Opti-Mist schrieb:Auf der einen Seite soll mit neuen Methoden der ganze Fall praktisch von Null an neu aufgerollt werden, auf der anderen Seite bedarf es scheinbar nur noch einer kleinen Information, um den Sack zuzumachen.
Ich sehe nicht, dass das ein Widerspruch ist. Das Puzzlestück ist die eine noch fehlende gesuchte Spur, das andere die Methode, mit der man es zu finden hofft. Sitzen und warten, dass es einem von alleine in den Schoss fällt, ist keine Option, da dad eher unwahrscheinlich ist, wo es ja auch in den letzten 25 Jahren nicht aufgetaucht ist. Immer wieder das selbe tun und die selben Akten einfach noch mal zu wälzen, auch nicht. Also versucht man es mit neuen Methoden zu finden, die bisher noch nichr angewandt wurden.
Opti-Mist schrieb:Reicht eine Aussage eines unbeteiligten Bergner Bürgers, der den Zeugen/Tatverdächtigen XY am 01.01.2001 zu einer ganz bestimmten Zeit an einem ganz bestimmten Ort gesehen hat, um dessen Alibi zu pulverisieren? Das würde zumindest die intensive und "lautstarke" Zeugensuche in der "Breiten Straße" / "Neue Straße" erklären.
Das weiß man vorher halt nicht, es kommt drauf an, was er zu berichten hat. Wahrscheinlich wissen die Ermittler selber nicht genau, wie dieses Puzzle beschaffen ist. Wahrscheinlich ist es eine Zeugenaussage von jemandem, der was beobachtet hat oder Mitwisser ist. Aber was er mitzuteilen hat, weiß man halt nicht.