber, dass es keine reelle Erzählung/Erinnerung, sondern eine bloße Erfindung ist.
Danke, so wird es verständlich!
Wohl deshalb hat der Richter da auch auffallend oft nachgehakt, man konnte förmlich seinen Gedanken hören: "Jetzt hab ich Dich" ...
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11.09.2026 um 12:45Genau. Es ist wirklich wahnsinnig schwer, einen komplexeren Tagesablauf mit mehreren verschiedenen "Stationen", Uhrzeiten und menschlichen Interaktionen schlicht zu erfinden und mit allen Details konsistent über Stunden, Tage, Wochen und Monate gegenüber verschiedenen Personen und auf ganz unterschiedliche Nachfragen antwortend wiederzugeben, zumal man ja auch noch einkalkulieren muss, was die anderen Personen wissen können/erzählen, wo man vielleicht von Kameras erfasst wurde oder sonst irgendwelche Spuren hinterlassen hat.timmy123 schrieb:Aha, also schon alleine die unterschiedlichen Versionen eines bestimmten Ereignisses verraten die Erfindung, ganz egal, ob dieses Ereignis relevant ist und einen direkten Bezug zur Tat hat oder nicht.
Danke, so wird es verständlich!
Wohl deshalb hat der Richter da auch auffallend oft nachgehakt, man konnte förmlich seinen Gedanken hören: "Jetzt hab ich Dich" ...
Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 12:59Genau das wollte ich auch noch kommentieren aber besser hätte ich es nicht formulieren können. Besonders schön der Vergleich mit dem Abreißkalender.RitterTrenk schrieb:Die Passage war ja besonders eindrucksvoll, weil sie vom normalen Anruf auf Vorhalt des Richters mühelos auf Whatsapp-Anruf geswitched ist und auf weiteren Vorhalt, dass es so einen nicht gab, ebenso mühelos auf ein Social Media-Video als Quelle (was indes a) auch nicht stimmen kann, weil dieses Video erst Tage später hochgeladen wurde und b) ihrer eigenen Einlassung bei der Polizei widerspricht, bei der sie seinerzeit gesagt hatte, dass sie sich nicht auf SoMe über das Verschwinden informiert habe). Zeigt ganz gut, wie ihr Gehirn funktioniert und dass sie wahrscheinlich in allen Interaktionen wie bei einem Abreißkalender einfach eine Erklärung/Lüge nach der anderen präsentiert, bis das Gegenüber eine solche schluckt und/oder Ruhe gibt und das tut und glaubt, was sie will. Bei Gericht funktioniert das eben nicht.
… obwohl, so ein Abreißkalender hat ja nur 365 Seiten, das könnte knapp werden bei Frau H.
Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 13:08Bist Du Dir da sicher? Wenn ich daran denke, wie emotionslos die TV Ihrer Freundin den Zustand des Körpers schilderte, kurz bevor dann die Polizei hinzugerufen wurde:Bane77 schrieb:Was sie vermutlich nicht gelernt hat, ist diese Kontrolle abzugeben.
Und ich denke genau diese Situation hat sie schließlich in eine Situation gebracht, aus der sie dann nicht mehr so einfach herausgekommen ist.
Das rechtfertigt natürlich kein so extremes Vorgehen. Aber man sollte schon vielleicht den Kontext heranziehen und betrachten, dass das ein Produkt ihrer Lebenserfahrungen sein könnte.
Meiner Meinung nach eher ein Produkt aus Verzweiflung, denn aus Hass/Bosheit.
Richter Holger Schütt zitiert aus der ersten Vernehmung von Heike M. am Tag des Leichenfunds. Demnach habe Gina H. nach dem Gang zum Tümpel gesagt: „Der liegt da immer noch, es ist weniger geworden. Er hat keine Augen mehr, an einem Arm ist keine Hand mehr dran.“Quelle: https://m.bild.de/regional/rostock/prozess-um-mord-an-fabian-freund-erzaehlt-von-gewalt-des-vaters-69f2f4ded6078134c45a3b9c?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.allmystery.de%2F
Jeder "normale" Mensch wäre geschockt, wenn er so etwas sieht, wie sie es beschreibt. "Weniger geworden" und "keine Augen mehr, an einem Arm ist keine Hand mehr dran". Kein Mitleid. Keine Emotion - zumindest kam es bei der Berichterstattung entsprechend rüber. Dazu braucht es m. E. schon sehr viel Hass/Bosheit, wenn man ein toten Körper in diesem Zustand findet und so abgebrüht reagiert. Noch dazu ein Kind und dann noch eines, das man gut kannte.
Jeder andere geht wahrscheinlich erst einmal kotzen.
Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 13:14Ich habe das an anderer Stelle mal aus meiner Sicht geschrieben.T68 schrieb:Bist Du Dir da sicher? Wenn ich daran denke, wie emotionslos die TV Ihrer Freundin den Zustand des Körpers schilderte, kurz bevor dann die Polizei hinzugerufen wurde:
Ich vermute die TV ist weder in der Lage Empathie zu verspüren, noch sie zu imitieren.
Manche Menschen sind regelrecht blind dafür, dass die Welt aus der Sicht anderer Personen anders aussieht. Ich vermute ihr ist schlicht nicht bewusst, dass ein Fehlen von Emotionen jemand anderem auffällt.
Wäre ihr das bewusst, würde sie dies sicher auch versuchen, zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Da gibt es ja durchaus gute Schauspieler(innen) im Zusammenhang mit Kriminalfällen. Die TV gehört da nicht für mich dazu. Deren Welt ist nicht darauf aufgebaut, dass es eine Rolle spielt, was / wie andere denken.
Das ist für mich aber keine "Bosheit" - das wäre für mich eine Tat aus einem sadistischen Motiv wie man es bspw. von "Serienmördern" kennt.
Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 13:15Hätte, hätte - ja, hätte man machen können. Das setzt aber voraus, dass die Staatsanwaltschaft etwas mehr Eifer an den Tag legt anstatt eine Hand voll Indizien wie an einer Perlenkette aufzureihen. Ist schon erstaunlich, dass hier Hobbykriminalisten in diesem Forum scheinbar mehr Ermittlerinstinkt haben als die Ankläger. Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre am Ende ein Freispruch aus Mangel an Beweisen.Suppengespenst schrieb:Mit einer etwas größeren Menge an Spurenmaterial und einer Vergleichsprobe vom Wasser des Badesees hätte man da vielleicht was gefunden.
Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 13:20Da sind deutlich mehr Indizien. Und hier im Forum haben wir nicht alle Informationen. Vielleicht wurde es untersucht und nicht öffentlich darüber berichtet.Newbie190626 schrieb:dass die Staatsanwaltschaft etwas mehr Eifer an den Tag legt anstatt eine Hand voll Indizien wie an einer Perlenkette aufzureihen
Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
11.09.2026 um 13:25Für den letzten Satz hats dir nicht mehr gereicht?Newbie190626 schrieb:Hätte, hätte - ja, hätte man machen können. Das setzt aber voraus, dass die Staatsanwaltschaft etwas mehr Eifer an den Tag legt anstatt eine Hand voll Indizien wie an einer Perlenkette aufzureihen. Ist schon erstaunlich, dass hier Hobbykriminalisten in diesem Forum scheinbar mehr Ermittlerinstinkt haben als die Ankläger. Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre am Ende ein Freispruch aus Mangel an Beweisen.
Dieses rausgepicke von einzelnen Sätzen und damit aus dem Kontext nervt.
Suppengespenst schrieb:Das wäre möglich.
Mit einer etwas größeren Menge an Spurenmaterial und einer Vergleichsprobe vom Wasser des Badesees hätte man da vielleicht was gefunden.
Nun ja. Ich denke es ist auch so schon alles ausreichend und in trockenen Tüchern.



