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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

6.691 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Abtreibung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 13:44
@Rao
Zitat von RaoRao schrieb:Leider ist es nicht möglich, eine Gegenrechnung aufzumachen - wieviele der 100 000 Frauen, die jedes Jahr abtreiben, glücklich geworden oder massive Probleme bekommen hätten, wenn sie nicht hätten abtreiben lassen können.
Nein, eine Gegenrechnung ist nicht möglich. Mir gins's vor allem darum zu zeigen, dass es sich bei dem Post Abortion Syndrom nicht um einen Mythos handelt, wie in dem Artikel behauptet.
Zitat von RaoRao schrieb:A propos, wer oder was hindert eigentlich die Frauen daran, eine unerwünschte Schwangerschaft auszutragen und das Kind dann - ggf. anonym - zur Adoption freizugeben?
Diese Frage kann in der Tat nur jede betroffene Frau selbst beantworten. In vielen Fällen wird es wohl der Druck des sozialen Umfelds - ob nun ausgesprochen oder subtil - sein, die Schwangerschaft möglichst schnell zu beenden und wieder zur Normalität zurückzukehren. Eine Sache, die ich für sehr problematisch halte, weil sie weder den Frauen noch dem ungeborenen Kind gerecht wird. Gerade darum braucht es mehr Aufklärung und Hilfe. Ein noch liberaleres Abtreibungsgesetz als jetzt würde den Druck auf ungewollte Schwangere wohl weiter erhöhen. Solange eine Abtreibung als normal gilt, eine Adoptionsfreigabe aber negativ gesehen wird, werden weiterhin jedes Jahr zehntausende von Kindern abgetrieben.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 14:01
@Elsbeth_M
Zitat von Elsbeth_MElsbeth_M schrieb:Jedes junge Mädchen weiß doch, wie eine Schwangerschaft zustande kommt
Also das hat mich schon zum Lachen gebracht. Du scheinst keine Ahnung zu haben, wie lausig der Aufklärungsstand bei vielen von den jungen Dingern ist ("ich habe einen Jungen unten angefaßt/mich auf einen Spermafleck gesetzt, bin ich jetzt schwanger?" LOL...), und dann gibt es immer noch Bestrebungen religiöser Spinner, den Sexualkundeunterricht komplett aus den Schulplänen streichen zu lassen! Verhältnisse im "aufgeklärten" Deutschland, wohlgemerkt, aber viele Mädchen in Afrika und anderswo sehen bekanntlich nie eine Schule von innen und/oder haben keinerlei Zugang zu wirksamen Verhütungsmitteln. Bei Vergewaltigung (gerade in afrikanischen Ländern extrem häufig) hätte das Mädchen vermutlich eh keine Zeit, noch mal schnell vorher die Pille einzuwerfen, sofern sie überhaupt Zugang dazu hätte...


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 14:14
@Rao
Zunächst einmal gings vor allem um die ca. 100.000 Abtreibungen jährlich in Deutschland! In Deutschland weiß jedes junge Mädchen und jeder junge Mann, wie eine Schwangerschaft zustande kommt. Das ist Schulstoff schon in der Grundschule. Kaum vorstellbar, dass sie immer genau dann in der Schule gefehlt haben, wenn das Thema dran war. Fehlendes Wissen über das Zustandekommen einer Schwangerschaft und über Verhütungsmittel ist sicher nicht die Ursache für die hohe Zahl an Abtreibungen.

Im übrigen könnte es auch bei dem von dir genannten zuverlässigen Langzeit-Verhütungsmittel zu Wissenlücken u.ä. kommen.

Religiöse Fundamentalisten, die die Streichung von Sexualkundeunterricht fordern, sind zum Glück in Deutschland sehr selten und haben so gut wie keinen Einfluss.

Dass die Situation in Afrika eine andere ist, bezweifel ich nicht.

Abtreibungen bei Vergewaltigungen sind anders zu sehen als bei fehlender oder schlampiger Verhütung. Abtreibungen nach Vergewaltigungen betreffen allerdings nur einen sehr geringen Anteil an den ca. 100.000 Abtreibungen.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 14:53
grins... dann geh doch mal auf Webseiten wie "gutefrage.de" und andere, wo auch Kinder und Jugendliche so ihre Fragen posten. Bei den Fragen, die da landen - oft auch von älteren Jugendlichen, die längst aufgeklärt sein müßten! - (ver)zweifelt man an der Qualität der "schulischen Bildung" hier in Deutschland.

Bei einem Langzeit-Verhütungsmittel, wie ich es mir vorstelle (das es so - leider - noch nicht gibt, aber geforscht wird bereits daran) wäre Wissen egal, das würde einmal im Rahmen einer Impfung gegeben und wäre dann dauerhaft wirksam, auch bei den klassischen Versagergründen herkömmlicher Mittel wie z. B. der Pille (z. B. Durchfall), und Wissen würde erst dann erforderlich, wenn die junge Dame über eine Wunsch-Schwangerschaft nachdenkt, nämlich das Wissen, wie man die Wirkung der Impfung bewußt aufhebt.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 15:06
@Elsbeth_M
Natürlich waren nicht alle, die heutzutage abtreiben, gerade Kreide holen, als Verhürungsmethoden in der Schule thematisiert wurden. Da gibts auch noch Desinteresse, die Einnahme psychotroper Substanzen und einen alten Wichtel in seltsamen Gewändern, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, aber meint sich zum Sittenapostel (am liebsten) der ganzen Menschheit aufspielen zu müssen.
Und ja, es gibt genügend Menschen, die einerseits dem weltfremden Gefasel eine Bedeutung beimessen, auf der anderen Seite aber trotzdem hormongesteuert irgendwelchen Bedürfnissen des Körpers unterliegen.
Nicht jeder fühlt sich da zum Asketen berufen.
Es dürfte unstrittig sein, dass eine ganze Menge Abtreibungen verhindert werden könnten, wenn die katholische Kirche ihre Schäfchen nicht einfach in der Bredouille sitzen lassen und ihre verstaubten Ansichten zu Geschlechtsverkehr und dem Gebrauch von Verhütungsmitteln überdenken und anpassen würde. Dass Paul VI. mit der Humanae vitae kein grosser Wurf gelungen ist (was die Nähe zu Realität und Leben angeht) sollte mittlerweile auch dem letzten talarbehängten Kleiderständer aufgegangen sein.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 15:12
@Rao
Zitat von RaoRao schrieb:Bei den Fragen, die da landen - oft auch von älteren Jugendlichen, die längst aufgeklärt sein müßten! - (ver)zweifelt man an der Qualität der "schulischen Bildung" hier in Deutschland.
Dennoch denke ich, dass es eine Minderheit ist, die so gar nicht weiß, wie eine Schwangerschaft zustande kommt und wie sie ggf. verhindert werden kann. Und wenn die betreffenden Jugendlichen ihre Fragen stellen, dann ist das immer noch besser, als wenn sie es nicht tun. Denn dann können sie die entsprechenden Antworten bekommen.
Zitat von RaoRao schrieb:Bei einem Langzeit-Verhütungsmittel, wie ich es mir vorstelle (das es so - leider - noch nicht gibt, aber geforscht wird bereits daran) wäre Wissen egal, das würde einmal im Rahmen einer Impfung gegeben und wäre dann dauerhaft wirksam, auch bei den klassischen Versagergründen herkömmlicher Mittel wie z. B. der Pille (z. B. Durchfall), und Wissen würde erst dann erforderlich, wenn die junge Dame über eine Wunsch-Schwangerschaft nachdenkt, nämlich das Wissen, wie man die Wirkung der Impfung bewußt aufhebt.
Naja, wissen muss man auch da erstmal, dass es diese Impfung überhaupt gibt und wann sie notwendig ist. Und auch bei bester Forschung lässt sich ein Versagen dieser Impfung nicht ganz ausschließen.

Ich hab nichts gegen ein solches Verhütungsmittel. Aber ich glaube eben nicht, dass es die Zahl der Abtreibungen deutlich senken würde. Genau diejenigen, die jetzt schlecht aufgeklärt sind, wären es auch dabei.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 15:21
@Zyklotrop
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Es dürfte unstrittig sein, dass eine ganze Menge Abtreibungen verhindert werden könnten, wenn die katholische Kirche ihre Schäfchen nicht einfach in der Bredouille sitzen lassen und ihre verstaubten Ansichten zu Geschlechtsverkehr und dem Gebrauch von Verhütungsmitteln überdenken und anpassen würde. Dass Paul VI. mit der Humanae vitae kein grosser Wurf gelungen ist (was die Nähe zu Realität und Leben angeht) sollte mittlerweile auch dem letzten talarbehängten Kleiderständer aufgegangen sein.
Die katholische Morallehre besteht - entgegen weitläufiger Ansicht - nicht nur aus dem Verbot von künstlichen Verhütungsmitteln, sondern ist viel komplexer.

Es ist doch total absurd zu meinen, eine Katholikin hielte sich einerseits an das Verbot von künstlichen Verhütungsmitteln, begeht dann aber den viel schlimmeren Verstoß einer Abtreibung. Dass es auch bei Katholiken zu schlampiger/fehlender Verhütung kommt, ist klar. Aber das hat dann nichts mit dem Verbot zu tun, sondern mit Bequemlichkeit oder was auch immer.

Abgesehen davon gibt es nicht nur Humanae Vitae sondern auch die Königsteiner Erklärung. Nachzulesen hier: http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/veroeffentlichungen/Sonstige/k_nigsteiner_erkl_rung.pdf
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:talarbehängten Kleiderständer
Wie gut, dass man doch immer wieder Gelegenheit bekommt, seine antikirchlichen Ressentiments los zu werden, nicht wahr?


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 15:30
Zitat von Elsbeth_MElsbeth_M schrieb:Fehlendes Wissen über das Zustandekommen einer Schwangerschaft und über Verhütungsmittel ist sicher nicht die Ursache für die hohe Zahl an Abtreibungen.
Aber natürlich ist es das.
Du darfst nur nicht den Fehler begehen und Wissen mit der Möglichkeit der Wissenserlangung gleich zu setzen.
Schau Dir politische Themen an. Hat jeder in der Schule gehabt und nicht gerade eine Minderheit weist eklatante Lücken im aktiven Wissen darüber auf.


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22.09.2015 um 15:32
Zitat von RaoRao schrieb:Bei einem Langzeit-Verhütungsmittel, wie ich es mir vorstelle (das es so - leider - noch nicht gibt, aber geforscht wird bereits daran)
Gibt es alles schon, in drei Ausführungen:
http://www.meine-verhuetung.de/verhuetung/langzeitverhuetung/


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 15:40
@kleinundgrün
Ich bin sicher, dass nur ein Bruchteil der ca. 100.000 Abtreibungen im Jahr auf fehlendes Wissen über die Entstehung von Schwangerschaften zurückgeht. Zumal ein Großteil der Frauen schon Kinder hat.

Aber selbstverständlich bin nicht sehr dafür, das Wissen darüber weiter zu verbessern.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 15:42
@Elsbeth_M
Zitat von Elsbeth_MElsbeth_M schrieb:Es ist doch total absurd zu meinen, eine Katholikin hielte sich einerseits an das Verbot von künstlichen Verhütungsmitteln, begeht dann aber den viel schlimmeren Verstoß einer Abtreibung.
Das kannst du gerne versuchen dir einzureden (und ich bin sicher du schaffst das auch) aber es hat halt wenig mit der Realität zu tun.
Wenn man schwanger ist und das Kind nicht aufziehen kann oder will dann ist die Bereitschaft sich über ein an den Haaren herangezogenes Glaubenskonstrukt hinwegzusetzen erheblich grösser als im Vorfeld, wenn noch keinerlei Unannehmlichkeiten drohen und man sich mit einem "Der Herr wirds schon richten" den Hormonen (übrigens auch gottgegeben, ebenso wie das sexuelle Verlangen) ergibt.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 15:56
Zitat von Elsbeth_MElsbeth_M schrieb:Ich bin sicher, dass nur ein Bruchteil der ca. 100.000 Abtreibungen im Jahr auf fehlendes Wissen über die Entstehung von Schwangerschaften zurückgeht.
Na ja, wie Schwangerschaften dem Grund nach entstehen, werden die allermeisten wissen.
Wie Verhütung mit dem maximalen Nutzen funktioniert, eher nicht.

Es gibt ja eine Menge möglicher Anwendungsfehler. Von zu wenig Disziplin bei der Einnahme der Pille, dem Gedanken "rausziehen tut es auch", der zeitgleichen Einnahme bstimmter Medikamente, dem Erbrechen der Pille, der falschen Handhabung von Kondomen (Haltbarkeit z.B.) etc.


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22.09.2015 um 15:58
@Zyklotrop
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Das kannst du gerne versuchen dir einzureden (und ich bin sicher du schaffst das auch) aber es hat halt wenig mit der Realität zu tun.
Die Realität erlebe ich als Katholikin ganz sicher viel besser als jemand, der wenig bis nichts damit zu tun hat.

Aber du kannst gerne versuchen, dir einzureden du kennst du Realität besser als jemand, der seit Jahrzehnten in der katholischen Kirche zuhause ist.


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22.09.2015 um 16:05
@Elsbeth_M
Die Realität ist unabhängig vom Namen des angebeteten grossen Bruders und ebenso unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer religiösen Splittergruppe, ganz gleich wie gross sich die Splittergruppe (oder ihr Angehöriger) wähnt.


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22.09.2015 um 16:15
@Zyklotrop
Du bist wahrlich nicht der erste Nicht-Katholik, der mir als Katholikin erzählen will, wie es wirklich in der katholischen Kirche zugeht. Kenn ich also ...

Es geht nicht um Zugehörigkeit, die allein zählt nicht. Sondern es geht das praktische Erleben.


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22.09.2015 um 16:17
@Elsbeth_M
Nun, ich kam ja nicht als Nichtkatholik auf die Welt und hab in der katholischen Kirche Jahrzehnte zugebracht.
Das soll dich aber nicht weiter behelligen, kennst du ja eh alles schon.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 16:48
Zitat von Elsbeth_MElsbeth_M schrieb:Zumal ein Großteil der Frauen schon Kinder hat.
Sehr wichtiger Punkt. Frauen also, die das ganze schon mal mitgemacht haben, viele mehr als einmal - zu viele bereits vorhandene Kinder, zu viele Probleme mit Finanzen, täglicher Arbeit, evtl. Behinderungen der vorhandenen Kinder, dazu vielleicht ein entlastungsunfähiger (selber krank, behindert) oder -unwilliger Partner... da weiß Frau genau, warum sie auf ein weiteres Kind und schon die Schwangerschaft vorher gut verzichten kann. Selbst in dieser Hinsicht erfahrene Frauen sind vor Verhütungsversagen nicht gefeit, aber seltsamerweise ist gleichzeitig die Hemmschwelle groß, für absolute Sicherheit (Sterilisierung) zu sorgen. Vielleicht liegt letzteres ja in der unbewußten Hoffnung, daß sich die Verhältnisse irgendwann wieder bessern könnten und dann noch ein weiteres Kind "drin wäre"...


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 17:46
@Zyklotrop
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Nun, ich kam ja nicht als Nichtkatholik auf die Welt und hab in der katholischen Kirche Jahrzehnte zugebracht.
Natürlich kamst du als Nicht-Katholik zur Welt. Katholisch wurdest du erst mit der Taufe.

Ich hab ca. 5 Jahrzehnte in der katholischen Kirche verbracht, davon die letzten 15 Jahre als aktive Katholikin.

Ich bin sicher, dass ich die momentane Lage besser einschätzen kann als du.
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Das soll dich aber nicht weiter behelligen, kennst du ja eh alles schon.
Ich habe nicht gesagt, dass ich alles kenne. Bitte unterstelle mir nicht Aussagen, die ich nicht getätigt habe.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

22.09.2015 um 17:47
@Rao
Zitat von RaoRao schrieb:da weiß Frau genau, warum sie auf ein weiteres Kind und schon die Schwangerschaft vorher gut verzichten kann. Selbst in dieser Hinsicht erfahrene Frauen sind vor Verhütungsversagen nicht gefeit,
Wie ich schon mehrmals schrieb, glaube ich nicht, dass 100.000 mal im Jahr die Verhütung versagt.

Gerade eine Frau, die genau weiß, wie eine Schwangerschaft und das Aufziehen von Kindern ist, sollte verantwortungsbewusst genug sein, vernünftig zu verhüten.


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22.09.2015 um 17:52
@Elsbeth_M
Zitat von Elsbeth_MElsbeth_M schrieb:Ich bin sicher, dass ich die momentane Lage besser einschätzen kann als du.
Ich bin sicher, dass du das glaubst.


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