Triquetrum schrieb:Trotzdem spricht aus meiner Sicht einiges dafür, dass, wie bereits oben erwähnt, die fehlende Erwiderung von Empfindungen ausschlaggebend für die Tat waren.
Ja, fehlende Erwiderung der Empfindungen vermute ich auch.
Abgewiesene beklagen oft das ihnen erst Hoffnung gemacht wurde & dann zerstört wurden.
Vergleichen wir die Anrufe könnte man auch daraus deuten das Frauke Hoffnung gegeben wurde bzw. Ankündigung nach Hause zu kommen um sie zu zerstören.
Sieht für mich auch nach selbigen Muster aus.
Es könnte sein das es eine Abfuhr gegeben haben könnte & Frauke hätte das Thema schon längst ad Acta gelegt.
Ihr Umfeld müsste sie nicht unbedingt in Kenntnis gesetzt haben, wenn sie z.b. nicht darüber reden wollte.
Nun, bekannt ist das die Polizei von innen nach außen ermittelt.
Bekannt ist auch das es keine Entführerinnen Deutschland weit gibt , jedenfalls nicht das ist wüsste.
Hätten sich nun W+ M zusammengetan hätten der weibliche Part Frauke evtl. weggelockt ohne das Fraukes Bekannter zur fraglichen Zeit in der Nähe hätte sein brauchen.
Ich vermute da er nicht selbst der Entführer war , könnte er sich merkwürdig nach Fraukes Tod verhalten haben aber man kann ihm nix anhaben.