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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

12.016 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Feuer, Ungeklärt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

17.02.2021 um 18:48
Zitat von JomikoJomiko schrieb:Die Polizei fand den Tatort indem Sie den Spuren folgten die der Taxigast morgens nach seiner Taxifahrt hinterliess da er da nochmals den Tatort besuchte. Das schrieb Horn (Deutschlands bester Profiler). Meinst du dann wirklich er hat mit der Tat nichts zu tun!
Wo steht denn dass er mit Pistole UND Messer unterwegs war?
Also manchmal frage ich mich schon. Deshalb schiesse ich mich dem an.
Zitat von BattistiBattisti schrieb:Darf ich dich, wegen der Art deiner Fragen, ganz freundlich fragen, wie alt du bist? Nur um das mal einordnen zu können.
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund für diese Taxifahrt.
Wie gesagt die 500 Kröten können es nicht sein. Gibt es dann einen Grund für eine Zugfahrt?
Zitat von TritonusTritonus schrieb:So wie sich die Story uns darstellt, macht sie einfach keinen Sinn.
Ja doch. Die Story macht schon Sinn. Davon ausgehend, dass der blonde Mörder und Taxigast war, hat er was einzigartiges in der Kriminalgeschichte fertig gebracht.
Zitat von BattistiBattisti schrieb:Der war viele Stunden lang unter totalem Stress und sicher fix und fertig.
Glaube ich nicht.
Zitat von BattistiBattisti schrieb:Ob da nur rationale Gedanken herauskommen?
Nur. Andere haben da gar keinen Platz.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

17.02.2021 um 19:25
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Davon ausgehend, dass der blonde Mörder und Taxigast war, hat er was einzigartiges in der Kriminalgeschichte fertig gebracht.
Er ist auf jeden Fall nicht der erste und einzige, der von einem Tatort mit dem Taxi verschwand.

Messerstecherei auf dem Mittelstreifen: Täter verschwindet in Taxi
Ein 37-Jähriger ist in Berlin-Charlottenburg auf offener Straße mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Er geriet auf dem Mittelstreifen einer Straße mit einem anderen Mann in einen Streit, wie die Polizei heute berichtet. Plötzlich stach ihm der Unbekannte in den Oberkörper. Dann lief der Angreifer zum Stuttgarter Platz und stieg in ein Taxi.
Det is Berlin, wa!


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

17.02.2021 um 19:37
Zitat von BattistiBattisti schrieb:Det is Berlin, wa!
Kann man wohl sagen. Nur unser Täter legt noch eine oben drauf. Der kehr zum Tatort zurück. Da hat wohl der Berliner keine Lust dazu.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

17.02.2021 um 19:46
Zitat von BattistiBattisti schrieb:Det is Berlin, wa!
Denkste, Puppe! :-)
Dies war doch ganz offenbar eine Tat im Affekt, und der Täter hat wahrscheinlich hinterher kopflos gehandelt.
Unser Taxigast hatte aber zwischen Tat und Wegfahren 2 Stunden Zeit. Da hätte er schon mal scharf nachdenken können, dass er das Womo nicht allzu weit wegfahren darf, wenn er wieder zu seinem Auto zurück muss.
Aber das haben wir alles schon tausend Mal hin- und hergewälzt.

@schluesselbund
@Battisti
Ihr scheint das alles ganz normal zu finden. Na jut, denn isses so.
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Wie gesagt die 500 Kröten können es nicht sein. Gibt es dann einen Grund für eine Zugfahrt?
Ich bezweifle gar nicht, dass es einen Grund für eine Fahrt mir welchem Gefährt auch immer gegeben hat, der wird das schon nicht aus Jux gemacht haben. Aber erst weit weg fahren und dann so auffällig und kostspielig wieder zurück... na ja, siehe oben.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

17.02.2021 um 22:07
Zitat von BattistiBattisti schrieb:Er konnte auch nicht 100% sicher sein, dass nicht doch jemand während des Tathergangs Beobachtungen machte, und diese weitergab.
Nö, aber er konnte 100% sicher sein, dass während der Rückfahrt jemand Beobachtungen macht. Was dann auch eingetreten ist. Falls er das während der Tat nicht geschafft hat, ist es ihm spätestens hinterher gelungen.
Zitat von TritonusTritonus schrieb:da weiß man, dass, wenn man nachts mit dem Taxi für 500 DM von Nürnberg in den Chiemgau fährt, mit Fremdwährung bezahlt, den Taxifahrer eine Landkarte kaufen und sich mitten in der Pampa absetzen lässt, man ungefähr so was hat wie ein wasserdichtes Alibi. Als hätte er es drauf angelegt, in dieser Nacht gesehen zu werden und zwar so, dass man sich ihn garantiert merkt.
Kurioserweise ist das so, nur fragt sich, was das für ein Alibi sein soll. Ein Alibi dafür, dass jemand im Anschluss an einen Mord mit anschließendem Feuerchen von Tatort 2 zu Tatort 1 gefahren ist ...


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

17.02.2021 um 22:32
@FriedrichA.III
Dass jemand Beobachtungen macht auf dem Rückweg nach München, konnte ihm dann egal sein wenn man das nicht mit dem Verbrechen in Verbindung bringen kann.


Zum Beispiel wenn der eigentliche Tatort nicht bekannt geworden wäre.

Oder wenn er mit dem Zug nach München gefahren wäre.

Eine Taxifahrt war aber grundsätzlich nicht ungefährlich für ihn. Gerade weil er gestunken hat. Besser wäre aber gewesen wenn er in München das Taxi gewechselt hätte.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 12:01
Zitat von FriedrichA.IIIFriedrichA.III schrieb:Kurioserweise ist das so, nur fragt sich, was das für ein Alibi sein soll. Ein Alibi dafür, dass jemand im Anschluss an einen Mord mit anschließendem Feuerchen von Tatort 2 zu Tatort 1 gefahren ist ...
Nee, klar, war halt überspitzt gemeint... :-)
Jeder Täter, auch der dümmste, wird sich doch nach der Tat so unauffällig wie möglich verhalten und versuchen, so wenig wie möglich Spuren zu hinterlassen. Auch wenn er im Stress ist und hochnervös, aber der Selbsterhaltungstrieb greift da schon. Das war aber bei dem Taxigast nicht so, deswegen meine Überlegung, dass er vielleicht nicht der Täter ist. Vielleicht hat der eigentliche Täter zu ihm gesagt: du, ich hab da ein Problem, fahr mal das Womo so weit wie möglich weg, Geld kriegst du hinterher. Das würde auch die 2 Stunden zwischen den Schüssen und dem Wegfahren des Womo erklären. Auf der Rückfahrt war es ihm dann egal, ob man sich ihn merkt, denn er war ja nicht der Täter.
Ist nur ne Überlegung, es gibt auch hier Unstimmigkeiten, also fallt nicht gleich über mich her :-)
Aber vielleicht war der Typ einfach nur strunzdumm.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 12:29
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Jeder Täter, auch der dümmste, wird sich doch nach der Tat so unauffällig wie möglich verhalten und versuchen, so wenig wie möglich Spuren zu hinterlassen. Auch wenn er im Stress ist und hochnervös, aber der Selbsterhaltungstrieb greift da schon. Das war aber bei dem Taxigast nicht so, deswegen meine Überlegung, dass er vielleicht nicht der Täter ist.
Wie viele Spuren gibt es denn vom Täter? Gibt es Fingerabdrücke? Gibt es DNA-Spuren?

Es gibt das Phantombild, das aber nicht zum Fahndungserfolg führte. Nicht einmal Presse- und TV-Beiträge halfen weiter.
Und es gibt Aussagen über seinen Kleidungsstil und Akzent.
Dass die Tat im ersten Vierteljahrhundert danach noch aufgeklärt wird, ist momentan nicht sehr wahrscheinlich.
Alles kann er also nicht falsch gemacht haben.

Meiner Meinung nach ging es ihm in der besagten Nacht um Zeit.
Er wollte möglichst schnell zurück. Vielleicht dachte er, dass sein Auto in Augenschein genommen wird, nachdem sich Informationen über das Verbrechen verbreitet haben.
Wenn er - was ich annehme - kein Deutscher war, und die österr. Grenze überqueren musste/wollte, dann lag es ihm vielleicht daran, das möglichst schnell zu tun. Da er befürchten musste, dass sofort nach Verdächtigen Ausschau gehalten wird.

Wenn ich zwei Menschen auf dem Gewissen hätte, würde ich womöglich auch Verfolgungswahn entwickeln.

Das Verbringen der Leichen an einen anderen Ort, das Verbrennen der Toten und das schnelle Entfernen von den Tatorten kann aber auch eine psychologische Komponente beinhalten:

Der Täter entfernt sich geografisch, aber auch emotional von seiner Untat, und von seiner Schande.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 13:38
Zitat von BattistiBattisti schrieb:Wie viele Spuren gibt es denn vom Täter? Gibt es Fingerabdrücke? Gibt es DNA-Spuren?
Es gibt laut einem niederländischen Zeitungsartikel DNA Spuren, die allerdings nicht die beste Qualität haben sollen, bzw. nicht vollständig sind.
Zitat von BattistiBattisti schrieb:Wenn er - was ich annehme - kein Deutscher war, und die österr. Grenze überqueren musste/wollte, dann lag es ihm vielleicht daran, das möglichst schnell zu tun.
Dann hätte er sich doch die ganze Fahrerei mit Nürnberg und zurück ersparen können, wenn er sich auch einfach bequem nach Österreich hätte absetzen können.

Die vorliegenden Erkenntisse lassen eigentlich nur darauf schließen dass er einen starken Bezug zum Tatort oder der näheren Umgebung hat.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 14:11
@Demolitionman
Zitat von DemolitionmanDemolitionman schrieb:Die vorliegenden Erkenntisse lassen eigentlich nur darauf schließen dass er einen starken Bezug zum Tatort oder der näheren Umgebung hat.
Eben.

Der Fahrgast hatte Ortskenntnisse im Bereich des Tatorts. Diese kann er schlecht faken. Dass der Fahrgast zur Gegend um den Tatort einen Bezug hatte, scheint mir vor dem Hintergrund dieser Kenntnisse wahrscheinlich. Ob er sich bezüglich seiner Kenntnisse zu Nürnberg bzw Bayerm dumm stellte, wissen wir freilich nicht.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 14:13
Zitat von DemolitionmanDemolitionman schrieb:Die vorliegenden Erkenntisse lassen eigentlich nur darauf schließen dass er einen starken Bezug zum Tatort oder der näheren Umgebung hat.
Es kommt immer wieder vor, dass Leichen vom Tatort entfernt werden. Das muss nicht immer mit einem starken Bezug zum Tatort zu tun haben. Der Täter hat dann einen starken Bezug zum Tatort, wenn:
die Tat in seiner Wohnung, seinem Haus, auf seinem Grundstück, auf einer gemeinsamen Reise usw. geschieht.

Woher soll denn bitte der starke Bezug zu einem Forstweg an einem Waldrand sein?
Der Täter ein Landwirt, Waldarbeiter, Fußgänger, Hundefreund, Radfahrer?
Mit Verlaub, das ist doch Quatsch.

Das müssen ja nicht unsere Gedankengänge sein, die den Täter dazu bewogen, den Camper woanders abzufackeln.
Wie an anderer Stelle geschrieben, kann der auch noch etwas nach Nürnberg gebracht haben.


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18.02.2021 um 14:19
@Battisti
Das ist genauso möglich, wenn nicht sogar eher wahrscheinlich als ein Halbprofimörder wie Du ihn gern hättest.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 14:21
Zitat von VorsichtfalleVorsichtfalle schrieb:Der Fahrgast hatte Ortskenntnisse im Bereich des Tatorts.
Welche Ortskenntnisse benötigt er denn, wenn er

a) sich mit den L. dort verabredet hat, oder
b) ihnen dorthin einfach mit seinem Auto gefolgt ist?

Dass der Täter so unvorsichtig war und die Tat am helllichten Tag in der Nähe eines Modellflugplatzes vollzog, und sich dazu noch unnötig lange an diesem Ort aufhielt, spricht für mich eher dafür,
dass es dem Killer nicht auf einen ausgesuchten Ort ankam.


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18.02.2021 um 14:24
Zitat von JomikoJomiko schrieb:Das ist genauso möglich, wenn nicht sogar eher wahrscheinlich
Schon klar. Hundefreund oder Bauer mit Ostblock-Waffe im Anzug, tötet am Samstagnachmittag im Affekt ein holländisches Rentnerpaar.

Gefährliche Gegend würde ich sagen!


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18.02.2021 um 14:28
@Battisti


Von benötigen rede ich ja erstmal nicht.

Aber der Täter verfügte nun mal nach Aussage des Taxifahrers über diese Kenntnisse. Das macht einen Bezug zum Tatort wahrscheinlich. Oder etwas präziser : einen Bezug zur Region, wie weit man das auch fasst. Das heißt ja nicht unbedingt, dass er am Tatort, also dem unmittelbaren Ort, schon einmal war. Die Gegend scheint er aber ganz gut gekannt zu haben


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 14:29
Zitat von VorsichtfalleVorsichtfalle schrieb:Der Fahrgast hatte Ortskenntnisse im Bereich des Tatorts.
Frage: Wenn er gute Ortskenntnisse besaß, und aus der Gegend stammt, warum kennt er dann nicht einen Ort, an dem er genauso gut den Camper abfackeln kann?
Dann muss er sich ja nicht die Mühe machen, nachts noch in Nürnberg unterwegs zu sein.

Wenn der Täter ein Ortsansässiger wäre, wäre die Wahrscheinlichkeit jedenfalls wesentlich größer gewesen, dass ihn jemand kennt.
Im Nachhinein kam ja doch der Tatort raus.
Wenn der Täter ein Ortsansässiger wäre, und Täter und Opfer kannten sich, wäre das auch nicht geheim geblieben.

Die Tat spricht aber insgesamt für genau das: Dass sich Täter und Opfer kannten.


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18.02.2021 um 14:31
@Vorsichtfalle
Wie lange würdest du brauchen um dich dort sagen wir mal 1km um den Tatort gut zurechtzufinden, wenn du dorthin schon mindestens einmal gefahren und mindestens einmal weggefahren bist. Würdest du dass in 3 Stunden sagen wir mal von 15-18 Uhr hinkriegen?


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18.02.2021 um 14:34
Zitat von VorsichtfalleVorsichtfalle schrieb:Aber der Täter verfügte nun mal nach Aussage des Taxifahrers über diese Kenntnisse.
Laut Aussagen von Taxifahrern ist es wahrscheinlich, dass er Österreicher ist.
Er sprach ja auch über einen Bahnhof, den es so in München nicht gibt, aber in Wien. Dazu noch der Smalltalk über Karajan.

Und wenn er regionale Ortskenntnisse gehabt hätte, wäre es auch möglich gewesen, nachts dem Taxifahrer ohne weiteres den Weg zu weisen.

Für mich spricht eigentlich gar nichts dafür, dass er aus dem Chiemgau kommt.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 14:37
@Battisti
Komisch. Das beste deutsche Profilerteam und mehrere Polizisten die in diesem Fall tätig sind oder waren, sind da anderer Meinung!


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

18.02.2021 um 14:47
@Battisti
@Jomiko
Wir haben nun mal die Aussage, dass er über diese Ortskenntnisse verfügte. Unter den Tisch würde ich es nicht fallen lassen.

Wie schnell man solche Ortskenntnisse erlangt ist eine gute Frage, die ich mir auch schon gestellt habe. Schwierig zu beantworten, ich persönlich habe einen guten Orientierungssinn und glaube dass dies bei mir relativ rasch möglich ist.

Im übrigen spreche ich auch nicht davon, dass er am Chiemsee wohnte oder dergleichen. Auch, dass er aus Österreich kommt, kann ja gut sein. Ich meine nur, dass ich es für wahrscheinlicher halte, dass er die Gegend kannte, als dass er sie nicht kannte. Ob er dort einmal wohnte, er dort arbeitete, verwandte oder Freunde hatte, oder einfach in den vergangenen Jahren 15 Ausflüge dorthin gemacht hat, ist ja noch mal ne andere Frage.


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