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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.01.2019 um 01:59
stereotyp schrieb:Mal was anderes: Ich hab gelesen, Mangosaft würde den Cannabisrausch intensivieren. Das das schonmal irgendwer gehört?
Noch nie gehört, trinke ich aber regelmäßig zum Kiffen. Ich merke nichts von einem intensiveren Rausch, selbst nicht mit dem guten teuren Mangosaft.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.01.2019 um 07:40
Venom schrieb:Nicht dämlich, man entgeht damit den juristischen Folgen da man quasi dann legal THC Gras aus der Apotheke kaufen kann statt illegale Geschäfte zu machen. Gut, bei uns in AT sind THC Blüten nach wie vor verboten, nicht aber in Deutschland.
das ist Blödsinn. Wenn Du anfängst, medizinisches Cannabis zu verkaufen, wirst Du vor Gericht nicht besser dastehen, als wenn Du sofort illegales Zeug nimmst.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.01.2019 um 09:38
@Intemporal
So wie ich das verstanden habe muss man circa 40-60min vor dem Joint eine frische Mango oder einen Mangosmothie zu sich nehmen. Säfte bring wohl nichts weil das myrcen oder wie das zeug heißt nur in frischen Mangos vorzukommen scheint. Am besten wird der stoff wohl über die mundschleimhäute aufgenommen weswegen manche beim rauchen mangostückchen im mund behalten.

Statt Mango kann man wohl auch auf zitronengras kauen.

Myrcen scheint ein Terpen zu sein. Bei gelegenheit schau ich mal nach ner extraktionsmöglichkeit. Mit Stoffen in reinform lässt sichs immernoch am besten experimentieren.

@stereotyp
Ich glaub du hast venom falsch verstanden. Er meinte nur das es Leute gibt die es vorziehen würden einem korrupten Arzt zu bestechen um in zukunft auf den schwarzmarkt und seine gefahren zu verzichten und lieber legales med. Cannabis in der Apotheke kaufen.
Hat schon seine vorteile.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.01.2019 um 13:45
stereotyp schrieb:Wenn Du anfängst, medizinisches Cannabis zu verkaufen, wirst Du vor Gericht nicht besser dastehen, als wenn Du sofort illegales Zeug nimmst.
Wie kommst du jetzt auf verkaufen? Es ging in erster Linie um den Konsum in dem Fall.
@Pharmi hat es schon richtig verstanden.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.01.2019 um 13:54
@Venom
Da kannst Du aber lange suchen, bis Du nen Arzt findest, der Dir für nen paar Hunderter Gras verschreibt...


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.01.2019 um 14:00
stereotyp schrieb:Da kannst Du aber lange suchen, bis Du nen Arzt findest, der Dir für nen paar Hunderter Gras verschreibt...
Ich sags mal so, mein Freund hat schon Leute kennengelernt die wiederum andere Leute kennen die sich so Gras quasi legal erworben haben auf diese Weise, in Deutschland natürlich.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.01.2019 um 14:21
Venom schrieb:Ich sags mal so, mein Freund hat schon Leute kennengelernt die wiederum andere Leute kennen
is das jetzt Satire? @Venom


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

06.01.2019 um 14:26
stereotyp schrieb:is das jetzt Satire? @Venom
Nope, Kontakte einfach.


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06.01.2019 um 15:29
@stereotyp
stereotyp schrieb:Da kannst Du aber lange suchen, bis Du nen Arzt findest, der Dir für nen paar Hunderter Gras verschreibt...
Eben - den Ärzte wird es ja schon ausreichend schwer gemacht es denen zu verschreiben die es bitter nötig haben:

"Es gibt Ärzte, die sagen: "Bei zwei Cannabispatienten ist Schluss!" Man stelle sich einen Arzt vor, der sagt: "Mehr als zwei Patienten verschreibe ich kein Antibiotikum". Und es gibt noch viel mehr Ärzte, die grundsätzlich niemandem Cannabis verordnen. Zu groß ist die Angst, als "Drogenarzt" in Verruf zu geraten. Dazu kommt ein immenser bürokratischer Aufwand, der nicht vergütet wird: Ehe die Kassen entscheiden, ob sie die Kosten tragen, muss der Arzt seitenlange Gutachten schreiben. Zudem ist er verpflichtet, während der gesamten Therapiedauer Verlaufsdokumentationen zu erstellen, die in eine Studie einfließen sollen."
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/medizin-beim-cannabis-gesetz-ist-einiges-schief-gegangen-1.3699825

Aber wer eh mehr auf Fantasie als auf Fakten setzt läßt sich eben leicht was erzählen von Ärzten, die eben mal so ohne medizinische Notwendigkeit, dafür aber gegen Geld Hanf-Rezepte ausstellen und offenbar auch niemandem darüber rechenschaftspflichtig sind - und verbreitet den Unsinn unbekümmert weiter. Vielleicht gibt es ja noch andere Ahnungslose, die sich diesen Bären aufbinden lassen :)


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

18.01.2019 um 01:43
Ich möchte nochmal was zum Thema Beschaffung von Cannabis für Jugendliche sagen , da ja das Argument gebracht wurde es ist für Jugendliche nicht so leicht zu erwerben wie viele es sagen.

Kurz und knapp : doch das ist es , zumindest nach meiner Erfahrung . Als ich vor ein paar Jahren noch auf dem Gymnasium war gab's in meiner Klassenstufe etliche Leute die das vertickt haben. du hast also mit denen geredet und am nächsten Tag hattest du die " Ware". Man hatte keinen extra Weg, es war damals einfacher zu bekommen als Alkohol. Auch auf mehreren anderen Schulen in unserer Stadt war dies der Fall.
Meine Mutter ist Lehrerin an einem Gymnasium und sie hatte neulich einen Fall indem ein Schüler ihrer 9. Klasse(!) Cannabis auf dem Schulhof verkauft hat. Es ist also momentan ziemlich leicht als Schüle Gras zu kaufen.

Natürlich würde durch eine Legalisierung dieses Problem nicht zu 100% beseitigt werden können , so ist es beim Alkohol ja auch. Allerdings könnte man es reduzieren. Im allgemeinen würde es deutlich weniger Dealer geben da ein Großteil der Leute lieber den sicheren Kauf in der Apotheke bevorzugen würde, die Vorteile davon wurden ja schon genannt. Also würde es auch für Jugendliche schwerer werden einen Dealer zu finden welcher ihm Gras in größeren Mengen zum Weiterkauf beschaffen könnte.
Und nicht jeder hat größere Geschwister oder ältere Freunde die ihnen das legale Gras besorgen könnten. Erwerb vom Cannabis erst ab 22 Jahren freigeben dann wird es noch schwerer .


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

18.01.2019 um 06:03
Freerider420 schrieb: Erwerb vom Cannabis erst ab 22 Jahren freigeben dann wird es noch schwerer .
Wie kommst Du denn auf 22?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

18.01.2019 um 08:16
Hier nochmal was zum Thema "Cannabiskonsum verändert das Gehirn".
Nur weil das hier ja immer wieder als Lüge abgetan wird, gell @geeky ??

https://derstandard.at/2000096171460/Kiffen-veraendert-jugendliches-Gehirn


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

18.01.2019 um 08:21
Das wär dann ein antiprohibitions argument @ Gardner.

Jugendschutz ist wichtig. Ich habe selbst mit 10 Jahren das kiffen angefangen. Und die Konsequenzen davon spür ich heutzutage jeden tag.


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18.01.2019 um 09:28
@gardner

Tja, man soll eben die Finger vom Alkohol lassen! In dieser Studie hier haben die Kiffer nicht nebenbei noch gesoffen, und siehe:

"Daily Marijuana Use Is Not Associated with Brain Morphometric Measures in Adolescents or Adults"
http://www.jneurosci.org/content/35/4/1505

Und die hatten zuvor nicht nur "ein- bis zweimal Cannabis geraucht", sondern täglich....


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11.02.2019 um 00:33
Hat jemand von euch mal MDMA / XTC genommen ? Ist es normal das man die Nachwirkungen noch Tage später bemerkt wie Hitze in der Brust usw?


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11.02.2019 um 01:03
Ja Besonders bei ganz ganz seltenen Konsum dürften sich die spürbaren Nachwirkungen paar Tage bemerkbar machen.
Meine Frau ist nach 2-3 Tagen erstmal 2-4 Wochen Serotonin Depressions geschädigt.
Achso und seit ein paar Jahren gibts bei den Tabletten Dosierungen nach oben. Da schielt man wahrscheinlich schon nach einer.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

11.02.2019 um 02:03
geeky schrieb am 18.01.2019:. Tja, man soll eben die Finger vom Alkohol lassen! In dieser Studie hier haben die Kiffer nicht
Alkohol war bei 90% meinen Fehlern immer treibende kraft. Besonders damals hab ich Alkohol noch benutzt um meine sozialen und kommunikativen Defizite auszugleichen.
Leider ist es ein hauchdünner Grat von sozial enthemmt kommunikativ zu randale Jackson
Damals war mir sogar der randale Typ immer noch lieber als meine Psyche...
Seit 2013 schaff ich es zu 95% wenn ich was trinke nach 2-3 Bier wieder auf zu hören.
5% haben mich Anfang des Jahres das erste mal in meinem leben im Krankenhaus und dazu noch vollfixiert zu mir zu kommen.
Muss dazu sagen ich hab den Tag mein lyrica 450 mg und weil ich kurz vorm durchdrehen war 2mg Lorazepam als bedarf genommen.
Dazu unkontrolliert frustgesaufe. Gluck im Unglück war das es mich wohl wirklich schnell ausgenockt hat direkt mit dem Kopf durch die Glasscheibe. Polizei hat dann auch direkt RTW usw.

Ich weiß was passiert ware wenn ich es in die Stadt geschafft hätte.

Genau aus dem Grund das selbst so was nicht passieren sollte mach ich nach meinem 35er langzeit 3 Monate mit 5 Monaten nachsorge 2015. Da es ein 35er war gab es fremdmotivation raus aus dem Knast schnell wieder zu meiner Freundin mit der ich da grade erst paar Monate zusammen war als och verhaftet wurde. Dank einer laufenden Kostenzusage und des schnellen Handelns meines verstrahlten alt hippie Anwalt war ich nach 3 Wochen von meinen 17 Monaten wieder draussen direkt in die Langzeit. Ich war klug genug nix in Haft zu konsumieren so wurde ich entgiftet aufgenommen so waren die drei Wochen doch für was gut.

Bin mal gespannt wie es sich ohne Druck und mit eigenen Zielen anfühlt dazu kommt noch
Das es mit meiner Partnerin zusammen ist.
Und dieses mal mit Adaption
@Mimsy
Naknak ich liebe Dich so sehr


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11.02.2019 um 03:16
Für mich selbst ist der Alkoholkonsum noch am harmlosesten, also was meine eigenen Erfahrungen und Konsum angeht. Ich saufe mich nicht häufig an, eigentlich nur selten und wenn dann auch nicht komareif. Zigaretten rauchte ich nie im Leben und habe es auch nicht vor, ekelhaftes Zeug. Cannabis... THC = Schlafmedikament mit sehr starken Nebenwirkungen für mich. CBD = leicht entspannendes Zeug. Konsumiere ich gelegentlich.


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11.02.2019 um 07:37
@Schmandy
Übertreib es nicht mit dem lyrica. Ist ja ziemlich beliebt auf der Drogenszene. Kenn ne Menge Leute die es nicht schaffen davon zu entziehen da der Entzug so ekelhaft sein soll und es nichts gibt um diesen zu lindern.

Und das sind Leute die mit nem Heroinentzug keine solchen Probleme haben.

Ich selbst nehm lyrica nur für den entzug von opiaten. Als Droge find ichs beschissen.


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11.02.2019 um 08:41
Ich Krieg lyrica gegen meine Neuropathie schmerzen.
Tagesdosis 600 mg seit 3 Jahren dazu tramadol tilidibln Morphin zeitweise auch bis zu 1,5 g Gute schore 5er Beutel am Anfang 50,&
Meine Freundin und ich waren anderthalb Jahre Körperlich drauf und aktuell auch seit oktober


Lyrica Entzug war das genaue Gegenteil von
der angstlosenden komponente. Richtige abwärts spirale bei nur einen negativen Gedanken. Noch so ne lyrica missbrauchsfaktor es killt selbst nen schweren körperlichen opiatentzug.

Mal schauen ich geh gleich doctor
Mit 2 Optionen subutex bis zur Entgiftung vor langzeit. Oder was ich mir hoffe er unterstützt meine kalten ich bleib paar Tage wach Entzug. Da sich schlafentzugserscheinungen in genau dem selben alarmmodus aussern wie kalter opiatentzug....
Achso ich funktioniere am besten zwischen 40-120 Stunden wach daher merke ich nix negatives ausser die typischen Nebenwirkungen. Ist aber nicht zu empfehlen
Meine Freundin kann das gar nicht ab bei sich.


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