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Mordfall Charlotte Böhringer

21.351 Beiträge, Schlüsselwörter: Benedikt, Böhringer, Bence, Parkautomat, Parkgarage
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Themen-Wiki: Mordfall Charlotte Böhringer

Mordfall Charlotte Böhringer

06.11.2019 um 16:30
christian01 schrieb:Um es kurz zu fassen: die Einschätzung das C.B. kurz davor war sich aus dem aktiven Geschäft zurückzuziehen ist Spekulation
Richtig, und was hatte ich geschrieben? Ich schrieb von Spekulation.
christian01 schrieb:Aber auch wohlhabendere Freiberufler / Selbständige ziehen sich häufig erst mit 70+ aus dem aktiven Geschäft zurück.
Richtig, und wie wir von Oskar Böhringer wissen, leitete er bis zu seinem Tode mit 76 Jahren die Geschicke des Parkhauses.

Was aber Charlotte Böhringer von den Freiberuflern unterschieden haben dürfte, die einfach nicht loslassen können und bis ins hohe Alter aktiv sind, mag der nachfolgende Text verdeutlichen.

https://www.fachzeitungen.de/ebook-der-muenchner-parkhausmord
Nachdem Oskar Böhringer 1995 im Alter von 76 Jahren gestorben war, übernahm Charlotte Böhringer die Führung der Parkgarage. Da sie aber weder über eine entsprechende kaufmännische Ausbildung noch über einschlägige geschäftliche Erfahrungen verfügte, bislang auch nicht in die Leitung der Parkgarage integriert gewesen war und nichts über die betrieblichen Angelegenheiten wusste, war sie mit der Führung des Betriebs überfordert. Aus diesem Grunde war sie abhängig von technischen, betriebswirtschaftlichen und juristischen Beratern, und da sie laut ihrem Neffen Mate Toth keinen kontrollierten Einblick hatte, entwickelte sie mehr und mehr Skepsis gegenüber ihren Ratgebern, die im Laufe der Zeit zu Misstrauen anwuchs und sich zunehmend steigerte. Außerdem argwöhnte sie, als alleinstehende Frau ohnehin von ihren Geschäftspartnern regelmäßig übervorteilt zu werden.
christian01 schrieb:Um es kurz zu fassen: die Einschätzung das C.B. kurz davor war sich aus dem aktiven Geschäft zurückzuziehen ist Spekulation und
wird benutzt um eine vermeintliche zeitliche Brisanz in B.T.s Handeln zu interpretieren.
Lebenserfahrung, das wäre wohl der treffendere Begriff, der mich zu selbiger Einschätzung führte.


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Mordfall Charlotte Böhringer

06.11.2019 um 21:41
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86694568/mordfall-boehringer-wer-erschlug-die-parkhaus-mil...

Knüpft an dem an, was wir gestern besprachen:
Axel Petermann, früher erfolgreicher Chefprofiler des Landeskriminalamtes Bremen, gilt als "Deutschlands Experte für ungeklärte Morde". Er schreibt in seinem Buch über sich selbst: "Ich begebe mich in die Rolle des Opfers. Ich stehe stundenlang an einem Tatort und warte darauf, dass er zu mir spricht."

Petermann hat sich auch mit dem Tatort Parkhaus Baaderstraße 6, München, vierter Stock, unterhalten – und der hat offenbar geplaudert, wie der "Spiegel" berichtete. Gefundene Abdrücke in der Wohnung seien fälschlicherweise als Handschuhspuren ermittelt worden. Der Todeszeitpunkt sei falsch errechnet, Blutspritzer falsch interpretiert. Und nicht in der Wohnung ist es nach Einschätzung des Kriminalisten zur Tat gekommen, sondern 2,20 Meter davor. Was die Frage aufwirft: War der Täter ein Fremder? Petermanns Schluss: "Die Grundannahmen des Gerichts sind meiner Ansicht nach nicht haltbar."
Petermann, der Mann der mit den Toten spricht und den Tatorten plaudern.

Kann mir jemand erklären, was mit 2,20 m vor der Wohnung gemeint ist?


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Mordfall Charlotte Böhringer

06.11.2019 um 22:55
Ach ja der Herr Petermann mal wieder aus der Rubrik "die etwas andere Meinung", anders würde er auch nicht mehr ins Fernsehen kommen.
Vielleicht sollte er etwas konkret werden oder kommt die Begründung für seine Vermutung bzgl. 2,20 Meter usw. erst in einem seiner nächsten Bücher?
Die Leute die mittlerweile mit Kriminalfällen im TV regelmässig ihr Geld verdienen oder ihre Bekanntheit steigern wollen sind in meinen Augen unerträglich, man sollte sie wirklich nur dann zitieren wenn ihre Aussagen und Spekukationen zunindest ansatzweise mit Fakten unterlegt oder begründet sind, ansonsten ist das in meinen Augen nichts anderes als Spam.


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07.11.2019 um 04:44
Vor allem kann der Tatort ja nur über Fotos und Jahre später mit ihm geplaudert haben. Direkt nach der Tat war er ja nicht dort, um da stundenlang rumzustehen und zu warten, bis der Tatort zu ihm spricht. Da waren ja keine Blutspritzer mehr vorhanden, als er da rumgestanden hat.


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07.11.2019 um 07:14
emz schrieb:Kann mir jemand erklären, was mit 2,20 m vor der Wohnung gemeint ist?
Vllt. ist das ja so ein festgelegter Punkt? Der Mörder entschließt sich 2,20m vor der Tür, dass er klingeln will? 2,25m vorher war er sich noch nicht sicher. :)
Charlize schrieb:Vor allem kann der Tatort ja nur über Fotos und Jahre später mit ihm geplaudert haben. Direkt nach der Tat war er ja nicht dort, um da stundenlang rumzustehen und zu warten, bis der Tatort zu ihm spricht. Da waren ja keine Blutspritzer mehr vorhanden, als er da rumgestanden hat.
Mal ehrlich. Ich würd es vereinfachen und mit Bence Toth sprechen. Toth könnte ihm doch sagen, wo, wann und warum er den Mord begonnen hat. Aber, das ist wahrscheinlich zu einfach, für so eine spezielle Spezialkraft und wenig medienwirksam. Wer soll auch so ein Buch lesen, in dem steht, dass der Verurteilte tatsächlich der Mörder ist?


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07.11.2019 um 07:46
emz schrieb:Kann mir jemand erklären, was mit 2,20 m vor der Wohnung gemeint ist?
Ich meine, es hätte heissen müssen "2,20 m vor der Wohnungstür" und gemeint sein dürfte das Wohnungsinnere. Herr Petermann zweifelt bekanntlich die vom Gericht geäusserte Version, nach der der Täter draussen vor der Tür lauerte und Frau Böhringer beim Verlassen der Wohnung überraschte an. Er macht diesen Zweifel an der Blutspurenlage fest, in unmittelbarer Nähe der Tür befanden sich keine Blutspuren und die Spuren, die sich weiter im Inneren des Flures befanden wiesen laut Petermann in die falsche Richtung.

Darüber wurde hier aber bereits berichtet-

Petermann ist noch mit dem Fall beschäftigt, das kann man seiner homepage entnehmen.

Man kann von Petermann halten was man will, Fakt scheint mir zu sein, dass er als ehemaliger Chefermittler und Profiler natürlich weiss, wo er professionelle Hilfe bei seinen Recherchen erhalten kann und dass er mit renomimerten Instiuten zusammenarbeitet, Instituten, die auch die Arbeit der Polizeidienstellen und Gerichte mit ihreren Untersuchungen bundesweit unterstützen.


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07.11.2019 um 09:32
meermin schrieb:Man kann von Petermann halten was man will, Fakt scheint mir zu sein, dass er als ehemaliger Chefermittler und Profiler natürlich weiss, wo er professionelle Hilfe bei seinen Recherchen erhalten kann und dass er mit renomimerten Instiuten zusammenarbeitet, Instituten, die auch die Arbeit der Polizeidienstellen und Gerichte mit ihreren Untersuchungen bundesweit unterstützen.
Was meinst du, wer bei der Moko in München gearbeitet hat? Bäcker, oder was? Guck dir doch mal deren Erfolge an und vergleiche mit denen von Petermann - falls man das überhaupt kann. Es gibt ja auch einfachere Fälle als C.B. Hier haben die Ermittler wirklich genial gearbeitet.
Allein das mit den Zeitungen - genial.


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07.11.2019 um 09:45
meermin schrieb:dass er als ehemaliger Chefermittler und Profiler natürlich weiss, wo er professionelle Hilfe bei seinen Recherchen erhalten kann und dass er mit renomimerten Instiuten zusammenarbeitet, Instituten, die auch die Arbeit der Polizeidienstellen und Gerichte mit ihreren Untersuchungen bundesweit unterstützen.
Selbstverständlich. U.a. arbeitet er auch mit der NASA und der UNO zusammen.

Fakt ist (und damit meine ich eine echte Tatsache): Herr Petermann ist Pensionär.
Ein weiterer Fakt ist (und damit meine ich eine weitere echte Tatsache): "Professionelle" Einrichtungen arbeiten nicht kostenlos.

Herrn Petermann weitreichende Möglichkeiten und überragende Kompetenzen zuzusprechen, hingegen die Arbeit der tatsächlich am Fall beteiligten Beamten herunterzuspielen, ist ein klein wenig albern.


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07.11.2019 um 09:58
@meermin
Ist aber schon eine größere Uminterpretation nötig, um von "vor der Wohnung" (meint generell eher im Hausflur, also außerhalb der Wohnung) zu Deiner Deutung
meermin schrieb:"2,20 m vor der Wohnungstür" und gemeint sein dürfte das Wohnungsinnere
(was ja das Gegenteil meint und den Tatbeginn völlig anders darstellt) zu gelangen.


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07.11.2019 um 10:08
Frau.N.Zimmer schrieb:Was meinst du, wer bei der Moko in München gearbeitet hat? Bäcker, oder was? Guck dir doch mal deren Erfolge an und vergleiche mit denen von Petermann - falls man das überhaupt kann. Es gibt ja auch einfachere Fälle als C.B. Hier haben die Ermittler wirklich genial gearbeitet.Allein das mit den Zeitungen - genial.
Kannst Du mir näher erklären was an der Ermittlungsarbeit ( hinsichtlich der Zeitungen ) genial war ?


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07.11.2019 um 10:14
christian01 schrieb:Kannst Du mir näher erklären was an der Ermittlungsarbeit ( hinsichtlich der Zeitungen ) genial war ?
Lies es dir durch. Lass es dir durch den Kopf gehen. Dann kommst du drauf - oder halt nicht. Wir haben das schon oft durchgekaut. Die SuFu kann dir helfen.


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07.11.2019 um 10:19
Frau.N.Zimmer schrieb:Lies es dir durch. Lass es dir durch den Kopf gehen. Dann kommst du drauf - oder halt nicht. Wir haben das schon oft durchgekaut. Die SuFu kann dir helfen.
Werde ich mir in der Tat nochmal nachlesen, denn als sonderlich genial seitens der Ermittler hatte ich eigentlich hier nichts mitgenommen.
Vielmehr pragmatisch ( was nicht immer schlecht ist ) und bequem.


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07.11.2019 um 10:21
meermin schrieb:Man kann von Petermann halten was man will, Fakt scheint mir zu sein, dass er als ehemaliger Chefermittler und Profiler natürlich weiss, wo er professionelle Hilfe bei seinen Recherchen erhalten kann und dass er mit renomimerten Instiuten zusammenarbeitet, Instituten, die auch die Arbeit der Polizeidienstellen und Gerichte mit ihreren Untersuchungen bundesweit unterstützen.
Und warum sollten sich die Ergebnisse dann je nach Auftraggeber unterscheiden? Also ob von privater oder von staatlicher Seite her beauftragt.


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07.11.2019 um 10:39
christian01 schrieb:Werde ich mir in der Tat nochmal nachlesen, denn als sonderlich genial seitens der Ermittler hatte ich eigentlich hier nichts mitgenommen.
Vielmehr pragmatisch ( was nicht immer schlecht ist ) und bequem.
Das klingt ziemlich herablassend gegenüber den Ermittlungsbeamten.

Was genau hast Du von Ermittlungen vor Ort mitbekommen, um eine derartige Ein- und Abschätzung abgeben zu können?


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07.11.2019 um 11:13
christian01 schrieb:Werde ich mir in der Tat nochmal nachlesen, denn als sonderlich genial seitens der Ermittler hatte ich eigentlich hier nichts mitgenommen.
Vielmehr pragmatisch ( was nicht immer schlecht ist ) und bequem.
Wurde denn hier etwas versäumt? Wie hätte es denn unbequem ausgesehen? Man muss es nicht genial nennen, wie ich es tu aber Bequemlichkeit kann man wirklich nicht unterstellen, will man nicht albern wirken.

Dann haben wir ja auch noch den Blick in Bences Portemonnnaie :) Wer denkt denn sonst, dass jemand so saublöde ist und nimmt geraubtes Geld zu einer Befragung mit?


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07.11.2019 um 11:20
meermin schrieb:Ich meine, es hätte heissen müssen "2,20 m vor der Wohnungstür" und gemeint sein dürfte das Wohnungsinnere.
Da gebe ich mal das Erbsenzählerlein, also was haben wir da:

- eine Tür im vierten Stock eines Parkhauses.
. Durch diese Tür gelangt man in ein Treppenhaus.
- Oben, im fünften Stock, befindet sich eine weitere Tür.
. Durch diese Tür gelangt man in die Wohnung.
Wir haben hier also keine Maisonettewohnung, bei der ein Treppenhaus Bestandteil der Wohnräume ist.

Was bezeichnet Petermamm nun als Wohnung, lediglich die Räumlichkeiten im fünften Stock oder rechnet er das Treppenhaus hinzu? (Von einem ehemaligen Profiler erwarte ich, dass er Dinge korrekt zu benennen vermag.)

Damit mag deutlich werden, warum ich diese Äußerung nicht einzuordnen vermag.
emz schrieb:Und nicht in der Wohnung ist es nach Einschätzung des Kriminalisten zur Tat gekommen, sondern 2,20 Meter davor.
Wobei, rechnet Petermann das Treppenhaus zur Wohnung, hätte die Tat auf dem Flur zu den Parkdecks begonnen haben müssen, andernfalls im fünften Stock, oben auf der Treppe.


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07.11.2019 um 11:30
emz schrieb:Wobei, rechnet Petermann das Treppenhaus zur Wohnung, hätte die Tat auf dem Flur zu den Parkdecks begonnen haben müssen, andernfalls im fünften Stock, oben auf der Treppe.
Hat Herr Petermann anhand der Blutspuren so einen großen Ermessensspielraum?

Mich wundert sowieso, warum man oft ausgerechnet jene " Spezialisten" bemüht, die auf diesem Gebiet gar keine sind. Herrn Benecke bemüht man in anderem Fall zur Akkustik. Hier bemüht man einen Profiler, wo Herr Benecke sich, mit Blutspuren, besser auskennen dürfte. Zumindest habe ich Herrn Benecke dazu schon referieren gehört, was man aus Spritzspuren alles lesen kann.

Man sollte die beiden vllt. mal austauschen. ;)


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07.11.2019 um 12:03
Lichtenberg schrieb:Das klingt ziemlich herablassend gegenüber den Ermittlungsbeamten. Was genau hast Du von Ermittlungen vor Ort mitbekommen, um eine derartige Ein- und Abschätzung abgeben zu können?
Nun ich habe von den Ermittlungen vor Ort rein gar nichts mitbekommen, ich kenne den gesamten Fall ( wie wahrscheinlich 99% hier ) nur aus den Medien bzw. aus Gesprächen mit Verwandten welche in Ottobrunn / München wohnen und habe natürlich das Urteil gelesen.
Hast Du denn den Ermittlungen vor Ort persönlich beigewohnt oder andere überlegende Einblicke um anders wie ich abschätzig sondern vielmehr positiv überzeugt darüber sein zu können ?


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07.11.2019 um 12:21
christian01 schrieb:Hast Du denn den Ermittlungen vor Ort persönlich beigewohnt oder andere überlegende Einblicke um anders wie ich abschätzig sondern vielmehr positiv überzeugt darüber sein zu können ?
Da würde ich sagen, da bist doch zunächst erst mal du in der Bringschuld.

Man kann durchaus von einer ordnungsgemäßen Arbeit der Ermittler überzeugt sein, ohne deren Arbeit analysiert zu haben, einfach weil man davon ausgeht, dass sie ihren Job gelernt haben.


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07.11.2019 um 13:20
emz schrieb:Da würde ich sagen, da bist doch zunächst erst mal du in der Bringschuld.Man kann durchaus von einer ordnungsgemäßen Arbeit der Ermittler überzeugt sein, ohne deren Arbeit analysiert zu haben, einfach weil man davon ausgeht, dass sie ihren Job gelernt haben.
Das sehe ich nicht so, ich erhob keinen den Anspruch auf Allgemeingültigkeit, es handelt sich um meine persönliche Einschätzung, also meine Meinung. Wenn man also meine Meinung disqualifizieren will, weil ich tatsächlich keinen persönlichen Einblick ( über den hier üblichen hinaus ) hatte, sollte man schon zumindest selbst über ebensolchen verfügen wenn man sich zur Rüge aufschwingt.

Als geneigter Leser und auch ansonsten vielseitig informierter Mensch bin ich grundsätzlich nicht uneingeschränkt der Überzeugung das alle Amtsträger die ihren Beruf gelernt haben ( wovon natürlich auszugehen ist ) deshalb auch gleichzeitig gute, wünschenswerte bzw. die erforderliche Leistung abliefern. Hierzu könnte ich zahlreiche nachweisbare Gegenbeispiele nennen ( allerdings Off Topic da dies mehrheitlich keine Strafverfolgungsbehörden waren ). Andererseits ist das ja mit Angestellten in der freien Wirtschaft nicht anders.

Ich habe auch nicht gesagt das krasse Ermittlungsfehler gemacht wurden, vielmehr bezog sich mein Text ursprünglich auf den Post von User Frau.N.Zimmer welche die Ermittlungsarbeit zumindest in Teilen als genial sieht.


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