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Mordfall Charlotte Böhringer

24.713 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, München, 2006 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Charlotte Böhringer

Mordfall Charlotte Böhringer

16.06.2021 um 18:27
Habe die Stelle im Urteil gefunden wo es um die Tatzeit geht. Aus dem Urteil:

(6.)
Die Feststellungen zur Tatzeit – am 15.05.06 nach ca. 18.15 und Beginn des Angriffs bis spätestens einschliesslich 19.10 Uhr – beruhten auf den nachfolgend aufgeführten Zeugenangaben sowie ergänzend auf den überzeugenden Ausführungen des gerichtsmedizinischen Sachverständigen Prof
Er selber hatte eingeräumt ab 18 Uhr allein zu Hause gewesen zu sein. Für mich ist das ein Zeitrahmen von ca. 1,5 Stunden in denen der Ablauf, so wie ich ihn annehme, hätte stattfinden können.


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16.06.2021 um 18:47
Zitat von criminal_mindscriminal_minds schrieb:Ein Sachverständiger müsste eigentlich erklären können, dass eine Gewindeschraube, die DNA per Fett, Hautzelle etc. in ihren Gewindegängen gewiss beherbergen kann und eine Abformung oder Bepinselung bestimmt durchaus überdauern.
Nein, da überdauert nichts. Das ist es ja.
Aus der "Anfrage":
In der Hauptverhandlung vor dem Landgericht Augsburg
gegen den zwischenzeitlich rechtskräftig verurteilten Täter
erläuterte eine Sachverständige des Instituts für Rechtsmedizin, dass aufgrund der Tatumstände mit einer Täter-DNA an der Kiste oder Teilen davon nicht zu rechnen gewesen wäre. Die Sachverständige begründete dies damit, dass die verfahrensgegenständliche Kiste rund drei Wochen in feuchtem Erdreich vergraben gewesen sei, bei der Auffindung regnerisches Wetter geherrscht habe und keine Sicherungsmaßnahmen bei der Bergung vorgenommen worden seien.
Unter dem Einfluss von Feuchtigkeit und Bakterien, denen
die vergrabene Kiste im Erdreich ausgesetzt gewesen sei,
sei vorhandene DNA abgebaut und vernichtet worden. Wäre
tatsächlich an der fraglichen Schraube Täter-DNA vorhan-
den gewesen, hätte sich dieses Material an den gefertigten
Abformungen wiederfinden müssen. Dem sei jedoch nicht
so gewesen.
An den anderen Schrauben wurde entsprechend dazu auch gar keine DNA gefunden. Dort wurde wie gesagt ein anderer Q-Tip benutzt.
Der Q-Tip kam nach dem Waschverfahren zum Einsatz.

Im Grunde wäre die DNA am Wasserglas im Fall CB sogar täterverdächtiger, wenn sie keine Übereinstimmung mit der Schrauben-DNA hätte, weil diese DNA nicht von damals stammen kann. Und folglich ist die DNA am Wasserglas auch nicht dem Mord an CB zuzuordnen, sondern einem anderen gemeinsamen Nenner, der SpuSi.
Zitat von criminal_mindscriminal_minds schrieb:Aber wäre es nicht der Fairness geboten, dass um deiner These von der Verunreinigung bei Produktion nachzukommen, der Verpackungsmitarbeiter identifiziert werden muss?
Meinetwegen gern. Vielleicht übernimmt Bence Toth ja die Kosten.


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16.06.2021 um 19:31
Für diejenigen, die sich diesen entsetzlichen Gong 96.3 Crime-Podcast Mordsgschichtn nicht angetan oder nur Ausschnitte gehört haben, hier mal der letzte Abschnitt von Teil 7 (Das Seelenleben eines verurteilten Mörders & die Antwort auf die Frage, ob Benedikt T. verurteilt werden durfte).

Nach allem, was man hier schon lesen durfte über das Verhältnis von BT zu seiner Tante, ist es für den ein oder anderen sicher interessant, was er antwortet auf die Frage von Thomas Killian: "Warum kannst du es nicht gewesen sein? Warum sollten unsere Hörer dir glauben?"
"Wir sprechen hier von meiner Tante, mit der ich aufgewachsen bin. Es ist meine nicht nur zweite Mutter, sondern wie eine Mutter gewesen. Ich liebte diese Frau oder ich liebe diese Frau immer, ganz egal, was da war. Das Schlimmstmögliche ist, so jemanden selbst zu töten. Allein dieses auszusprechen, tut mir weh. Und bis zum heutigen Tag ist es übrigens auch sehr schmerzhaft, Mörder bezeichnet zu werden. Weil das ein hässliches Wort ist. Aber das ist der Grund, warum ich es nicht gewesen sein kann. Weil ich die Frau geliebt hab.
Also für mich ist das der einzige Grund. Das ganze Technische, dass ich nicht da gewesen sein kann, oder dass meine Handydaten was anderes gesagt haben, das ist für mich alles rein technisch, das ist alles marginal, das sollte einen Polizisten interessieren, das sollte einen Juristen interessieren, aber für mich ist das vollkommen ohne Belang. Wo war jetzt mein Handy eingeloggt, wo könnte ich gewesen sein, ja, das ist alles festgestellt worden, das hat alles nichts zur Sache getan, das war alles irrelevant und ist unter den Tisch geschoben worden. Und für mich ist das tatsächlich auch irrelevant. Das ist eine tolle Frage: Warum kann ich es nicht gewesen sein? Ja, weil ich sie geliebt hab."
https://mordsgschichtn-gong963.podigee.io/



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Mordfall Charlotte Böhringer

16.06.2021 um 19:48
@muscaria
Ich glaube dem Bence sogar, das er seine Tsnte geliebt hat. Aber genau deswegen ist es für mich naheliegend, dass er sie im Affekt getötet hat. Niemand kann einen mehr verletzen, demütigend oder wütender machen als eine Person, die man liebt. Für Bence ist in dem Moment bestimmt alles an Enttäuschungen und Verletzungen der letzten Jahre hochgekocht.


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16.06.2021 um 20:05
Zitat von emzemz schrieb:Sie hat das fortgeführt, was ihr Mann geplant hatte. Sehe da keine eigenen Überlegungen
Ihr Mann hatte geplant, dass die Neffen ins Geschäft mit einsteigen, als Erben hatte er sie nicht eingeplant. Sie allerdings schon.
Zitat von emzemz schrieb:Warum das denn? Es geht um ihr alleiniges Vermögen, das fällt doch bei Eheschließung nicht dem Ehemann zu. Die Neffen hätten dennoch die Verwaltung übernehmen können.
Kommt drauf an. In erster Linie ist Mal der Ehepartner erbberechtigt. Verwaltung hin oder her, gelockt haben letztlich aber die Millionen und kein schnöder Job. Ausserdem war der Berufswunsch ja nun ein ganz anderer. Hat mt nicht auch sein Studium abgebrochen?
Zitat von emzemz schrieb:Wäre es gelaufen wie geplant, dann hätten Mate und Bence nach Abschluss des Studiums die Verwaltung übernommen. Den Eindruck, dass sie die Verwaltung unbedingt selbst machen wollte und das bis ins hohe Alter, habe ich nicht gewonnen.
Mag sein, dass das geplant war, aber wie oben geschrieben, hat BT das grosse Geld gelockt. Durch den Rauswurf, Hausverbot, Testamentsänderung wären allerdings seine ganzen Lügengeschichten aufgeflogen. Da wäre nix mehr gewesen mit Job und erst Recht nicht mit Geld.
Zitat von SonnenenergieSonnenenergie schrieb:So kann es nicht gewesen sein, denn das Zeitfenster von BT lässt keinen Platz mehr für eine Dramaturgie zu.
1,5- 1,25 Stunden reichen durchaus für ein hereinlassen, kurzes Gespräch, Streit und Mord, sowie das durchwühlen des Büro. Ich würde fast behaupten, dass man das ganze sogar in weniger als 45 min hinbekommt bei der ganzen wir, Aggression, Adrenalin im Körper.
Zitat von muscariamuscaria schrieb:ir sprechen hier von meiner Tante, mit der ich aufgewachsen bin. Es ist meine nicht nur zweite Mutter, sondern wie eine Mutter gewesen. Ich liebte diese Frau oder ich liebe diese Frau immer, ganz egal, was da war. Das Schlimmstmögliche ist, so jemanden selbst zu töten. Allein dieses auszusprechen, tut mir weh. Und bis zum heutigen Tag ist es übrigens auch sehr schmerzhaft, Mörder bezeichnet zu werden. Weil das ein hässliches Wort ist. Aber das ist der Grund, warum ich es nicht gewesen sein kann. Weil ich die Frau geliebt hab.
Also für mich ist das der einzige Grund. Das ganze Technische, dass ich nicht da gewesen sein kann, oder dass meine Handydaten was anderes gesagt haben, das ist für mich alles rein technisch, das ist alles marginal, das sollte einen Polizisten interessieren, das sollte einen Juristen interessieren, aber für mich ist das vollkommen ohne Belang. Wo war jetzt mein Handy eingeloggt, wo könnte ich gewesen sein, ja, das ist alles festgestellt worden, das hat alles nichts zur Sache getan, das war alles irrelevant und ist unter den Tisch geschoben worden. Und für mich ist das tatsächlich auch irrelevant. Das ist eine tolle Frage: Warum kann ich es nicht gewesen sein? Ja, weil ich sie geliebt hab."
Achso, weil er sie geliebt hat....komische liebe, wenn man jemanden bestiehlt und belügt und sich ständig streitet... Aber hat er ja mit Partnerin und Freunden genauso gemacht, wurde ja auch toleriert.behsupten kann man im Nachhinein viel. Mörder ist echt ein hässliches Wort. Die Wahrheit schmerzt nunmal.
Zitat von LaBaLiLaDyLaBaLiLaDy schrieb:Niemand kann einen mehr verletzen, demütigend oder wütender machen als eine Person, die man liebt.
Japp. Entweder das oder die gier nach Geld oder beides.


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16.06.2021 um 20:34
Zitat von SonnenenergieSonnenenergie schrieb:So kann es nicht gewesen sein, denn das Zeitfenster von BT lässt keinen Platz mehr für eine Dramaturgie zu.
Wieso das denn?

Theoretisch kann er unmittelbar nach Frauke das Haus verlassen haben und zu seiner Tante gefahren sein...und damit wäre mehr als genug Zeit für einen alternativen Tatablauf gewesen.


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16.06.2021 um 20:40
Zitat von cassandra71cassandra71 schrieb:Theoretisch kann er unmittelbar nach Frauke das Haus verlassen haben und zu seiner Tante gefahren sein...und damit wäre mehr als genug Zeit für einen alternativen Tatablauf gewesen.
Habe ich auch schon festgestellt, wird aber ignoriert ( vielleicht weil es nicht ins Bild passt?)


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16.06.2021 um 20:52
Zitat von cassandra71cassandra71 schrieb:Theoretisch kann er unmittelbar nach Frauke das Haus verlassen haben und zu seiner Tante gefahren sein...und damit wäre mehr als genug Zeit für einen alternativen Tatablauf gewesen.
Und Frauke ist recht früh weggefahren, nicht so spät wie sie erst bei der Polizei ausgesagt hat.


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16.06.2021 um 20:56
Zitat von curtcurt schrieb:Und Frauke ist recht früh weggefahren, nicht so spät wie sie erst bei der Polizei ausgesagt hat.
Allerdings hatte CB noch Besuch von der Freundin. Und telefoniert hatte sie auch, wobei man das ja auch kann, wenn Besuch da ist, dass muss der Gesprächsteilnehmer ja nicht mitbekommen, wenn im Nebenraum noch jemand ist.
Ich gehe jedenfalls davon aus, dass BT dort eine Weile verbracht hat und so auch der fehlende Wein zu erklären ist. Entweder hat er ihn mit CB getrunken und nach dem Mord um die nerven zu beruhigen.


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16.06.2021 um 20:59
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Entweder hat er ihn mit CB getrunken und nach dem Mord um die nerven zu beruhigen
Daran hab ich auch schon gedacht.Klingt auch plausibel. Wenn es eine Affekt-Tat war, war er wahrscheinlich erschrocken über sich selbst. Und wenn Frauke spät nach Hause gekommen ist, muss sie nicht unbedingt bemerkt haben, dass er alkoholisiert ist.


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16.06.2021 um 21:05
@muscaria

Diese Aussage von ihm ist ist ja wieder mal die härte ! Er liebte seine Tante 👍😂😂

Dieser überhebliche Hochstabler


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16.06.2021 um 21:06
Vor kurzem hatte hier jemand geschrieben Möchtegern (Anwalt). Weiss aber nicht mehr wer das geschrieben hatte. CB soll gesagt haben: Es kommt nachher noch der Anwalt. Aber jetzt macht diese Aussage aber auch Sinn. Damit war BT gemeint mit (MA). CB hatte ihn zum Muttertag wohl nicht reingelassen und er hat sich wohl nicht abschütteln lassen. Worauf er dann wohl bei ihr vor der Tür stand.


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16.06.2021 um 21:28
Zitat von LaBaLiLaDyLaBaLiLaDy schrieb:Wenn es eine Affekt-Tat war, war er wahrscheinlich erschrocken über sich selbst.
Das Problem ist halt nur, wie erklärt man, mit was für einem Werkzeug er zugeschlagen hat und vor allem, wo hatte er das so plötzlich her, um den Affekt zu erklären.


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16.06.2021 um 21:59
Zitat von emzemz schrieb:Das Problem ist halt nur, wie erklärt man, mit was für einem Werkzeug er zugeschlagen hat und vor allem, wo hatte er das so plötzlich her, um den Affekt zu erklären
Möglich wäre da vielleicht eine Deko-Statue oder ähnliches ? Ich weiß nicht, ob man tatsächlich so genau und mit absoluter Sicherheit sagen kann, welche Gegenstände sich vor der Tat in der Wohnung befanden aber nach der Tat nicht mehr. Es ist möglich, dass das Tatwerkzeug ein zufällig in der Wohnung vorhandener Gegenstand war, der trotz Ermittlungen nicht herausgefunden werden konnte. Also, allein wenn ich mich hier in meinem Wohnzimmer umschaue finde ich spontan mindestens 3 Gegenstände, mit denen ich eine solche Tat verüben könnte ( keine Angst, meine Familie ist sicher ;)). Und wahrscheinlich würde auch niemand herausfinden welcher Gegenstand das war.


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16.06.2021 um 22:11
@LaBaLiLaDy

Das wird aber stark davon eingegrenzt, dass davon auszugehen ist, dass der Täter bereits im Treppenhaus zuschlug, also noch bevor er in der Wohnung war, also dort ein geeignetes Teil finden konnte. Und dann hatte sie eine Putzfrau, der dürfte aufgefallen sein, ob etwas fehlte.


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16.06.2021 um 22:13
Zitat von LaBaLiLaDyLaBaLiLaDy schrieb:Ich halte es für wahrscheinlich, dass CB tatsächlich in der Wohnung und nicht an der Wohnungstür angegriffen wurde, wie es das Gericht annimmt..An dem Punkt halte ich Axel Petermann ( den ich im übrigen nicht besonders mag) für plausibel. Ich könnte mir vorstellen, dass BT zunächst zu seiner Tante gefahren ist, in der Hoffnung sich wieder mit ihr zu versöhnen. Vielleicht hat sie ihn auch zu sich gebeten ( der erwähnte erwartete Besuch) um ihn entgültig zu entlassen. BT merkt im Laufe des Gesprächs, dass er seine Tante nicht umstimmen kann und es eskaliert ein heftiger Streit, der dann als CB aufbrechen wollte, für sie tödlich endet.
also nochmal zu den Zeiten. Auch wenn er ab 18 Uhr alleine zu Hause war. Er musste ja etwas warten bis er los konnte, dann seine eventuell kunterbunten Sachen anziehen, Fahrradfarht...macht schon viel weniger Zeit.
Es gab doch irgendwann noch ein Telefonat, da weiss ich aber nicht mehr wann. Einer von den Fallexperten hier kann mir da sicherlich weiterhelfen.

Aber generell zu der Theorie des Eskalierens, was ja bedeuten würde , er hätte diese Tat NOCHT geplant. Dann frage ich mich, warum er Frauke nicht vom Treffen erzählt hat und mehr oder weniger "heimlich" dort gewesen ist.


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Mordfall Charlotte Böhringer

16.06.2021 um 22:16
@emz

Ich gehe mit der Annahme, dass der Täter ( BT) bereits i. Treppenhaus zuschlug nicht konform. Das gehört zu den Punkten, wo ich finde, dass das Urteil unplausibel ist. Wenn er im Treppenhsus, bzw. im Eingangsbereich zugeschlagen hat, musste er, wie ja auch das Gericht erkannt hat, umständlich die Tür offen halten und gleichzeitig zuschlagen. In diesem Punkt halte ich die Annahme von Axel Petermann für plausibel, dass das Geschehen in der Wohnung seinen Lauf nahm und dann am Treppenabsatz eskalierte.


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16.06.2021 um 22:20
Zitat von LaBaLiLaDyLaBaLiLaDy schrieb:Also, allein wenn ich mich hier in meinem Wohnzimmer umschaue finde ich spontan mindestens 3 Gegenstände, mit denen ich eine solche Tat verüben könnte
Das ist schon das nächste Problem.
Bei einer Affekttat hätte B zB einen Gegenstand aus der Wohnung benennen müssen, und ich glaube nicht , dass das Fehlen eines schweren Kunstgegenstandes z. B. den Angehörigen nicht aufgefallen wäre.
Ob da Werkzeug , große Rohrzange , Hammer etc herumlag, von den Heizungsarbeiten, wissen wir auch nicht. Und ob das Fehlen dann nicht aufgefallen wäre.
Aber die Gerichtsmedizin wird die Art des Tatwerkzeuges schon eingegrenzt haben.


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16.06.2021 um 22:22
Zitat von SonnenenergieSonnenenergie schrieb:seine eventuell kunterbunten Sachen anziehen
Wo steht, dass er am Tattag kunterbunte Sachen anhatte ?
Zitat von SonnenenergieSonnenenergie schrieb:Dann frage ich mich, warum er Frauke nicht vom Treffen erzählt hat und mehr oder weniger "heimlich" dort gewesen ist.
Er hat wohl, laut Urteil, einige Male Frauke nicht von Treffen mit seiner Tante erzählt , weil die gegenseitige Antipathie der beiden Damen für Unmut in der Beziehung gesorgt hatte.


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16.06.2021 um 22:24
@Sonnenenergie
Also mit dem Rad , ist man definitiv schneller von schwabing zur Garage ..und es ist nicht weit . !

Die Zeit reicht aus .

Bunte Sachen ? Verwechselst du da vielleicht was ?!

Am Tag drauf ,in der Früh" als er das Rad reinigte und vermutlich die Zeitungen entferne " hätte er nach Aussagen der Mitarbeiter ein buntes Hemd an , was untypisch war für ihn ..da er meist in schwarzer stoffhose ect raumlief ..

" es gab ja einen Grund zum feiern für ihn , vielleicht desshalb dieses Outfit.."

Warum er frauke nix sagte tscha er Log ja eh immer Bez erzählte Sachen nicht...

Siehe erste Vernehmung ... da würde nichts von dem Streit kurz zuvor erzählt, nichts von der Augsburgfahrt ...obwohl dies nicht normal war ... er konnte sich nocht erinnern ... also später dann schon in weiteren Vernehmungen... Widersprüche und lügen ...da wundert es nicht das er Gott sei dank verhaftet wurde Plus die handfesten Indizien


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