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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

2.893 Beiträge, Schlüsselwörter: Mordfall, Ramsey, Jonbenét Patricia Ramsey
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 08:04
@whitelight
@osttimor
Ihr könnt gerne über ein anderes Thema diskutieren, ich und offenbar ein paar andere User finden das Foto interessant, wie auch das dazugehörige Video. Warum also wegen eures Desinteresses nicht mehr darüber schreiben? Jeder findet halt andere Aspekte in einem Fall bemerkenswert, grade das macht ja die Diskussion hier im Forum spannend.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 13:15
@sylvana
Ich wollte mit meinem Post niemanden angreifen.

Ich wusste auch nicht,daß es in Amerika üblich ist,Weihnachtsgrüße mit Familienfotos zu versenden.
Haben die Ramseys das jedes Jahr so gemacht oder war dieses Video und dieses Bild aus dem Jahre 1993 oder 1994 das letzte bzw .das erste Mal?

Ich glaube,daß Patsy einen ausgeprägten Geltungsdrang hatte und auch Spaß daran;zu zeigen,was sie hatte oder "konnte".

Es gab sicher Zeiten während ihrer Krankheit, in der ihr das nicht gelingen konnte.

Könnte mir auch vorstellen, daß das Foto nach der Krankheit Patsy extra im Mittelpunkt zeigt.
Nach oder während eines Krebsleidens hätte der Platz leider auch leer gewesen sein können.
Die Krankheit kam ja auch später wieder.
Vielleicht war die Krankheit auch nie richtig weg?

Sie ist sehr durchgestylt auf dem Foto.
Möglicherweise trägt sie eine Perücke?!

Die Beweggründe für genau dieses Foto kennen wir nicht,vielleicht hätte es das letzte gemeinsame Foto mit der Familie sein können?
Vielleicht wollte sie auch zeigen, daß sie 'immer noch gut aussah '?


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 14:59
@sylvana

kannst du mir das video nochmal verlinken bitte?

finde es leider nicht, aber es interessiert mich sehr und ich würde es mir gern anschauen.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 16:32
@Ventil
Hier sieht man Ausschnitte aus dem Video, das die Familie betitelt hat mit "A Colorado Christmas at the Ramseys", ich weiß nicht, ob man auch das komplette Video irgendwo sehen kann.
http://www.aol.com/article/2016/12/15/haunting-christmas-videos-of-jonbenet-ramsey-unearthed-includin/21628943/

Aus dieser Seite geht hervor, dass das Video von 1994 ist:
http://www.acandyrose.com/s-tour-boulderhouse1994.htm


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 16:51
Das Haus der Ramseys war ja Teil der "Christmas tour" der Stadt. Mit vielen Besuchern, die auch das Innere des Hauses kurz vor Weihnachten zu sehen bekamen. War das nur 1994 zum Zeitpunkt des Videos der Fall? Oder auch 1996?


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 16:57
@Rawbite
Da bin ich auch nicht ganz draus schlau geworden, als ich die letzte verlinkte Seite studiert habe. Teils klingt es so, als sei 1996 auch sowas geplant gewesen bzw. durchgeführt worden. Zumindest äußert sich ein Ermittler erstaunt darüber, wieviele verschiedene und z.T. auch wildfremde Menschen in dem Haus ihre Spuren und Fingerabdrücke hinterlassen haben, von mehreren tausend verschiedenen "Besuchern" ist die Rede und dass es unmöglich sei, in dem Haus tatrelevante Spuren eindeutig einem Täter zuzuordnen. Ferner gab es wohl sogar bei der Hausführung Broschüren über das Haus, damit die Besucher sich darin zurechtfinden (die Haushälterin sagte ja auch, darin könne man sich verlaufen, sie habe einmal ihren Mann im Haus "verloren", der dort handwerkliche Arbeiten verrichtet hatte). Man darf hier scheinbar nicht an einen normalen Haushalt denken, es gab scheinbar eine Menge Leute, die das Haus kannten. Trotzdem war die Haushälterin aber überzeugt, dass nur jemand, der dort wohnt, sich so gut auskennen konnte, die Tat zu begehen, der Weinkeller sei z.B. nicht mal den Kindern bekannt gewesen.

Auf der Seite steht auch, dass dutzende Helfer an den Vorbereitungen für den Weihnachtsschmuck im Haus für die Führung tätig waren und es allein 4 Tage dauerte, danach alles wieder abzuschmücken. Was für ein Hammeraufwand.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 17:09
danke @Comtesse !


ist schon schräg....und sehr interessant.

wo wurde dieses video denn ursprünglich ausgestrahlt, im tv?

also für eine große zahl menschen sichtbar?


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 17:22
@Ventil
Das weiß ich leider nicht. Da im gleichen Jahr diese Boulder Historic House Tour stattfand, anlässlich der ca. 2000 Leute durch das Haus geführt wurden, könnte ich mir vorstellen, dass das Video dafür gedreht wurde, um den Leuten, die Interesse an der Tour hatten, vorab die einzelnen Häuser und ihre Besitzer in einem Teaser-Video vorzustellen. In welchem Umkreis diese "Werbung" dann veröffentlicht wurde, ob nur lokal oder überregional, weiß ich leider nicht.

EDIT:
Habe gerade das hier gefunden.
https://www.chautauqua.com/portfolio/historic-homes-for-the-holidays-tour-2/

Scheinbar sind das jährlich stattfindende organisierte Touren, bei denen Leute in 90 Min. durch diverse Anwesen geführt werden.

Hier, 2016 fand was ganz ähnliches wieder statt:
http://historicboulder.org/event/32nd-annual-historic-homes-for-the-holidays-tour/


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 18:08
Wer weiss wer sich da einzelne Begebenheiten zu Nutzen gemacht hat.
Diese Familie hat sich ja quasi ausgeliefert und entprivatisiert.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 19:19
@Nowheregirl79
Daher wird man den Fall wohl auch niemals aufklären können. Alles ist möglich. Aber merkwürdig verhalten hat sich die ganze Familie nach der Tat trotzdem, das kann man leider nicht wegreden.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 19:42
@Comtesse
absolut merkwürdig dieses Verhalten


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 20:14
In diesem Video sieht man auch kurz eine andere Ansicht von einem Weihnachtsfoto. Dabei schauen alle in das Buch, das Patsy am Schoß hat, und Patsy zeigt auf etwas im Buch. Burke steht hinter Patsy wie eine Nebenfigur.

Wen interessieren Touren in übertrieben aufgekitschte Häuser? Offenbar viele Leute in USA, sonst würden sie das nicht so konsequent anbieten. Es ist echt eine andere Welt dort. ..


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Incomplete
ehemaliges Mitglied

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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 21:36
Zum Thema Patsy-Krebs, ich leide seit sechs Jahren unter derselben Krankheit. Es muss überhaupt nicht so sein dass man nach Eierstockkrebs noch Hormone bekommt, erst recht nicht wenn man in Patsy ihrem Alter ist, da ihre Wechseljahre sicherlich nicht mehr weit entfernt waren. Da Eierstockkrebs wahrscheinlich hormonabhängig ist, raten sogar viele Ärzte davon ab. Ich weiß das sehr genau, da ich erst 23 gewesen bin und somit noch Hormone nehmen muss.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

15.01.2017 um 23:38
Warum wurde Burke eigentlich an dem Morgen,als man die Rn fand,zu den Nachbarn gebracht?
Hätten die Eltern ihn und sich selbst nicht besser beruhigen können;indem alle beieinander geblieben wären?

Daß Jonbenet tot im Keller gefunden und hochgetragen wurde,konnte ja zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch keiner gewusst haben..


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

16.01.2017 um 09:47
@whitelight
Dass Burke weggebracht wurde finde ich nicht so abwägig: vielleicht wäre er im Weg gestanden, hätte selbst viel Aufmerksamkeit gebraucht, hätte die Aufregung gespürt.

Dass man ihn weg brachte, damit er sich nicht verplappert ist auch eine Theorie.


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Kältezeit
ehemaliges Mitglied

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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

16.01.2017 um 11:08
Eine Lösegeldforderung zu hinterlassen, obwohl das Kind tot im elterlichen Weinkeller liegt, machte für mich nie Sinn. Vorallem aber nicht bei einer Vertuschungsvermutung die Eltern betreffend.
Gerade das, macht sie doch nur noch verdächtiger. Dann hätte man das Kind weggeschafft, versucht, die Leiche zu beseitigen.

Ich kann nicht glauben, dass Menschen, die den Tod des eignen Kindes vertuschen wollen, einen selbstgeschrieben Erpresserbrief obsolet machen, indem das Kind scheinbar garnicht entführt sein kann, weil es eben garnie weggeschafft wurde.


Ich kann aber auch die Gegenargumente sehr gut nachvollziehen .. Dennoch glaube ich an eine sexuell-motivierte Tat mit sadistischen Zügen, an einen Menschen, der den Eltern ihr Liebstes (und ihre Altersvorsorge) nehmen wollte, weil er neidvoll auf ihr Leben blickte und gleichzeitig seinen Trieben erlegen war. Sie wurde nicht einfach "nur" getötet, sondern hingerichtet.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

16.01.2017 um 11:48
@Kältezeit
Das habe ich mir auch mal überlegt: Wenn es die Eltern waren, die hier die Tat vertuscht haben - warum schaffte man das Kind dann nicht aus dem Haus, bevor man die Polizei rief, um eine Entführung glaubhafter zu machen? Sie mussten doch damit rechnen, dass die Polizei das ganze Haus auf den Kopf stellen wird und dabei das Kind finden wird.

Die einzige Erklärung dafür wäre, dass sie keine Möglichkeit sahen, das Kind unbemerkt wegzuschaffen. Nachbarn wäre evtl. aufgefallen, wenn plötzlich nachts einer von ihnen weggefahren wäre, um die Leiche fortzuschaffen. Es lag Schnee, man hätte die Spuren verfolgen können, wohin jemand gegangen ist im/ums Haus herum, dadurch wurde es evtl. erschwert, unentdeckt das Haus zu verlassen und in die Garage zu gelangen. Der Schnee zwang sie also vielleicht dazu, im Haus zu bleiben. Ferner, wo hätten sie sie hinbringen sollen? Der Boden war hart und gefroren bei der Kälte, vergaben war daher nicht möglich, und sie einfach irgendwo draußen abzulegen und der Kälte, möglichem Tierfraß usw. auszusetzen, das brachte man evtl. nicht über das Herz. Man bedenke die Mutter, die ihre eigenen Kinder als Babys umbrachte und in ihren Balkonkästen "beerdigte", sogar mit diesen Kästen mehrfach umzog. Es ist scheinbar manchmal schwer, sich sogar von der Leiche eines Kindes zu trennen für solche Eltern, erst Recht ist das sicher der Fall, wenn das Kind noch "warm" ist. :(

Vielleicht war man daher einfach nicht in der Lage, richtig logisch zu handeln, weil man so emotional involviert war und nun schnell aber handeln musste. Denn es macht ja auch umgekehrt keinen Sinn, dass jemand Fremdes ins Haus geht, das Kind da quält und tötet und sich da dann hinsetzt und einen 3-seitigen Brief schreibt, um eine Entführung vorzutäuschen, die gar nicht stattgefunden hat. Warum sollte das jemand tun, statt nach der Tat einfach schnell zu verschwinden? Und dann noch mit der eigenen Handschrift so eine persönliche Spur im Haus zu hinterlassen. Es macht daher ebensowenig Sinn aus Sicht eines fremden Täters, das zu tun, finde ich.

Logisch betrachtet wäre es sinnvoll gewesen, den Tod länger zu vertuschen, indem man eine eventuelle Verabredung für den nächsten Tag absagt, erst Mal in Ruhe die Leiche wegschafft und dann ein Entführungsszenario kreiert, und zwar eins, in dem man sich an die Anweisungen der Täter gehalten hat und das Lösegeld bezahlt hat, und sich dann erst 2-3 Tage später an die Polizei wendet mit dem Vorwand, man habe alle Forderungen erfüllt, aber das Kind bleibe verschwunden. So hätte man ein paar Tage Zeit gehabt für eine perfekte Vertuschung. Das hat mich an dem Fall auch immer gestört, warum sie sich so wenig Zeit gelassen haben, wenn sie es waren. Niemand hätte überhaupt erwartet, dass sie schon vor 6 Uhr die Polizei rufen... Sie hätten sich viel mehr Zeit lassen können, um es perfekter zu planen...


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

16.01.2017 um 13:25
@Incomplete
Ich hoffe du bist jetzt bei bester Gesundheit!

@whiteligt und @Alminu
Meine Mutter hat als ich klein war einen Unfall bei uns zu Hause gehabt.
Bis das alles geklärt und wieder Kindertauglich war wurden wir zu Nachbarn gebracht.
Würde ich genauso machen.

@Cometesse und @Kältezeit
Die mussten ja schnell handeln, insofern sie involviert waren, da sie am selben Tag in den Urlaub fahren wollen.


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Mauro
ehemaliges Mitglied

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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

16.01.2017 um 15:12
@Comtesse
Comtesse schrieb:Vielleicht war man daher einfach nicht in der Lage, richtig logisch zu handeln, weil man so emotional involviert war und nun schnell aber handeln musste.
Genau daran hat es evtl. gehapert….man war konfus und verwirrt, musste handeln und hatte evtl. keinen Plan.

Es ist eventuell etwas vorgefallen, was schnellstens „vertuscht“ werden sollte.

Dann hat man billigend in Kauf genommen, dass diffuse Möglichkeiten, in Bezug auf den Tod der Tochter, in Betracht gezogen werden konnten.

Ich könnte mir vorstellen, dass innerhalb der Familie, ein Prozess abgelaufen ist, welcher letztendlich zum Tod der Tochter führte.

Ein Kind, welches hochstilisiert wird, im Bereich des Showbusiness, ist irgendwann überfordert und psychisch am Ende…

Das zu tolerieren, war der Mutter, aus meiner Sicht, nicht gegeben…

Den Sohn lasse ich völlig außen vor, sicher befand er sich in psychologischer Obhut.

Was immer auch sich ereignet haben könnte, bleibt bis auf weiteres, im spekulativen Bereich.

Es handelt sich um eine amerikanische, vermögende Familie…

Alles, was ich von der „Karriere“ der Tochter an Infos verbuchen kann, liegt für mich im „gruseligen“ Bereich.

Derart aufzuwachsen und gefordert/überfordert zu werden….nein Danke!


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Kältezeit
ehemaliges Mitglied

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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

16.01.2017 um 15:34
@Comtesse
Du hast recht, der Erpresserbrief kann pro oder auch contra Erpresser gedeutelt werden, sowie pro und contra Vertuschung.

Auf der einen Seite soll man also nicht mehr logisch gedacht haben können, weil emotional zu aufgewühlt - die Idee und den Entschluss zu einem Brief (und dessen Formulierung) aber schon sehr zeitnah gefasst haben?

So oder so, danke für den guten, durchdachten Beitrag.


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