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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

6.638 Beiträge, Schlüsselwörter: Islam, Christentum, Frieden, Koran

Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

25.05.2015 um 20:52
@Doors
Du bist ein Poet!


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

25.05.2015 um 20:55
Ideologisch arg Gehandicapte gibt es wohl unter dem Mäntelchen jeglicher Ideologie.
Obs jetzt der wirre Ali oder der irre Armin ist ist letztendlich völlig egal, ebenso wie in der Regel auch die bevorzugte Ideologie.
Christen, ganz gleich welcher Sekte oder Splittergruppe sie angehören, die angesichts der Schlachtplatte ihres Gottes glauben noch über andere Götter herziehen zu können taugen lediglich als Vorlage zum Fremdschämen und werden wohl nicht mehr als Mitleid generieren können.

@arminirr
arminirr schrieb:Warum sollen/müssen Christen konvertieren, wenn sie einen Muslim/eine Muslimin heiraten?
Warum gilt die Ehe mit einem Muslim/einer Muslimin den Katholiken als "Ehehindernis", das den Dispens des Bischofs benötigt, natürlich nur gewährt unter der Voraussetzung, dass der katholische Partner / die katholische Partnerin sich nach Kräften für die
Taufe und katholische Erziehung der Kinder einsetzt.
Wie weit sind denn da die Hardliner noch auseinander?
mmer mehr Katholiken heiraten Moslems, und oft wollen beide Partner wei
ter ihren Glauben praktizieren, ihre Religion leben.
http://www.bistum-muenster.de/downloads/Seelsorge/2014/USPTrauung_Seite_72-73.pdf
Anscheinend sind also "gemischtgläubige" Trauungen durchaus garnicht so selten, die Konvertierung zum Islam scheint also nicht conditio sine qua non zu sein.
Bist zwar mal wieder plakativ in Erscheinung etreten, unterm Strich bliebs aber bei der Nullnummer.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

25.05.2015 um 21:00
Die christliche Aberglaubensfraktion verhielt sich "Mischehen" gegenüber auch nicht viel toleranter:

Der sog. Mischehenstreit der 1830er Jahre führte zu den Kölner Wirren. Das gesamte 19. Jahrhundert hindurch setzten sich Geistliche, vor allem aus dem katholischen Lager in zahlreichen Publikationen mit diesem „Problem“ auseinander. So erschien etwa 1877 im katholisch-konservativen Verlag der Niederrheinischen Volkszeitung ein Buch gegen die Mischehe „mit erzbischöflicher Approbation“. Der Autor, Joh. Thomas Wick, Priester in Köln, befürchtete unter anderem Störungen „des religiösen Lebens der Ehegatten und hinsichtlich der Kindererziehung.“ Die Schlesische Volkszeitung lobte das Buch und klagte, das die Geistlichkeit in der Regel einer gemischten Liebesbeziehung erst auf die Schliche käme, wenn es schon zu spät sei:

„Es ist nur zu wahr, daß dergleichen Bekanntschaften, ehe der Seelsorger Kenntniß davon erhielt, schon so weit fortgeschritten sind, daß Abmahungen seinerseits nichts mehr nützen. Wir begrüßen daher mit Freuden seine kleine Schrift, welche rechtzeitig abmahnen soll und wünschen ihr in Schlesien, wo die Mischehen so zu sagen zu Hause sind und wo dieselben von gewisser Seite geradezu betrieben werden, die weiteste Verbreitung.“

Die immer häufigeren interkonfessionellen Ehen müssen auf die eine oder andere Weise einen Weg finden, Ökumene im Alltag zu leben. Dem stehen von kirchlicher Seite noch einige Hindernisse entgegen, z.B. ist offiziell von katholischer Seite aus eine generelle gemeinsame Teilnahme an Eucharistie/Abendmahl nicht möglich.

Andererseits ist es auch hier schon zu wesentlichen Annäherungen gekommen: bis zur Mitte der 1960er Jahre wurden diese Ehen als Mischehen diffamiert, der römisch-katholische Partner wurde oft exkommuniziert, also von den Sakramenten ausgeschlossen. Auch der evangelische Partner wurde in seinen konfessionellen Rechten eingeschränkt und konnte - je nach Landeskirche - zum Beispiel nicht in den Kirchen-Gemeinderat (Ältestenkreis, Presbyterium) gewählt werden. Evangelische Pfarrer wurden je nach Landeskirche wegen konfessionsverschiedener Ehen vom Amt ausgeschlossen. Diese Praxis reichte (wo beispielsweise wegen einer kirchlichen Anstellung des römisch-katholischen Partners keine evangelische Kindstaufe zugesichert werden konnte) bis in die 1990er Jahre.

(Good ol' Wiki, gekürzt)




Als Ungläubiger kann ich da nur sagen: Wer keine Sorgen hat, der macht sich welche, bzw. lässt sich welche machen.

Da schwafelt nun jeder Aberglaubensclub davon, dass es nur einen Gott gibt, und der sollte ja wenigstens so tolerant sein, dass es ihm am göttlichen Hinterteil vorbei geht, wie ihn wer anbetet, um flugs das kleinkarierte Gegenteil zu beweisen. Mein sunnitischer Gott ist aber viel gottiger als Dein alevitischer Gott, und mein Evangelen-Gott ist noch viel gottiger als Dein doofer Katholen-Gott. Religiöse Sandkisten-Streitereien. Ha, und erst mal wir Schiiten, Juden, Hindus... unser Gott hat noch einen viel längeren als Deiner. Na und, dafür hat mein Thor mehr PS! Religion könnte man als kindische Albernheit belächeln, wenn sie nicht so verbrecherisch wäre.


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25.05.2015 um 21:05
(((
@Doors
Doors schrieb:Da schwafelt nun jeder Aberglaubensclub davon, dass es nur einen Gott gibt, und der sollte ja wenigstens so tolerant sein, dass es ihm am göttlichen Hinterteil vorbei geht, wie ihn wer anbetet, um flugs das kleinkarierte Gegenteil zu beweisen. Mein sunnitischer Gott ist aber viel gottiger als Dein alevitischer Gott, und mein Evangelen-Gott ist noch viel gottiger als Dein doofer Katholen-Gott. Religiöse Sandkisten-Streitereien. Ha, und erst mal wir Schiiten, Juden, Hindus... unser Gott hat noch einen viel längeren als Deiner. Na und, dafür hat mein Thor mehr PS! Religion könnte man als kindische Albernheit belächeln, wenn sie nicht so verbrecherisch wäre.
Das ist genau das, was ich meine.
)))


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30.05.2015 um 16:52
Brandneu
Umstrittene Forderung: SPD-Stiftung will Gleichstellung von Islam und Christentum


Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat jetzt eine Studie über die rechtliche Anerkennung des Islam herausgegeben. Darin wird beschrieben, welche Schritte Deutschland machen muss auf dem Weg zu einer Gleichstellung des Islam. Doch in Teilen der deutschen Bevölkerung dürften solche Forderungen auf Widerstand stoßen – das wissen auch die Autoren.

Nach Schätzungen leben etwa vier Millionen Muslime in Deutschland. Eine Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung kritisiert nun, dass die größte religiöse Minderheit bei uns benachteiligt werde.

Es sei „unbestreitbar, dass islamische Gemeinschaften im Moment eben nicht gleichberechtigt sind zu etwa christlichen oder jüdischen“, schreibt Herausgeber Dietmar Molthagen in dem Gutachten, das den Titel „Die rechtliche Anerkennung des Islam in Deutschland“ trägt.
Das sollen die Schritte zur Gleichstellung sein

„Insofern besteht Handlungsbedarf, um den Gleichbehandlungsgrundsatz des religiös neutralen Staats zu erfüllen“, befindet Molthagen, Historiker der Friedrich-Ebert-Stiftung und Projektleiter des Bereiches „Religion und Politik“. Die Untersuchung zeigt Schritte auf, um „eine Gleichstellung mit den christlichen Kirchen und der jüdischen Gemeinde zu ermöglichen“.

Aus der Studie lassen sich folgende Punkte ableiten. Demnach soll Deutschland:

- islamischen Religionsunterricht fördern.
- muslimische Feiertage gestatten.
- staatliche Fördergelder bereitstellen.
- Bestattungen nach islamischem Ritus, gegebenenfalls auf islamischen Friedhöfen, gestatten.
- Kopftuchverbote für Lehrerinnen, wie sie in mehreren Bundesländern herrschen, überdenken.

In einigen europäischen Ländern sei der Islam bereits rechtlich anerkannt, konstatiert die Friedrich-Ebert-Stiftung. Dort gebe es entsprechende Regelungen. Aufgrund des Föderalismus ist die Situation in Deutschland wesentlich komplizierter. Viele Entscheidungen fallen in den Zuständigkeitsbereich der Bundesländer. Es existiert dagegen kein Gesetz, das die Anerkennung des Islam einheitlich und bundesweit regelt.
Bestehende Initiativen sollen ausgeweitet werden

Einige Bundesländer haben schon erste Schritte unternommen, um eine Gleichstellung mit etablierten Religionsgemeinschaften anzubahnen. Die Autoren der Studie sprechen in diesem Zusammenhang von „pragmatischen Übergangslösungen, Modellversuchen und neuen rechtlichen Regelungen“. Solche bestehenden Initiativen sollen vertieft und auf andere Bundesländer und Kommunen ausgeweitet werden, schlagen sie vor.

Islamischer Religionsunterricht:

So haben manche Bundesländer islamischen Religionsunterricht als Regelfach eingeführt - zum Beispiel Berlin und in Grundschulen auch Hessen. In anderen Bundesländern gebe es ähnliche Ansätze. Meist handle es sich dabei jedoch noch um Modellversuche oder befristete Übergangslösungen.

Muslimische Feiertage:

Eine weitere Initiative ist der Feiertagsschutz. In Bundesländern wie Berlin, Hamburg und Bremen sind islamische Feiertage schon per Gesetz gestattet worden. Das bedeutet, dass Muslime beispielsweise zum Ramadan-Fest Anspruch haben, Urlaub von der Arbeit oder Schule gewährt zu bekommen, oder die Arbeitsstunden an einem anderen Tag nachholen können.

Von einigen islamischen Verbänden werde auch eine zusätzliche Regelung gewünscht, um am Freitagsgebet teilnehmen zu können. Ebenfalls bestehe der Wunsch nach repräsentativen und als solche erkennbaren Moscheebauten.
"Teils islamskeptisches Meinungsklima" in Deutschland

Dass solche Forderungen in Teilen der Bevölkerung auf Widerstand stoßen dürften, ist den Autoren der Studie bewusst. „Es ist nicht zu erwarten, dass Schritte auf dem Weg der Anerkennung […] durchweg positiv aufgefasst werden“, schreiben sie. Denn in Deutschland herrsche ein „teilweise islamskeptisches Meinungsklima“, welches eine „besondere Herausforderung für den Prozess der rechtlichen Gleichstellung“ des Islams darstelle.

Bevor eine religionspolitische Gleichstellung des Islams erfolgen könne, müsse man sich mit solchen islamfeindlichen Tendenzen in der Gesellschaft auseinandersetzen, empfehlen die Autoren. Damit spielen sie offenbar auf die islamkritische Pegida-Bewegung an. Zehntausende Menschen waren in den vergangenen Monaten auf die Straßen gegangen, um gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes zu demonstrieren.
Ziel: Keine Sonderrechte für Muslime, sondern Gleichstellung

Wie eine Auseinandersetzung mit islamskeptischen Teilen der Bevölkerung aussehen könnte? „Es scheint hierbei sinnvoll, darauf hinzuweisen, dass die religionspolitische Zielstellung nicht die Schaffung von Sonderrechten für Muslime, sondern die Gleichstellung mit anderen Religionsgemeinschaften sein muss“, heißt es in der Studie.

Doch die Autoren fordern auch dazu auf, sich mit dem anderen Extrem auseinanderzusetzen: radikal-islamistischen Tendenzen in der Bevölkerung. Erschütternde Berichte über Salafisten aus Deutschland waren zuletzt häufig in den Medien zu lesen.
Forderungen in der deutschen Bevölkerung umstritten

Erst am Mittwoch war bekannt geworden, dass sich blonde Zwillinge aus dem westfälischen Castrop-Rauxel in die Luft gesprengt haben sollen. Die Brüder kämpften nördlich von Bagdad für die Terrormiliz Islamischer Staat gegen die irakische Armee, wie eine Propaganda-Zeitschrift des IS schrieb. Kevin und Mark K., so die Namen der Zwillinge, waren vor Jahren zum Islam konvertiert, wendeten sich schließlich salafistischen Hasspredigern zu und radikalisierten sich.
http://www.focus.de/politik/deutschland/studie-kritisiert-benachteiligung-von-muslimen-spd-nahe-stiftung-fordert-gleichs...


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07.06.2015 um 11:23
Brandneu
Bezirksamt Neukölln

Neukölln verweigert Muslima Rechtsreferendariat

Die Berliner Jura-Studentin Betül Ulusoy steht vor dem zweiten Staatsexamen. Auf dem Weg zur Volljuristin muss sie noch die letzte Station, das Referendariat, erfolgreich absolvieren. Doch das Bezirksamt Neukölln stellt sich nach erteilter Zusage quer. Grund: Die Referendarin trägt ein Kopftuch.

Wie die Rechtsreferendarin auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, hatte ihr das Bezirksamt Neukölln, wo sie sich beworben hatte, eine telefonische Zusage erteilt. Doch als sie zur Vertragsunterzeichnung ins Rathaus kam, spürte die Juristin, was es heißt auf ein Stück Stoff reduziert zu werden.

An dem Unterzeichnungstermin, bekam sie, anstelle der zugesagten Referendariatsstelle, zu hören, wie problematisch das Tragen eines Kopftuches sei. Es müsse Rücksprache gehalten werden, so die abwimmelnde Reaktion im Bezirksamt, was de facto einer Rücknahme der telefonischen Zusage gleichkam.

Wie mehrere Medien berichteten, beruft sich das Bezirksamt Neukölln auf das sogenannte «Neutralitätsgebot», wonach sich Bedienstete in öffentlichen Ämtern mit religiösen Symbolen zurückhalten sollen.

Doch mit dieser Begründung abfinden möchte sich die Referendarin auf keinen Fall. Auf die Frage, ob sie sich denn, als angehende Juristin, nicht mit den Gesetzen auskenne, antwortet Ulusoy am Donnerstagabend in der RBB-Abendschau, dass die Rechtslage eindeutig auf ihrer Seite sei. Die Neutralität sei in dem Sinne auszulegen, dass jedem sein Recht gewährt werden müsste, also auch einer Kopftuch tragenden Frau.

Das Rechtsrefendariat ist ein verpflichtender Bestandteil ihrer Jura-Ausbildung. Die Ablehnung käme im Prinzip einem Berufsverbot gleich, beschreibt die junge Frau die dramatische Situation, mit der sie, durch diese Art der Auslegung des «Neutralitätsgebots», nun konfrontiert ist. Sie trage zudem ihr Kopftuchs nicht nur aus religiösen, sondern auch auch emanzipatorische Gründen, weil Frauen oftmals nur auf ihren Körper reduziert würden.

«Das wirklich Traurige an der Geschichte ist, dass ich mir als erwachsene Juristin gerade vorkomme wie das kleine Mädchen, das damals wegen ähnlicher Erfahrungen heulend von der Schule nach Hause rannte.», fasst Betül Ulusoy ihre Enttäuschung zusammen.

Sie sei wütend auf sich, wütend weil es ihr, trotz der jahrelangen Diskriminierung, immer noch so nahe gehe, dass sie «einmal mehr zitternd einen blöden Text über das Leben mit Kopftuch tippe(n muss)…».

Das Bezirksamt wird sich kommenden Dienstag nochmal mit ihrer Personalie beschäftigen.
http://deutsch-tuerkische-zeitung.de/neukoelln-verweigert-muslima-rechtsreferendariat/


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keyshan
ehemaliges Mitglied

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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

07.06.2015 um 14:08
Eine gute Freundin von mir ist Muslima.

Ihr Mutter streng gläubig, Ihr Vater (!!) ist eher weniger gläubig.

Sie trägt kein Kopftuch, lebt Weltoffen.

Sie sagt selbst über ihre Religion, also dem Islam, dass es eine verdammt intolerante Ideologie ist, mit absurden Einschränkungen der Meinungsfreiheit, des persönlichen Willens und der Menschlichkeit- im weitesten Sinne.


Sie leben zwar nach dem Islam, aber nur teilweise. Das ist ein Meisterstück der Integration, so wie es sein sollte.

Sie leben ihre Religion in Einklang mit westlichen Werten, so wie es für freiheitlich demokratische Menschen sein sollte.


Es an sich schon bedenklich, dass im Islam die Meinung vorherrscht, der Koran sei das einzige richtige, unverfälschte Wort gottes bzw. die einzige richtige Religion. Damit ist der Nährboden für intoleranz riesig.

Der Islam hat das Problem, dass er sich der modernen Welt verweigert und auf Mittelalterliche Sitten und Statuten beharrt. natürlich gibt es Ausnahmen, wie oben genannt.

Aber solange der Islam sich nicht grundlegend ändert, wird es immer problematisch sein. Denn unsere westliche Welt passt nicht mit diesen alten Sitten zusammen.


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07.06.2015 um 14:11
@kofi

Völlig unverständlich sowas.


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Mao1974
ehemaliges Mitglied

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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

15.07.2015 um 06:21
Um mal zum Thema "Hetze gegen den Islam" (?) zurückzukommen:

In meiner Heimatstadt gab es vor einigen Tagen ein öffentliches Fastenbrechen auf dem Marktplatz inklusive Ruf eines Muezzins. Und nein, ich lebe nicht in einem islamischen Land, sondern mitten in Baden.

Wo ist da eine "Hetze", das Gegenteil ist der Fall. Es wird permanent eine Religion in die Öffentlichkeit getragen, der ich zB ausgesprochen skeptisch gegenüberstehe.
Um es nicht falsch zu verstehen:
Ich bin nicht besonders religiös, gestehe auch jedem seinen Glauben zu, aber das geht mir zu weit.
Und das im Rahmen sog. "Heimattage".

Warum muss eine Religion, die hier NICHT beheimatet ist und unseren Werten in vielen Punkten zuwiderläuft, dermaßen offensiv in die Öffentlichkeit getragen werden? Warum muss auf einem Marktplatz ein Muezzinruf ertönen, während man ganz offen über die Berechtigung von zB Martinszügen nachdenkt?

Mir erschließt sich das nicht. Warum kritisiert man zurecht das Christentum, nur um einer weit rückständigeren Religion Raum zu schaffen? Warum rennen Frauen, die man vor wenigen Jahren noch "normal "kannte, plötzlich haufenweise verschleiert herum?

Ist DAS Integration oder nicht vielmehr ein Rückschritt in Richtung religiöser Indoktrination?


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

24.07.2015 um 12:31
@Mao1974
Super ausgedrückt, ohne Gefahr zu laufen der Hetze angeklagt zu werden. Sehe das ähnlich wie Du, aber im Bezug auf
jede Religion ;)

@Sommergold
Und was kann Hänschen dafür, dass ein paar seiner Landsleute Auffanglanger für Asylbewerber anzünden? Ist sone Sache, da dreht man sich gern im Kreis, denk ich.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

24.07.2015 um 12:34
Meine lieben Herren Gesangsverein, speziell @Drakon und @Sugardaddy:
In einem Thread über die Hetze gegen den Islam sollte man wenigstens selbst zwischen Hetze und sachlichen Argumenten unterscheiden können.
Ansonsten betreibt man eben genau das, was man Fanatikern gerade vorwirft (dabei aber auch alle Nicht-Fanatiker angreifend).
Merke: Auch die Religionsfreiheit gehört zu unserem gegen jegliche Fanatismen zu verteidigenden Grundgesetzt.

Weitere Aussetzer dieser Art werden zu Sperren führen.


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24.07.2015 um 13:31
@slubber

Aus meiner Sicht kann Hänschen dafür gar nichts und daher pauschalisiere ich auch nicht und stemple alle Deutschen als Nazis ab.

Andersherum wird da jedoch oft nicht differenziert. Ein Kopftuch auf dem Kopf einer Muslima ist für manche Menschen vorn Vornherein ein rotes Tuch und sofort wird ein Stempel aufgedrückt. So einfach ist das jedoch nicht.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

24.07.2015 um 13:37
Da schließt sich der Kreis. Du pauschalisierts grade Leute, die andere Leute pauschalisieren. Dem Kopftuch haftet eben die Unterdrückung an, fahler beigeschmack, deswegen mögen viele das vielleicht nicht sehe.


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

24.07.2015 um 13:42
Ich finde am schlimmsten, dass diese Dinge wie Fastenbrechen oder Unterkünfte anbieten oder sonstige Maßnahmen mit oder für Moslems nicht aus Nettigkeit entstehen sondern eher aus der Heuchelei heraus. Nach dem Motto "wenn wir das nicht machen hält man uns für Faschisten etc"


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

24.07.2015 um 13:44
@slubber

Lies bitte meinen Beitrag nochmal ganz genau, denn ich pauschalisiere nicht. Das müsstest Du an den Wörtern
arminirr schrieb am 23.05.2015:oft
und
Sommergold schrieb:manche Menschen
eigentlich merken.

Da ich mich auf vorhergehende Kommentare bezog, die bereits gelöscht wurden, macht es wenig Sinn zu diskutieren. Du hast Deine Meinung, ich die meine - dabei belassen wir es.


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24.07.2015 um 13:45
@Sommergold
Ich wollte Dich in keiner Weise angreifen.


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24.07.2015 um 13:49
@slubber

Woher weißt Du denn, dass all dies nur aus
slubber schrieb:Heuchelei heraus
geschieht? Ist es das denn für Dich - eine Heuchelei? Achtung, wir drehen uns wieder im Kreis...

Vielleicht gibt es da draußen tatsächlich Menschen, die das aus ernst gemeinter Nettigkeit tun!?
slubber schrieb:Ich wollte Dich in keiner Weise angreifen
Alles gut, ich habe mich nicht angegriffen gefühlt. :)


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24.07.2015 um 13:53
@Sommergold
Ich denke tatsächlich dass es eher aus Heuchelei als aus Nettigkeit geschieht. Politische Schachzüge, was weiß ich. Kanns mir nunmehr besser vorstellen als dass hier irgendwer wirklich was geschenkt kriegt, ohne an ne Gegenleistung zu denken. Manche meinen es vermutlich auch nett, wird aber eher die MInderheit darstellen


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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

24.07.2015 um 14:10
@slubber

Politische Gründe nehmen bestimmt einen großen Raum ein, aber ich hoffe trotzdem, dass Menschlichkeit bei solchen Themen nicht gänzlich auf der Strecke bleibt. So kann sich mMn die Kluft sonst nur vergrößern.


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