@DearMRHazzard Ich sehe hier Bilder aus 2009 auf Google-Earth und da ist der Fundort der Leiche überall umstellt von Bäumen, Laub, Gestrüpp, Unterholz, Hecken. In keinster Weise zugänglich für nichts und niemanden.
Tanja Gräff fiel durch all dieses Gestrüpp hindurch und landete dann unten auf dem Boden nach einem freien Fall von ca. 25 Metern.
Aber wie ist kann man sich das praktisch vorstellen? (Wurde vielleicht schon angemerkt.)
1. Es gab damals noch wenig Gestrüpp, dann hätte man sie entdecken können/sollen/müssen.
2. Es gab damals auch schon Gestrüpp, aber durch Gestrüpp fälllt man nicht durch. Eben, nicht zugänglich! Stürz Dich mal auf eine Brombeerhecke! Also hätte man sie in dem Fall auch entdecken können.
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Zaun oder nicht oder defekt? Wenn ich in den Wald gehe, gibt's genug Möglichkeiten, irgendwo auszurutschen und runterzufallen.
'Hannah' 2007 wurde erst nach ein paar Tagen entdeckt, obwohl vorher schon intensiv gesucht wurde mit Hubschraubern und Hunden. Sie war absichtlich versteckt worden. Und ich denke, das könnte hier auch so gewesen sein. Sonst wäre T. früher gefunden worden.