@geeky Depressive Störungen sollen also mit Hundemilch behandelt werden können? Jährlich nehmen sich 5000 Betroffene das Leben - wenn auch nur einer davon auf eine wirksame Behandlung verzichtet hat, weil ihm so ein alternaiver Betrüger Lac Caninum als "wirksam" aufgeschwatzt hat, ist das keine Körperverletzung mehr, sondern fahrlässige Tötung.
Diese Hundepotenz ist nur eine Lachnummer,
wer daran glauben will, kann ev. eine Wirkung erwarten.
bei Depressionen sollte man aber der Pharmaindustrie auf die Finger schauen,
Selbstmorde können als Nebenwirkung von medikametöser Therapie auftreten.
nach Quellenüberprüfung diese Links,
Schulmedizin empfiehl Alternativen, Psychotherapie, Bewegung..
Sollte ein Medikament bei Ihnen nicht wirken oder unangenehme Nebenwirkungen haben, lohnt es sich auf jeden Fall, ein anderes Antidepressivum auszuprobieren, das möglicherweise besser zu Ihrem Körper passt.
..
Eine Psychotherapie kann bei leichten bis mittleren Formen der Depression ebenso wirksam sein wie eine medikamentöse Behandlung. Bei schwereren Formen wird sie begleitend zu Antidepressiva eingesetzt.
http://www.depression.ch/de/hintergrundinfos/behandlung.php#mediÄltere und pflegebedürftige Menschen leiden oft unter Vereinsamung und Mangel an sozialen Kontakten. Aufgrund dieser Probleme werden sie häufig mit Psychopharmaka therapiert, die jedoch nachgewiesenermaßen bei leichten Depressionen nicht wirksam sind. ZITAT]
http://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2010/oeaez-10-25052010/interview-gerald-gartlehner-praevention-anstelle-kurativer-medizin.htmlÄrzte Zeitung: Wann würden Sie ein Antidepressivum empfehlen?
Professor Irving Kirsch: Erst dann, wenn andere Methoden versagen. Denn bei leichter bis moderater Depression gibt es überhaupt keine Evidenz für einen klinischen Nutzen, selbst bei schwerer Depression profitieren nur Patienten mit hohem Hamilton-Depressions-Score, also mit 27 Punkten oder darüber. Ab hier macht sich im Vergleich zu Placebo ein Unterschied von mindestens drei Punkten bemerkbar, wie ihn das NICE als klinisch signifikant definiert.
Eine klinisch signifikante Wirksamkeit von Antidepressiva scheint es also nur bei schwer Depressiven zu geben, wenngleich auch hier der Unterschied zu Placebo immer noch relativ gering ist. Da es bei allen Schweregraden einer Depression weniger riskante Alternativen gibt, würde ich Antidepressiva als Reservetherapie zurückhalten.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/article/852012/us-psychologe-kirsch-interview-kontroverse-nutzen-antidepressiva.html?sh=323&h=11360040Gerald Gartlehner, Leiter der Abteilung für evidenzbasierte Medizin der Donauuniversität Krems, berichtet über seine Analyse von Antidepressiva: "Antidepressiva sind keine gut wirksamen Medikamente. Fast jeder zweite Patient spricht überhaupt nicht auf die erste Therapie an, sehr viele Patienten haben sehr starke Nebenwirkungen, die gehen von Übelkeit, Erbrechen über sexuelle Störungen bis zu ganz tragischen Nebenwirkungen wie Selbstmord." Jahrelang habe die Industrie negative Ergebnisse von Studien unter Verschluss gehalten.
http://derstandard.at/1385168818072/Die-Tricks-der-Pharmaindustrie-TV-Doku-mit-Kurt-Langbein