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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

6.638 Beiträge, Schlüsselwörter: Islam, Christentum, Frieden, Koran

Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

02.04.2015 um 22:02
@arminirr
arminirr schrieb:"Friedlich", wenn man sich Teile des Korans herauspickt und andere weglässt.
Du machst genau dasselbe nur umgekehrt, aber das könnte man auch noch 40x wiederholen.

Zu 2.: Von Menschen, die in der Lage sind, das in einen historischen Kontext einzuordnen und sich nicht nur an irgendwelchen Untaten laben.
arminirr schrieb:Er bekam die "Eingebungen" zu den richtigen Gelegenheiten:
So, der erste Vers sagte, dass man bei einem Angriff das Recht hat, sich zu verteidigen. Mmh...ja, grausam.
Was du mit dem zweiten Vers sagen willst, habe ich keine Ahnung.
Der dritte und hervorgehobene Vers widerspricht dann sogar deiner eigenen Argumentation. Tatsächlich wird er sogar von "Quranisten" herangeogen, die übrigens die Hadithe als "Korrumpierung der Religion" bezeichnen, um zu belegen, dass sie Recht haben.

http://www.alrahman.de/zuverlaessigkeit-der-ahadith-die-korrumpierung-der-hochreligion-islam/
arminirr schrieb:Wieviele und welche "Sekten" erkennen die Hadithe nicht an?
Wieviele Menschen/Muslime (Zahl, Prozentsatz) gehören diesen "Sekten" an?
Wenn ich diese beiden Sätze lese, habe ich jemanden mit einem großen Schwert vor Augen, der als 3. Frage hinzufügt
"Und wo verstecken sie sich?"...zum Kopfschütteln.

Deine Grafik widerspricht dir erneut. Der Muslim, den du hier die ganze Zeit skizzierst
Koran und Hadithen sind einzig zuverlässige Quellen des Glaubens und der religiösen Praxis. Jede Abweichung von dieser Norm wird als Neuerung (bid`a) und Ketzerei verurteilt. Auch der Gebrauch der Vernunft in der Auseinandersetzung mit Moslems und Nicht-Muslimen wird als unzuverlässig abgelehnt.
Macht ganze 15% der gesamten Menge an Muslimen aus.
arminirr schrieb:Wo ist das Problem?
Dann formuliere deine ganzen menschenverachtenden Thesen doch mal für das jüdische Volk aus.
arminirr schrieb:Koran=gottes Wort?
Du belegst sogar noch, was ich sage...Was hast du denn nicht verstanden?
arminirr schrieb:das die "Ungerechtigkeiten" bzgl. der "universellen Harmonie" oder unserem Verständnis von Menschenrechten fest im System verankert sind
Dann erkläre doch endlich mal die ganzen moderaten Staatsformen und Demokratien im nahen Osten, die dürften ja nie existiert haben.
arminirr schrieb:Der Vergleich mit dem Christentum macht den Islam nicht besser.
Ne, sollte man nur heranziehen, um den Islam schlechter zu machen, ansonsten bitte bei einseitiger Darstellung von Gewalt und Ungerechtigkeit bleiben, schließlich heißt der Thread ja "Hetze gegen den Islam".
arminirr schrieb:Du scheinst damit die Auslebung hier im Land zu meinen.
Nein, meine ich nicht.
arminirr schrieb:Deswegen sage ich ja, dass jeder ruhig die beiden Darstellungen vergleichen sollte, weil dieses Thema außerordentlich gut dokumentiert ist und man viele Infos/Fakten/Sichtweisen(/Belege) findet und man damit zu dem Schluss gelangen wird, dass doch nicht alle "moderaten Muslime" so moderat sind und an einer alternativen Darstellung oder Informationsbeschaffung aus mehreren Quellen kein Interesse haben.
Wo ist denn da die Kausalität? Was glaubst du denn wieviele Christen, den Koran gelesen haben (Ach, entschuldigung, ich nehme an, das müssen sie natürlich nicht)? Wird man also zum bösartigen, "Ungläubige" ermordenden Monster, wenn man die Bibel nicht gelesen hat aber den Koran, weil man ansonsten nicht "moderat" sein kann? Ich habe langsam eine böse Vermutung, aus welchem Blickwinkel hier überhaupt argumentiert wird.
arminirr schrieb:Ironie:
Ich glaube, dass ein Fernsehgerät mit Satelitenempfang, ein netter Imam und ein eingeschworener Freundeskreis schon ausreichen könnten, um jemanden in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Keine Ironie:
Du beantwortest die Frage nicht.
arminirr schrieb:- Die Jiziah ist ein Instrument zum Erzwingen von Konvertierungen.
- Die Religionen durften/dürfen unter dem Islam nicht frei ausgübt werden.
Du wirst dazu viele Quellen finden.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

03.04.2015 um 01:03
Whoracle schrieb:Perser, Makedonier, Parhter und Sanssaniden zwischen.
Welche zum Teil auch zu den Hochkulturen gehören. Das alte Wissen im Zusammenhang mit der arabischen Sprache die vom Hindukusch bis Spanien Amtssprache war, begünstigte natürlich diese Blütezeit.


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03.04.2015 um 02:39
Es ist echt schade, dass ausgerechnet eine Religion wie der Islam von solchen hirnlosen Idioten die sich selber "Muslime" nennen, missbraucht wird.
Das weckt natürlich die weltweite Aufmerksamkeit (siehe IS) und schwupps machen sich Leute ein schlechtes Bild vom Islam.
Der Islam ist keine Religion die von Gewalt und Tötung geprägt ist. Diese Leute (islamistische Terrormilizen) die sich selbst Muslim nennen und den Islam mit Gewalt praktizieren sind keine Muslime, denn der Islam duldet sowas nicht. Sie setzen den Islam so um wie sie es wollen und meinen das Allah es so möchte SCHWACHSINN !


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03.04.2015 um 10:06
@Whoracle
Whoracle schrieb:Du machst genau dasselbe nur umgekehrt, aber das könnte man auch noch 40x wiederholen.
Du kannst Dir gerne die ersten 2 Suren des Korans herausreissen und diese dann als "Koran" verkaufen; da steht doch Deiner Meinung nach alles drin, was relevant ist.
Zu 2.: Von Menschen, die in der Lage sind, das in einen historischen Kontext einzuordnen und sich nicht nur an irgendwelchen Untaten laben. (...) So, der erste Vers sagte, dass man bei einem Angriff das Recht hat, sich zu verteidigen. Mmh...ja, grausam.
Schön, dass Du derjenige bist, der den historischen Kontext einfach ausblendet.
Moral: Jesus wurde gejagt und gefoltert und hat dennoch keine ("Gegen"-)Angriffe/Wehr befohlen.
Moral: Mohamed hatte die Möglichkeit in Medina neu anzufangen, stattdessen hat er Kriege geführt.
(Ausdrücklich: Bitte nur die Moral und den historischen Kontext betrachten und nicht die "Religion"!)
Whoracle schrieb:Was du mit dem zweiten Vers sagen willst, habe ich keine Ahnung.
"Göttliche Eingebung" zur Übervorteilung des "Propheten" aus gegebenen Anlass.
Whoracle schrieb:Der dritte und hervorgehobene Vers widerspricht dann sogar deiner eigenen Argumentation. Tatsächlich wird er sogar von "Quranisten" herangeogen, die übrigens die Hadithe als "Korrumpierung der Religion" bezeichnen, um zu belegen, dass sie Recht haben.
Du solltest Dir einwenig mehr Mühe bei Deinen "Recherchen" geben.
http://transliteration.org/quran/WebSite_CD/MixGerman/033.asp
http://www.quranexplorer.com/Quran/Default.aspx
Whoracle schrieb:Macht ganze 15% der gesamten Menge an Muslimen aus.
15% macht wer aus?
Meine Frage war:
Wieviele und welche "Sekten" erkennen die Hadithe nicht an?
Wieviele Menschen/Muslime (Zahl, Prozentsatz) gehören diesen "Sekten" an?
(=wieviel "Gewicht" haben diese?)
Whoracle schrieb:Dann erkläre doch endlich mal die ganzen moderaten Staatsformen und Demokratien im nahen Osten, die dürften ja nie existiert haben.
"moderat" ist so ein schönes, verniedlichendes Wort.

Wie werden bspw. Apostasie, Verstoss gegen die "Meinungsfreiheit" und Diebstahl im nahen Osten geahndet und wie bei uns?
Was fällt/fällt nicht unter dem Begriff "Meinungsfreiheit" im "Westen" bzw. im nahen Osten?
Welche Gesetze sind humaner oder förderlicher für eine gesunde/friedliche/vielfälltige Gesellschaft?
Welche Freiheiten existieren im nahen Osten, die bei uns nicht existieren? ((( Polygamie vielleicht ? )))

Das interessiert mich wirklich.
Vielleicht kannst Du das genauer ausführen und auch etwas zu den "moderaten" Staatsformen und Demokratien sagen (, wenn Du unbedingt darauf bestehst, dass dort die Erkenntnis zu finden ist).*

Wir haben die Freiheit Kritik an einer Religion oder Ideologie oder an Menschen, die in "freier" Entscheidung eine solche wählen, zu üben und über solche Themen zu diskutieren. (Auch wenn diese Kritik von einige Mitmenschen für zu "einseitig" oder "harsch" wahrgenommen wird. (Zauberwort: "Hetze"))

Angesichts der folgenden Verse sehe ich persönlich keinen Wert in einer "Lebensweise", die dem Islam folgt.
Ich sehe jede Angleichung/Annäherung an die Werte, die der Islam vermittelt als Gefahr oder Verschlechterung für unsere Gesellschaft/Demokratie.

Welche Werte predigt der Islam, die unsere Gesellschaft nicht berücksichtigt oder die diese verbessern würde?
Welche Werte/Regeln aus dem Islam würden es verdienen bei uns als Gesetze übernommen zu werden?
BONUS: Gegen welche Regeln/Lehren aus dem Islam verstossen die "Islamsiten"?

(((
http://quran.com/98/6
Gewiß, diejenigen unter den Leuten der Schrift und den Götzendienern, die ungläubig sind, werden im Feuer der Hölle sein, ewig darin zu bleiben. Das sind die schlechtesten Geschöpfe.
http://quran.com/9/30
Die Juden sagen: "'Uzair ist Allahs Sohn", und die Christen sagen: "Al-Masih ist Allahs Sohn." Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern. Sie führen ähnliche Worte wie diejenigen, die zuvor ungläubig waren. Allah bekämpfe sie! Wie sie sich (doch) abwendig machen lassen!
http://quran.com/4/74
Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiß, die List des Satans ist schwach.
http://quran.com/9/111
Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, daß ihnen der (Paradies)garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für Ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Tora, dem Evangelium und dem Qur'an. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg!
http://quran.com/33/60-65
Wenn nicht die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und diejenigen, die beunruhigende Gerüchte in der Stadt verbreiten, (damit) aufhören, werden Wir dich ganz gewiß gegen sie antreiben. Hierauf werden sie nur noch kurze Zeit darin deine Nachbarn sein.

(Sie sind) verflucht. Wo immer sie (im Kampf) angetroffen werden, werden sie ergriffen und allesamt getötet.

(So war) Allahs Gesetzmäßigkeit mit denjenigen, die zuvor dahingegangen sind. Und du wirst in Allahs Gesetzmäßigkeit keine Änderung finden.

Die Menschen fragen dich nach der Stunde. Sag: Das Wissen darüber ist nur bei Allah. Was läßt dich wissen? Vielleicht ist die Stunde nahe.

Gewiß, Allah hat die Ungläubigen verflucht und für sie eine Feuerglut bereitet,

ewig und auf immer darin zu bleiben, ohne einen Schutzherrn noch Helfer zu finden.
)))
Whoracle schrieb:Nein, meine ich nicht.
Du meinst also nur den in unserer Gesellschaft "gesellschaftsfähigen" (=in Deinen Augen tolierbaren) Teil des Islams.
Whoracle schrieb:Wo ist denn da die Kausalität? Was glaubst du denn wieviele Christen, den Koran gelesen haben (Ach, entschuldigung, ich nehme an, das müssen sie natürlich nicht)?
= der Grund weshalb die PR-Aktionen der "Muslime" Anklang finden.
Whoracle schrieb:Wird man also zum bösartigen, "Ungläubige" ermordenden Monster, wenn man die Bibel nicht gelesen hat aber den Koran, weil man ansonsten nicht "moderat" sein kann?
Man wird zum bösartigen Monster, wenn man nur eine Quelle zulässt, die sich sehr leicht als fehlerbehaftet entlarven lässt und diese als Regelwerk für das Zusammenleben und für die "Gottverbundenheit" wählt.
Whoracle schrieb:Du beantwortest die Frage nicht.
(((Überspitzt: Wer den Auftrag hat die gesamte Welt zu konvertieren/zu versklaven/von Ungläubigen zu befreien, bis es keinen Wiederstand mehr gibt, der braucht keine weitere "Radikalisierung".
*Frage dazu: Gäbe es diesen Auftrag auch ohne, dass der "Westen" existieren oder intervenieren würde?
)))
Whoracle schrieb:Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Bitte versuche objektiv zu bleiben, was die "Freiheiten" für andere Religionen unter dem Islam angeht.
(((Stichwörter, nur so nebenbei: Ägypten, Pakistan)))


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03.04.2015 um 10:12
Hallo @Alleyy, evtl. kannst Du Deine Aussagen weiter ausführen:
Alleyy schrieb:Es ist echt schade, dass ausgerechnet eine Religion wie der Islam von solchen hirnlosen Idioten die sich selber "Muslime" nennen, missbraucht wird.
Wie wird die Religion missbrauch?
Alleyy schrieb:Das weckt natürlich die weltweite Aufmerksamkeit (siehe IS) und schwupps machen sich Leute ein schlechtes Bild vom Islam.
schlecht=da falsch? inwiefern? (<- Ich weiss es klingt nach einer Fangfrage, aber vielleicht kannst Du was dazu schreiben)
Alleyy schrieb:Der Islam ist keine Religion die von Gewalt und Tötung geprägt ist. Diese Leute (islamistische Terrormilizen) die sich selbst Muslim nennen und den Islam mit Gewalt praktizieren sind keine Muslime, denn der Islam duldet sowas nicht.
Bist Du selbst Muslim?
Alleyy schrieb:Sie setzen den Islam so um wie sie es wollen und meinen das Allah es so möchte SCHWACHSINN !
Was möchte denn Allah?


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03.04.2015 um 10:51
@arminirr
arminirr schrieb:Du kannst Dir gerne die ersten 2 Suren des Korans herausreissen und diese dann als "Koran" verkaufen; da steht doch Deiner Meinung nach alles drin, was relevant ist.
Ich habe dir Zitate von Sure 1 bis über 50 geliefert (und da auch nur aufgehört, weil ich es für ausreichend hielt), aber spricht Bände über deine Wahrnehmung.
arminirr schrieb:Schön, dass Du derjenige bist, der den historischen Kontext einfach ausblendet.
Ganz sicher nicht, schließlich bin ich nicht Diejenige die moralische Werte aus dem 21 Jhr. sinnlos rückprojeziert. Du scheinst nicht zu wissen, was "historischer Kontext" bedeutet.
edit: Auch schön: Im vorangegangenen Post noch meinen Vergleich kritisieren und danach sofort selbst darauf zurückgreifen, um den Islam wieder schlecht darzustellen.
arminirr schrieb:Du solltest Dir einwenig mehr Mühe bei Deinen "Recherchen" geben.
Geht postwendend zurück.

Deine Quellen:
Linger not for conversation
so gehet auseinander und sأ¤umt nicht zu (weiterer) Unterhaltung
Dort steht im Original "Hadith"
Und wenn ihr gespeist habt, dann geht auseinander und lasst euch nicht aus Geselligkeit in HADITH verwickeln.
arminirr schrieb:15% macht wer aus?
Hanbaliten, steht da doch. Oder entsprach die von mir gepostete Definition nicht deinem Bild eines Muslim? Ich denke schon.
arminirr schrieb:Vielleicht kannst Du das genauer ausführen und auch etwas zu den "moderaten" Staatsformen und Demokratien sagen (, wenn Du unbedingt darauf bestehst, dass dort die Erkenntnis zu finden ist).
Du windest dich und windest dich und windest dich. Und das ist schon der Beweis, dass du mit deinen Erklärungen an diesem Punkt scheiterst und um mehr geht es mir nicht. Ich habe dir dazu Sachen verlinkt, aber die liest du offensichtlich nicht. Wie ich sagte
Wikipedia: Bestätigungsfehler
arminirr schrieb:Du meinst also nur den in unserer Gesellschaft "gesellschaftsfähigen" (=in Deinen Augen tolierbaren) Teil des Islams.
Nein, ich meine den Islam, einfach nur Islam.
arminirr schrieb:der Grund weshalb die PR-Aktionen der "Muslime" Anklang finden.
Hör doch mal auf, das Ständig "PR-Aktion" zu nennen. Dass du diesen Leuten mit derartiger Vehemenz absprichst, auch nur in der Lage zu sein, tatsächlich so zu denken, müss man eigentlich schon Rassismus nennen.
arminirr schrieb:Man wird zum bösartigen Monster, wenn man nur eine Quelle zulässt, die sich sehr leicht als fehlerbehaftet entlarven lässt und diese als Regelwerk für das Zusammenleben und für die "Gottverbundenheit" wählt.
Also sind alle Muslime "bösartige Monster". Weißt du, so langsam bin ich mir im Klaren, was hier überhaupt Sache ist.
arminirr schrieb:(Überspitzt: Wer den Auftrag hat die gesamte Welt zu konvertieren/zu versklaven/von Ungläubigen zu befreien, bis es keinen Wiederstand mehr gibt, der braucht keine weitere "Radikalisierung"
Spricht dann im Zusammenhang auch Bände, aber reißt dir die Maske ruhig weiter selbst vom Gesicht.


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03.04.2015 um 10:58
@arminirr
Steiger dich nicht rein. Im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden, an was er/sie glaubt oder nicht. Du kannst dich schwarz ärgern über Koranverse, aber letztendlich sind sie Auslegungssache und nicht umbedingt bindend.

Tötet den und den.....selbst in den Iran oder Pakistan darf man als Christ einreisen. Und in der Regel kommen alle Arten von Einreisenden auch wieder heil aus diesen Ländern. Ob Tourist, Entwicklungshelfer oder deutscher Ehepartner. Laut deiner Schilderung müsten alle schon längst tot sein


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

03.04.2015 um 11:16
@arminirr
Islam an sich ist doch eher weniger interessant. Also finde ich. Warum du dich da so arg stresst und Panik schiebst...

Wichtiger ist doch das Thema, wie wir hier in D, im Alltag als Nichtmuslime und Muslime zusammenleben. Also vorausgesetzt, religiöse Dogmen oder Einstellungen haben Einfluss auf Integration und Zusammenleben. Darüber wird ja aber gestritten.

Aber ich kann das auch nachvollziehen, das Islam faszinierend ist. Keine Religion verbreitet einerseits soviel Angst und Schrecken ist aber andererseits eine Religion, zu der Menschen überzeugt konvertieren. Sie als friedlich und als die wahre Religion anerkennen. Also faszinierende Widersprüchlichkeiten....^^

Im Grundsatz ist der Islam wahrscheinlich auch in Ordnung. Das gefühlte Gewaltproblem kommt wahrscheinlich echt eher durch kulturelle als durch religiöse Aspekte. Oder auch nicht. Wer weiß das schon. Aber brauchst mir jetzt nicht mit Koranversen zu kommen...^^


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

03.04.2015 um 11:24
kofi schrieb:Aber ich kann das auch nachvollziehen, das Islam faszinierend ist. Keine Religion verbreitet einerseits soviel Angst und Schrecken ist aber andererseits eine Religion, zu der Menschen überzeugt konvertieren. Sie als friedlich und als die wahre Religion anerkennen. Also faszinierende Widersprüchlichkeiten....^^
Grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch darangehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt Johann Wolfgang von Goethe


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

03.04.2015 um 11:44
@Whoracle
Islam ist natürlich auch unheimlich schwierig, wenn man gleichzeitig Teile oder eine ganze eher "linke Weltanschauung" hat. Findest ja genauso bei SPD/Grünen und dieLinke und anderen Gruppen Leute, die sich an Laizismus orientieren oder Religion an sich uncool finden. Aber für religiöse Toleranz in Bezug auf Muslime dann doch verbiegen oder Federn lassen. Was ja an sich auch nicht falsch ist. Aber widersprüchlich.

Irgendwie alles sehr grotesk. Faszinierend. Wie das Zitat von Goethe genauso feststellt.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

03.04.2015 um 11:44
@Whoracle
Whoracle schrieb:Ich habe dir Zitate von Sure 1 bis über 50 geliefert (und da auch nur aufgehört, weil ich es für ausreichend hielt), aber spricht Bände über deine Wahrnehmung.
Du hast Dir passende Teile herausgepickt und andere ignoriert.
Whoracle schrieb:Ganz sicher nicht, schließlich bin ich nicht Diejenige die moralische Werte aus dem 21 Jhr. sinnlos rückprojeziert. Du scheinst nicht zu wissen, was "historischer Kontext" bedeutet.
Jemand wird gejagt und flüchtet. Was macht er dann? Übt er Rache/Vergeltung oder doch Vergebung?
(Oder vergisst er einfach den Vorfall und fährt mit der Tagesordnung fort?)
Whoracle schrieb:Dort steht im Original "Hadith"
Du bist Deiner Quelle auf den Leim gegangen.

Von 41 Übersetzungen hat eine ("Shabbir Ahmed") die Stelle für "Konversationen" mit "HADITH (vain talk)" übersetzt.
Der Autor hat sogar "vain talk" in Klammern dazugeschrieben, damit keine Missverständnisse aufkommen!
http://www.islamawakened.com/quran/33/53/default.htm
Whoracle schrieb:Hanbaliten, steht da doch. Oder entsprach die von mir gepostete Definition nicht deinem Bild eines Muslim? Ich denke schon.
Zu Deinen 15%, der "Hanbaliten" die Deinen Angaben nach die Hadithe NICHT anerkennen:

Wikipedia: Hanbaliten
(...)Die Rechtsschule geht auf Ahmad ibn Hanbal (780–855) zurück, der unter anderem Schüler Muhammad ibn Idris asch-Schafiʿis (767–820) und des Hanafiten Abu Yusuf war, wurde jedoch erst von seinen Schülern institutionalisiert. Ibn Hanbal billigte neben dem Koran und der Sunna vor allem dem Konsens (Idschmāʿ) der islamischen Gemeinde, der Umma, eine wichtige Stellung zu. Die Hanbaliten gingen besonders stark auf die Grundlage der Hadith ein, so wurde die Position der Ashāb al-hadīth behalten. Ahmad ibn Hanbal stellte mehrere Hadith-Werke zusammen. Darunter das al-Musnad, eine monumentale Sammlung von mehr als 29 Tausend Hadithen. Maqdisi erweiterte die Grundlagen der Hadith-Kritik, deren literarisch dokumentierte Anfänge schon im 8. Jahrhundert nachweisbar sind.[2] Sein bekanntestes Werk auf diesem Gebiet ist seine umfassende Biographie derjenigen Überlieferer, die in den sechs kanonischen Hadith-Sammlungen in den Isnaden genannt werden.(...)
Du windest dich und windest dich und windest dich. Und das ist schon der Beweis, dass du mit deinen Erklärungen an diesem Punkt scheiterst und um mehr geht es mir nicht. Ich habe dir dazu Sachen verlinkt, aber die liest du offensichtlich nicht. Wie ich sagte Wikipedia: Bestätigungsfehler
(...)
Nein, ich meine den Islam, einfach nur Islam.
Warum bringst Du nicht einfach was inhaltliches zum Thema?
Hör doch mal auf, das Ständig "PR-Aktion" zu nennen. Dass du diesen Leuten mit derartiger Vehemenz absprichst, auch nur in der Lage zu sein, tatsächlich so zu denken, müss man eigentlich schon Rassismus nennen.
(...)
Also sind alle Muslime "bösartige Monster". Weißt du, so langsam bin ich mir im Klaren, was hier überhaupt Sache ist.
(...)
Spricht dann im Zusammenhang auch Bände, aber reißt dir die Maske ruhig weiter selbst vom Gesicht.
(((Zur "Rassismuskeule": Ich habe bereits gesagt, dass ich nicht Rechts oder Rassist oder Nazi bin, sondern ganz im Gegenteil viele Freunde aus unterschiedlichen Ländern und Religionen habe. Also unterlasse bitte diese Behauptung, nur weil Du Dir nicht anders zu helfen weisst.
Jeder freiheitsliebende Mensch sollte lernen kritisch zu Hinterfragen und nicht alles, was einem aufgetischt wird zu glauben.
)))
Whoracle schrieb:Also sind alle Muslime "bösartige Monster"
Was ich geschrieben habe ist, dass Menschen, die nur eine Quelle heranziehen, massive Probleme beim Finden der "Wahrheit"/"Realität" haben und so durch irgendjemanden ausgenutzt/missbraucht werden können.
Besonders tragend wirkt sich das dann aus, wenn man diese eine Quelle leicht wiederlegen kann.
Jeder Mensch ist "in unserer Gesellschaft" frei sich Informationen zu bestimmten Themen zu beschaffen.
Den Islam kritisiere ich auch gerade deswegen, weil andere Meinungen/Sichtweisen als "Unglaube" verteufelt werden.


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03.04.2015 um 12:21
@arminirr
arminirr schrieb:Du hast Dir passende Teile herausgepickt und andere ignoriert.
Ja, du auch.
arminirr schrieb:Jemand wird gejagt und flüchtet. Was macht er dann? Übt er Rache/Vergeltung oder doch Vergebung?
(Oder vergisst er einfach den Vorfall und fährt mit der Tagesordnung fort?)
Sprichst du jetzt hier von Mohammed?
Du bist Deiner Quelle auf den Leim gegangen.

Von 41 Übersetzungen hat eine ("Shabbir Ahmed") die Stelle für "Konversationen" mit "HADITH (vain talk)" übersetzt.
Der Autor hat sogar "vain talk" in Klammern dazugeschrieben, damit keine Missverständnisse aufkommen!
Es geht nicht um die Übersetzung, sondern "Hadith" ist das arabische Wort.
yā-ˈayyuhā llaḏīnaˈāmanū lā tadḫulū buyūta n-nabiyyiˈillāˈanyuˈḏana lakumˈilā
ṭaʿāmin ġayra nāẓirīnaˈināhu wa-lākinˈiḏā duʿītum fa-dḫulū fa-ˈiḏāṭaʿimtum
fa-ntaširū wa-lā mustaˈnisīna li-ḥadīṯinˈinnaḏālikum kāna yuˈḏī n-nabiyya
fa-yastaḥyī minkum wa-llāhu lā yastaḥyī mina l-ḥaqqi wa-ˈiḏā saˈaltumūhunna
matāʿanfa-sˈalūhunna min warāˈiḥiǧābinḏālikumˈaṭharu li-qulūbikum
wa-qulūbihinna wa-mā kāna lakumˈan tuˈḏū rasūla llāhi wa-lāˈan tankiḥū
ˈazwāǧahū min baʿdihīˈabadanˈinnaḏālikum kānaʿinda llāhiʿaẓīman


S. 192
arminirr schrieb:Zu Deinen 15%, der "Hanbaliten" die Deinen Angaben nach die Hadithe NICHT anerkennen:
Das habe ich nie gesagt, sondern dass Hanbaliten deinem Bild eines Muslims entsprechen, lies die Aussagen mal vernünftig.
arminirr schrieb:Warum bringst Du nicht einfach was inhaltliches zum Thema?
Habe ich bereits mehrmals mit 107 Quellen zur weiterführenden Literatur. Die Frage ist eher "Wieso liest du es nicht?"
arminirr schrieb:Zur "Rassismuskeule": Ich habe bereits gesagt, dass ich nicht Rechts oder Rassist oder Nazi bin, sondern ganz im Gegenteil viele Freunde aus unterschiedlichen Ländern und Religionen habe. Also unterlasse bitte diese Behauptung, nur weil Du Dir nicht anders zu helfen weisst.
Jeder freiheitsliebende Mensch sollte lernen kritisch zu Hinterfragen und nicht alles, was einem aufgetischt wird zu glauben.
Es ist mir vollkommen gleich, wie du das selbst definierst oder wie du privat lebst, wenn du aber davon ausgehst, dass eine Religion derart in biologische Prozesse eingreift und diese steuert, dann ist deine Argumentation per Definition rassistisch und das kann man an einem Haufen Literatur zu dieser Thematik nachweisen.


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03.04.2015 um 12:37
@Whoracle

Es gehört auch zu den faszinierenden Aspekten beim Thema Islam, dass irgendwie alles "feindlich" ist, egal was man sagt/schreibt. Ich denke mir eigentlich, dafür, dass es schoooo viel zu diskutieren gibt in Bezug auf den Islam, ist die deutsche Mehrheitgesellschaft eigentlich noch relativ tolerant und human. Aber Muslime selber sagen, nein, ist sie nicht. Ich hab aber auch keine Idee, wie man Berichterstattung ändern könnte.

Was ich in diesem Artikel auch nicht so gut finde, ist eben auch, dass "Migrant" auf türkisch?muslimisch reduziert wird. Was man aber so auch nich sagen darf.
Medienkritik
Die Beziehung der Migranten zu deutschen Schlagzeilen

[...]

Vorurteile führen zu Enttäuschung

Allerdings gibt es auch nicht so optimistische Stimmen. Junge Muslime reagieren mit Enttäuschung und Resignation auf die konsequent negative Berichterstattung des Islam und ihre ebenso schlechte Darstellung. Es gibt eine Handvoll Beiträge zu Islam und Muslimen, die nicht negativ konnotiert sind. Das bereitet Frustration und Ärger. „Die Welt hat aus dem Holocaust nichts gelernt und startet gegen den zweiten gegen Muslime“, betont Studentin Jasmina (21) und zieht eine Verbindung zu den Ereignissen in Nazi-Deutschland. Die Medienberichterstattung wird tatsächlich von vielen Muslimen als Hetzjagd aufgefasst.

Sie beschweren sich auch oft darüber, dass Bürger, diese suggerierten Vorurteile übernehmen und sie damit konfrontieren. „Ich finde es traurig, dass die Menschen Medien orientiert sind und an alles glauben. Die Gesellschaft muss aufgeklärt werden“, meint die junge Lehrer-Anwärterin Nuray (22).

Bewegungen wie die Pegida bereiten ihnen auch teilweise Angst und lassen sie über ihre Zukunft in Deutschland nachdenken. „Da wird auf jeden Fall zukünftig noch mehr kommen. Daher plane ich auch ein Leben außerhalb von Deutschland“, meint die Modejournalismus-Studentin Dilara (22).
„Deutschland fühlt sich gerade nicht wie Heimat an!“

Ein sehr wichtiger Punkt bei diesem Thema ist auch, dass sich viele muslimische Migrantenkinder nicht verstanden und dazu angegriffen fühlen. Dies führt zur emotionalen Distanzierung zu Deutschland als Heimat. Um zugehörig zu sein, muss man sich auch verstanden und akzeptiert fühlen. Allerdings haben die meisten jungen Muslime das Gefühl, sich permanent gegen Vorurteile rechtfertigen zu müssen. Dies, in Kombination mit Anti-Ausländer-Bewegungen, hat fatale Folgen. „Man ist hier geboren, beherrscht die Sprache, absolviert das Studium oder das Abitur, fängt an zu arbeiten, doch man wird nie richtig dazugehören. Hat man hier überhaupt eine Zukunft als Ausländer, wenn das mit der Pegida schon so anfängt und auch nicht gestoppt wird? Ich dachte immer das Deutschland meine zweite Heimat ist. Heimat bedeutet für mich, dass ich mich wohl fühle, geborgen fühle und auch Rechte habe. In gerade dieser Zeit von Ausländer- und Islamfeindlichkeit fühle ich mich von Deutschland im Stich gelassen. Nein Deutschland fühlt sich grade nicht wie eine Heimat an!“, sagt die Kommunikations-und Medienwissenschaften-Studentin Teuta (21).

Die Berichterstattung muss sich ändern

Mittlerweile lebt die dritte Generation der Migranten in Deutschland – meine Generation. Menschen, die auf deutschem Boden geboren sind und die deutsche Sprache akzentfrei beherrschen. Sie studieren, machen Top-Ausbildungen, bilden sich anderweitig weiter und sehen Deutschland größtenteils als ihr Zuhause und ihre Heimat an. Allerdings wird diesen jungen Menschen gerade Unrecht angetan, indem ihre Stimmen oftmals überhört werden und ihre Lebensweise konsequent negativ dargestellt wird. Diese Menschen gilt es nicht zu verlieren, denn sie sind gebildet und kompetent. Dafür muss sich medial unbedingt etwas ändern, indem man Bilder benutzt, die muslimische Frauen nicht als Opfer und unglücklich, muslimische Männer nicht als IS-Terroristen darstellen und die Religion selbst, wie die Menschen, nicht durchgehend mit Terror, Hass und Wut in Verbindung setzen. Die Berichterstattung ist im Deutschland des 21. Jahrhunderts sehr einseitig und das sollte Grund genug sein, dass den Journalisten die Schamesröte ins Gesicht steigt.
http://dtj-online.de/die-beziehung-der-migranten-zu-deutschen-schlagzeilen-50843


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03.04.2015 um 12:47
@kofi

Ich finde den Artikel, ehrlich gesagt, sehr gelungen. Diese Probleme existieren nunmal und ich kann nachvollziehen, dass man sich an dieser Stelle angegriffen fühlt. Zur Integration trägt das auf jeden Fall nicht im geringsten etwas bei.
Natürlich hast du Recht, dass Deutschland generell tolerant ist, aber ich habe ebenfalls das Gefühl, dass Migranten zwar toleriert werden aber nicht vollends sozial akzeptiert.
Auf jeden Fall wird es keine Änderung geben, solange Leute nicht in einen Dialog mit diesen Menschen treten und sich selbst mal der Verantwortung bewusst werden, die sie für Integration haben, sondern alles in die Hände des Staates legen und solange bis der Staat dieses Wunder vollbracht hat, nichts mit den Leuten zu tun haben wollen.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

03.04.2015 um 19:54
@Whoracle

Also relativ tolerant oder mittlerweile internationalisiert,generell tolerant hab ich nicht geschrieben.

Ein Artikel, der auch zu Thema passt.
Islam und Gewalt "Koran ist kein Handbuch für Krieg oder Frieden"

Mit den Aussagen im Koran ließe sich sowohl ein pazifistisches als auch ein militantes Vorgehen begründen, sagte die Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer im DLF. Es sei an den Menschen, diese Vielstimmigkeit zu begreifen und zu akzeptieren. In der öffentlichen Debatte komme es darauf an, den Islam nicht ständig als Gewaltreligion zu bezeichnen.

Der Koran sei genauso vielfältig, ambivalent und widersprüchlich wie die Bibel, sagte die Islamwissenschaftlerin im DLF-Interview. Das Problem liege darin, dass der Koran nach islamischem Verständnis Gottes Wort ist. Das führe dazu, dass die Interpretation oder gar Relativierung von Aussagen schnell auf Widerstand stoße. Dabei müssten sich Muslime und andere Menschen mit der Tatsache auseinandersetzen, dass der Koran kein Handbuch für Krieg oder Frieden sei, so Krämer.
"Das macht Muslime ganz verrückt"

Da sich an der Widersprüchlichkeit des Textes nichts ändern lasse, sei eine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran wichtig. Die Islamwissenschaftlerin kritisierte in diesem Zusammenhang, dass in der öffentlichen Debatte vom Islam als Gewaltreligion gesprochen werde. "Das macht Muslime ganz verrückt", so Krämer. Die Gleichsetzung des Islams mit Gewalt habe sich bereits zu einem gewissen Grad festgesetzt.

Der aktuelle islamistische Terror schockiere die Mehrheit der Muslime. Aber gerade unter jungen Männern und Frauen gebe es auch "erschreckend viel Zustimmung", so Krämer. Der Eindruck bei ihnen sei, dass sich hier Muslime wehrten und damit rechtmäßig handelten. Gegen diese falsche Vorstellung müsse man mit politischen und sozialen Mitteln vorgehen, sagte Krämer weiter.
http://www.deutschlandfunk.de/islam-und-gewalt-koran-ist-kein-handbuch-fuer-krieg-oder.694.de.html?dram%3Aarticle_id=316...


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

04.04.2015 um 14:56
@kofi
Du hast Recht, sich über Verse ärgern bringt nichts. (...)
Zur Gefahr für die Touristen: (Genauere Auflistung im Link.)
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PakistanSicherheit.html
Landesweit besteht eine Gefährdung durch politisch-religiös motivierte Gewalttaten.
(...)
Allerdings sind bisher keine Fälle bekannt, in denen EU-Bürger nach der Schariatsgesetzgebung (z. B. zu Körperstrafen) verurteilt worden sind. Straftaten wie Blasphemie (Gotteslästerung), Ehebruch und Drogendelikte werden mit hohen Gefängnisstrafen, unter Umständen mit der Todesstrafe, geahndet.
(...)
Über das im alltäglichen Umgang Übliche hinausgehende Kontakte zwischen Nichtverheirateten können geahndet werden.
(...)
Homosexualität gilt nach dem pakistanischen Strafgesetzbuch als "widernatürliche Handlung" und ist strafbar. Das Strafmaß beträgt im Regelfall zwei bis zehn Jahre, in besonders schweren Fällen bis zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Es sind nur wenige Verurteilungen bekannt geworden, gesellschaftlich ist Homosexualität in Pakistan jedoch nicht akzeptiert.
(...)
Der Genuss alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit ist verboten. Es werden vermehrt Straßenkontrollen durchgeführt.
(...)
----

Zum Trend der negativen Berichterstattung zum Thema Islam:
Dieselben Fälle werden wiederaufgekocht. Mehr gelangen anscheinend nicht ans Tageslicht.
http://www.tagesschau.de/ausland/christen-pakistan-101.html, http://www.taz.de/!156440/, http://www.welt.de/politik/ausland/article138465009/Tausende-Christen-demonstrieren-gegen-den-Terror.html, http://www.spiegel.de/panorama/justiz/pakistan-christen-nach-blasphemie-vorwurf-lebendig-verbrannt-a-1001040.html, http://www.spiegel.de/panorama/justiz/asia-bibi-berufung-von-in-pakistan-verurteilter-christin-scheitert-a-997574.html* ...

Interessante Einblicke zur Christenverfolgung in Pakistan (lesen lohnt sich):
http://www.kirche-in-not.de/allgemeines/2009/09-15-christen-in-pakistan-asi-interview
https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/pakistan/

Aus http://www.christenverfolgung.org/archiv.html
Wie aus Informationen hervorgeht, werden in Pakistan jedes Jahr zwischen 800-1000 Mädchen und junge Frauen verschleppt und zwangsverheiratet. Hintergrund solcher Episoden ist das allgemeine Klima der Gewalt und der Einschüchterung gegenüber christlichen Minderheiten in Pakistan.
Aus https://www.opendoors.de/verfolgung/news/?Land=Pakistan
(...)die große Mehrheit der Christen in Nord-Waziristan sich als Putzfrau oder Straßenkehrer verdingen muss. Damit ist ein soziales Stigma von Unsauberkeit und Erniedrigung verbunden.
Wie man sieht werden "Andersgläubige" als "Feinde" angesehen und ungleich/schlechter behandelt oder es wird Gewalt ausgeübt, obwohl sowohl Opfer und Täter dieselbe "Nationalität" haben.
Diese Idee koliditiert nicht mit den Lehren des Islams (ganz im Gegenteil!) und deswegen sehe ich dort auch die Ursache der Konflikte.

(((
Anschlag in Kenia (Religion: 70 Prozent Christen, 20 Prozent Muslime, 10 Prozent Naturreligionen; ferner Hindus, Jainas, Sikhs):
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/massaker-in-kenia-gezielter-anschlag-auf-christen-13520379.html
)))

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kofi schrieb:Wichtiger ist doch das Thema, wie wir hier in D, im Alltag als Nichtmuslime und Muslime zusammenleben. Also vorausgesetzt, religiöse Dogmen oder Einstellungen haben Einfluss auf Integration und Zusammenleben. Darüber wird ja aber gestritten.
In der Hoffnung, dass sich jeder Mensch für eine Besserung der Lebensqualität entsprechend der menschlichen Natur einsetzt, bin ich der Ansicht, dass die Erwartungen einer "westlich" erzogenen Person hinsichtlich der Zielsetzung für ein "besseres" Zusammenleben durch einen gläubigen "Muslimen" enttäuscht oder gar nicht erfüllt werden, weil beide "Personengruppen" unterschiedliche Moralvorstellungen von "gut" und "böse" haben und somit jeweils in eine andere Richtung ziehen.
* Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Wahrnehmung von "Islam ist Frieden" und der tatsächlichen Forderung/Notwendigkeit (innerhalb des Islams) nach einer Bestrafung dafür, dass sich jemand "beleidigend über den Propheten Mohammed geäußert habe.", weil "religiöse" Inhalte im "Islam" gesetzlichen/absoluten Charakter zugesprochen bekommen.
Der "Wert" einer Person innerhalb des Islams wird entsprechend Ihrer religiösen Nähe zum Islam bewertet.
Der "Wert" einer Person innerhalb des "Westens" wird entsprechend Ihrem Nutzen für die Gesellschaft bewertet.
Das klingt auf den ersten Blick ähnlich, ist es aber nicht, wenn man bedenkt welche Konsequenzen das für die Gesellschaft hat und in welche Richtung diese sich entwickelt.

Die Frage ist also: Was ist "gut" und was ist "böse"? Wie verhält sich ein "guter" Mensch und wie ein "schlechter"? Wer legt diese Regeln fest?
(...)

----
kofi schrieb:Aber ich kann das auch nachvollziehen, das Islam faszinierend ist. Keine Religion verbreitet einerseits soviel Angst und Schrecken ist aber andererseits eine Religion, zu der Menschen überzeugt konvertieren. Sie als friedlich und als die wahre Religion anerkennen. Also faszinierende Widersprüchlichkeiten....^^
Im Grundsatz ist der Islam wahrscheinlich auch in Ordnung. Das gefühlte Gewaltproblem kommt wahrscheinlich echt eher durch kulturelle als durch religiöse Aspekte. Oder auch nicht. Wer weiß das schon. Aber brauchst mir jetzt nicht mit Koranversen zu kommen...^^
Die "Muslime" erzählen immer davon, dass diese friedlich ist.

Die Begriffe aus dem Islam zeigen das eine Spaltung der Gesellschaft gewollt ist.
wikipedia:
Im islamischen Recht werden drei Arten von Kuffār unterschieden:
- Dhimmis, die mit eingeschränkten Rechten unter islamischer Herrschaft leben.
- Ḥarbīs, die ohne Rechte, auch ohne Recht auf Leben, außerhalb des islamischen Herrschaftsgebiets leben.
- Musta'mins, denen durch einen zeitweiligen Schutzvertrag (Amān) ähnliche Rechte gewährt werden wie den Dhimmis, damit sie das islamische Herrschaftsgebiet betreten können. Der Status des Musta'min ist immer zeitlich begrenzt.
dazu:
Im modernen Rechtsverständnis stehen somit folgende Begriffe für kufr:
- Apostasie
- Polytheismus (ischrak)
- die Leugnung der Existenz Gottes (ilhad); Ketzerei[7]
----

Zu den 2 Artikeln:
- Muslime sehen sich im "Westen" (auch in DE) in der Opferrolle bzw. behaupten sie das. Jeder Mensch hat jedoch dieselben Vorraussetzungen + keiner klagt über Diskriminierung seiner "Religion". Es stecken scheinbar politische Motive dahinter.
- Wikipedia: Divisions_of_the_world_in_Islam#Major_religious_divisions wurde bereits genannt, aber der Eintrag zeigt ganz deutlich, wie der "Westen" Deutschland im Islam gesehen wird oder eingeordnet werden kann.

Was haben "moderate" Muslime damit zu tun?
- Sobald Ihnen die Ideologie des "Islams" bewusst ist, müssen sie sich entscheiden zu welcher Gesellschaft sie gehören möchten. Entweder zur Gesellschaft des "Islams" oder zu der des "Westens". Die meisten treffen diese Entscheidung nicht, oder schwimmen als "moderate" Muslime solange mit, bis sie sich entscheiden (oder Ihnen diese Entscheidung abgenommen wird).
Falls ich falsch liege, müssten beide Ideologien miteinander vereinbar sein. (...)


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

04.04.2015 um 14:58
@Whoracle
Whoracle schrieb:Ja, du auch.
Ein letztes mal:
friedliche Verse + friedliche Verse = insgesamt "friedliches" Werk
friedliche Verse + kriegerische Verse = insgesamt "kriegerisch" Werk

Wenn der Koran auf Frieden ausgelegt wäre, wären nur friedliche Verse in diesem Werk und alle Anstrengungen des Islams (=Lebensweise nach dem Koran) wären friedlicher Natur.
Das ist nicht der Fall und das liegt nicht an der Interpretationsweise des Lesers.
http://quran.com/33/21
Ihr habt ja im Gesandten Allahs ein schönes Vorbild, (und zwar) für einen jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und Allahs viel gedenkt.
Dazu:
- Es wurden erst die "friedlichen" Verse offenbart (kleine Anhängerzahl) und dann die "kriegerischen" (große Anhängerzahl). (Er predigte als keinen Frieden, als er eine große Anhängerschaft hatte)
- Mohameds letzter Satz am Sterbebett hieß nicht "Geht hinaus in die Welt und helft und liebet alle Menschen" o.s.ä.

----
Whoracle schrieb:Sprichst du jetzt hier von Mohammed?
Ich spreche davon, wie sich der Archetyp der zivilisierten/modernen Menscheit verhalten sollte.

----
Whoracle schrieb:Es geht nicht um die Übersetzung, sondern "Hadith" ist das arabische Wort.
Danke für den Link. ((( Wikipedia: Hadith : Hadith (arabisch ‏حديث‎, DMG ḥadīṯ ‚Erzählung, Bericht‘) = Gleicher Wortstamm)))

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Whoracle schrieb:Das habe ich nie gesagt, sondern dass Hanbaliten deinem Bild eines Muslims entsprechen, lies die Aussagen mal vernünftig.
Alles klar, dann habe ich das falsch verstanden.
Dennoch: Ich denke, dass so gut wie alle Sekten die Hadithe anerkennen und sich somit nur ein vernachlässigbarer Teil der "Muslime" ausschliesslich an den Korans hält.
Wieso ich das hier Anführe ist, das die Hadithe auch "Grausamkeiten" legitimieren.


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04.04.2015 um 22:13
@arminirr

Also drüben im PEGIDA Thread geht es etwas "linker" zu und mit dir hier etwas konservativer. Im Grunde genommen weiß doch kein Lager, weder links, weder rechts, was uns in Zukunft (in wievielen Jahren auch immer) beim Thema Islam,mal auf Deutschland bezogen, erwartet. Ich will mich da nicht unbedingt äußern oder öffentlich ne Meinung zu diesem heiklen Thema abgeben, vor allem da ich selber aus der migrantischen community komme. Und da es ohnehin hier und da, wie bei mir auch nochmal ganz andere Betrachtungen auf diese Situation gibt. Von denen so manche Betrachtungen aber in der deutschen Diskussion nicht gern gehört oder gelesen werden.

Ich will zu dem Thema beitragen, dass ich ohnehin nicht davon ausgehe, dass sowas wie "Islamisierung" gesteuert ist. "Mehr Islam" ergibt sich eben von selbst, wenn die Zahl der Glaubensanhänger/innen wächst. Sie vertreten berechtigterweise ihre Interessen für ihre eigenen Friedhöfe, Schulen, Kindergärten, Banken und Sondergesetze wie islamisches Bestattungsrecht oder Beschneidungs-sowie die Bestimmungen zur Schächtung oder in Bezug auf Kantinenessen etc. Was sie am Ende mit Mehrheiten in Stadtvierteln, Städten oder so sonstwo machen, gerade wenn sie alles eigen haben und die Restrepublik sozusagen nicht mehr brauchen...dem widerspricht ja auch wieder, dass es unterschiedliche Herkunftsgruppen bei den Muslimen gibt.

Libanesische Muslime wollen ihre Kinder vllt. nicht auf türkische Kindergärten schicken, obwohl der türkische Kindergarten auf Islam ausgelegt ist. Und die Herkunftsgruppen sind viele Einzelne, die sicher mehr oder weniger alle unterschiedlich den Islam leben. Vor allem innerhalb der Strömungen Sunnnit, Schiit und so. Was also dann die Untergruppen und einzelnen Herkunftsgruppen mit Mehrheiten machen kann doch echt keiner vorausahnen. Großes Potential haben ohnehin nur die türkischstämmigen, aus diesem Herkunftsmilieu wird bestimmt der erste migrantische Oberbürgermeister einer Großstadt kommen oder der erste migrantische Bundeskanzler. Minister, Abgeordnete etc. haben sie als stärkste Migrantengruppe auch sehr stark schon besetzt. Nur Ministerpräsident war bisher als migrantischer Mensch nur ein deutsch-brite von der CDU.

Deswegen finde ich das extrem schwierig, was du da formuliert hast:
Was haben "moderate" Muslime damit zu tun?
- Sobald Ihnen die Ideologie des "Islams" bewusst ist, müssen sie sich entscheiden zu welcher Gesellschaft sie gehören möchten. Entweder zur Gesellschaft des "Islams" oder zu der des "Westens". Die meisten treffen diese Entscheidung nicht, oder schwimmen als "moderate" Muslime solange mit, bis sie sich entscheiden (oder Ihnen diese Entscheidung abgenommen wird).
Falls ich falsch liege, müssten beide Ideologien miteinander vereinbar sein. (...)
Beim Thema Islam gibt es glaube ich nur ganz wenige Aspekte, die man generalisieren oder mit Bestimmtheit sagen kann. Zum Beispiel, dass er wahrscheinlich weder grundsätzlich friedlich, noch grundsätzlich aggressiv ist. Ist Auslegungssache des einzelnen Glaubenanshängers. Und da spielt sicher Bildung, Einstellung, soziale Schicht etc. eine Rolle. Was anderes was man natürlich noch sehen kann: Weltweit, selbst im lieben Australien oder in Kanada, gibt es schwierige Diskussionen um den Islam und seine Glaubensangehörigen. Insofern sind es wohl sicher nicht unbedingt immer die (bösen) Mehrheitsgesellschaften, liegt auch irgendwo an was anderem, dass der Islam nahezu überall auf der Welt Probleme oder ein schlechtes Image hat.

Dazu noch
arminirr schrieb:Dieselben Fälle werden wiederaufgekocht. Mehr gelangen anscheinend nicht ans Tageslicht.
Du hast die geplagte Minderheit der Ahmaddiya in Pakistan vergessen

Selbst die linke TAZ hat berichtet:
Die Minderheit der Ahmadiyya werden in Pakistan seit Jahrzehnten verfolgt. Nach einer Verfassungsänderung wurden sie gar zu Nicht-Muslimen erklärt.

Im Mai 2010 wurden bei zwei zeitgleichen schweren Anschlägen auf Ahmadiyya-Gotteshäuser in Lahore 86 Menschen getötet.
http://www.taz.de/!101068/

Pakistan ist in Puncto Religion aber auch echt kein Leuchtstern. Das ist im Prinzip das gemeinste was man machen kann, ausgerechnet das streng-religiöse Pakistan aus dem Hut zu zaubern in einer Diskussion über den Islam.


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05.04.2015 um 13:21
@arminirr
arminirr schrieb:Das ist nicht der Fall und das liegt nicht an der Interpretationsweise des Lesers.
Doch, genau daran liegt es.
Ich werde das jetzt ein letztes Mal ausformulieren:

- Wir sehen die Zustände im nahen Osten.
- Als nächstes fragen wir uns: Wieso ist das da so? Was unterscheidet die Menschen dort von uns?
- Die naheliegendste Erklärung ist...na ja, heute sehr verpöhnt, deshalb sagt das niemand.
- der 2. offensichtliche Unterschied ist der Islam.

So, hier stagnierst du. Nicht nur das, du hast einen ganzen Hort an Informationen zusammengetragen, um diese These zu bestätigen.

- Jetzt lasse ich dir Informationen zukommen, dass das aber nicht immer so war.
- Normalerweise müsste man sich jetzt fragen: Was ist also passiert? Denn schon ab hier macht die Erklärung "Der Islam" keinerlei Sinn mehr. Es sei denn:

- Es hätte ein Wandel innerhalb der moralischen Ansichten stattgefunden
- Der Islam würde in seiner Entwicklung aus irgendeinem Grund "festhängen"

Ich rede immer noch vom nahen Osten

(obwohl man in beiden Fällen die Erklärung "Der Islam" schon als unsinnig bezeichnen könnte)

Denn die Menschen, die im Westen bereits leben und sich angepasst haben, passen ebenfalls nicht in diese Erklärung.

Es sei denn: Man zieht ganz offenbar vollkommen lächerliche Erklärungen hinzu wie:

- Eine Verschleierung (witzig, oder?) der eigenen Ansichten, um Staaten zu unterwandern (was im Kern sogar rassistisch ist).

Ich habe dir die ideologische Transformation zukommen lassen, ich habe dir Informationen bzgl Antisemitismus zukommen lassen, Studien, Islamwissenschaftler, Orientalisten, Internetpräsenzen von Muslimen, ich habe dir das am Beispiel von Afghanistan versucht aufzuzeigen...

Es nutzt alles nichts, du postest Koranverse wie ein Besessener und ignorierst jegliche Quellen, die deinen Ansichten widersprechen (was man sehr schön daran sehen kann, dass mein Verweis auf die Quellen im vorigen Beitrag zum 1000sten Mal einfach weggewischt wird).

Deine Erklärung ist nichts wert, weil sie nicht funktioniert.
arminirr schrieb:Ich spreche davon, wie sich der Archetyp der zivilisierten/modernen Menscheit verhalten sollte.
Ja, und rückprojezierst auf Menschen, die vor 1400 Jahren gelebt haben, obwohl man damals vermutlich keinen einzigen Menschen finden könnte, der diesem Archetyp entspricht.
Und selbst wenn, alles, was diesen Archetyp ausmacht, ist ganz sicherlich nicht Verdienst irgendeiner Religion und ihrer tollen moralischen Vorstellungen.

Es macht keinen Sinn, egal, wie lange du das gebetsmühlenartig herunterpredigst.
Danke für den Link. ((( Wikipedia: Hadith : Hadith (arabisch ‏حديث‎, DMG ḥadīṯ ‚Erzählung, Bericht‘) = Gleicher Wortstamm)))
Nein, nicht "gleicher Wortstamm" sondern vollkommen identisches Wort. Wenn du mir nicht folgen kannst, wäre es sinnvoll nachzufragen.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

05.04.2015 um 14:06
@Whoracle

Es ist politisch und gesellschftlich heikel sowas zu sagen/schreiben, aber ohnehin geht die Entwicklung des Islams in Europa durch die Prakizierung seiner meisten Glaubensangehörigen in den unterschiedlichen Herkunftsmilieus ja unterschiedliche Wege. Also ist meine Meinung. Frankreich hat seine Nordafrikaner, die den Islam oft strenger auslegen glaube ich. Von daher ist die Islamdiskussion in F glaube ich ein Tick schärfer. Großbritannien hat zahlreiche Muslime aus dem streng-religiösen Pakistan und da ist die Diskussion halt nunmal auch denke ich scharf.

Deutschland hat augenscheinlich mit seiner größten muslimischen Gruppe, den Türken, vergleichsweise nicht soooooviel Herausforderungen zu stemmen wie F und GB. Die Türkei ist oder war ja glaube ich nie streng-religiös. Und die etwas naja, "schwierigeren" Herkunftsmilieus der muslimischen Glaubensanhänger/innen werden lange ne Minderheit und wenige bleiben. Aber wenige wiederum die Abou Chakaund Miri bringen D ja auch schon in peinliche Bedrängnis.

Wenn wir die türkischstämmigen als Muslime so ungefähr betrachten in Deutschland. Na klar, da kommt was, mit dem "die Deutschen" umgehen lernen müssen. Wenn ich auf meine Heimatstadt kucke, die politisch Verantwortlichen und gesellschaftliche Vereine, Verbände (im Jugendbereich z.B.) knappsen arg rum an aus den wie Pilze aus dem Boden schießenden oder wachsenden (im Verdacht radikal religiös zu sein) zweifelhaften Vereinigungen.

Aber so genau und pauschalisieren kann man das alles nicht. Ich würd sagen, da muss die deutsche Politik ein Machtwort sprechen und ein Grundkonsens im Alltag festlegen. Also bestimmen, was geht und nicht geht. Das jeder weiß, wo er oder sie dran ist.


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