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Habt ihr was gegen Homosexualität?

29.220 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Liebe, Sex, Homosexualität ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:24
Will auch mal dazu erwähnen, dass unterdrückte Sexualität tatsächlich bei Männern zu erheblichen Störungen der Psyche führenen kann (Testosteron !), die letztendlich aber hormonell gesehen werden müssen, weil sich die Abszinenz auf den Gesamtstoffwechsel auswirkt, zudem bewirkt das Verleugnen der eigenen sexuellen Identität einen Gewissenskonflikt, der zu Depressionen, oder sogar Persönlichkeitstörungen führen kann, weil die Ambivalenz zwischen Trieb und Bewusstsein nicht mit dem Ideal in Einklang zu bringen ist !

Daher bin ich auch ein Gegner der Zölibats, sowas macht erst recht krank, wenn es sich nicht ausschließlich aus eigenem Willen ergibt !


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:30
@ Topic

Ich finde schon das der Unterschied zwischen heterosexueller, "fortplanzungsfähiger" Liebe und homosexueller Liebe, wenn auch nur metaphsysisch, relevant ist.

Die Familie ist eine besonderer Form der Einheit...
Ein adoptiertes Kind kann mit homosexuellen Eltern durchaus eine perfekte Kindheit haben, allerdings ist es meiner Meinung nach ein wichtiger Punkt ob es eine "fleischliche" Verbindung zu den Eltern gibt oder nicht, da Ich schon glaube das eine Famillie sehr wohl so etwas wie eine "genetische Erinnerung" haben kann. Nichtsdestotrotz ist Liebe immer noch einenauso Großes Wunder wie die Zeugung eines neuen Lebens und in jedem Fall Wünschenswert, egal ob homo oder hetereo.


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:30
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,826173,00.html (Archiv-Version vom 06.04.2012)

Ich lass das mal unkommentiert, wenns erlaubt ist.


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:31
@dabn

Aua, warum wird mir jetzt übel ?


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:33
@Argh

Ich poste einfach mal 1:1 aus dem Skript.

Folgender Fall. Kannst du aber auch detailliert über die folgenden Rechtsseiten nachschauen.

BAG Az: 5 AZR 297/91 vgl auch BAG, NJW1983, 2659
Der am 30. April 1932 geborene, alleinstehende AN ist bei der
Beklagten beschäftigt. Er leidet seit Jahren an Alkoholsucht.
Nach einer stationären Entgiftung unterzog er sich vom 9. Juli
1984 bis zum 8. Januar 1985 einer Entziehungskur. Die
Beklagte zahlte ihm vom 9. Juli 1984 ab für sechs Wochen den
Lohn weiter.
Wegen erneuten erheblichen Alkoholgenusses am 16. Mai 1985
war der Versicherte vom 31. Mai bis zum 18. Juni 1985
arbeitsunfähig. Die Beklagte gewährte ihm für diese Zeit keine
Lohnfortzahlung.
Mit der am 24. März 1986 eingereichten Klage fordert der
Kläger für die Dauer von sechs Wochen Lohnfortzahlung. Zu
Recht ?
Lösung:

1. Maßgebend für die Beurteilung, ob den Arbeiter an der krankhaften Alkoholabhängigkeit
ein Verschulden trifft, ist sein Verhalten vor dem Zeitpunkt der Alkoholabhängigkeit.
2. Es gibt keinen Erfahrungssatz, wonach der Arbeiter eine krankhafte Alkoholabhängigkeit
in der Regel selbst verschuldet hat. Maßgebend ist die Beurteilung im Einzelfall.
3. Der AN muss an der Aufklärung aller für die Entstehung der Sucht erheblichen
Umstände mitwirken. Er muss den Arbeitgeber über die Gründe aufklären, die nach seiner
Auffassung zur Krankheit geführt haben
4. Kann ein Verschulden des Arbeitnehmers nicht festgestellt werden, muss der
Arbeitgeber den Lohn fortzahlen.
5. a) Der Arbeitnehmer kennt nach einer Entziehungskur die Gefahren des Alkohols für
sich sehr genau. Er wird bei der Behandlung eingehend darauf hingewiesen und ermahnt,
in Zukunft jeden Alkoholgenuss zu vermeiden. Wird der Arbeitnehmer nach einer
längeren Zeit rückfällig, so spricht die Lebenserfahrung dafür, dass er die ihm erteilten
dringenden Ratschläge missachtet und sich wieder dem Alkohol zugewandt hat. Dieses
Verhalten begründet im allgemeinen den Vorwurf eines "Verschuldens gegen sich selbst".
5. b) Befindet sich ein Alkoholkranker nach einer Entziehungskur weiterhin in einem
Zustand, in dem er auf sein Verhalten wegen mangelnder Steuerungsfähigkeit willentlich
keinen Einfluss nehmen kann, so kann ihm ein Rückfall in den Alkoholmissbrauch aber nicht vorgeworfen werden.


Klartext

Der besagte Herr hatte weiterhin Anspruch auf Entgeltfortzahlung da ihm der Alkoholmissbrauch als Krankheit anerkannt wurde.


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:34
Sowas dürfte es heute nichtmehr geben, so ein Gesetz, bei aller Liebe zum Glauben, aber diese konservativ christliche Haltung (wobei ich mir nichmal sicher bin, ob diese nicht wieder als Legitimation herhalten muss !) kommt einer moralischen Diskriminierung von Menschen gleich...sorry, bin gerade echt entsetzt !


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:37
@DieSache
du muss wissen, das die glaubensfanatiker noch im mittelalter leben und sich mit aller gewalt dagegen wehren ins 21. jahrhundert zukommen.

man könnte es auch als krankheit bezeichnen!


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:37
@dasewige

Ja habe ich gerade gegoogelt.
Würde mich freuen wenn du nochmal erläutern könntest was genau du damit sagen willst.

Das Abhängigkeitssyndrom ändert ja nichts an der Tatsache das ein "krankhafter Trinker", insofern er sich über die Auswirkungen auf sich selbst im klaren ist, eine gezielte Entscheidung in Richtung selbstdestruktion trifft.. ich spreche hier über die Härtefälle und nicht über die "Weekend Warrior".


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:39
Ist das Thema hier jetzt Alkoholismus?


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:41
@dog

Was hältst du von der Meldung die @dabn verlinkt hat ?


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:42
@Argh
das alkoholismus eine krankheit ist!
abhängigkeit von einem stoff bzw eine nicht stoffliche abhängigkeit(spielsucht) kann kein mensch selber stoppen. die abhängigkeit ist immer stärker als der einzelne.


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:42
@dog
du hast recht!


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:42
@DieSache
Absolut schlimm. Ich hab in letzter Zeit schon viel darüber gelesen und wie Lesben beispielsweise wirklich schon anfangen auszuwandern.. Sich versteckt treffen müssen. Scheinehen eingehen.

Ich wollte erst schreiben: Gut,das wir in Deutschland leben. Aber das hätte die Homosexualität schon wieder herabgestuft. Als würde ich mich entschuldigen und dankbar sein, das ich akzeptiert werde.

Ich kann das im Moment nicht besser beschreiben. Aber vielleicht verstehst Du es ja. ;)


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:46
@dog

Zumindest gut, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der das Recht und die Würde zumindest auf dem Papier gegeben ist...aber diese Liberalität ist ja auch erst erkämpft worden !


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:47
Der Artikel ist wohl ein Beweis dafür, dass man sich geistig rückentwickeln kann. :(

Naja, wundert mich nicht unbedingt, wenn die orthodoxe Kirche wirklich soviel Einfluss hat.


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:49
@dabn

Das wollte ich eigentlich auch gerade posten. Ich wusste gar nicht, dass Homosexualität in Russland erst 1999 nicht mehr als Geisteskrankheit deklariert wurde.

Ziemlich unnötiges Gesetz.


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:50
Wie kann das sein,das so ein Gesetz erlassen werden kann?!Ist doch unglaublich.Wo sind denn die ganzen klugen Leute da in der Regierung abgeblieben,dass sowas durchgehen kann?
...Aufklärung über Homosexualität steht unter Strafe...ja ne,is klar..:(


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:55
Dies Furcht vor dem Menschsein mit allen Höhen und Abgründen die zum Menschsein gehören empfinde ich als gestört !

Wenn das wirklich ein seelsorgender Verein ist, da diese ganzen Kirchen, dann nehmt die Menschen so an wie sie nunmal sind, wenn sie sonst keinem Schaden, Liebe ist keine Sünde !


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:57
ob schwul lesbisch oder sonst was ist doch egal wenn sie es nun mal so wollen lass sie doch ist doch egal.


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Habt ihr was gegen Homosexualität?

06.04.2012 um 13:59
Die meisten Gegner der Homosexualität sehen bei geschlechtlicher Liebe wohl zu alllererst die Sexualität im Vordergrund.
Auf Knopfdruck werden Bilder von kopulierenden Männern und wildtreibenden Frauen-Spielen wach.

Warum wird eine gleichgeschlechtliche Liebe nicht genau so gesehen, wie bei bei Heten...nämlich einzig und allein als Partnerschaft bzw. Liebe. Da wird doch auch wohl nicht sofort das Kopfkino in Gang gesetzt.


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