Boho schrieb:Mit dem equipment vor Ort kein Problem eine entsprechend große Grube auszuheben und ein entsprechend großes Feuer im Hochsommer (evtl. noch bei Brand-Warnstufe) im eigenen Garten wird sicher die Nachbarn auf den Plan rufen.
Ich glaub nicht daran, dass sie so ein Equipment vor Ort hatten, ein ganzes Pferd zu begraben. Da braucht es schon eine wirklich enorm(!) große Grube und mehr als ein paar Traktoren. Zumindest wären da mehrere Menschen daran beteiligt gewesen oder hätten das mitbekommen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ihr Ex ihr vielleicht noch geholfen hat, das verstorbene Tier mit viel Mühe zum Hof zurück zu bringen, an diesem Punkt des Begrabens dann aber gestreikt hat und sich in der Folge aller Emotionen um das verstorbene Pferd getrennt hat.
In aller Verzweiflung und (vielleicht) vermenschlichter Liebe zum Pferd, wollte sie einen anonymen Abtransport verhindern und hat es in Panik versucht selbst "einzuäschern".
Vielleicht hat sie gerade deshalb F ebenfalls versucht zu verbrennen, um beim Ex die gleichen Gefühle auszulösen, die sie ja "ertragen" musste.
Keine Ahnung, ein Erklärungsversuch.