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Mord an Frauke Liebs

85.139 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 08:15
Zum Szenario freiwillig weg:

Was mich am brennendsten interessiert (und was wir wohl auch nie rausfinden werden, wenn es der Täter selbst nicht erzählt :(): WAS könnte das gewesen sein, das so dringend, so akut, so wichtig war und wo einzig und allein FL hätte helfen können statt irgendjemand anderes wie z.B. ein (richtiger!!!!) Arzt oder Polizei oder sonstige Fachleute oder irgendeine andere, vlt. auch für den Täter nähere Bezugsperson als Frauke?!
So dass sie statt nach Hause zu gehen mit irgendjemandem nach Nieheim fährt. Und dann noch, in so einer ernsten Situation eine fröhlich-oberflächliche bla-bla-spiel-war-lustig-sms verfasst, obwohl sie z.B. einen akut Selbstmordgefährdeten neben sich sitzen hat? Passt für mich nicht zusammen.
Ich kann mir da überhaupt nichts vorstellen (ja, ich weiß, nur, weil ich mir etwas nicht vorstellen kann, heißt es nicht, dass es nicht existieren kann. Aber ich würde mir wesentlich leichter tun, wenn es ein oder zwei plausible Ideen geben würde, die so eine Situation und deren Ursachen skizzieren könnten)

Warum redet F nicht mehr Klartext, wo sie doch freiwillig weg ist und freiwillig telefoniert? ("Es ist alles OK, macht euch keine Sorgen, lasst mich momentan in Ruhe, ich würds euch gern erklären, geht halt grad nicht, aber ansonsten gehts mir gut, passt schon, stresst euch nicht, in ein paar Tagen können wir alle darüber herzlich lachen…" oder direkter Anruf Polizei, falls Motiv tatsächlich Ermittlungsverzögerung gewesen wäre; das seh ich so ähnlich wie @Fynn)

Einerseits kann F nicht mal kurz nach Hause, um neue Klamotten zu holen oder sich irgendwo wenigstens Unterwäsche zu kaufen, anderseits ist es aber kein Problem, mit ihr durch die Gegend zu fahren und zu telefonieren

Einerseits muss der Täter immens hilfsbedürftig und arg bedrängt sein in welcher Hinsicht auch immer, anderseits fährt er mal eben so mit einer Leiche durch die Gegend, um diese abzulegen, das kriegt er bei aller Hilflosigkeit und Bedrängnis dann wieder (gar alleine) hin?

-> Wie passt das alles zusammen?

Für mich jedenfalls nicht schlüssiger als alle anderen Theorien.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 08:55
ok ich kann es zwar persönlich nicht mehr lesen aber hier geht es ja auch nicht um mein befinden:

frauke war bis zu ihrem tod freiwillig weg - ist eure annahme

frauke war in irgendwas verwickelt, worüber sie nicht reden konnte - ist eure annahme (damit meine ich nicht das festhalten)

frauke kam nicht nach hause und meldete sich auch nicht bei der polizei weil es um irgendwas heikles ging, das wahrscheinlich einen zweiten menschen rechtlich belasten würde - ist eure annahme


warum ließ die zweite person, die wahrscheinlich der täter ist, dann zu, dass frauke gerade von den obrigkeiten lauthals in der ganzen stadt gesucht wurde, die davon nichts wissen sollten.

die person muß nach den ersten bekanntmachungen mit nieheim geglaubt haben die polizei ermittelt

ich könnte natürlich weiterspinnen jetzt und vermuten die anrufe kamen weil der täter glaubte die polizei ermittelt aber wir sind ja gerade bei der these der freiwilligkeit.

frauke rief dann abends schnell mal zu hause an damit ihre familie wußte sie war am leben und es geht ihr gut. und weil sie keine großartigen fragen zu ihrem tun beantworten wollte/konnte hielt sie die anrufe auch sehr kurz ( euer o-ton).

auch auf die gefahr das ich es mir mit vielen verderbe: spinnt ihr?


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 09:29
Die Theorie, Frauke wäre die ganze Zeit über freiwillig ferngeblieben und wäre am Ende evtl. verunfallt (ihr wollt keinen Mörder sehen, oder? Stockholmsyndrom oder wadd?) empfinde ich als noch unwahrscheinlicher als die FFT. Und das hat was zu heissen....


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 09:37
@Kältezeit
Einen "garantierten" Mörder im juristischen Sinn sehe ich auch nicht (die Betonung liegt auf "garantiert"). Klar, es kann Mord sein, aber Totschlag, fahrlässige Tötung, Körperverletzung mit Todesfolge und was weiß ich halte ich für genauso möglich.
Mit der Freiwilligkeit tu ich mir auch schwer.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 09:48
@hallo-ho
du meinst als er sie nach einer pinkelpause wieder ins auto verfrachten wollte hat er ihr versehentlich den kopf am auto angeschlagen und sie ist plötzlich an einem schädelbruch (man möge mir medizinische falschvermutungen verzeihen, ich bin kein arzt und auch keine krankenschwester) verstorben?

oder

als sie ins auto einsteigen wollte am mittwoch um zum nächsten telefonat zu fahren hat der täter versehentlich die tür zu schlagartig zu weit geöffnet und frauke eine kopfnuß verpasst von der sie ohnmächtig wurde. und weil er glaubte sie sei tot legte man sie im wald an bekannter stelle ab, wo sie sich aus eigener kraft nicht mehr helfen konnte und verstarb?

oder
sie ist versehentlich eine treppe heruntergefallen, hat eine überdosis von irgendwas genommen .....

oder man hat ihr ein paar kisten mit wasserflaschen hingestellt und sie konnte diese mangels kraft (oder was auch immer) nicht öffnen?



unglaubich.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 09:51
Nein, @Fynn, das kann nicht sein, denn einen Schädelbruch kann man an einer skelettierten Leiche immer noch nachweisen. Man merkt, dass du kein Arzt und keine Krankenschwester bist ;)

Ich dachte eher an sowas wie unabsichtlich zu lange ohne Wasser gelassen.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 09:55
@Fynn

Ich verstehe deine Wut...

Schon allein das (unfreiwillige) Festhalten einer Person (über Tage!), setzt kriminelle Energien voraus, die so nicht normal sind.

Einen Unfall (Dehydrierung etc.) halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber möglich, ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieser Jemand nun schon jahrelang keine Farbe bekennt, es also wahrscheinlich doch prekärer war, als man sich hier schönmalen will.

Deswegen halte ich auch nichts von diesen Hilfsmotivations-Theorien - da hätte man sich am Ende auch irgendwie noch rausreden können, gerade wenn Frauke irgendwie verunfallt war.

Man hätte ja sagen können, Frauke wäre freiwillig weggeblieben - so wie es hier teils getan wird - am Ende hätte man ohne Beweise für eine tatsächliche Unfreiwilligkeit garnichts (oder nur wenig) machen können.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 09:58
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Einen Unfall (Dehydrierung etc.)
Ja, aber ein Unfall ist nunmal kein Mord. Es gibt genaue juristische Definitionen, was was ist und wenn wir keine Kenntnisse darüber haben, WAS WIE WARUM passiert ist - und die haben wir definitiv nicht, eines der wenigen Fakten!, können wir nunmal nicht mit 100%er Gewissheit sagen, dass es ein Unfall, ein Totschlag oder ein Mord war. Das wäre Stammtischniveau. Dann können wir gleich schreiben, dass man dem Täter den Pimmel abschneiden sollte und dann Todesstrafe.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 10:03
also wenn jemand einen anderen verhungern oder verdursten lässt zählt das auch als mord

als beispiel: http://www.welt.de/vermischtes/article11017166/13-Jahre-Haft-fuer-Vater-der-verhungerten-Sarah.html


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 10:04
Zitat von hallo-hohallo-ho schrieb:Ja, aber ein Unfall ist nunmal kein Mord.
Das ist mir klar.

Aber was wäre bei einem Unfall denn passiert, welche Konsequenzen hätte man tragen müssen, hätte man zugegeben, Frauke einige Zeit lang beherbergt zu haben? Man muss ja erst einmal die Schuld nachweisen - anscheinend war die gegeben, sonst hätte man Frauke nicht in irgend einem Waldstück abgelegt und nichts mehr getan, als zu schweigen.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 10:06
@Kältezeit
kommt immer auf den speziellen Fall an, kann man nicht pauschal sagen.

Fiktives Bsp: Ein Täter erwürgt jemanden, Gericht sagt Mord mit Feststellung besonderer Schwere der Schuld -> lebenslang + kein Freikommen nach 15 Jahren.
Ein anderer erwürgt auch. Und bekommt Totschlag mit 10 Jahren.
Grund?
a) richterliche Willkür
b) Zufall
c) Glück/Pech des Angeklagten
d) Prinzip, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln und Feststellen, dass diese beiden Fälle nicht gleich sind, obwohl beides Mal das Opfer erwürgt wurde.

Suchs dir aus.

PS Sorry, falsch geaddet


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 10:11
@hallo-ho
Erwürgen ist ja dann doch nochmal was ganz anderes, als ein Unfall.

Ich schliesse es ja nicht aus, nur fällt es mir schwer, mich mit dem Täter zu symphatisieren, indem ich sein Verschulden zu mindern versuche.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 10:13
catfight@
Was ich auch nicht verstehe- warum blieb sie so vergleichsweise cool bei den Telefonaten- vor Allem beim Letzten? Warum ist sie nicht panisch geworden und hat die Fassade einbrechen lassen, etwas preisgegeben oder geweint?
Vielleicht weil es keinen Grund dazu gab?

@Fynn
ein: "mit mir ist alles in ordnung ich bin in ein paar tagen wieder zu hause" wäre wohl nicht möglich gewesen?

eine kurze rückmeldung bei der polizei mit der aussage sie sei freiwillig da wo auch immer sie war und niemand hätte gesucht oder ermittelt.


und warum nannte sie chris dann christos schon im ersten telefonat? weil ihr so danach war?
Vielleicht waren gar keine " ein paar Tage " wegbleiben geplant,?
Klingt doch absolut nicht danach von den Aussagen Fraukes am Telefon.
Frauke sagte ja ab Freitag sie käme nachhause.
Sprich diese Reise war weder für eine Woche geplant, noch stand
fest, wie der nächste Tag ablaufen wird.

Ich denke die Meldung am Donnerstag GALT der Klarstellung, dass es Frauke gut geht.
Sie sagt ja am Telefon " ... Ich wollte nur sagen, dass es mir gut geht..".
Bei der Polizei selbst an zu rufen wäre übertrieben.
Vor allem wenn sie selbst nicht entdeckt oder erfasst werden wollte.

Du kannst als gesuchte Person keinen 20 sec Anruf bei der Polizei machen
ohne, dass diese misstrauisch wird und womöglich eine stärkere Suchaktion nach dir
startet, als eine Meldung in den Medien.
Deshalb sagt sie " sag Mama, Papa und den ANDEREN bescheid".
Damit ist sicherlich auch die Polizei gemeint.


@Anniroc
Nicht Frauke wollte sich umbringen, sie wurde nur mit dem Suizid oder mit ganz schlimmen Problemen irgend jemanden Anderen konfrontiert. Da fährt man nicht eben mal nach Hause, weil man ja so Pflichtbewusst ist.
Vielleicht war nur Frauke die Ortskundige....
Finde ich alles sehr interessante Gedanken.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 10:22
@Kältezeit @all

Das hat doch nichts mit Mindern der Schuld zu tun, das liest du höchstens rein. Das hat gar nix mit Mindern zu tun, aber ganz viel mit Differenzieren.

Und für uns alle gilt: wir wissen nicht, was passiert ist, also wissen wir auch nicht, ob es im juristischen Sinne ein Mord, ein Totschlag etc. war. Was es für euer subjektives moralisches Empfinden war, das steht auf einen ganz anderen Blatt. Das sei euch auch unbenommen. Aber das hat halt nix mit Rechtsprechung zu tun.

Wenn es am Ende einen Täter gibt, dann lautet die Anklageschrift anhand von Gegebenheiten eben auf Mord/Totschlag/Körperverletzung mit Todesfolge/whatever/... aber eben nicht auf @Kältezeit und @Fynn finden, dass er was ganz doll Böses gemacht hat, das durch nichts zu entschuldigen ist

Und das Erwürgen (sorry, hätte doch an @Fynn gehen müssen, eure Beiträge haben sich irgendwie überschnitten) war nur ein Bsp, ein bisschen Transferleistung erwarte ich schon von euch. Das Bsp funktioniert natürlich auch mit Verdursten (lassen). Wenn der Täter mit Absicht und bewusst kein Wasser gibt, um den Tod herbeizuführen und dies unter mindestens einem Mordmerkmal tut (z.B. verdecken einer Straftat, es gibt noch andere), dann ist es Mord. Wenn er hingegen einen epileptischen Anfall hat, der 12 Stunden lang dauert und er in dieser Zeit ununterbrochen bewusstlos und/oder bewegungsunfähig ist und aus diesem Grund seine Gefangene nicht versorgen kann, dann ist es eben kein Mord. Nach meiner bescheidenen Laienmeinung reicht das vermutlich nicht mal für einen Totschlag. Und nochmal: mir geht es ums Juristische, nicht, was ich persönlich oder ihr für moralisch OK haltet.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 10:29
Auf der anderen Seite sagt Frauke aber auch (lt. Gedächtnisprotokoll) auf die Mitteilung, ob sie wisse, dass die Polizei sie suche: Ja, bin ja auch schon eine Woche weg - oder so ähnlich.

Da hätte sie ja z.B. - sofern es ihr möglich gewesen wäre sagen können, dass die Polizei sie nicht suchen brauche....

Also irgendwas hakt auch bei dieser Variante der Freiwilligkeit und des "Helfens".


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 10:40
Ein freiwilliges Verschwinden kann man meiner Meinung nach absolut ausschließen. Warum sollte Frauke mitten in der Woche um 23:00 Uhr auf die Idee kommen einfach mal so abzuhauen? Ohne neue Kleidung, ohne Geld und ohne Handyladekabel...sorry aber das ist doch absoluter Unsinn! Und wenn es wirklich etwas wichtiges zu klären gab (wovon ich auch nicht ausgehe), dann hätte Frauke sicherlich zu Hause Bescheid gegeben und es nicht in Kauf genommen, dass die Polizei nach ihr sucht.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 11:00
@all

Ich verstehe, dass diese Theorie für erhitzte Gemüter sorgt.

Es geht aber nicht darum, die Tat und den Täter zu verharmlosen, sondern endlich eine Erklärung für alles zu finden.

Niemand unterstellt Frauke auch in nur einer Handlungsweise fahrlässig oder gar absichtlich ihre Leute in Panik und Angst versetzt zu haben.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 14:44
Ich finde die Telefonate ehrlich gesagt total passend zu der Theorie.
Der ganze Konflikt in ihr. Erst ein Tag warten, dann melden.
Sagen sie käme heute nach Hause, dann doch nicht kommen (Ich habe das Gefühl, dass sie das nicht von jemandem vorgekaukelt bekam, denn glaubt man den Gedächtnisprotokollen und der Interpretation ihrer Intonation und des gesamten Wesens, gibt sich ein Bild einer innerlich fertigen Frau, hin- und hergerissen) der Anruf des Bruders, den sie entgegennahm.
Das letzte Telefonat, welches als Abschied gedeutet wurde. Und besonders passend zur Frage, warum sie nicht mit den Eltern telefonierte. Weil sie eben (meist) die nähesten Kontaktpersonen sind, insbesondere die Mutter, wo man nicht den Mut aufbringen kann mit genau dieser zu telefonieren, weil man exakt diese Leute niemals enttäuschen will, oder zumindest nicht hören. Vllt. auch aus Angst einen gedanklichen Umschwung zu bekommen.....
das gefällt mir....
ein freiwilliges verschwinden

hier wird es genau so beschrieben und vermutet,wie das,
was der täter eigentlich erreichen wollte.

genau das sollte man denken...

im nachhinein wissen wir natürlich mehr aus den gedächnisprotokollen und vom ablauf, demnach kann sie garnicht freiwillig verschwunden sein.

aber hier sieht man genau die denkweise ,die ein freiwilliges verschwinden darstellen sollte.
bei leuten die frauke aber kannte, zog das nicht.


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 14:57
Zitat von InterestedInterested schrieb:Auf der anderen Seite sagt Frauke aber auch (lt. Gedächtnisprotokoll) auf die Mitteilung, ob sie wisse, dass die Polizei sie suche: Ja, bin ja auch schon eine Woche weg - oder so ähnlich.

Da hätte sie ja z.B. - sofern es ihr möglich gewesen wäre sagen können, dass die Polizei sie nicht suchen brauche....

Also irgendwas hakt auch bei dieser Variante der Freiwilligkeit und des "Helfens".
Danke @Interested , das ist ein ganz wichtiger Punkt.

Auf der anderen Seite muss man aber auch erwähnen, dass die Aussage, die Polizei solle sie nicht suchen, auch bei einem unfreiwilligen Fernbleiben hätte kommen können.

Ich erhalte einfach keine Erklärung für dieses irritierende Täterverhalten.

Frauke ruft an, gibt aber keine Erklärung darüber ab, wieso sie nun weg ist. Ich würde mir ja irgend eine Geschichte zurechtbasteln, die mein Opfer dann am Telefon weitergeben soll... aber das wirkt für mich alles so... spontan?... Geplant jedenfalls nicht! Einfach Melden und das reicht dann aus Tätersicht?


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Mord an Frauke Liebs

22.07.2014 um 15:02
@Malinka
Ich halte es für fraglich.
Warum sollte sie einem Internetkontakt bescheid geben,
wenn hier Menschen anwesend waren die behaupteten, dass die Mitschüler davon
wussten und deshalb Alarm geschlagen haben?
warum nicht ?
sie war viel im internet unterwegs und hat wahrscheinlich alles irgendwie bequatscht ,wie es viele machen.
wenn es schon seit mehreren tagen ,oder wochen, dieses gefühl gab ,hat sie es im internet bestimmt erwähnt ,
oder nach seiten gesucht, mit leuten die ähnliche probleme haben.

die mitschüler könnten es auch übers netz erfahren haben ,weiß man ja nicht.


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