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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

12.248 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungeklärt, Feuer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

05.02.2021 um 22:14
@FriedrichA.III

Ich bin davon ausgegangen, dass die L's unwissentlich was geschmuggelt haben.
Gut, die Geige würde da wohl rausfallen, weil man das wohl merken würde, wäre was im Korpus versteckt. Es sei denn, es war nur was ganz kleines leichtes, das innen angeklebt war am Korpus. Aber nein, ich denke das nicht wirklich. Doch das WoMo hat haufenweise Stellen, wo was versteckt worden sein kann, ohne dass die L's das wussten.
Oder eben der Verwechslungsfaktor. Irgendwelche Holländer sollten "liefern" und der Typ hat die falschen erwischt.
Wenn du meinen 1. Kommentar gelesen hast..., der hatte einige 😉... und ich spekuliere nur, auch, wenn ich das Wort "These" später verwendet habe.
Für mich ist das Ganze einfach, ich wiederhole mich, die Tat eines Menschen, der dazu beauftragt wurde. Ich bin ganz weit weg vom durchgeknallten Einzeltäter, der nur die Nerven verloren hat bei seinem.... ja, was eigentlich?
Ganz logisch geht auch die These vom "Auftragsmörder" für mich nicht auf...., aber sie ist logischer, imho, als "extrem spezieller, nicht wirklich raubender Was- auch- immer- wollender- Täter", geschweige denn, einem "Psycho". Zu letzterem würde es auch wieder nur passen, wenn er "angeheuert" wurde und der Auftraggeber nicht wusste, was für einen er sich da ans Bein gebunden hat.
Deshalb auch meine Vermutung, dass der Typ schon lange nicht mehr lebt... 😉


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

05.02.2021 um 23:31
Wer weiß denn etwas über den Modellfliegerplatz in Litzlwalchen?
Übrigens gibt es in Marquartstein auch einen! Bei wem klingelt?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 06:59
Zitat von AusgeplaudertAusgeplaudert schrieb:Ich lese hier schon seit geraumer Zeit mit, war ständig hin und hergerissen mir ein eigenes Urteil zu bilden. Nachdem ich nun den Beitrag von Battisti gelesen habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es so ähnlich abgelaufen ist.
Dem schließe ich mich an. Sehr gut auf den Punkt gebracht.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 15:10
Screenshot 20210206-150826 AllmysteryOriginal anzeigen (0,2 MB)


Wem ist eigentlich aufgefallen dass eine Patrone gar nicht abgefeuert wurde! Wer kann mir als Waffenlaien erklären wie das möglich ist?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 15:36
@Jomiko
Das ist garnicht so schwer zu erkennen selbst für einen Laien. Ich erkläre das mal vereinfacht. Wenn Die Patrone vorne nicht geöffnet ist wurde sie auch nicht abgefeuert. Es hatt keine Trennung von Projektil und Hülse stattgefunden. Auf der Rückseite der Patrone sind nach einem Schuss Kerben vom Abzug auf dem Zündplättchen zu sehen.
Hier schön zu sehen

unnamed 1

Die Eizelnen Patronen teile: Projektil, Treibladung, Hülse und Zündladung / Plättchen

220px-Reload Cartridge Example 3
Bilder sind nur zur verdeutlichtung die gezeigte Munition hatt nichts mit dem Fall zu tun.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 16:57
@amtraxx

Aber wie kann das passieren! Die fällt doch nicht so einfach aus dem Magazin?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 17:41
@Jomiko

Nein natürlich nicht, einfach rausgefallen ist die wahrscheinlich nicht. Es sei denn der Schütze hat erst kurz vor der Tat geladen und sie dabei verloren.

Ich habe nicht den kompletten Thread gelesen / verfolgt, bin nicht viel in der Rubrik Krimi. Daher kenne ich nicht viele Details zu dem Fall. Es wurde ja auch schon viel über die Munition geschrieben und das es so aussieht als ob verschiedene Kaliber in einer Waffe verschossen wurden.

Deshalb gibt es für mich 2 plausible Erklärungen:

Der Schütze kannte sich mit Waffen und Munition nicht aus hatte verschiedene Kaliber im Magazin was zu einer Ladehemmung führte und diese dann durch zurückziehen des Schlitten / Auswurf der Patrone zu beheben versuchte.

Der Schütze vergaß das sich die Waffe bereits im geladenen Zustand befand und versuchte mittels betätigung des Schlitten ein Patrone in den Lauf zu laden. Befindet sich in diesem Moment schon eine darin wird die ebenfalls einfach ausgeworfen.

Das Ergebnis ist jeweils dasselbe eine unverschossene Patrone ausgeworfen auf dem Boden.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 17:51
In diesem Video ist das sehr schön zu erkennen. Nachdem das erste Magazin verschossen wurde, hat er beim zweiten Ladehemmungen bei der zweiten sieht man auch schön wie nach durchreißen des Schlittens die Patrone durch Bild fliegt.
Video nicht jugendfrei (Login erforderlich)



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 18:03
@Jomiko

Zu Deiner Frage; ich darf mich mal ausnahmsweise selbst zitieren.
Ich hatte am 05.01.2016 um 16:09 zur Problematik 'Munition' geschrieben:
Zitat von SeefahrerSeefahrer schrieb am 05.01.2016:Im Video werden auf (Polizei ?)-Fotos Patronen, anscheinend leere Hülsen und Geschosse (Projektile) ohne Verschußspuren(?) gezeigt.
Das Auffinden der Patronen kann man am einfachsten damit erklären, dass die Patronen dem Täter/Verdächtigen (beim Befüllen des Magazins ?) aus der Tasche gefallen sind. Ein Hinweis auf eine Ladehemmung ist das aber nicht.

Für mich allerdings weniger erklärbar sind die aufgefundenen einzelnen Hülsen und Geschosse, die anscheinend unbenutzt sind. Wobei ich davon ausgehe, dass sie in diesem Zustand aufgefunden und nicht von der Polizei zu Untersuchungszwecken getrennt wurden.
Dies könnte auf eine mangelhafte Fertigungsqualität der Munition hindeuten. Das wiederum hatte in der Tat zu einer Ladehemmung führen können.
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Der Schütze kannte sich mit Waffen und Munition nicht aus hatte verschiedene Kaliber im Magazin
Es wäre m.E. höchst ungewöhnlich, dass man für eine bestimmte Waffe Munition unterschlichen Kalibers mitnimmt. Und selbst ein Laie sollte merken, dass es sich um unterschiedliche Kaliber handelt.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 19:03
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Deshalb gibt es für mich 2 plausible Erklärungen:

Der Schütze kannte sich mit Waffen und Munition nicht aus hatte verschiedene Kaliber im Magazin was zu einer Ladehemmung führte und diese dann durch zurückziehen des Schlitten / Auswurf der Patrone zu beheben versuchte.

Der Schütze vergaß das sich die Waffe bereits im geladenen Zustand befand und versuchte mittels betätigung des Schlitten ein Patrone in den Lauf zu laden. Befindet sich in diesem Moment schon eine darin wird die ebenfalls einfach ausgeworfen.

Das Ergebnis ist jeweils dasselbe eine unverschossene Patrone ausgeworfen auf dem Boden.
Danke für Deine fachkundige Ausführung! Daraus kann man wohl folgern, dass der Mann jedenfalls kein Profi war, sondern überhastet und wenig geübt agierte.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 19:48
Zitat von SeefahrerSeefahrer schrieb:Für mich allerdings weniger erklärbar sind die aufgefundenen einzelnen Hülsen und Geschosse, die anscheinend unbenutzt sind. Wobei ich davon ausgehe, dass sie in diesem Zustand aufgefunden und nicht von der Polizei zu Untersuchungszwecken getrennt wurden.
Dies könnte auf eine mangelhafte Fertigungsqualität der Munition hindeuten. Das wiederum hatte in der Tat zu einer Ladehemmung führen können.
Das Alter der verwendeten Munition kann mMn auch ein Faktor für die Funktionsweise sein.

Ist es bekannt, wie alt die gebrauchte Munition war?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.02.2021 um 21:51
Zitat von SeefahrerSeefahrer schrieb:Es wäre m.E. höchst ungewöhnlich, dass man für eine bestimmte Waffe Munition unterschlichen Kalibers mitnimmt. Und selbst ein Laie sollte merken, dass es sich um unterschiedliche Kaliber handelt.
Genau so ist es. Zumal in das Magazin auch nur das richtig Kaliber passt.

Sollte eine Ladehemmung vorgelegen haben ist eher davon auszugehen:
Zitat von KarelKarel schrieb:Das Alter der verwendeten Munition kann mMn auch ein Faktor für die Funktionsweise sein.
Zitat von mattschwarzmattschwarz schrieb:dass der Mann jedenfalls kein Profi war, sondern überhastet und wenig geübt agierte.
Nur auf Grund eines gefunden Projektil kann man das nicht schliessen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

07.02.2021 um 00:13
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Der Schütze kannte sich mit Waffen und Munition nicht aus hatte verschiedene Kaliber im Magazin was zu einer Ladehemmung führte und diese dann durch zurückziehen des Schlitten / Auswurf der Patrone zu beheben versuchte.

Der Schütze vergaß das sich die Waffe bereits im geladenen Zustand befand und versuchte mittels betätigung des Schlitten ein Patrone in den Lauf zu laden. Befindet sich in diesem Moment schon eine darin wird die ebenfalls einfach ausgeworfen.

Das Ergebnis ist jeweils dasselbe eine unverschossene Patrone ausgeworfen auf dem Boden.
Verschiedenes Kaliber ist sehr unwahrscheinlich, aber eine Ladehemmung passiert auch aus anderen Gründen manchmal. Ich vermute, er hat einfach in der Aufregung vergessen, dass schon eine Patrone im Lauf war und noch mal durchgeladen. Oder er wollte wie im Fernsehen gerne gesehen das Durchladen als Drohgebärde einsetzen wobei dann eben die Patrone, die bereits im Lauf ist, ausgeworfen wird.
Zitat von mattschwarzmattschwarz schrieb:Danke für Deine fachkundige Ausführung! Daraus kann man wohl folgern, dass der Mann jedenfalls kein Profi war, sondern überhastet und wenig geübt agierte.
Nein, ich bezeichne mich schon als Halb-Profi was Waffen angeht, ich besitze einige und schiesse regelmässig, aber Ladehemmungen passieren ab und zu dennoch, was meistens an der Munition liegt oder wie sie eben etwas unglücklich im Magazin klemmt. Dann wird eben die Patrone rausgeworfen. Das kann also auch einem "Profi" passieren.

Unprofessionell ist in unserem Fall hier eher die Tatsache, dass Patronen etc. am Tatort gefunden wurden, zumal unser Täter ja angeblich einige Zeit dort verbracht hat. Ein echter "Profi" hätte vermutlich aufgeräumt und solche Spuren nicht hinterlassen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

07.02.2021 um 00:43
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Verschiedenes Kaliber ist sehr unwahrscheinlich,
Ja das is est... Ich schrieb ja kenn nicht den kompletten Thread ich hänge irgendwo in 2016 da war die Diskussion dahingehend das einige User wohl Unterschiede in der Munition erkannt haben wollen es war ein wenig ein Streit ob das nun 7.26x25 oder 7.36x25 ist... Bezog sich darauf das Fundstück 2 und 5 auf den Fotos die Hülsen unterschiedlich aussehen.
9mm Para war auch im Gespräch aber nach genauer Durchsicht sieht es für mich nicht nach unterschiedlicher Munition aus. Deshalb korrigiere ich meine Aussage dahin gehend.

Die nicht verschlossene Patrone wurde aufgrund einer Lade Hemmung ausgeworfen.

Im Lauf vergessene Patrone wurde versehentlich ausgeworfen.

Magazin / Pistole wurden unmittelbar vor der Tat geladen und dabei wurde eine Patrone fallen gelassen.

Letzteres klingt für mich am wenigsten plausibel. Wer eine Waffe am Körper führt und das wahrscheinlich illegal wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Munition nicht getrennt transportieren. Sondern die Waffe mindestens im Unterladenen Zustand mit sich führen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

07.02.2021 um 01:03
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Letzteres klingt für mich am wenigsten plausibel. Wer eine Waffe am Körper führt und das wahrscheinlich illegal wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Munition nicht getrennt transportieren. Sondern die Waffe mindestens im Unterladenen Zustand mit sich führen.
Dem stimme ich zu.


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07.02.2021 um 02:34
Zitat von IamSherlockedIamSherlocked schrieb:Für mich ist das Ganze einfach, ich wiederhole mich, die Tat eines Menschen, der dazu beauftragt wurde. Ich bin ganz weit weg vom durchgeknallten Einzeltäter, der nur die Nerven verloren hat bei seinem.... ja, was eigentlich?
Dem bin ich gar nicht abgeneigt.
Ich geh auch von einer vorbereiteten Tat aus. Das lange verweilen im Hölzl macht den Fall eben doch zu etwas grösserem. Von professionelle Täter würde ich nicht ausgehen. Aber sicher von Tätern mit Kenntnisse im Sicherheitsbereich. Zumal die Täter keine Spuren hinterliessen welche zur Tatklärung relevant sind. Auch der Schütze hält nicht das erste Mal ein Knarre in der Hand.
Da ich ein Racheakt auch für möglich halte und eine zwei Täterschaft nicht ausschliesse könnte es so gewesen sein. Der Schütze nur im Hölzl als Mörder auftauchte. Und seinen Auftrag ausführt. Den Tatort danach verlies. Die Kontaktperson mit welcher die Ls ins Hölzl gelangten die Kehlenschnitte setzte. In Altenfurt fackelt er den Camper ab. Und Reiste mit dem Taxi zurück ins Hölzl um sein Fahrzeug abzuholen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

07.02.2021 um 12:47
@schluesselbund

Bitte schreib uns nur mal ein einziges Indiz dass dich auf diese These kommen lässt! Und bitte nicht dass vorherige Umherfahren der Langendonks entlang Ihrer Reiseroute, denn dass machen 100% derer die mit Womo im Urlaub sind.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

07.02.2021 um 12:52
@amtraxx
@Rick_Blaine

Erst mal danke an Euch!
Ich habe gehört dass dieses Pistolenmodell sogar schon im 2. WELTKRIEG benutzt wurde! Stimmt das? Wenn ja kann es doch durchaus sein dass sie von Kriegsheimkehrern mitgebracht wurde und sie auf diese Weise in den Besitz des Täters kam!


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

07.02.2021 um 13:25
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Genau so ist es. Zumal in das Magazin auch nur das richtig Kaliber passt.
Nein... Sollte es sich bei der Tatwaffe wirklich (worauf die Muni hindeutet) um eine Tokarev TT3 handeln mit der müsste es möglich sein die angedachte Tokarev 7.62x2 5 zu verschließen die ähnlich Mauser 7.63x25 würde ebenfalls in das Magazin und wahrscheinlich auch in den Lauf passen. Es wird aber nicht empfohlen mit diesem Kaliber zu schließen. Prinzipiell sollte das aber möglich sein.

@Jomiko
Die Tokarev wurde sogar schon vor dem 2. WK genutzt und 49 durch die Makarov abgelöst.
Den in der Waffenfabrik Tula von Fjodor Tokarew entwickelten Rückstoßlader machte die Rote Armee in den 1930er-Jahren zur Ordonnanzwaffe.[1] Die TT-33 war Nachfolgerin des Nagant-Revolvers[2] und wurde Anfang der 1950er-Jahre durch die 9-mm-Pistole Makarow ersetzt.
Quelle: Wikipedia: Tokarew TT-33


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

07.02.2021 um 13:30
@amtraxx
Würdest du dich dann trauen mit so einem alten Teil ohne weiteres zu schießen! Man könnte ja auch fast sagen diese Waffe ist ANTIK


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