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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

3.336 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Medizin, Psiram, Alternative Medizin ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
interrobang Diskussionsleiter
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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:05
@CosmicQueen
btw deine zweite verlinkte seite Lügt ja noch extremer:
. "Die Präparate gibt es bereits seit 200 Jahre und sie kosten wenig – da gibt es keinen wirtschaftlichen Gewinn zu machen", erklärt Prof. Frass.
Ja genau... keiner verdient daran :D :D :D


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:05
@interrobang

Nunja, was @smoothoperator angedeutet hat, ist ja ein ganz anderer Aspekt, den man auch getrennt sehen muss. Es ist ja nun wirklich so, dass bei vielen Medizinern aus Zeitgründen nicht sehr gut auf den Patienten eingegangen werden kann. Hier bieten die Heiler natürlich einen Service, den der Mediziner einfach nicht anbieten kann, sie kümmern sich um ihren Patienten, gehen auf ihn ein, umsorgen ihn.
Da liegt sicher auch bei vielen Patienten der Hase im Pfeffer und das ist eben der psychologische Effekt, der selbstverständlich auch positive Auswirkungen auf die Genesung hat.
Das muss man natürlich getrennt von der Verabreichung teurer, aber wirkungsloser "Medikamente" sehen.

So gesehen kann ich mir schon vorstellen, dass es Ärzte gibt, die die Placebo-Wirkung und das Wohlfühl-Klima der alternativen Medizin nutzen und dabei eben argumentieren, dass die Medikamente zwar nichts nützen, aber auch nicht schaden. Was aber nützt ist das Gefühl, dass der Patient wichtig ist, dass man sich seiner annimmt und sich Zeit für ihn nimmt.


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:06
KOKON: Deutsche Krebshilfe fördert Verbundprojekt zur Evaluierung von Komplementärmedizin. Neue Strategien zur ganzheitlichen Therapie von Krebs.

Von DZVhÄ Homöopathie.Blog | 22.Juni 2012

Welche Angebote und Informationsbedürfnisse zum Thema Komplementärmedizin in der Krebsbehandlung liegen gegenwärtig vor und auf welchen Wegen kann fundiertes Wissen bestmöglich an Patienten, Therapeuten und Berater weitergeben werden? Mit diesen Fragen befasst sich das interdisziplinär zusammengesetzte Verbundprojekt KOKON („Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie“) der Deutschen Krebshilfe, das die Organisation mit 2,5 Millionen Euro fördert und das Mitte Juni gestartet ist. Es läuft 36 Monate. „An KOKON beteiligen sich die Universitätsmedizin Rostock, die Universitätsklinik Hamburg Eppendorf, das Klinikum Nürnberg, die Charite Berlin, die Universitätsklinik Frankfurt/Main und die Klinik für Tumorbiologie Freiburg“, berichtete das Deutsche Ärzteblatt (1) am Dienstag.
Neue Strategien in der Krebstherapie

„60 bis 80 Prozent der Krebspatienten wollen durch ergänzende Maßnahmen zur eigenen Heilung beitragen“, erklärt Dr. med. Hans Lampe, Facharzt für Innere Medizin an der Medizinischen Klinik III der Universität Rostock. Als ergänzende Therapiemaßnahmen wünschen sich viele Patientinnen und Patienten Methoden der Komplementärmedizin: Mistelpräparate, Homöopathie, Nahrungsergänzungsmittel oder Vitamine. Doch oft wird darüber mit dem behandelnden Arzt nicht gesprochen. „Diese Mittel schwächen teilweise die Wirkung der Chemotherapie ab, können sie – richtig genutzt – aber auch verstärken“, weiß Dr. med. Lampe. „Es gibt kein Mittel, das immer gut oder schlecht ist. Wir Ärzte müssen dies offen ansprechen, denn manche alternativen oder ergänzenden Wirkstoffe können die Therapie auch negativ beeinflussen.“ Doch es gibt auch positive Impulse durch komplementäre Verfahren, zum Beispiel durch Sport, Naturheilstoffe, Meditation und Entspannungstechniken. „Wenn Patienten ihren Umgang mit der Erkrankung verändern, kommen sie meist besser durch die schwierigen Zeiten der Diagnose und Therapie“, sagt der Krebsexperte.

Das Thema „Integrative Onkologie“ ist derzeit in aller Munde. Schwerpunkt der diesjährigen DGHO-Frühjahrstagung war die Integrative Onkologie. Ärzte kombinieren hier wissenschaftlich fundierte Naturheilkunde mit klassisch-schulmedizinischen Therapieverfahren. Anfang Februar fand in Berlin der 1. Kongress „Integrative Therapie des Mammakarzinoms“ statt, auf dem Fragen zur Misteltherapie, Psycho-Onkologie, Hyperthermie, aber auch Aspekte der Spiritualität und Achtsamkeit diskutiert wurden. Und nun fördert die Deutsche Krebshilfe mit 2,5 Mio. Euro ein anspruchsvolles Verbundprojekt, welches Angebote und Informationsbedürfnisse zum Thema Komplementärmedizin in der Krebsbehandlung wissenschaftlich evaluiert. Ziel des Großprojektes ist es, eine nutzerfreundliche Plattform für Patienten, Pflegekräfte und Ärzte zu schaffen, um Informationen im Bereich der Komplementärmedizin zu sammeln und weiterzugeben. Die Deutsche Krebshilfe verspricht sich von diesem Vorhaben eine wissenschaftlich fundierte Analyse der gängigen Methoden und Konzepte der Komplementärmedizin in Deutschland, von der Betroffene und Behandelnde gleichermaßen profitieren.

Durch das Forschungsprojekt „KOKON“ sollen deutschlandweit für die Komplementärmedizin gesicherte Standards für Information und Beratung bereitgestellt werden. „Wir wollen verlässliche Informationen und Weiterbildungsangebote für Patienten, Ärzte und Pflegekräfte in der Onkologie“, beschreibt der Sprecher des Gesamtprojektes, Dr. Markus Horneber, Arzt an der Klinik für Onkologie und Hämatologie des Klinikums Nürnberg, das Forschungsziel.
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Homöopathie bei Krebserkrankungen

„Viele Patienten mit Krebserkrankungen entscheiden sich für eine begleitende klassische homöopathische Therapie“, berichtet das Wissenschaftsblog „Informationen zur Homöopathie“ (2). Was unter einer homöopathischen Krebstherapie zu verstehen ist, das beschreibt der Facharzt Dr. med. Robert Ködel in seinem Fachbuch „Homöopathie in der Krebstherapie“ (Hippokrates, 2009). Nach Einschätzung von Ködel entscheiden sich Patienten besonders dann für eine begleitende homöopathische Behandlung, wenn es zu einem Rezidiv (Rückfall, Wiederauftreten) kommt, die Erkrankung trotz konventioneller Therapie weiter fortschreitet oder als „austherapiert“ gilt. Nach Einschätzung von Univ.-Prof. Dr. Michael Frass können Patienten in allen Tumorstadien von einer begleitenden homöopathischen Behandlung profitieren. „Ich empfehle einen frühzeitigen Einsatz der Homöopathie, möglichst gleich nach Diagnosestellung. Aber selbstverständlich lässt sich auch bei fortgeschrittener Erkrankung und im Endstadium viel erreichen. Beispielsweise kann Patienten der Todeskampf erleichtert oder die Angst vor dem Sterben genommen werden“, so der Facharzt für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin gegenüber SpringerMedizin.at (3).
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Forschungsbedarf

Bisher gibt es nur wenige hochwertige und systematische Studien, welche die Wirksamkeit der Homöopathie in der begleitenden Krebstherapie untersucht haben. Eine Erklärung dafür ist, dass es keine universitären Einrichtungen für Homöopathie gibt, die entsprechende Studien realisieren können. Darüber hinaus gibt es nur ein geringes wirtschaftliches Interesse, wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema zu finanzieren. Homöopathie lässt sich schließlich weder patentieren noch als medizinische Innovation mit hohen Margen vermarkten. Beides zusammen führt zu einem Henne-Ei-Problem: Weil es im Vergleich zur konventionellen Medizin nur relativ wenige Studien mit heterogenen Ergebnissen gtibt und die Homöopathie vom Mainstream der Medizin als „unplausibel“ eingestuft wird, wollen Universitäten das Therapieverfahren auch nicht erforschen. Weil die Homöopathie nicht systematisch erforscht wird, gibt es auch nur relativ wenige Studien. Eine interessante homöopathische Krebsstudie publizierte 2011 allerdings das Journal BMC Cancer (4). Dr. med. Matthias Rostock, Oberarzt am Institut für Naturheilkunde des Universitäts-Spitals Zürich, und Kollegen gingen in ihrer Studie der Frage nach, wie die Effekte einer homöopathischen Krebstherapie unter realen Praxisbedingungen aussehen. Das Wissenschaftsblog „Informationen zur Homöopathie“ zieht folgendes Fazit (2):

„Dies ist die weltweit erste längerfristige, systematische Beobachtungsstudie zur homöopathischen onkologischen Therapie. Aus der Perspektive der Versorgungsforschung verbessert eine homöopathische Therapie bei PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen die Lebensqualität, allerdings ist das Studiendesign der Studie nicht geeignet, die Therapieeffekte kausal der homöopathischen Arznei zuzuschreiben. Für einzelne Tumorentitäten lässt sich noch keine Aussage treffen. Patienten können davon ausgehen, dass die Homöopathie ihre Lebensqualität verbessert. Der Einfluss der Homöopathie auf das Tumorgewebe selbst wurde in der Studie nicht untersucht.“
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Quellen:

(1) Hochschulen – Verbundprojekt zur Komplementärmedizin in der Onkologie, Deutsches Ärzteblatt, 19.06.2012
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(2) Homöopathie bei Krebserkrankungen, Rostock M, Naumann J, Guethlin C, Guenther L, Bartsch HH, Walach H: Classical homeopathy in the treatment of cancer patients – a prospective observational study of two independent cohorts. BMC Cancer 2011;11:19., Informationen zur Homöoapthie, 01.04.2011
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(3) Komplementärmedizin – Hoher Stellenwert der Homöopathie bei Krebs, SpringerMedizin.at, 01.02.2012
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(4) Classical homeopathy in the treatment of cancer patients – a prospective observational study of two independent cohorts, Matthias Rostock, Johannes Naumann, Corina Guethlin, Lars Guenther, Hans H. Bartsch, Harald Walach, BMC Cancer 2011, 11:19 doi:10.1186/1471-2407-11-19
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http://dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=4824


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interrobang Diskussionsleiter
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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:07
@Commonsense
Eben genau das ist ja das problem. Ich vermute das sich vielle bewusst veralbern lassen einfach nur wegen der zuwendung die sie dadurch bekommen.

Man müsste an der bezahlung der kassenärzte einiges drehen damit man den Hokus Pokus endlich ganz aus den Köpfen vertreiben kann.


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16.07.2015 um 17:07
@Commonsense
So ungefähr.. "entlarvend" auch der letzte Absatz aus Cosmiqs Link:
Als besondere Vorteile hebt der Experte hervor, dass Homöopathika den Stoffwechsel des Patienten nicht beeinflussen und keine Wechselwirkungen mit konventionellen Medikamenten verursachen.
"Wenn es euch hilft, nur zu. Aber es hat eigentlich keine Wirkung" übersetzt von smooth.. :D


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16.07.2015 um 17:09
@CosmicQueen
Lügen zu wiederholen machen sie nicht glaubhafter. Auch wen die internetseiten welche du postest immer mehr im absoluten Müllbereich angesiedelt sind. Bei dem Blog hat mich sogar WOT gewarnt das die seite gefährlich ist.


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:11
Man muss das eigentlich mal auch gründlicher untersuchen. Wenn es heißt:
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:„60 bis 80 Prozent der Krebspatienten wollen durch ergänzende Maßnahmen zur eigenen Heilung beitragen“
kommt man nicht umhin an eine selbsterfüllende Prophezeiung zu denken. Menschen, die den Kampf mit dem Krebs aufnehmen, eine größere Bereitschaft durch Mehraufwand an den Tag legen, werden auch bei sonst gleicher Behandlung größere Erfolge zeigen. Zumal der Glaube - in diesem Fall auch Naivität - bei ihnen ausgeprägter ist und sie damit empfänglicher sind.


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:15
@smoothoperator

Die hoffnung und den glauben an heilung von krebskranken menschen auch als naivität zu interpretieren finde ich gelinde gesagt etwas kaltschnäuzig. Hoffentlich kommt @smoothoperator nicht einmal selber in diese situation und empfindet dann seinen glauben an eine heilung als naiv.


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:16
@aero
Ich interpretiere die Hoffnung und den Glauben an Homöopathie als Naivität.


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16.07.2015 um 17:17
@smoothoperator

Ok. Aber krebs ist eine so schwerwiegende physiche und psychische situation und auch zustand, das sich viele menschen quasi an jeden strohhalm klammern. Auch wenn das bei einer homöopahtischen heilung vllt. aussichtslos ist. Man muß erst einmal selber in díeser lage sein.


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16.07.2015 um 17:25
@interrobang
Ach so, die deutsche Krebshilfe ist ein Lügenverein, na dann...
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:Ja genau... keiner verdient daran
Na im Verhältnis zur Pharmaindustrie werden das wohl Kleckerbeträge sein. ;)


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:28
@aero
Du umschreibst jetzt das, was du vorhin als Kaltschnäuzigkeit bezeichnet hast..

Gerade die hoffnunfslose Situation der Patienten macht die ganze Sache noch perverser.


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16.07.2015 um 17:29
@smoothoperator
Die Hoffnung stirbt bei vielen zuletzt, merk dir das mal....
Und wenn viele Tumorpatienten es als eine Steigerung der Lebensqualität empfinden, wenn sie homöopathisch zusätzlich behandelt werden, dann geht dich das ja mal gar nichts an.


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:31
@CosmicQueen
Quatsch mich nicht blöde von der Seite an. Mich interessiert das Leid und die Besserung von Kranken und Todkranken mindestens genauso sehr wie dich.
Gerade deshalb sollte man aufklären, dass die Verbesserung der Lebensqualität nicht an den Zuckerkugeln liegt.


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:31
Gefährlicher Schwachsinn Klappe die 2. (bei 2 aufgeschlagenen Seiten entspricht das 100%)
Einfach lesen
http://de.honatur.com/zystitis-blasenentzuendung-homoeopathie/
Daraus
Die Homöopathie kann die Beschwerden einer Zystitis lindern und auch kurieren.
Kurieren?
Ja welche denn?
Die durch E. coli ausgelöste?
Die durch Hefepilze, Mykoplasmenie oder durch Chlamydien ausgelöste?
Viral bedingte?
Na ja, wahrscheinlich alle miteinander. Im Zweifelsfall einfach etwas heftiger schütteln und höher potenzieren.

Was meinst du @CosmicQueen , warum hat noch kein Homöopathika seine Wirksamkeit in vitro unter Beweis stellen können?


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:32
Zitat von smoothoperatorsmoothoperator schrieb:Gerade deshalb sollte man aufklären, dass die Verbesserung der Lebensqualität nicht an den Zuckerkugeln liegt.
Doch, wurde ja durch eine Studie belegt, oder weißt du es jetzt besser als Menschen die eine ärztliche Fachausbildung haben?


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:33
@CosmicQueen
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Doch, wurde ja durch eine Studie belegt, oder weißt du es jetzt besser als Menschen die eine ärztliche Fachausbildung haben?
Wirkungen, die über den Placeboeffekt hinausgehen?
Zeig mal.


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Alternative "Medizin" = Körperverletzung?

16.07.2015 um 17:34
@CosmicQueen
Nein, aber ich kann Studien definitiv besser lesen und einordnen als du. Was du schlussfolgerst ist einfach falsch. Das versuchte ich dir durch überspitzte Vergleiche zu erklären.


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16.07.2015 um 17:35
@Zyklotrop
http://www.biomedcentral.com/1471-2407/11/19


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interrobang Diskussionsleiter
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16.07.2015 um 17:36
@CosmicQueen
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Ach so, die deutsche Krebshilfe ist ein Lügenverein, na dann...
Hast du verstanden das der arzt selber sagte das seine studie keine aussagekraft hat?
Zitat von CosmicQueenCosmicQueen schrieb:Na im Verhältnis zur Pharmaindustrie werden das wohl Kleckerbeträge sein.
Im gegenteil. Die verdienen am ende bei weitem mehr. Sie müssen weder Forschen noch tests durchführen. Die gewinnspanne is um das x fache höher.


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