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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.10.2014 um 00:48
Substanzen können einen Dinge erreichen lassen, welche man ohne niemals zustande gebracht hätte... im negativen wie im positiven. Ich denke, es ist wie mit dem Feuer... ein mächtiges Werkzeug, was sowohl Leben retten als auch zerstören kann. Man sollte schon genau Wissen was man tut, wenn man sich auf dieses Terrain begibt - Unachtsamkeit und Kontrollverlust können, wie jeder weiß, schlimmste Folgen haben. Ohne die Nutzung diverser Hilfsmittel in gewissen Lebensabschnitten wäre ich heute nicht da wo ich bin, vermutlich wäre ich sogar nicht mal mehr am Leben.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.10.2014 um 01:36
@Einzelgänger

Genau so sehe ich das auch man muss wissen mit umzugehen. Die einen können es die anderen nicht. Ist wie mit Geld den einen zerstört es den anderen lässt es die Welt mit anderen Augen sehen.

@Flaky

Ob legal oder illegal ist in den meisten Sachen egal wo eine Nachfrage besteht existieren Angebote.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.10.2014 um 11:06
@Locke187
@rooky
Locke187 schrieb:Ob legal oder illegal ist in den meisten Sachen egal wo eine Nachfrage besteht existieren Angebote.
Nur das die Nachfrage im illegalen Bereich längst nicht gedeckt wird, nur weil sie existiert :)
Wenn es legal und für jeden ab 18 Jahren zugänglich wäre, hängt die Deckung lediglich von der Kaufkraft des Kunden ab.

Der Satz "Wer Drogen möchte, kommt auch an diese ran" ist meines Erachtens nur bedingt richtig. Wichtig sind dabei der Zeit- und Organisationsaufwand der Beschaffung. Denn irgendwie, irgendwann kommt man sicherlich ran...
Wer am Freitag Abend dazu allerdings 4 Connections abklappern, dazu 100 Kilometer sich bewegen muss und parallel Nachrichten & Anrufe tätigt und ständig zu hören bekommt "Ja klar es klappt", nur um dann zu erfahren das es doch wieder nicht klappt...der wird zumindest angepisst sein von der Situation und es sein lassen sich umzuschauen.
Wer dagegen nur in den nächsten Laden laufen muss um versorgt zu sein, der hat da eine geringere Hemmschwelle.

Ist nunmal so, das man möglichst wenig Connections haben möchte, aber trotzdem immer rankommen mag, wenn man möchte. Das das in der Realität nicht immer klappt, liegt auf der Hand.

Kommt natürlich auch auf die Droge selbst an klar, Chemie läuft besser als gewisse Exoten.

Persönlich empfinde ich die Legalisierung, nach der ganz gern geschriehen wird, als den falschen Weg für den Umgang mit Drogen.
Da spreche ich mich eher für die Entkriminalisierung/Bagatellisierung für den Umgang mit geringen Mengen aus.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.10.2014 um 14:12
Flaky schrieb:Persönlich empfinde ich die Legalisierung, nach der ganz gern geschriehen wird, als den falschen Weg für den Umgang mit Drogen.
Es ist aber die einzige Möglichkeit um z.B. den Drogenkrieg und die Macht der Kartelle/Mafia/Gangs zu brechen. Schon die Prohibition des Alkohols war der falsche Weg der erst die Mafia hat mächtig werden lassen. Auch die fehlende Qualitätskontrolle und der fehlende hygienische Umgang mit den Substanzen, so auch die gefährlichen Mischereien und Ersatzdrogen sind eine Folge der Drogenprohibition.

Eine Präventions- und Aufklärungspolitik könnten da jedenfalls den bisherigen Kurs entschärfen der rein kontraproduktiver Natur war und erst viele Konflikte in der heutigen Gesellschaft hat entstehen lassen. Ich gehe sogar noch weiter und sage, der Staat muss Drogenproduktion und den Vertrieb kontrollieren, so auch vielleicht die Forschung an Substanzen zulassen die mögliche Nebenwirkungen minimieren. Vielleicht sogar auf Rezept und mit ärztlicher Begleitung. Leider kann man die Sucht oder den Missbrauch von Drogen so schlecht präventiv bekämpfen weil die Drogenpolitik diesen Prozess ungemein verkompliziert. Anfällige Menschen gab und wird es leider immer geben. Jedoch wenn diesen Menschen Alternativen gegeben werden die weniger schädlich sind oder gar zu Ritualen einladen wie mit dem Ayahuasca (nach dem so einige suchtkranke Menschen geheilt waren). Dann wird es Zeit eben diese destruktive Illigalität zu beenden.

Also die Prohibition ist jedenfalls der Quell für die ganzen Folgeschäden:

Diskussion: Eine Ideologie am Ende: Die globale Drogenprohibition


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

08.10.2014 um 14:58
Legalisierung? Ich sehe schon all die arbeitslosen Polizisten, Anwälte, Richter, Checker und Bosse... wir haben doch schon genug Menschen ohne Arbeit ;) Spaß beiseite, da wird es viele Machtzentren im Hintergrund geben, welche sich dieses Multimillionen Eurogeschäft nicht nehmen lassen werden.. auch glaube ich, das diese Art von Gesellschaft in der wir Leben selbst nach großen Reformnationen nicht fähig sein würde sinnvoll mit dieser Art von Freiheit umzugehen. Es gibt zu viele Menschen, welche psychoaktive, betäubende oder leistungssteigernde Substanzen zu destruktiv einsetzen, was wiederum in deren Persönlichkeit begründet ist... da hilft auch keine Aufklärung. Des weiteren ist mit einigen Substanzen ein verantwortungsbewusster Umgang extrem schwierig, da werden mir die erfahreneren User sicher zustimmen ;) Falls es doch irgendwann mal in die Richtung Legalisierung gehen sollte, dann bin ich dafür Gesetze, die auf mildernde Umstände wegen Unzurechnungsfähigkeit bauen, abzuschaffen... wenn jemand Mist gebaut hat, dann muss er auch in vollem Umfang dafür zur Rechensaft gezogen werden können, ganz gleich ob er nun nüchtern war oder eben nicht.


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das_Das
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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.10.2014 um 12:21
mund zeukauen. Niedriger dossieren
Nee. Meine Mengen sind schon hauchwinzig. -ich mag nicht tagelang durchmachen.
Und ich habe schon mal drauf geachtet nicht zu knabbern; trotzdem: eine Stelle schwillt schwammig an, -ohne dass etwa ein Zahn dran rumreibt.
Ich kiefere nichtmal.


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little.human
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09.10.2014 um 12:50
@das_Das

Also ich habe mich nie irgendwie selbst verletzt, war ich auf Amphe. Ich zähle diese Phase sogar noch heute mit zu einer der schönsten, in meinem Leben. Klingt blöd, ist aber so. Ich war gedanklich so frei und geordnet, wie ich nüchtern nie sein konnte. Und mehr als einen Tag + eine Nacht + den nächsten Tag habe ich nie durchgemacht.. hach, ich denke da gerne zurück. :D Wie nachts stundenlang die selbe Playlist aus der Bassbox bretterte, und der Aschenbecher immer voller wurde. :lv:


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das_Das
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.10.2014 um 17:42
Ja. Früher -die späten 90er, da ham die Ziggaretten richtig gut geschmeckt auf Möff. :)

(Bin ich gemeint? Ich verletze mich doch nicht! Ausser dass das/die Gechlechtsteil/e ganz schön strapaziert wird/werden und dann auch 'n paar Tage Ruhr angesagt ist)

Apropos Drogen...(forum): kannte das einer? (Nicht das .to)

/Es gibt die Druffis, Süchtige. Uns es gibt verantwortungsbewusste User.

Meine Erfahrungen möchte ich nicht missen.

Meff wird überhypt. Koks auch (ganz besonders Koks!)
LSD war lustig, ist aber nicht das 'Einsichtszeug' von dem immer geschwärmt wird.
Salbei war einmalig 'WOW', ist aber zu eklig.
MDMA-Teile WAREN früher toll. (Mitsus, Toyota, Mercedes)
An die ersten drei Mal THC kams auch nie wieder ran. (Meinetwegen könnts THCfreies Gras geben, schmeckt gut)
Alk macht mich nicht zum Schläger oder lustig. Nur müde oder torkelnd. (Zwei mal hatte ich auch Errinnerungverlust. 1x ca 10min. 1x 1h) Auch da gilt wie bei Meff: zu viel Nebenwirkung.
Für Psylos gilt die LSD bewertung.

Drogen haben mich nicht kaputt oder besser gemacht. Nichtmal meine Persönlichkeit geändert.
Sie waren ne Erfahrung durch die ich mitreden kann anstatt primitive Einzeiler als Binsenweisheit zu posten.

Berlin (LP), Le (1040), Bleiloch (SMS); überall waren sie meist dabei.


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little.human
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.10.2014 um 17:44
@das_Das

Ich meinte damit auch nur das Backenkauen, oder was auch immer du da machst. ;) :D


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Dr.Thrax
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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.10.2014 um 20:34
Bei mir ist es eindeutig der Moralaspekt, der mich dazu bringt wirklich absolut gegen Drogenkonsum zu sein. Denn wenn man sich mal fragt woher oder von wem dieses Zeug kommt (und dabei rede ich nicht nur von Gras sondern auch Kokain, LSD, Amphetamine oder anderen illegalen Drogen) dann könnte ich mir vorstellen dass da am obersten Ende nicht allzu selten Organisationen stehen, die mit organisiertem Verbrechen ihr Geld machen. Denn wenn man ganz ehrlich ist, ist jeder Kiffer, der einfach mal so nur für seine entspannten Abende Gras von einem Dealer erwirbt, bei dem nicht eindeutig klar ist, aus welcher Quelle er seine Produkte bezieht, ein Unterstützer des organisierten Verbrechens. Und genau diese Menschen sind es demnach doch auch, die Deutschland für solche Organisationen so interessant machen. Und wo mit Drogen gehandelt wird, da geht es nicht selten auch um immer größer werdende Beträge und von illegal gehandelten höheren Geldbeträgen zu Gewaltverbrechen ist es dann doch nur noch ein Katzensprung.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.10.2014 um 20:44
Also ich brauche keine Drogen um mein Leben lebenswert zu machen. Ich bevorzuge es, meinen Tagesablauf bei klarem Verstand zu erleben.

Obwohl, ich bin Raucher...ist ja in gewisser Hinsicht auch ne Droge. Aber jedenfalls werden da meine Sinne nicht benebelt, "nur" die Lunge muss drunter leiden.

Gruß, Dumas


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.10.2014 um 22:48
@cRAwler23
Und bei staatlicher Kontrolle soll das Ganze dann besser aussehen?
Würde dir da gerne zustimmen, aber soll wirklich Hinz und Kunz an alles rankommen, was man schon immer mal testen wollte, weil man es in den Medien gesehen hat?

Also wie siehst du die Lage der Gesellschaft? Ist unser versoffenes Fußballvolk wirklich bereit für Ayahuasca oder LSD im legalen Bereich?
Die Leute kommen nicht mit Gras klar, alle paar Wochen sieht man hier sogar nen neuen Thread dazu. :)


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little.human
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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.10.2014 um 23:07
@Flaky

Wenn jemand mit Gras nicht klar kommt, kommt er mit LSD erst recht nicht klar (meinst du ja).

Ich würde so halluzinogenes Zeug z. B. niemals anrühren, das wäre mein Untergang, psychisch. :D


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

09.10.2014 um 23:30
@little.human
little.human schrieb:Wenn jemand mit Gras nicht klar kommt, kommt er mit LSD erst recht nicht klar (meinst du ja).
Ja das wollte ich in etwa ausdrücken.
little.human schrieb:Ich würde so halluzinogenes Zeug z. B. niemals anrühren, das wäre mein Untergang, psychisch. :D
Woher weißt du das so sicher? :)
Gibt auch Einiges das schwach visuell wirkt, dafür umso dicker intern.


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little.human
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.10.2014 um 01:18
@Flaky

Kiffen war halt bei mir damals der Einstieg, und ich hatte nicht gerade die besten Freunde. Das erste Mal war der Horror.. und die haben das ausgenutzt, und mir Angst gemacht - ich war da soo am Abgrund, eine der schlimmsten Erfahrungen in meinem Leben. Glücklicherweise war das nach 3-4 Stunden wieder vorbei. Aber, bei mir wirken Drogen allgemein anders - ich muss z. B. viel weniger rauchen als andere, und es wirkt auch viel länger, und ist sehr intensiv. Und damals, war ich wie gesagt mit doofen Leuten unterwegs.. die wussten dass ich leicht Para schieben kann, und nutzten das aus - haben mir Angst gemacht, darüber gelacht und so. Ich habe trotzdem weiter geraucht, damals, dumm wie ich war.

All das änderte sich aber, nach meiner Amphe-Phase, und als ich mit "normaleren" Leuten geraucht habe, bei denen ich mich sicher und wohl fühlte. Da fing ich auch an, allein zuhause zu rauchen, und mir ging es wirklich gut. Ich konnte mir lustige Filme ansehen, und richtig schön abchillen - denn ich hatte ja ein Gefühl der Sicherheit, dass mir niemand etwas kann, und dann war das Rauchen halt auch entspannend und erträglich. So wie es eben sein sollte.

Doch, wenn ich an die Anfangszeit denke - mit "Freunden" bei "Freunden" geraucht, in den Zug, es fing an zu wirken, es sollte in die Stadt gehen.. plötzlich bekam ich Panik, stieg an der nächsten Haltestelle aus, und lief nach Hause. Also, ich war damals wirklich labil, und es hat mich richtig paranoid gemacht. Ist wohl auf den Umgang zurück zu führen, aber auch, dass ich generell recht anfällig bzw. neurotisch war, damals.

Jedenfalls habe ich deshalb Angst vor Drogen wie LSD. ;) Ich will keine Horrortrips.

Meine "Droge" wäre eher sowas wie Amphetamin, da ich halt auch leicht "hyperaktiv" bin, bzw. den Lehrern im Unterricht schwer folgen konnte, weil ich mich nicht konzentriert habe, sondern immer nur Mist gebaut / Faxen gemacht und an andere Sachen gedacht - nur nicht an das, was wichtig ist. Und mit Amphe konnte ich strukturiert und ordentlich denken.. auch im Nachhinein ist davon noch etwas geblieben, auch, wenn ich seit etwa 3-4 Jahren "drogenfrei" bin.


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little.human
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.10.2014 um 04:08
Edit: So, da ich jetzt nicht gezwungen bin, während der Trash-Mobs und ergo unter Zeitdruck einen Beitrag zu verfassen, will und kann ich noch mehr los werden. :D

Erstmal, ist es mir egal, ob jemand darauf antwortet. Ich bin mir sicher, der ein oder andere in diesem Forum hat möglicherweise ähnliche Erfahrungen gemacht, und entweder wird er sich äußern, oder nicht, weil er nicht kann, oder whatever. Für mich ist das Forum jedenfalls auch ein Schritt in Richtung "Selbsttherapie".. also, ich kann mir Dinge von der Seele reden, ohne dass ich sofort auf eine WTF-Ablehnung stoße. ;)

Was habe ich alles probiert? Von Anfang bis Ende:

1. Kippen
2. Alk
3. Kiffen
4. Amphe
5. Meth

Abhängig war ich aber, meiner Meinung nach, nie. Ich konnte zu jeder Zeit einfach aufhören, und nichts konsumieren. Lag wohl auch daran, dass ich schon immer auf dem Dorf wohne, und man ohne Connections schwer, und mit auch nicht ständig an Stoff kommt.

Was ich vermisse, ist..
a) mal eine Tüte am Abend, allein, schön gechillt bei einem lustigen Film
b) zwei Tage wach sein, auf Amphe - am besten mit unbegrenztem Vorrat :D dann schön runtertrinken oder -rauchen und einschlafen ^^

Aber, man kommt eben nur aus solchen Kreisen raus, wenn man komplett blockt. Und so war / ist das auch bei mir. Ich habe keinen Kontakt mehr, zu meinen "alten Leuten", aber irgendwo sehne ich mich auch nach ihnen / nach der Zeit.

Zum Amphe-Thema: Als ich noch klein war, so mit 10 etwa, wurde mir Methylphenidat verschrieben. Meine Mutter setzte es allerdings wieder ab, weil ich nichts aß - sie war damals alleinerziehend. Nach meiner "Drogen-Phase" ging ich von selbst zum Doc, und schilderte ihm völlig offen, dass mir schon mal Ritalin verschrieben und Hyperaktivität diagnostiziert wurde, dass ich mich in der Schule nie konzentrieren konnte, und dass ich mich mit Amphetamin aber eindeutig endlich mal richtig konzentrieren konnte. Und ich sagte, "ich würde das mal gerne testen". Was macht dieser "Arzt"..? Er verschreibt's mir, einfach so. :) So viel, zu den heutigen Ärzten... Was war die Folge? Ich war zwar drogenfrei, aber überdosierte es, in einem Zeitraum von 1-2 Jahren. Langsam, prägte sich eine soziale Phobie aus, und auch der "Arzt" wurde skeptisch. Also, noch mal zusammengefasst: Ich war zwar so 2 Jahre drogenfrei und habe hart gearbeitet, von Mo bis inkl. Sa, und stets 12 Stunden, aber mir ging es halt auch immer schlechter. Das Ergebnis war - Medi gestrichen, ohne Job, und mit sozialer Phobie.

Und ja, so geht es mir halt heute. :|

Ich bin halt doch irgendwo ganz normal, aber habe kein dickes Fell, vor allem psychisch nicht.


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indigodave
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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.10.2014 um 12:21
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44914364.html


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.10.2014 um 12:35
Ich habe noch nie Drogen genommen und habe es auch für mein weiteres Leben nicht vor...

Liebe Grüße
Luma30


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

10.10.2014 um 13:09
@indigodave

Und ich lese die Überschrift: "Moderne Horror Drogen" "Heroin" , und dann "Nach dem LSD-Trip". so berichtete Psychotherapeut Dr. Stanislav Grof, hätten die Kranken "plötzlich wieder an allem möglichen Interesse gezeigt -- sie wollten fernsehen, Musik hören oder fragten Freunde und Angehörige, was denn zu Hause los sei".

Stanislav Grof, Grof kenn ich doch..sehe das Datum der Ausgabe -> 1971 LOL


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