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Mord an Frauke Liebs

92.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

04.07.2019 um 22:18
Zitat von Mister-XMister-X schrieb:Spricht dafür das doch etwas amateurhafte Ablegen der Leiche? Oder hatte er Nerven aus Stahl, die ihn so handeln ließen?
Ich finde es nicht amateurhaft abgelegt, aber Nerven aus Stahl definitiv. Wer sonst transportiert sein Opfer mehrfach, und lässt es telefonieren? Das ist einmalig in der Kriminalgeschichte.
Trotzdem muss sich der Aufwand, den er insgesamt betrieben hat, ja dennoch irgendwie in Grenzen gehalten haben, und selbst wenn er alles vorbereitet und von vorne bis hinten durchgeplant hatte, war der Aufwand immer noch immens, weit mehr als nötig, wenn es nur darum ging, eine Frau oder auch gezielt FL in seiner Gewalt zu haben.


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Mord an Frauke Liebs

04.07.2019 um 22:25
Zitat von Mister-XMister-X schrieb:Ja, er stand dort im einsehbaren Bereich - ich behaupte mal, das war im egal.
Schaut euch die Umstände zur Leichenablage an - er musste dort auch sein Auto direkt neben der Fahrbahn parken...
Ich vermute auch, dass es ihm/ihr/ihnen? relativ egal war, ob es auffiel.
Auch ob und wann F gefunden wird, war ihm mMn egal. Obwohl ich manchmal auch dazu tendiere, er wollte fast, dass sie gefunden wird.
Aus welchen Gründen auch immer.
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Manchmal denke ich die Anruforte hatten doch mehr Sinn als angenommen und sollen nur noch mehr verwirren bzw.auf falsche Pfade locken.
Zitat von Mister-XMister-X schrieb:Dieser Aspekt scheint mir schön langsam immer realistischer. Dann ist aber klar: Über die Festhalteorte lassen sich dann keinerlei Rückschlüsse mehr ziehen. Was in dieses Schema meiner Meinung nicht reinpasst, ist das mehrmalige Erscheinen im Bereich Industriegebiet Dören.
Man könnte das Spiel fortsetzen und meinen, dass auch diese Häufung bewusst gewählt wurde, um noch mehr Verwirrung rein zu bringen.
Dafür müsste er ganz schön schlau gewesen sein - finde ich zumindest.
Kann natürlich sein, dass abgelenkt/verwirrt werden sollte.
Wieso das Ganze in Fs Wohnort?
Wieso nicht weg von Fs Bezugspunkten und somit weg von Freunden und Bekannten, die ein Risiko darstellten?
Wieso nicht einfach Handy aus?
Das einzige, was über diese Woche bekannt ist, ist dass das Handy und/oder F sich zumindest für die Kontakte in Pb und irgendwo im Bereich des Funkmastes Kreis Nh befunden haben muß.
Und das weiß man nur durch die Kontakte. Ohne SMS und Anrufe wäre F einfach verschwunden gewesen und später tot aufgefunden worden. Man hätte absolut nichts über die Zeit dazwischen gewußt.
Wovon sollte denn durch die Kontakte abgelenkt werden und wieso so häufig?

Das ist nur einer der Punkte, die für mich nie schlüssig waren und bis jetzt auch nicht geworden sind.


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Mord an Frauke Liebs

04.07.2019 um 22:49
Ich möchte nun auf das Thema Handover bei GSM eingehen. Geschrieben wurde darüber schon viel.
Nachfolgend ein Screenshot einer Messung, der zeigt, dass sich das Mobiltelefon paradoxerweise in eine Zelle einbucht, die 1000x schwächer ist, als die Nachbarzelle.

Wie ist so etwas möglich?

Wie ich in früheren Texten erwähnt habe, gibt es immerhin 40 Kriterien, die ein Handover auslösen können.
Wir messen hier nur die Signalstärke von Mast zum Handy - dies bezeichnet man als Uplink.
Wie stark das Signal vom Handy beim Mast ankommt, sehen wir nicht - die Rede ist vom Downlink.
Hier kann es zu deutlichen Abweichungen kommen!

Signalstärke ist natürlich nicht alles. Es kann sein, dass ein Signal sehr stark ist, jedoch weitere Signale auf der selben Frequenz sind und diese sich gegenseitig stören. Dann ist das Signal nicht oder nur schlecht lesbar und die Qualität sinkt, die Anzahl der Error-Bits steigt.
Auch diese Werte werden gemessen und fließen mit ein!

Dann gibt es da noch die Zellenauslastung, von der wir überhaupt keinen Überblick haben, auch das kann ein Handover auslösen.

Bei einem Test, den ich heute durchgeführt habe, kam es im stehenden Fahrzeug nach mehreren Minuten zu einem Handover, obwohl weder Daten gezogen wurden oder telefoniert wurde.

Jetzt werden sich einige von euch fragen, wozu diese Messungen dann überhaupt gut sind...

1. lassen sich bezogen auf Örtlichkeiten gewisse Tendenzen erkennen - sprich, in welchen Bereichen welche Zellen gewählt werden, das bietet einen groben Überblick

2. sieht man bis zu 3 Zellen am Display, wenn die gesuchte Zelle nicht aufgelistet wird, ist sie tatsächlich zu schwach. Dann lässt sich die Zelle eindeutig ausschließen!

Wie ihr seht, ist man mit dieser doch recht umfangreichen App schnell an der Grenze das Machbaren.

Die Steigerung wäre, ein Equipment aufzustellen, dass einen "echten" Monitormodus erlaubt, wo man auch Daten wie Signalqualität, Signal-Rauschabstand usw. sieht. Damit ließe sich die Beurteilung verfeinern.
Der technische Aufwand hierfür ist nicht unerheblich und wenn nicht annähernd die selbe Mobilfunkmast-Konfiguration wie 2006 vorliegt, machts kaum einen Sinn.


Nun zum Screenshot:


Messung
Zitat von LissyBLissyB schrieb:Auch ob und wann F gefunden wird, war ihm mMn egal.
Das sehe ich auch so und das ist für mich das schlagende Argument bezüglich des Standortes beim Sandbunker.
Zitat von KangarooKangaroo schrieb:Zu dem muss man aber auch erstmal Zugang haben.
Den bisherigen Infos zu entnehmen ist der Parkplatz frei befahrbar. Oder gibt es etwa doch eine Schranke dort?
Zitat von LissyBLissyB schrieb:Wieso das Ganze in Fs Wohnort?
Weil wir dann alle noch mehr verwirrt sind, weil wir uns diese Frage stellen.
Klar, es bedeutete mehr Risiko für ihn.
Ob er tatsächlich so "schlau" war...
Zitat von LissyBLissyB schrieb:Wovon sollte denn durch die Kontakte abgelenkt werden und wieso so häufig?
Eine der Kernfragen auf die wir keine Antwort wissen - das stelle ich jetzt mal so in den Raum.

Ablenkung vom Wohnort der Täters könnte ich mir vorstellen.
Was die Häufigkeit angeht - vielleicht wollte der seine Vortäuschung einfach untermauern oder er machte es aus einer Art Neurose - ihm gab es sozusagen jedes Mal mehr Sicherheit.

Mister-X


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Mord an Frauke Liebs

04.07.2019 um 23:02
@Mister-X
Du bist ja mobilfunktechnisch sehr bewandert. Ich hab da gerade einen Gedankengang, weiss aber nicht ob das möglich wäre. Könnte es sein, dass die Anrufe umgeleitet wurden ? Also z.b dass ein zweiter Täter beteiligt war, der mit seinem Handy an den Standorten war. Frauke würde also quasi bei Chris anrufen. Dieser Anruf wird auf das Handy des zweiten Täters umgeleitet von wo aus dann der Anruf an Chris geht. Ist sowas technisch möglich ? Wäre es auch 2006 technisch möglich gewesen ?


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Mord an Frauke Liebs

04.07.2019 um 23:26
Zitat von JaneDoe-01JaneDoe-01 schrieb:Also z.b dass ein zweiter Täter beteiligt war, der mit seinem Handy an den Standorten war. Frauke würde also quasi bei Chris anrufen. Dieser Anruf wird auf das Handy des zweiten Täters umgeleitet von wo aus dann der Anruf an Chris geht. Ist sowas technisch möglich ? Wäre es auch 2006 technisch möglich gewesen ?
Eine gute Frage!

Fest steht, für die getätigten Anrufe wurde Fraukes SIM Karte verwendet. Ob auch ihr Endgerät benutzt wurde - auf Aktenzeichen wurde zumindest auf ihr Handy verwiesen - traue ich mir nicht mit aller Sicherheit zu behaupten.
Der Netzbetreiber sieht, von welchem Endgerät Verbindungen erfolgen (IMEI).

@all

Gibt es eine gesicherte Info darüber, dass tatsächlich auch ihr Endgerät benutzt wurde?

Nun zur "Umleitung" - sowas wäre theoretisch machbar gewesen, mit etwas technischem Aufwand.

Ein Szenario dazu: Frauke befand sich während ihrer Festhaltung immer am selben Ort, z.B. in Nieheim. Der Täter wäre mit Fraukes Handy zu den Standorten in Paderborn gefahren. Die Signalzuführung von Nieheim nach Paderborn hätte man z.B. mit 2 Prepaid Handys machen können. Theoretisch hätte er Frauke alleine im Verließ lassen können mit einem Wertkartenhandy.
Im einfachsten Fall hätte man ein Prepaidhandy direkt an Fraukes Handy gehalten. Die Akustik leidet darunter (dumpf).
Der Täter hätte in diesem Fall - wenn es heikel geworden wäre - jederzeit auflegen können.

Für mich ist dieses Szenario sehr unwahrscheinlich.

Mister-X


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Mord an Frauke Liebs

04.07.2019 um 23:35
Zitat von Mister-XMister-X schrieb:Für mich ist dieses Szenario sehr unwahrscheinlich
Für mich auch. Das Risiko, dass Frauke, wenn Sie über einen derart langen Zeitraum (Strecke Nieheim-Paderborn und zurück ca.90 Minuten) allein gewesen wäre sich hätte befreien können ist viel zu hoch.
Wenn diese Rufumleitung theoretisch machbar gewesen wäre, müssten wir 2 Täter haben. Einer fährt durch Paderborn und der andere bleibt bei Frauke.
Das wäre wahrscheinlich auch unauffälliger als wenn jemand mit Frauke durch Paderborn fährt. Eine telefonierende Person am Strassenrand fällt nicht unbedingt auf.
Wie gesagt: Vorrausgesetzt das mit der Rufumleitung würde passen.


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04.07.2019 um 23:56
Zitat von Mister-XMister-X schrieb:Die Signalzuführung von Nieheim nach Paderborn hätte man z.B. mit 2 Prepaid Handys machen können. Theoretisch hätte er Frauke alleine im Verließ lassen können mit einem Wertkartenhandy.
Im einfachsten Fall hätte man ein Prepaidhandy direkt an Fraukes Handy gehalten.
Dann wäre der Rückruf des Bruders faktisch kaum möglich gewesen. Der zweite Täter hätte erst wieder eine Verbindung zu Fauke herstellen müssen, die Situation erklären, usw. usf. Ich halte das für praktisch nicht durchführbar.


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Mord an Frauke Liebs

04.07.2019 um 23:57
Da fällt mir gerade nochwas ein. Das hätte garnicht so kompliziert ablaufen müssen. Eine Rufumleitung einzurichten war damals definitiv schon möglich.

Es könnte doch folgendes Szenario gewesen sein:
Täter 1 bleibt bei Frauke mit Prepaid Handy. Täter 2 hat Fraukes Handy und fährt durch Paderborn. In Fraukes Handy ist eine Rufumleitung geschaltet ( könnte man auch damals schon über Einstellungen machen). Täter 1 und 2 stehen wiederum mit einem anderen Handy in Kontakt. Täter 2 gibt Bescheid dass Frauke anrufen kann. Frauke ruft Täter 2 an ( auf ihre reguläre Handynummer) Täter2 macht über eine Konferenzschaltung einen Anruf bei Chris. So wird Fraukes Nummer angezeigt und das Gespräch von Täter 2 mitgehört.
Damit würde auch keine Gefahr bestehen, dass Frauke bei dem Anruf nachmittags gesehen wird.
Hinsichtlich der SMS könnte es so gewesen sein, dass Frauke diese auch an Täter2 geschickt hat und dieser hat die SMS weitergeleitet. Als dann Fraukes Bruder anruft, klingelt das Handy, wegen der Rufumleitung, in ihrem Versteck. Der Bruder kann sie also direkt erreichen.
Wäre das ein wahrscheinliches Szenario ? Was spricht dafür und was dagegen?
Zitat von Mister-XMister-X schrieb:Der Netzbetreiber sieht, von welchem Endgerät Verbindungen erfolgen (IMEI).
Das wäre natürlich noch wichtig zu wissen, ob seinerzeit die Daten hinsichtlich der Rufnummer oder mit der IMEI abgefragt wurden. Ich finde dazu leider keine eindeutigen Infos.


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Mord an Frauke Liebs

05.07.2019 um 00:05
Zitat von JaneDoe-01JaneDoe-01 schrieb:Das wäre natürlich noch wichtig zu wissen, ob seinerzeit die Daten hinsichtlich der Rufnummer oder mit der IMEI abgefragt wurden.
Aufgezeichnet wurde sie vom Netzbetreiber auf jeden Fall.

Möglich, dass hier aufgrund von Ermittlungstaktischen Gründen nicht alles so veröffentlicht wurde, wie es ist.


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05.07.2019 um 00:06
@Mister-X
Obwohl die IMEI bei dem Szenario ja egal wäre, wenn Täter2 Fraukes Handy hat.


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05.07.2019 um 01:01
@JaneDoe-01
Bei gleich zwei Tätern und so einem Aufwand mit div. Handys stellt sich dann aber noch mehr die Frage des Motivs.

@all
Denkt ihr, der Täter hat vorher ausprobiert, ob an den abgelegenen Orten guter Handyempfang war? Denn auf gut Glück länger wie nötig mit Entführungsopfer im Auto durch die Gegend zu kurven, erhöht das Risiko. Er hätte dafür wissen müssen, welches Netz Frauke hat...
Es wäre wahrscheinlich unmöglich festzustellen, ob und wenn ja welche Nummern dieses Netzbetreibers ein paar Tage vor der Tat an ALLEN Standorten eingeloggt waren, evtl zu der Uhrzeit, als auch später die Anrufe kamen, denn da hatte der Täter ja scheinbar auf jeden Fall Zeit.
Oder ist das zu kompliziert und dumm gedacht?


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Mord an Frauke Liebs

05.07.2019 um 01:04
Zitat von Mister-XMister-X schrieb:Den bisherigen Infos zu entnehmen ist der Parkplatz frei befahrbar. Oder gibt es etwa doch eine Schranke dort?
Einen Zaun mit Tor, wie auf dem Foto https://www.allmystery.de/i/tcd8f61155c15_iqylsbcg.jpg zu erkennen, war nun das Tor geöffnet, der Bunker auch, und gut gefüllt. Ich weiß allerdings nicht, wie die Situation 2006 gewesen ist.


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05.07.2019 um 01:08
Zitat von abberlineabberline schrieb:anwesend
@JaneDoe-01
Bei gleich zwei Tätern und so einem Aufwand mit div. Handys stellt sich dann aber noch mehr die Frage des Motivs.
Ja stimmt schon. Dann hätten sich zwei entartete Hirne zusammen tun müssen.

Ich krieg einfach keine Einzeltäter-Theorie mit dem Anruf von Samstag zusammen. Ich halte es schlicht für unmöglich, dass der Täter sie Samstag Nachmittag unbemerkt im Gewerbegebiet Dören/Benhauser Feld telefonieren lassen konnte. Das Gebiet ist gerade zu der Zeit sehr frequentiert.


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Mord an Frauke Liebs

05.07.2019 um 06:56
@JaneDoe-01
soweit ich mich erinnere war samstag gebiet mönkeloh der standpunkt.
auch das thema IMEI wurde schon oft behandelt ,man geht wohl sicher von fraukes handy aus,das benutzt wurde.
Eine quelle habe ich aber gerade nicht dazu.

viele machen sich ja immer gedanken über den angstlosen täter,wie kann man eine weite strecke fahren mit dem opfer und das fast täglich .
Wie kontrolliert man das opfer ? wo versteckt man es ?

schaut man mal auf diese seite ,dann wären die wege ,oder die orte der kontakte, in einen gebiet in dem sich der täter sicher fühlen könnte,kurze wege hätte in seinen rückzugsgebiet,wo er sich auskennt und sich eher wohl fühlt.
wenn der täter ein soldat wäre.
da ist aber dann die frage, ob nicht ein normalbürger als täter es mit absicht so gestaltet hat, um auf einen soldat zu lenken.
zumindest fällt die nähe zu kasernen und übungsgelände auf.
aber das kann sich ja auch zufällig ergeben durch die industriegebiete die angefahren wurden,allerdings wäre die ablage der leiche wieder ein streitpunkt.

https://www.paderborner-konversion.de/sites/default/files/130628_PP_Konversion_Bgm_Paus.pdf (Archiv-Version vom 22.03.2023)


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Mord an Frauke Liebs

05.07.2019 um 07:08
Zitat von zweiterzweiter schrieb:wenn der täter ein soldat wäre.
da ist aber dann die frage, ob nicht ein normalbürger als täter es mit absicht so gestaltet hat, um auf einen soldat zu lenken.
zumindest fällt die nähe zu kasernen und übungsgelände auf.
Grundsätzlich ein nachnvollziehbarer Ansatz. Was allerdings die Nähe zu den Kasernen/ militärischem Sperrgebiet betrifft: Naja. Die Briten waren immer schon hier etabliert. Paderborn hat, glaub ich mind. 4 Kasernen. Und die sind so angelegt, dass man quasi nie große Entfernungen zurück legen muss. Egal wo man sich in PB befindet. Auch die britischen Wohndiedlungen sind im normalen Alltagsbild integriert. Weiss nicht, ob man da Rückschlüsse draus ziehen kann...


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05.07.2019 um 07:20
Zitat von JaneDoe-01JaneDoe-01 schrieb:Egal wo man sich in PB befindet. Auch die britischen Wohndiedlungen sind im normalen Alltagsbild integriert. Weiss nicht, ob man da Rückschlüsse draus ziehen kann...
das ist eben das was ich auch meine,alles sehr dicht ,aber dennoch gibt es ja gebiete die frei davon wären.


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Mord an Frauke Liebs

05.07.2019 um 07:28
@zweiter
Ich zermater mir schon, wie wahrscheinlich viele Paderborner und andere, die von Fraukes Schicksal wissen, seit 13 Jahren den Kopf was damals passiert ist. Aber irgendwie wird nichts wirklich schlüssig und rund. Jeder gute Ansatz kommt irgendwann zu einem Punkt, wo er stecken bleibt....

Wir können nur hoffen, dass eines Tages der berühmte Kommissar Zufall hilft.
Zitat von zweiterzweiter schrieb:soweit ich mich erinnere war samstag gebiet mönkeloh der standpunkt.
Okay. Kann sein, dass ich das verwechselt habe. Sind echt viele Daten, die man sich in diesem Fall merken muss.

@Mister-X
könntest du vielleicht nochmal die Übersicht posten, wann genau Fraukes Handy wo geortet wurde ? Danke.


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Mord an Frauke Liebs

05.07.2019 um 09:02
Zitat von JaneDoe-01JaneDoe-01 schrieb:könntest du vielleicht nochmal die Übersicht posten, wann genau Fraukes Handy wo geortet wurde ? Danke
https://www.allmystery.de/i/t378015_e045af_30.12.2006.jpg


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Mord an Frauke Liebs

05.07.2019 um 09:10
@rayden
Danke

Ok. Der nachmittags Anruf kam aus Mönkeloh. Gut meine Schlussfolgerung, dass aufgrund der vielen Einzelhändler das Gebiet stark frequentiert ist, muss ich erstmal revidieren.
Höchstens der gastronomische Bereich (Autohof) in Mönkeloh stellt eine große Entdeckungsgefahr dar. In den anderen Bereichen ist es schwer einzuschätzen....


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Mord an Frauke Liebs

05.07.2019 um 11:07
Zitat von JaneDoe-01JaneDoe-01 schrieb:Höchstens der gastronomische Bereich (Autohof) in Mönkeloh stellt eine große Entdeckungsgefahr dar. In den anderen Bereichen ist es schwer einzuschätzen....
Er war nicht im Bereich des Autohofs sondern deutlich östlich davon, "hinter" dem Zementwerk ("hinter" aus Sicht der Abfahrt Borchen von der B64, also südlich des Zementwerks an der Borchener Str. bzw. dem kleinen Gewerbegebiet dort; heute ist da an der Ecke ein Lidl (sagt Google) aber hinter dem geht es ja noch ein Stück weiter.


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