abberline
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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981
um 18:03Ich hab gelernt: Fürth und Co sind eher evangelisch geprägt. Da könnte (!) das Medaillon allerdings auch eine Rolle spielen. Solche Medaillons waren nicht unbeliebt als Geschenk zur Konfirmation (also ca mit 14 Jahren), da das zum einen etwas persönliches war, zum anderen einen christlichen Bezug hatte. Auch ohne Heiligenverehrung - Christopherus ging immer wg Schutz für Reisende, Namenspatron etc. - Jetzt Spekulatius mit drei Ausrufezeichen, also nur mal diese Variante durchgespielt als eine von vielen:Gildonus schrieb:Der Brauch einen Anhänger mit seinem Namenspatron zu tragen dürfte in den 70er Jahren auch in streng katholischen Regionen selten geworden sein.
Nu schenkt die Oma dem Enkel so ein Ding mit 14 - mit 15,16 passiert die erste Tat und das Medaillon ist weg. Acht Jahre später ist der Typ ein "junger Erwachsener" mit Auto...
Ist eine von ganz vielen Varianten, aber hiermit zumindest mal erwähnt.
Das ist eine gute Frage. Dass das leere Haus einfach offen stand, kann ich mir nicht vorstellen. Und ich bin selbst in den 80ern auf nem Dorf aufgewachsen - da hätte niemand sein Haus offen stehen lassen, wenn keiner da war.HolzaugeSHK schrieb:Wurde der Schlüssel bei Sonjas Leiche gefunden oder ist der bis heute verschollen?




