Vermisster Fabian aus Güstrow tot aufgefunden
um 16:01Fällt Dir nicht auf, dass Du mit dieser Formulierung bestätigt haben könntest, dass über die Grosseltern spekuliert wurde?wobel schrieb:Über die Großeltern wurde bisher doch garnicht spekuliert - lediglich im Zusammenhang damit, dass Gina bei ihnen gewohnt hat. Die Lebenssituation von Gina inklusive ihrer finanziellen Situation ist aber nun mal ein wichtiges Thema das zur Tat beigetragen haben könnte.
Lass mich auch mal spekulieren:
Vielleicht wurde Fabian von der - nicht sachgerecht im Pickup der Angeschuldigten gesicherten - Küchenrolle bei einer Vollbremsung so unglücklich im Gesicht getroffen, dass er davon Nasenbluten bekam und die Mutter ihn deswegen nicht mehr zum Vater lassen wollte? Und diese Küchenrolle mit dem Blutfleck lag danach +- 1,5 Jahre lang vergessen im Pickup, bis sie von den Ermittlern untersucht wurde, nachdem die Angeschuldigte zufällig besagtes Kind bei einem Spaziergang in ermordetem Zustand an einem abgelegenen Tümpel inmitten eines Feldes fand?
Gegenstand Wucht bei 10 km/h / 50 km/h / 100 km/hQuelle:
Lippenstift (20g) 0,08 kg / 1,97 kg / 7,87 kg
Volle Wasserflasche (1kg) 3,93 kg / 98,49 kg / 393,58 kg
Hund (30 kg) 118,24 kg / 2.951,86 kg / 11.807,45 kg
Brieftasche / Handy (300g) 1,18 kg / 29,52 kg / 118,08 kg
https://www.echo24.de/leben/auto/auto-deko-wackeldackel-solarblume-dekoration-achtung-lebensgefahr-bussgeld-regel-92255807.html
Da gebe ich Dir vollkommen recht.wobel schrieb:Und da gibt es eben Leute die mit den entsprechenden Probemen Erfahrungen haben und andere, die einfach garnicht wissen was da alles dran hängt und sich darunter eine einzige lustige Party mit wechselnder Besetzung vorstellen.
Orientiert man sich an der Pressemeldung und dem „Klassiker“, dass nicht alleine wohnende Täter sich eventuell reinigen oder gegebenenfalls umziehen müssen, bevor sie nicht mehr „muddy and bloody“ wieder auf ihre Angehörigen oder Nachbarn treffen, dann wäre es sinnvoller darüber zu diskutieren, ob der (nach der Tat zur Täterreinigung benutzte?) Rest der Küchenrolle am Tümpel verbrannt worden sein könnte und (glücklicherweise?) ein unauffälliger Blutfleck übersehen worden sein könnte. (Ein Bryan Kohberger konnte u.a. wegen einer am Tatort vergessenen Messerscheide verurteilt werden.)
Anschließend soll sie mit dem Jungen in ihrem Kraftfahrzeug zu einem Feldstück in der Nähe von Klein Upahl gefahren und gemeinsam mit ihm zu dem dort befindlichen, verdeckt liegenden Teich gelaufen sein. Dort soll sie den Jungen, wie von ihr alleine geplant und durchgeführt, mittels mindestens sechs Messerstiche im Bereich des Oberkörpers getötet haben. Um die Spuren der Tat zu beseitigen soll sie den Leichnam später mittels Brandbeschleuniger angezündet haben.Quelle:
Es gilt auch nach der Anklageerhebung die Unschuldsvermutung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6231364
Eine Erwerbsminderungsrente käme da auch in Betracht.Grillage schrieb:Und zu iherer finanziellen Situation gehört nun mal auch die Frage, wie sie ihren alltäglichen Lebensunterhalt, insbesonder Miete und Wohnnebenkosten bestritten hat. Da sie bei ihren Großeltern lebte, spielt das ja nun mal eine wichtige Rolle.
Da sie nun mal bei ihren Grosseltern wohnte und die Pferde „am Haus“ stehen hatte, musste sie vermutlich
- keine Miete für eine eigene Wohnung
- keine Stallgebühren
zahlen.
Bleiben z.B. Hufschmied, Tierarzt, Futter, Einstreu, Heu, Putzzeug, Turniergebühren, Reitkleidung, Sättel, Zaumzeug, Pickup und Transporter inklusive Sprit plus das, was sie für sich und ihr Kind zum Leben braucht.

