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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

12.635 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungeklärt, Feuer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 14:56
Zitat von TrimalchioTrimalchio schrieb:Oder es handelt sich wirklich um eine Finte, was aber dann die Geigenspur um so heisser erscheinen lässt.
`könnte mir auch vorstellen, dass es sich bei der "Geigenausstellung" um einen Vorwand gehandelt haben konnte um die Langendonks zum Zeitpunkt X an einen Ort Y zu bringen.

Man konnte Ihnen -wenn man es geschickt anstellte- viel erzählen:
Die Leute waren im Ausland unterwegs, das Internet war damals "Neuland" und mobiles Internet schon gar nicht möglich. `woher hätten sie wissen können, dass es sowas nicht gibt?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 15:10
@HerculePoirot
Zitat von latte3latte3 schrieb:Er meint wahrscheinlich die Abfahrt vom Täter aus dem hölzl -Feldweg.  Richtung Süden oder Norden
Du hast das richtig verstanden.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 15:11
Zitat von TrimalchioTrimalchio schrieb:@heideblume Guter Einwand. Was aber, wenn es wirklich nur der Treffpunkt hätte werden sollen, um sich von dort in ein Cafe oder eher ein sonst schwer auffindbares Privathaus zu begeben? Oder wenn die L.s wirklich arglos waren?
In diesem Punkt stimme ich @heideblume zu. Das klingt schon sehr abwegig. Mit einem potentiellen Käufer für eine Geige trifft man sich sicher nicht in einem abgelegenen Waldstück. Auch nicht als Treffpunkt für ein schwer auffindbares Privathaus. Da eignet sich ein leicht findbarer Ort wie ein Rathaus mitten in der Stadt oder ähnliches doch viel besser. Das wird auch von ortsfremden Personen einfacher gefunden als ein Waldstück im Nirgendwo.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 15:12
@Dwarf
oder ein Bahnhof...


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 15:18
@Trimalchio
Hermann Richard Pfretzschner, geb. 1947
(vierte Generation), knüpft an die traditionsreiche Geschichte des Unternehmens
an. Er lernte das Bogenmacherhandwerk
beim Vater sowie Großvater und legte
1972 erfolgreich die Meisterprüfung ab.
1989 wechselte H.R. Pfretzschner seinen
Wohnsitz nach Bad Endorf/Obb.
http://doczz.com.br/doc/1219699/musikinstrumentenbauer

http://www.hrpfretzschner.de


Es gibt zumindest einen Geigenbauer in unmittelbarer Nachbarschaft (ca. 5km) des Chiemsees.

Die Geige ist aber mMn im Wohnmobil verbrannt und kann daher nicht das Motiv sein. Dass ein Geigenräuber ein Duplikat zum Raub mitbringt weil er schon im Voraus weiss, dass er den Besitzer und sämtliche Zeugen des Raubes töten und anschliessend anzünden wird halte ich für völlig ausgeschlossen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 15:30
HerculePoirot schrieb:
Die Geige ist aber mMn im Wohnmobil verbrannt und kann daher nicht das Motiv sein. Dass ein Geigenräuber ein Duplikat zum Raub mitbringt weil er schon im Voraus weiss, dass er den Besitzer und sämtliche Zeugen des Raubes töten
Zeugen=Opfer oder welche Zeugen?

Hätte ja noch Zeit gehabt bis zur Abfahrt nach Nürnberg eine Geige zu besorgen ;-)

also der/die Täter - nicht der oben genannte Geigenbauer/Instrumentenbauer!


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 15:31
Zitat von HerculePoirotHerculePoirot schrieb: dass ein Zeuge das Wohnmobil aus dem Waldweg auf die B304 in nördlicher Richtung einbiegen sah.
Das ist mir jetzt aber ganz neu. So was wurde bestimm nicht in XY gesagt. Vielmehr wurde Berichte, dass Wohnmobil wäre um 20 Uhr aus dem Hölzl gefahren worden. Eine Zeugenmeldung dazu bzw. ein nähere Beschreibung dazu bleibt aus. Von daher habe ich vor langer Zeit schon geschrieben, die Wegfahrt könnte Tatsächlich von einem späteren Besucher des Flugplatzes gesehen worden sein. Das dieser Zeuge da nicht weiter schaut überrascht nicht. Zumal auch die Sicht vom Flugplatz aus zur Ausfahrt vom Hölzl begrenzt ist. Dass sich da ein Zeuge findet welcher zu dieser Zeit die 304 befahren hat und das Wohnmobil einbiegen sah glaube ich eher nicht.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 15:38
@HerculePoirot dann fehlt uns weiter jedes Motiv.
Wir stochern hier doch alle im Nebel. Mein Szenario war der Versuch, spekulativ alle Auffälligkeiten in einer schlüssigen Geschichte unterzubringen, ausgehend von der Violine, also: Wie könnte es gewesen sein, wenn es sich wirklich um ein besonderes Stück gehandelt hat? Vieles würde sich dann ganz zwanglos erklären.
- das Motiv
- die dubiose Geigenausstellung
- das Verweilen am Tatort, die Anzugjacke und die schmutzigen Nägel
- die Erwähnung der Philharmoniker durch Langhaar
- die zwingende Rückkehr an den Tatort
- die Verwendung einer osteurop. Kriminellenwaffe

Auf Grundlage der dürftigen Fakten alles Spekulation. Aber ich sehe hier bislang auch keine andere Spekulation (Drogen, Irrer, Delikatesse...) die möglichst viele der Seltsamkeiten berücksichtigt und die die wenigen Fakten zu einem schlüssigen Ganzen bündelt. Insofern ist die Geigenthese jedenfalls nicht abwegiger als andere, eher im Gegenteil. Es gibt da eine Antikenmafia. Das Mitenwaldmuseum hält den Wert der Klozgeige ja z.B. nicht umsonst bedeckt und fürchtet Diebstahl...

Und dass der Mord geplant war ist auch nicht zwingend. Vll. ging es ja nur um einen heimlichen Austausch, der aber bemerkt wurde.

Bogenmacher ist i.Ü. nicht dasselbe wie Geigenbauer.


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25.06.2017 um 15:47
@schluesselbund
@HerculePoirot
Also ich hab nochmal nachgeschaut ...bei xy wird auch nur gesagt, das womo wird gen Norden (also Nürnberg ) vom tatort entfernt.
Es wurde meines Wissens nie gesagt ob sofort Richtung Norden ( Matzing ), oder zunächst Süden (Traunstein ) gesteuert wurde.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 18:13
Hier noch der passende Ausschnitt zum Abbiegen nach Norden aus dem VOX Bericht.

Abbiegen am TatortOriginal anzeigen (0,4 MB)


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 18:56
Zitat von TihoTiho schrieb:Die Geige ist aber mMn im Wohnmobil verbrannt und kann daher nicht das Motiv sein
Genau darum geht es hier ja immer wieder.

Eigenartig ist es schon, dass WIR überhaupt erfahren SOLLTEN, dass die Ls das Instrument begutachten lassen wollten.

Ich ändere Deine Aussage mal minimal ab:

DIE Geige ist aber mMn im Wohnmobil verbrannt und kann daher nicht das Motiv sein

War es denn DIE Geige? Wer könnte das bezeugen? Bestenfalls doch jener Sachverständige, welcher sie schätzen sollte, denn jener wird sie sich GENAUESTENS angeschaut haben.

Eine sehr wertvolle Geige wird aus sehr gut abgelagertem Holz hergestellt, das macht ihren Klang und somit den Großteil des Wertes aus.

Wir wissen ja nicht, was von der Geige noch übrig geblieben ist, aber ich denke schon, dass die Möglichkeit besteht, herauszufinden, ob es sich um die u.U. begutachtete oder eine andere Geige gehandelt haben müsste.

Zum potenziellen oder tatsächlichen Wert des Instrumentes, Hersteller, Baujahr etc. scheint man sich jedenfalls auszuschweigen. Warum? Weiß man es nicht? Will man derartige Infos aus gutem Grunde zurückhalten?

Interessant wäre allemal, wer von dem Instrument und des Wertes WUSSTE,
und ob es "Kaufangebote" gab.

Hypothetisch:
Leider passiert es oft wegen nur weniger Tausend Euro, dass Täter sich gerne Ware UND Geld sichern.
Wäre also diese Geige verkauft worden, hätte der Käufer die Geige, die Ls das Geld.

Will der Täter aber BEIDES, muss er sich das Geld zurückholen, wie auch immer.
Dann wäre da noch die Besoderheit, dass man dann eigentlich die Geige nicht im WoMo hätte finden können, da sie ja berkauft worden wäre.
Nun könnte man ein solches Geschäft auch "ungeschehen" machen, indem man DIE oder eben eine Geige, welche genau so gut brennt, "zurückgibt"...

Das widerum könnte ein fataler Fehler sein, wenn die Ls Dritten bereits von einem (geplanten) Geschäft erzählt hätten.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 20:00
Für mich ist die Geige aussen vor, da braucht es viel zu viele unwahrscheinliche Annahmen um auch nur ein halbwegs plausibles Szenario zu bekommen.
Es wird nur noch getoppt von dem Szenario bei dem der eigentliche Tatort gar nicht das Hölzl ist sondern woanders und dass die Schüsse am Hölzl Schüsse in die Luft waren um den Bewohnern der umliegenden Ortschaften mehr oder weniger deutlich zu machen, dass sie hier gefälligst einen Tatort zu erkennen haben. Damit das aber nicht zu offensichtlich ist wird auch dieser scheinbare Tatort noch verschleiert damit die Polizei nach dem Erfolgserlebnis nicht noch weiter nach dem tatsächliche Tatort sucht.
Das ist in meinen Augen derzeit der Spitzenreiter der Abstrusitäten ;-)


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 20:19
Da hast du recht @HerculePoirot
Und das mit dem nach Norden abbiegen auf der B 304 ...wenn das im vox Film so gesagt oder dargestellt wurde,-okay. Ich habe den Film nicht zur Verfügung.
Im noch verfügbaren Vorspann kommen die L'S allerdings auch aus Norden und biegen ins hölzl ab....


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 20:25
Das entspricht auch meiner Annahme, dass die Landendonks nämlich zunächst an dieser Einfahrt vorbeifuhren weil sie eben von Süden kommend sehr spät erst zu sehen ist und dann bei der ersten Gelegenheit gewendet haben.

Da es ja ganz offensichtlich ist, dass der Täter das Wohnmobil möglichst weit wegfahren wollte wäre ein Abbiegen nach Süden wenig hilfreich da hier spätestens nach 50 km eine Grenze kommt. Und da müsste er schon sehr abgebrüht gewesen sein um mit zwei Leichen im Fahrzeug die Grenze nach Österreich passieren zu wollen ;-)


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 20:34
Rein gefühlsmäsig geht der Thread hier auch nicht mehr lange, sollten da nicht noch Infos kommen, auf die man bisher nicht zugreifen konnte.
Meine Idee mit der höheren Auslobung, quasi um hier doch noch einen möglichen Mitwisser schwach werden zu lassen, scheint ja zumindest im kleineren Kreis nicht so euphorisch aufgenommen geworden zu sein.
Im Grunde war auch das nur noch ein Gedanke, der verdeutlicht wie verworren der Fall hier ist.

Für mich wurden die L´s am Hölzel zwar angeschossen, jedoch nicht getötet. Dieser Step der Kehlschnitte geschah meiner Meinung nach in den drei Stunden Fahrt von Litzelwalchen nach Nürnberg, weil "der" Täter sich nicht mehr anders zu helfen wusste.

Offen gesagt, kann man die Infos, die gestreut wurden in Wort und Bild und das sind schon heisse Spuren, ohne Frage, jedoch diese nicht zu einem sichtbaren Bild zusammensetzen. Dieses Bild versucht man hier schon lange zu finden.

Klar kann man sagen, wenn einer bei 51.000 € nicht plappert, macht er das bei 100.000 € auch nicht, kann sein, muss nicht sein. Damit genug.

Wenn hier von Seiten der Ermittler nicht mehr Input kommt, sehe ich den Fall gegenwärtig im Nirvana. 


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 20:42
Bleibt die Frage , wo wollten sie hin? Warum hat man dann eventuell gewendet und ist ins hölzl gefahren?
Da besteht für mein empfinden durchaus Potential für einen erstkontakt mit dem Täter.
Anhalten / wenden an der einfahrt zum Flugplatz oder am Ortsrand von Matzing. Dort ist und war ja anscheinend eine Tankstelle?
Ein Konflikt wegen irgendwas entsteht, und Frau L. bittet anschließend ihren Mann eine Pause einzulegen , um wieder runterzukommen. ..


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25.06.2017 um 20:44
@HerculePoirot "viel zu viele unwahrscheinliche Annahmen" - sehe ich nicht so. Jedenfalls sehe ich im Moment kein Szenario das mit weniger Annahmen auskommt.

Tatsächlich braucht das Geigenszenario nur eine einzige - zugegeben unkonventionell erscheinende - Annahme: Dass die im WoMo verbrannte Geige nicht die Geige der Langendonks ist.

Alle anderen Annahmen bewegen sich dann durchaus im Rahmen des Vorstellbaren oder sogar Wahrscheinlichen. Und es erklärt auf einfache Weise, wie bereits ausgeführt, mehrere spezifische Besonderheiten.

Was wäre denn demgegenüber Dein Szenario?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 21:13
In meinem Szenario sind die Langendonks „für niemanden vorhersehbar“ - wie es Profiler Horn ausdrückt - ins Hölzl gefahren um dort eine längere Rast zu machen wie sie es die Tage zuvor auch an anderen Orten gemacht hatten. Der Täter wurde entweder auf der B304 auf das Wohnmobil aufmerksam und wollte die Touristen überfallen oder er hatte am Hölzl oder auf der Baustelle der ehemaligen Mülldeponie etwas illegales vor - wegen der mitgeführten Waffe - was von den Langendonks gestört wurde. In beiden Fällen eskalierte die Situation und endete mit dem Tod der Langendonks.
Nach der Tat wollte er möglicherweise einfach flüchten, wurde aber kurz darauf von einem Bekannten gesehen der ihn recht schnell mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht hätte wenn es sofort bekannt geworden wäre. Deswegen kehrte er an den Tatort zurück und unternahm den bekannten Ablenkungsversuch was ihm immerhin ca. zwei Wochen Vorsprung verschaffte.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 21:32
Zitat von HerculePoirotHerculePoirot schrieb:In meinem Szenario sind die Langendonks „für niemanden vorhersehbar“ - wie es Profiler Horn ausdrückt - ins Hölzl gefahren um dort eine längere Rast zu machen wie sie es die Tage zuvor auch an anderen Orten gemacht hatten. Der Täter wurde entweder auf der B304 auf das Wohnmobil aufmerksam und wollte die Touristen überfallen oder er hatte am Hölzl oder auf der Baustelle der ehemaligen Mülldeponie etwas illegales vor - wegen der mitgeführten Waffe - was von den Langendonks gestört wurde. In beiden Fällen eskalierte die Situation und endete mit dem Tod der Langendonks.
Bis dahin stimme ich zu, es sind zwei plausible, realistische Szenarien.
Zitat von HerculePoirotHerculePoirot schrieb:Nach der Tat wollte er möglicherweise einfach flüchten, wurde aber kurz darauf von einem Bekannten gesehen der ihn recht schnell mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht hätte wenn es sofort bekannt geworden wäre. Deswegen kehrte er an den Tatort zurück und unternahm den bekannten Ablenkungsversuch was ihm immerhin ca. zwei Wochen Vorsprung verschaffte.
Hier kann ich nicht mehr zustimmen. Warum sollte sich zwei Wochen später der Bekannte nicht mehr erinnern? Wenn ich wüsste, dass ich "neulich" einen Spaziergang am Hölzl gemacht habe, wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt, als dort ein Mord passiert ist, würde ich mir den Kopf zermartern, wen ich damals getroffen habe. Wahrscheinlich würde ich eher eine Person zu viel (vielleicht an einem anderen Tag getroffen) als eine zu wenig nennen. Und wenn dann das Phantombild noch ähnlich wie ein "Bekannter" von mir aussieht, na, dann fiele es mir doch wie Schuppen vor den Augen: "Ach ja, dem XY bin ich ja begegnet. Der hat doch so lange Haare."

Davon abgesehen, ist es ja ziemlich unwahrscheinlich, dass ich dort ausgerechnet einen Bekannten aus Berlin treffe. Es treffen sich wohl eher zwei Ortsansässige. Dann wiederum hätten aber mehr Hinweise auf den Langhaarigen aus der Umgebung eingehen müssen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.06.2017 um 21:33
Noch eine Idee zur „Geigenausstellung“:

Vielleicht gab es auch schon 1997 ein so umfangreiches Angebot an Veranstaltungen mit klassischer Musik wie dieses Jahr und möglicherweise ist den Langendonks bei ihrem Besuch auf Herrenchiemsee ein entsprechender Flyer bzw. Plakat aufgefallen.


https://www.chiemsee-alpenland.de/erleben/Veranstaltungen/Festspiele-und-Klassik


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