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Mordfall Hinterkaifeck

47.648 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Bauernhof, Hinterkaifeck ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Hinterkaifeck

Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 07:57
Neue Seite!
wenn du meinst mir kommt das etwas komisch von und normalerweisewerden
die schädel beim gerichtsmediziner aufgeschnitten ung nicht ab.


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 08:07
In verschiedenen Fällen wird das nach wie vor praktiziert!!


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 08:13
Aus meiner Sicht wollte die Polizei einfach die Beweise sichern, mit der sich dieMordwaffe eindeutig identifizieren lies. Die Verletzungen konnten schließlich direkt aufdie Mordwaffe hindeuten, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefunden worden war.


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 08:17
@christian555
da muss ich die vorbehaltlos rechtgeben


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14.03.2007 um 08:19
wo wurde eig die spitzhacke gefunden?


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 08:23
Reuthaue wurde im Fehlboden des Stadels gefunden, als er abgerissen wurde. An der Hauewaren noch Haar- und Blutspuren


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 12:36
ich kapiers nich.. die polizei hätte das doch finden müssen... was ist mit der zweitenhacke?? wieso gibts zwei??? ich verzweifle noch ;)


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 14:21
dir gehts wie mir jones ;-)


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 15:35
Hallo Leute,
alles sehr interessant,allerdings bin ich seit 2 Tagen am lesen..pfff.
Mir kommen auch einige Sachen merkwürdig vor.
Meiner Meinung nach wurden Siezwischen dem 3 und 4 April ermordet,denn warum sollte jemand das jemand tun und dann nochauf dem Hof bleiben um die Kühe zu melken? So ganz wohl kann es einem da auch nicht sein.


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 15:49
@grisu Der / Die Täter sind anscheinend noch am Hof geblieben, weil sie irgendwas gesuchthaben.


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 17:19
@grisu035, auch mit den forensischen mitteln bzw. erfahrungswerten von 1922 konnte manauf den vermutlichen todeszeitpunkt rueckschliessen. eine genauigkeit von einigen stundenkonnte dabei schon damals erzielt werden.
( dr. Aumueller kam also auf die nacht vom31. 3. - 1.4.1922 ) sogar bei einer improvisierten autopsie auf dem hof selbst,vermutlich mit hilfe einer ausgehaengten tuer, aufgelegt auf paar (saege)-boecke ( wieman es auch beim mauern verwendet .... paar hat man auf jedem hof parat ) , fertig ist die grausige arbeitsplattform ! ... evtl. etwa schraeg aufgelegt, wg, blut etc.. ! ----- die beurteilung und interpretation der folgenden anzeichen muss alledings diverse parameter beruecksichtigen, vor allem temperatur und luftfeuchtigkeit, evtl.alter und konstitution des opfers ( jung -- alt , gesund-krank,.. ) , sonstigesituation des fundortes. es erfordert viel praxis und erfahrung, um dann verlaesslicherueckschluesse auf den todeszeitpunkt zu erarbeiten ! dies sind also (vereinfacht) dieanhaltspunkte fuer den arzt /gerichtsmediziner:

1..) temperatur derleiche. von 37 celsius runter auf nun xx grad !?
da gibt estabellen, wie lange im verhaeltnis zur umgebungstemperatur das evtl dauert: nicht ganz einfach z ermitteln !

- >>> 2.) fruehe postmortale (=nacheintritt des todes) phase :
bis ca. 10-12 stunden ( unteberuecksichtigen temperatur usw.., siehe oben )
anzeichen: die sog.TODESFLECKEN ( lat. LIVORES ). das blutplasma sinkt infolge schwerkraft in tieferebereiche ab, und erzeugt flaechen mit violette flecken oder verfaerbungen. die farbe kannaber auch etwas anders sein ! die farbe kann infolge lagetemperatur variieren, odersogar mit evvtl. vergiftungen zusammenhaengen ( bsp.: blausaeure) -- wichtig sindderartige flecken im halsbereich ( nicht durch wuergen etc.. ), es sind die , die alsersts auftreten, schon nach 20-30 minuten ! das wichtigsten ZEIT--kriterium ist, ob manmanuell diese flecken wegdruecken kann ! ca. 10-12 stunden post mortem geht es noch ..aber nach ueber 20 stunden wirds sehr schwer, und nach ueber 30 stunden braucht man einhartes werkzeug, wie einen loeffel, um da was wegdruecken oder verschieben zu koennen ! nach ca. 30 stunden ergeben sich unverrueckbare sog diffusionsflecken, infolge vonautolytischen prozessen ( spez. der erythrozyten) . usw ! aha: unser zeitmesser : --WENN DEINE ANAHME ZUM TODESZEITPUNKT stimmen wuerde, dann haette diese kriterien diesbestaetigt: leichenflecken noch relativ leicht wegdrueckbar !?

-->>> 3.) mittlere postmortale phase :
eintritt dertotenstarre (rigor moris) -- fruehestens ca. ab 30
minuten bisca. 4-6 stunden nach dem tod. vorgang zieht sich ueber mehrere stunden hin ! wichtiG.zuerst meist im hals/kiefermuskelbereich ! aufloesung der RM ca. nach 20 std odererst etlichen tagen !

----->>>> 4..) spaete postmortale phase :
ca. 40 stunden post mortem .. kommt darauf an
hier gibts 3 wesentliche prozesse :
AUTOLYSE: KOERPERZELLENZERFALLEN AUFGRUND ENZYMATISCHER VORGAENGE
FÄULNIS -- ca. 5 stadien
VERWESUNG

jeder vorgang produziert typischeergebnisse (geruch/gase/..) und anatomische veraenderungen, entsehen jeder fuer sich ineinem gewissen zeitsvchema, das bekannt ist, und wird speziell im rahmen derAUTOPSIE (koerper wird geoeffnet ! ) untersucht und beurteilt !!!

-- heutzutage gibts natuerlich noch jede menge hightech-TRICKS , und
als neuestes mitteldie analyse von insekten/maden/puppen, die am
und im leichnnam sich"vergnuegen"

@grisu035, du siehst, die bestimmung des todeszeitpunkts war auch 1922 schon machbar, mit einer gewissen ungenauigkeit, klar !!

hey, undwie immer: alle angaben ohne gewaehr !

ciao & servus : Bernie
******************


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 17:38
gb es eig keine spuren vom hof weg? oder waren alle spuren durch schnee ect. verwischt?


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 17:38
Also ich finde,es ist durchaus möglich dass fast das ganze Dorf hinter dem Massakerstecken könnte! Da das ja sicher eine sehr gläubige Gemeinde war und man damals noch sokirchlich erzogen wurde und dazu noch in bayern,könnt ich mir vorstellen dass dieDorfbewohner über diese Inzucht etc. informiert waren und sich dann verbündeteten um demteuflischen Treiben ein Ende zumachen! Da bestimmt fast alle Bewohner Mitwisser waren hatauch keiner von ihnen was ausgeplaudert! Für die Bewohner war wohl die ganze Sippschaftvom Teufel besessen(Inzucht)! Wäre doch auch vorstellbar oder? Was meinen die Experten?Gruss acer


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 17:43
@acer
iwie passt der tathergang nicht da zu...
wenn die ganze stadt beteiligtwäre hätten sie auch einfach anklingel können sie müssten es ja nicht geheim machen


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 17:45
aber ich vermute das es ein mitglied der gemeinde war vllt ja der kapplan weil er ínzuchtin seiner gemeinde nicht dulden wollte


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 17:53
Ich meinte fast das ganze Dorf! Polizei und ausgeschlossene dürfen das ja nichtmitkriegen! Da hat sich bestimmt eine Vielzahl von Bewohnernzusammengeschlossen,ausgeführt haben es vielleicht ja nur 2 oder so. Ich finde so eineaktion sollte auch mit vielen Mitwissern nicht aufsehenerregend durchgeführt werden.


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 18:13
Wenn es aber die Dorfgemeinschaft gewesen wäre, wieso dann Spuren zum Hof? Wieso dann dieverlorene Zeitung? Warum zwei Schlafkuhlen auf dem Heuboden?
Leute aus dem Dorfbräuchten sich auf dem Hof nicht verstecken. Sie könnten auch zum Hof gehen ohne sichanschleichen zu müssen.Und sie hätten den Mord auch gleich melden können und nicht nochvier Tage warten


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Mordfall Hinterkaifeck

14.03.2007 um 18:16
Ich glaube, dass Inzucht damals nicht gern gesehen war, aber für die damalige Zeitbestimmt nicht ungewöhnlich, also dürfte das für das Dorf nicht das Problem gewesensein!!


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