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Der Fall Sonja Engelbrecht

18.379 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München, 1995, Sonja Engelbrecht
Cosmo69
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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 16:00
Es is so das ich mir auf GoogleMaps den A. Park anschaue und denke , na Sonja du Arme bist
du da irgendwo ?

Zumindest das hat Walterxy bei mir erreicht ,sollte Sonja dort sein :( , da müsste ja der A. Park
für abgerissen werden um das festzustellen. Da hätte sie ein Grab wie eine Ägyptische
Königin ,zu finden vielleicht durch Archäologen in 3000. Jahren.


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Cosmo69
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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 16:10
Trotzdem mal so ein Interessanter Gedanke (was ist ein Menschenleben wert ) würde man jetzt
echt einen Tatverdächtigen haben + das Sonja unter dem A. Platz liegt, würde man
den A. Platz zu Not dafür Platt machen ?

Wahrscheinlich nicht, so viel zum Thema ein Menschenleben ist das höchste was es gibt,
aber nur bei bla bla Theorie Leuten !


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 16:34
@Cosmo69
Cosmo69 schrieb:Wahrscheinlich nicht, so viel zum Thema ein Menschenleben ist das höchste was es gibt,
aber nur bei bla bla Theorie Leuten !
Wenn Sonja irgendwo unter dem Arnulfpark liegen würde, dann ja nicht mehr lebendig. So schlimm es wäre, aber ich gehe davon aus, dass man dort nichts abreißen würde. Wenn es jedoch einen Täter gebe, der alles gesteht, gäbe es auch so keine Zweifel. Wie das allerdings für die Familie wäre?


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 17:22
ist ja leider nur hypothetisch - aber wenn ein täter gestehen würde, wäre man gewiß bereit, bis zu einem gewissen grade rumzubaggern. wenn jemand wirklich konkrete angaben machen würde umso mehr.
aber scheint sowieso nur eine troll-fantasie gewesen zu sein. davon hatte der user ja mehrere.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 18:46
Eigentlich hätte walterxy schon damals, als überall von Sonja die Suchplakate auslagen, die Polizei über diese Möglichkeit informieren können. Warum er das damals nicht gemacht hat, verstehe ich auch nicht. :) Irgendwie ergibt es auch keinen Sinn. Sonja müsste ja dann dort hingelaufen sein. Weshalb? Sollte sie schon zuvor zu jemanden in ein Auto gestiegen sein, dann hätte sie der Täter auch außerhalb von München verbringen können.
Die Baustelle soll ja in der Helmholtzstraße gewesen sein, da wo auch ein Stammlokal von Sonja war, Backstage/Tilt. Könnte sie wirklich zu Fuß dort hingelaufen sein? Das Tilt hatte lt. einem Userbeitrag am Montag geschlossen.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 19:46
Ich verstehe die Aufregung um diese Baustelle, die ja unter Umständen noch nicht einmal eine Baustelle war und vor allem jetzt nicht grad gleich neben dem Stiglmaier-Platz lag, überhaupt nicht.

In jeder großen Stadt gibt es zu jedem Zeitpunkt im Umkreis von 20 Auto-Minuten um eine x-beliebigen Stelle herum irgendeine größere Baustelle. Aber glaubt irgendwer wirklich, dass es sonderlich unauffällig wäre, bei so einer Baustelle nachts vorzufahren, ein großes Paket aus dem Auto zu zerren, auf das Gelände zu schleppen und anzufangen, zu graben?

Echt mal, das ist doch Quatsch - schon vor 20 Jahren wurden Baustellen gesichert, teilweise durch Wachschutz beobachtet und dazu auch noch beleuchtet, denn geklaut wurde damals schon.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 19:48
Robin76 schrieb:Die Baustelle soll ja in der Helmholtzstraße gewesen sein, da wo auch ein Stammlokal von Sonja war, Backstage/Tilt. Könnte sie wirklich zu Fuß dort hingelaufen sein? Das Tilt hatte lt. einem Userbeitrag am Montag geschlossen.
Also dort, wo heute dieses Arnulf-Gelände ist, das damals aber noch nicht mal geplant war?


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 20:01
Hier sind zwei interessante alte Beiträge zum Thema Containerbahnhof:
zum Unfallthema: ja, das Gelände am alten Containerbahnhof war in der Tat sehr unübersichtlich, weitläufig und auch vergleichsweise gefährlich. Weite Teile des Geländes waren um diese Uhrzeit sicher menschenleer und nicht überwacht. Wie das halt auf einem Großstadtbahnhof so ist.....Sollte Sonja vom STP aus gelaufen sein, könnte Sie sich durchaus auf diesem Gelände aufgehalten haben. Auf diesem Gelände ungesehen ein Verbrechen zu verüben wäre sicherlich möglich, ebenso ggf. der Abtransport via Container/Zug (?).....
ja, da hast Du schon mehr oder weniger recht; der Güterbahnhof bzw. das Gelände wurde sukzessive erschlossen und bebaubt. Meines Wissens dauert das immer noch an (<- ich wohne nicht mehr in München)....Es ist aber in der Tat durchaus so, dass das Gelände eine lange Zeit lang eine riesige Baustelle war; 1995 war das Gelände meines Wissens aber noch als Güterbahnhof genutzt, das Backstage/Tilt stand ja auch noch. Ich will damit an sich nur sagen, dass das Gelände an sich ein sehr grosses Areal mit sehr vielen "physischen" Gefahren war und dass dort sicher die Möglichkeit eines Unfalls bestand. Not more, not less.


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Cosmo69
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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 20:56
@Noella

Unter dem Strich kann man den Alten Güterbahnhof (ob da was betoniert wurde oder nicht)
genauso Nebulös- Mysteriös ansehen wie alles bei diesem Fall.

So vom Gefühl her glaub ich auch nicht das Sonja dort Sprichwörtlich ihre letzte frühe
Endstation fand.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 21:10
@Noella
Was immer da auch gewesen sein soll, beim Bau des Arnulfparkes ist auf jeden Fall feste gebaggert worden. Eventuell hätte man menschliche Überreste (Skelett) gefunden. Muss nicht, aber hätte sein können. Ich habe gerade nochmals nachgelesen. Beim Bau des Arnulfparkes wurde teilweise Schicht für Schicht abgetragen, weil der Boden auf Altlasten untersucht wurde. Ich denke mal, wir sollten diesen Containerbahnhof einfach vergessen.


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Cosmo69
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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 21:13
@Robin76

Nachdem was Du jetzt herausgefunden hast , kann man den A. Park vergessen.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 22:04
Ich frage mich, warum die Polizei eigentlich glaubte, dass Sonja mit ihrem Begleiter gemeinsam in den Urlaub gefahren war. Sonjas Mutter hatte doch noch vor dem Urlaub mit ihrem Begleiter telefoniert, um sich nach dem Verbleib ihrer Tochter zu erkundigen. Damit wäre doch die Urlaubsgeschichte eigentlich vom Tisch oder hatte die Polizei noch andere Informationen?


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 22:15
@Stutenkerl
Wo kam eigentlich die Urlaubsgeschichte her, weißt Du das noch?


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 22:19
Hier ist noch etwas sehr Interessantes aus dem Jahr 1999, eine Anfrage der Grünen im Landtag zum Fall Sonja Engelbrecht plus die Antworten:(nachzulesen auch hier Diskussion: Der Fall Sonja Engelbrecht)

ZITAT]Quelle: Juramagazin

Welche Mittel der polizeilichenstaatsanwaltlichen Ermittlungsarbeit wurden im Fall
von Sonja Engelbrecht genutzt?

Bayerischer Landtag 14. Wahlperiode Drucksache 14/2304

Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Tausendfreund BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN vom 28. 09. 1999
Vermißtenfall Sonja Engelbrecht, vermißt seit dem 11.04.1995.

Vor dem Hintergrund der öffentlichen Kritik an der Ermittlungsarbeit des Polizeipräsidiums München im Vermißtenfall Sonja Engelbrecht, vermißt seit dem 11.04.1995, frage ich die Staatsregierung:

1. Wie ist der Stand der polizeilichen/staatsanwaltlichen Ermittlungsarbeit im Fall
von Sonja Engelbrecht und welche Ergebnisse liegen vor?

2. Welche Mittel der polizeilichen/staatsanwaltlichen Ermittlungsarbeit wurden
im Fall von Sonja Engelbrecht genutzt und welchen Spuren wurden nachgegangen?

3. Wurde die Gleichstellungsbeauftragte der Polizei einbezogen, wenn ja, welche Maßnahmen resultierten daraus?

4. a) Ist es im Laufe des Verfahrens zu einer Störung im Verhältnis der Ermittlungsbehörden und den betroffenen Eltern gekommen, die zu einer Kontakteinstellung seitens der Eltern geführt hat? Wenn ja, woraus resultieren diese?

b) Sind die betroffenen Eltern und ihre anwaltliche Vertretung ausreichend über den aktuellen Stand der Ermittlungen informiert worden? Welche Informationen wurden ihnen übermittelt? Wurde Akteneinsicht gewährt?

c) Welche Vorschriften und Anweisungen bestehen bei der bayerischen Polizei und bei der Staatsanwaltschaft für den Umgang mit den Angehörigen von Vermißten und eventuellen Verbrechensopfern?

5. Welche Maßnahmen hat die Staatsregierung in den letzten fünf Jahren zur Erhöhung der Sicherheit und Bewegungsfreiheit von Mädchen und Frauen, die in städtischen Bereichen nach Einbruch der Dunkelheit öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder durch Parks laufen, ergriffen?

Antwort des Staatsministeriums des Innern vom 22. 11. 1999

Die schriftliche Anfrage beantworte ich im Einvernehmen mit dem Staatsministerium der Justiz wie folgt:
Zu 1.: Seit der Vermissung der Sonja Engelbrecht am 12. Mai 1995 konnten im Verlauf der polizeilichen Ermittlungen keine Lebenszeichen oder nachvollziehbare Erklärungen über ihren Verbleib gewonnen werden. Aufgrund der gesamten Vermissungsumstände muß bei objektiver Fallbetrachtung von einem Verbrechen ausgegangen werden. Der Vermißtenfall wird jedoch nicht als abgeschlossen betrachtet.

Sofern neuerliche Ermittlungsansätze gewonnen werden können, werden die Ermittlungen selbstverständlich fortgeführt und entsprechend ausgeweitet.

Zu 2.: Die in der Erstphase vom Kommissariat 114 (Vermißtenstelle des Polizeipräsidiums München) bearbeitete Vermissung wurde, nachdem aufgrund der Erstermittlungen ein Verbrechen nicht auszuschließen war, schon nach wenigen Tagen von einer sechsköpfigen Arbeitsgruppe des Kommissariats 111 (Mordkommission) übernommen.

Sowohl vom logistischen als auch vom personellen Ansatz wurde analog einer Mordfallbearbeitung in engster Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft München I vorgegangen.

Im Rahmen der Abarbeitung von über 130 Spurenkomplexen wurden u. a. 50 Personen, darunter Angehörige, Lehrer, Mitschüler, Bekannte und Freunde, zeugenschaftlich vernommen.

Der Vermißtenfall S. E. wurde vom sachbearbeitenden K 111 in zahlreichen Presseveröffentlichungen (Tages-/Wochenzeitungen; Fernsehbeiträgen) publiziert und ist immer noch im Internet unter ,,http://www.polizei.bayern.de/ppmuc/fahndung/index.htm" eingestellt.

Zudem wurden 55 Hinweise zu angeblichen Aufenthaltsorten der Vermißten ebenso überprüft wie mehrere Einzelpersonen, die bereits in der Vergangenheit wegen entsprechender Sexualdelikte auffällig geworden waren. Die Ergebnisse waren in allen Fällen negativ.



Zu 3.: Die Gleichstellungsbeauftragte des Polizeipräsidiums München wurde zu keiner Zeit in die Ermittlungen des K 111 eingebunden.

Dafür besteht und bestand auch keine fachliche Notwendigkeit.

Zu 4. a): Hier wie auch beim Polizeipräsidium München bestand und besteht auch weiterhin vollstes Verständnis, daß sich die Eltern E. mit der Ergebnislosigkeit der polizeilichen Ermittlungen nicht zufrieden geben können.

Den Eltern E. wurde seitens des Polizeipräsidiums München immer wieder Gesprächsbereitschaft signalisiert. Konkrete Gesprächsangebote des Leiters des Dezernats 11 fanden in der Folgezeit der Ermittlungen bei den Eltern E. ebensowenig Akzeptanz wie ein ursprünglich von Herrn E. selbst vorgeschlagenes Gespräch mit dem Leiter der Kriminalpolizeidirektion 1 Ende Dezember 1997.
Der Gesprächsvorschlag wurde am 20.01.98 nach mehrmaligen Nachfragen polizeilicherseits von Frau E. selbst zurückgezogen.

Zu 4. b): Bei einer Vielzahl von auch persönlichen Gesprächen mit den Eltern durch den Leiter des Dezernates 11 und die kriminalpolizeilichen Sachbearbeiter wurde immer wieder versucht, die polizeiliche Ermittlungsführung für die Eltern E. möglichst transparent darzustellen und die einzelnen Ermittlungsschritte zu erläutern.

Auch über die Ergebnisse einzelner Ermittlungskomplexe wie Befragungen und Zeugenvernehmungen, insbesondere über die Resultate der Vernehmungen des von der Familie E. mehrfach als Tatverdächtigen bezeichneten letzten Begleiters ihrer Tochter wurden die Eheleute E. fortlaufend zeitnah informiert.

Darüber hinaus wurde dem Rechtsanwalt der Familie Engelbrecht in der Geschäftsstelle der Staatsanwaltschaft München I Akteneinsicht gewährt.

Zu 4. c): Die polizeiliche Bearbeitung von Vermißtenfällen richtet sich nach der bundesweit gültigen Polizeidienstvorschrift (PDV) 389 (,,Vermißte, unbekannte Tote, unbekannte hilflose Personen"). Die Angehörigen von Vermißten und Verbrechensopfern werden von den Sachbearbeitern-/innen der kriminalpolizeilichen Fachdienststellen parallel zur Fallbearbeitung so gut wie möglich betreut und beraten.

Mit dem bayernweit einzigen speziellen Kommissariat für Opferschutz (K 314) steht dem Polizeipräsidium München ein Instrumentarium zur Verfügung, in dem gezielter Opferschutz/-beratung möglich ist, auch Angehörige von Opfern für ihre Belange kompetente Ansprechpartner finden und je nach Fallgestaltungen auch Vermittlungen zu weiterbegleitenden sozialen Einrichtungen ermöglicht werden.

Zu 5.: Zu dieser Frage darf bezüglich der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Bayern allgemein auf die ,,Aktion Sicherheitsnetz" in Bayern in Umsetzung des Beschlusses der Innenministerkonferenz vom 2. Februar 1998 zum Thema ,,Verstärkung der Kriminalitätsbekämpfung in Bund und Ländern" hingewiesen werden.

Als Beispiel ist in diesem Zusammenhang die Konzeption des Polizeipräsidiums München zur Steigerung des Sicherheitsgefühls vom April 1998 anzuführen, die die hohe Wertigkeit der polizeilichen Präsenz insbesondere im Bereich der Münchner Verkehrseinrichtungen sowie auch an wenig frequentierten Bahnhöfen im Landkreis festschreibt. Die Präsenz wird speziell in den Abend- und Nachtstunden hoch gehalten.

Im gesamten MVV-Gebiet werden täglich gemischte MVVStreifen, bestehend aus Polizeibeamten und Angestellten der Münchner U-Bahn-Bewachungsgesellschaft, durchgeführt.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

20.05.2016 um 22:36
@Noella

Diese Information war in den Medien, aber ob es nun ein Interview war oder ein Zeitungsartikel, kann ich leider nicht sagen. Jedenfalls hatte die Polizei die Ferienzeit wohl noch abgewartet, bevor sie dann intensiv nach dem Mädchen suchte.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

21.05.2016 um 06:52
@Noella
Diese Anfrage der Grünen ist auch aus dem Thread Sonja Engelbrecht - Zeitungsartikel, Links, Berichterstattung ersichtlich. In diesem Thread hat die Userin Arwen1976 alles festgehalten, was es an Informationen gibt.

Die Urlaubsgeschichte? Vielleicht hat die Polizei nach dem letzten Begleiter gefragt und Fr. Engelbrecht erwähnte, dass Markbert in Urlaub gefahren sei. Für die Polizei stand dann fest, dass die junge, hübsche Sonja wohl mit diesem jungen Mann mitgefahren sei. Man hat mal nie gehört, dass eine Aussage von Freunden der Grund gewesen sein könnte.

Aber was mir nicht gefällt, dass niemand (weder Polizei, noch Freunde oder Familie) versucht haben, den Markbert zu erreichen, um sich diesbezüglichlich Klarheit zu verschaffen. Irgendwer muss in München doch gewusst haben, wo die Familie herkam und wie sie ihm Urlaub zu erreichen war.


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21.05.2016 um 11:23
Eigentlich ist in dem Fall alles spekulativ.Aber ich denke die Polizei weiss einfach viel mehr sonst hätte Hr wilfling nicht öffentlich einen konkreten Verdacht geäussert.


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21.05.2016 um 11:28
@tomx
tomx schrieb:Eigentlich ist in dem Fall alles spekulativ.Aber ich denke die Polizei weiss einfach viel mehr sonst hätte Hr wilfling nicht öffentlich einen konkreten Verdacht geäussert.
Hat er das? Mir ist jetzt eigentlich nur bekannt, dass im Fall Kristin Harder ein Verdacht geäußert wurde, aber bei Sonja Engelbrecht habe ich diesbezüglich noch nichts gehört.


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Mauro
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Der Fall Sonja Engelbrecht

21.05.2016 um 11:51
@Robin76
Robin76 schrieb:Diese Anfrage der Grünen ist auch aus dem Thread Sonja Engelbrecht - Zeitungsartikel, Links, Berichterstattung ersichtlich. In diesem Thread hat die Userin Arwen1976 alles festgehalten, was es an Informationen gibt.

Die Urlaubsgeschichte? Vielleicht hat die Polizei nach dem letzten Begleiter gefragt und Fr. Engelbrecht erwähnte, dass Markbert in Urlaub gefahren sei. Für die Polizei stand dann fest, dass die junge, hübsche Sonja wohl mit diesem jungen Mann mitgefahren sei. Man hat mal nie gehört, dass eine Aussage von Freunden der Grund gewesen sein könnte.

Aber was mir nicht gefällt, dass niemand (weder Polizei, noch Freunde oder Familie) versucht haben, den Markbert zu erreichen, um sich diesbezüglichlich Klarheit zu verschaffen. Irgendwer muss in München doch gewusst haben, wo die Familie herkam und wie sie ihm Urlaub zu erreichen war.
Der Artikel von @Noella ist bereits im Thread schon dokumentiert worden, jedoch völlig in Ordnung, diesen nochmals in den Raum zu stellen.

Den "Markbert" zu erreichen, war zum Zeitpunkt des Verschwindens von Sonja nicht relevant, da erst ca. drei Wochen später die ersten Ermittlungen erfolgte.

Niemand hatte, im Vorfeld, ein Interesse, Markbert zu erreichen. Die Familie E. war verpflichtet, abzuwarten...


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Der Fall Sonja Engelbrecht

21.05.2016 um 12:30
er hat gesagt den fall engelbrecht in 1 bis 2 Monaten abschliessen zu können wenn alles gut geht.ist auch hier im thread erwähnt


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