Peggy Knobloch
02.05.2019 um 09:59@kätzchen4
@EclipseFirst
Die Podcastfolgen findet Ihr bei Antenne Bayern:https://www.antenne.de/programm/podcasts/geheimakte-peggy/
@EclipseFirst
Die Podcastfolgen findet Ihr bei Antenne Bayern:
Danke @jaskajaska schrieb:@kätzchen4
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Die Podcastfolgen findet Ihr bei Antenne Bayern:https://www.antenne.de/programm/podcasts/geheimakte-peggy/
und die verweisen auf die Betreuung von ihrem Mandanten.emz schrieb:Nicht die Rödel, sondern die juristischen Betreuer von Ulvi Kulac,
Hm, was meinst du mit den Anträgen 2 und 3 genau? Die Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden haben mit dem Beschluss des AG Bayreuth vom 3. April nichts zu tun, das sind alles verschiedene Sachen. Die Sache beim AG war, soweit die Pressemitteilung das erkennen läßt, nicht strafrechtlicher Natur, sondern zivilrechtlicher Art.jaska schrieb:Ohne Gewähr sind mit der Verlautbarung der Staatsanwaltschaft mind. die Anträge 2 und 3 vom Tisch, richtig?
Ich könnte mir vorstellen, dass da einigen die Augen aufgegangen sind, als sie bemerkten, dass die nicht eben zimperlichen Methoden in der Vergangenheit plötzlich auch bei ihnen angewandt wurden, als sie zB Zweifel thematisierten. Wer weiß, wie da im Hintergrund versucht wurde, Druck zu machen, in Telefonaten, Mails, mit Tratsch und so weiter, das ist sicher nicht angenehm, wenn man so etwas dann plötzlich selber mal ausgesetzt ist.kätzchen4 schrieb:Der Kreis derer, die der Initiative zugehörig sind scheint immer kleiner zu werden.
Eigentlich müsste darüber ein Film gemacht werden , die Rödel im Mittelpunkt. Damit ganz Deutschland weiß was dort abgelaufen ist.jaska schrieb:Nur ein paar Beispiele:
- Peggy lebt
- die gefundenen Überreste könnten gar nicht von Peggy stammen
- das Vater-Sohn-Gespräch habe es nie gegeben
- in Lichtenberg sei kein Mord geschehen
- Manuel S. sei unschuldig, ihm sei ebenfalls durch die Polizei übel mitgespielt worden
- die Missbräuche seien in Wirklichkeit Doktorspiele gewesen
- alle Opfer hätten Spaß gehabt
- ...
Sie hat wohl selbst ein behindertes Kind. Ursprünglich hatte sie wohl einfach nur ein Gefühl von Solidarität mit einem "Behinderten", der als alleinschuldiger Mörder in einem Fall verurteilt wurde, der in der Öffentlichkeit einen (zu Recht) dubiosen Touch hatte.behind_eyes schrieb:Hat sie selber eine tragische Lebensgeschichte?
Hab ich mir angehört und finde das auch interessant. Danke.Andante schrieb:Ganz interessant zum Reinhören: Ein Gespräch mit dem Fallanalysten Alexander Horn, dem Ersteller u.a. der sog. Tathergangshypothese im Fall Peggy Knobloch:
Dann die weiterentwickelte Hypothese.Blaubeeren schrieb am 08.12.2018:„Tötung aus persönlichen oder sexuellen Motiven“ war also die Hypothese, und „Hypothesen sind dazu da, verifiziert oder falsifiziert zu werden“, wie Horn mehrfach betont. Dazu gaben die Experten den Polizeibeamten in Lichtenberg schon am 17. Mai „Ermittlungsempfehlungen“: detailliertes Bewegungsbild erstellen, sozialen Hintergrund und persönliches Umfeld ausleuchten.
Genauer lt Tathergangshypothese vom 2.5.2002:Blaubeeren schrieb am 08.12.2018:Ende April setzte man sich zusammen und besprach die Ausgangslage und die Vernehmung von Ulvi K.
Genau so, wie Horn es skizziert hatte: Täter aus dem sozialen Umfeld, Sexualdelikt, zeitliches und räumliches Zusammentreffen von Opfer und Täter -
https://www.kurier.de/inhalt.walter-h-erinnert-sich-noch-ziemlich-genau-an-den-wortlaut-als-er-ulvi-bei-seinem-gestaendnis-gegenuebersass-fall-peggy-der-mann-dem-ulvi-den-mord-gestand.4aff63f1-eb05-418b-a222-171e1566f127.htmlBlaubeeren schrieb:Im Podcast sagt Horn, dass der 0815 "normale" Täter in 80%der Fälle das Kind vom Wohnort oder seiner Bleibe weglockt, in den Wald oder sonst wohin
the_unforgiven schrieb am 29.04.2019:„Denn der Ulvi wusste, dass er das Verbot gehabt hatte, mit Kindern in den Wald zu gehen.
Nun hier gibts unterschiedliche Darstellungen, durfte er mit kindern (hier explizit PK) nicht in den wald gehen oder sie generll nicht treffen?the_unforgiven schrieb am 29.04.2019:Denn wenn die Eltern das rauskriegen, dann kriegt er Hausarrest. Wenn die es mitkriegen, bin ich der Angeschissene.“
Danke für den Link! Sehr interessant, ich hätte Alexander Horn noch stundenlang zuhören können.Andante schrieb:Ganz interessant zum Reinhören: Ein Gespräch mit dem Fallanalysten Alexander Horn, dem Ersteller u.a. der sog. Tathergangshypothese im Fall Peggy Knobloch:
https://www.stern.de/panorama/stern-crime/podcast/podcast-spurensuche--folge-1---im-kopf-des-moerders-8689654.html
Stimme Dir in deiner gesamten Ausführung zu, ganz besonders in diesem Punkt. Ich glaube nicht an die angebliche Entschuldigung seitens UK.Blaubeeren schrieb:Also Eskalation ja, Weglocken vom Wohnort ja, Grund der Eskalation aufgrund einer allein seitens UK am 3.5.01 getätigten Vergewaltigung nein.
Was UK durfte und was nicht, bestimmte ganz alleine er selber, obwohl ihm zigmal gesagte wurde, dass er bestimmte Dinge nicht machen darf. Und warum?the_unforgiven schrieb:Nun hier gibts unterschiedliche Darstellungen, durfte er mit kindern (hier explizit PK) nicht in den wald gehen oder sie generll nicht treffen?
Möglich ist, dass UK vorhatte, am betreffenden Tag Peggy erneut zu missbrauchen. Nach den Ereignissen vom Donnerstag davor konnte er nicht mehr damit rechnen, dass Peggy je wieder freiwillig seine Wohnung betreten würde. Also hätte er, wenn er tatsächlich einen weiteren Missbrauch vorgehabt hätte, Peggy irgendwo draußen abpassen und den Tatort woanders hin verlegen müssen.Blaubeeren schrieb:und eine Entschuldigung seitens UK hier für mich keinen Sinn ergibt. Eher ein unmittelbarer zumindest beabsichtigter Missbrauch.
Waidmann schrieb am 30.11.2013:...dass er dem Zeugen Jörg L. auf seinem Weg zur Arbeit nicht in die Arme gelaufen ist
Konnte der Zeuge nichts gesehen oder gehört haben, weil Peggy und Ulvi diesen Weg gar nicht gelaufen sind, oder waren die Beiden bereits so weit entfernt, dass er nichts mehr hätte sehen oder hören können?LivingElvis schrieb am 18.05.2012:Jörg L. will gegen 13:30 und 13.40 sein Haus verlassen haben, um zur Arbeit zu gehen. Er musste dazu einen Teil des Weges benutzen, den auch Peggy und Ulvi benutzt haben sollen.
Er hat aber keinen der Beiden gesehen oder gehört.