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EVP Tonbandstimmen

2.403 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: EVP, Pareidolie, Tonbandstimmen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

EVP Tonbandstimmen

17.07.2018 um 14:58
Zitat von GurkenwasserGurkenwasser schrieb am 10.07.2018:Hi! Ich bin sonst nur stiller Mitleser, habe mich nun mal angemeldet.
Mitte der 90er gab es eine Dokumentation im TV über Jenseitskontakte. Titel und Sender weiß ich nicht mehr. Da waren auch Tonbandstimmen ein Thema. Da wurde außerdem gezeigt, wie das Rauschbild vom Fernseher tagelang aufgenommen wurde. Den genauen Zusammenhang weiß ich nicht mehr, aber dabei sind Gesichter bzw deren Schatten erschienen. Ich war damals ein Teenie und fand diese Aufnahmen total gruselig. Im Internet konnte ich dazu nichts finden, aber ist irgendwie passend zu den TBS.
An diese Sendung kann ich mich auch noch erinnern. Angeblich sollen auf den Bildschirmen gar bekannte Persönlichkeiten wie dem Begründer der Tonbandstimmenforschung Friedrich Jürgenson, Konstantin Raudive (ein weiterer Pionier der Transkommunikationsforschung) oder auch Albert Einstein und andere erschienen sein.

Wer diese Standbilder, die mit Hilfe einer sogenannten optisch-elektronisch rückgekoppelten Anlage erzeugt worden sein sollen, aber mal mit den Photographien aus den Lebzeiten der Verstorbenen abgleicht, dem dürfte unweigerlich eher ein dreistes copy and paste und weniger ein paranormales Szenario ins Auge fallen.


itk-3

a 24 itk f 35.3 abb 44

itk-6

itk-5

a 24 itk f 35.3 abb 49
a 24 itk f 35.3 abb 50


Ein Schelm, der Böses dabei denkt.


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EVP Tonbandstimmen

17.07.2018 um 15:13
Zitat von StrigoaicaStrigoaica schrieb:@all
Die Idee, dass die Geister eher DJs sind, die sich aus vorhandenen Sounds was zusammenmixen ;) und das dann durchdringen lassen, erscheint mir schon plausibler, als dass sie aus dem absoluten Nichts für uns hörbare Geräusche erzeugen. Die DJ-Tätigkeit erfordert allerdings die Fähigkeit, im Voraus zu wissen, welche Laute z.B. von unterschiedlichen Sendern her gleich zur Verfügung stehen werden, also müssten sie uns zeitlich ein wenig voraus sein, oder aber insgesamt "zeitlich flexibler" als wir.
Beim Blätterrauschen müssten sie wissen, welche Blätter sich gleich hörbar bewegen werden und die passenden Rauschgeräusche verstärken, damit sie für uns beim Anhören der Aufnahmen rausstechen.

Interessante Frage an der Stelle: oft können die Stimmen ja erst beim Anhören der Aufnahmen erkannt werden, nicht live - zumindest habe ich das bisher so verstanden. Nun die Frage hierzu: Wo genau findet die Manipulation eigentlich statt? Um beim Beispiel zu bleiben: Rauschen bestimmte Blätter lauter, nimmt das Aufnahmegerät bestimmte Blätter lauter auf und spielt sie entsprechend lauter ab oder nimmt der Empfänger das Rauschen bestimmter Blätter beim Anhören der Aufnahme verstärkt wahr? Also Manipulation an den Blättern, am Gerät oder in der menschlichen "Birne"?
Jap, das ist wohl auch die gängigste Erklärung die man unter Tonbandstimmenforschern finden wird. Ohne akkustisches Trägermedium, keine "Stimmen" weshalb diese sich schließlich darauf berufen können, daß in einem einstrahlungsfreien Raum wie einem ISO-Container auch keine Erfolge erzielt werden könnten und man auf weitere Experimente mittels faradayschen Käfig verzichtete.


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17.07.2018 um 16:05
@Strigoaica
Nun die Frage hierzu: Wo genau findet die Manipulation eigentlich statt? Um beim Beispiel zu bleiben: Rauschen bestimmte Blätter lauter, nimmt das Aufnahmegerät bestimmte Blätter lauter auf und spielt sie entsprechend lauter ab oder nimmt der Empfänger das Rauschen bestimmter Blätter beim Anhören der Aufnahme verstärkt wahr? Also Manipulation an den Blättern, am Gerät oder in der menschlichen "Birne"?
Beides.

Je nach Qualität des Mikrophons werden eben bestimmte Frequenzen deutlicher, andere verrauschter oder gar nicht aufgezeichnet. Wind kann ebenso ein Rauschen erzeugen, genauso wie der Motor, der die Kassette antreibt. Auch Kondensatormikrophone können ein Eigenleben entwickeln.

Ich habe schon oft versucht, mit dem Handy-Mikro leise Geräusche (zB Wasserrauschen in den Leitungen in den Wänden) aufzuzeichnen. Obwohl ich diese Geräusche deutlich und klar hören und unterscheiden kann, nimmt das Mikro sie gar nicht auf. Stattdessen zeichnet es ein permanentes Rauschen auf, dass aber während der Aufnahme garantiert nicht vorhanden war.
Alss ich dann das Handy uner die Bettdecke legte und eine Aufnahme startete, gab es dieses Geräusch immer noch. Es ist einfach ein Problem des Mikrophones selbst.

Es gibt gute Gründe, warum Mikrophone für Bühnen teurer sind als für Handys. Die sind einfach um ein Zigfaches besser, nehmen nur ganz nahe Schallwellen auf. Professionell mitgeschnittene Live Konzerte klingen ja auch klarer, sauberer und steriler als dasselbe Konzert auf dem Handy.

Und bei den TBS kommen schon eine ganze Menge unnötiger Nebengeräusche ins Spiel, besonders bei diesen unsinnigen Radiostimmen.
Den Rest der vermeintlichen Stimmen erledigt sich dann in Kopf des Daran-Glaubenden. Je undeutlicher das TBS Genuschle, desto leichter wird es beliebig interpretierbar.


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17.07.2018 um 17:50
Zitat von LibertinLibertin schrieb:Wer diese Standbilder, die mit Hilfe einer sogenannten optisch-elektronisch rückgekoppelten Anlage erzeugt worden sein sollen, aber mal mit den Photographien aus den Lebzeiten der Verstorbenen abgleicht, dem dürfte unweigerlich eher ein dreistes copy and paste und weniger ein paranormales Szenario ins Auge fallen.
War zu diesem Zeitpunkt der Aufnahmen ( ca. 30 Jahre her) es schon möglich, sowas
technisch manipulieren zu können?


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17.07.2018 um 22:37
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Ich habe schon oft versucht, mit dem Handy-Mikro leise Geräusche (zB Wasserrauschen in den Leitungen in den Wänden) aufzuzeichnen. Obwohl ich diese Geräusche deutlich und klar hören und unterscheiden kann, nimmt das Mikro sie gar nicht auf. Stattdessen zeichnet es ein permanentes Rauschen auf, dass aber während der Aufnahme garantiert nicht vorhanden war.Alss ich dann das Handy uner die Bettdecke legte und eine Aufnahme startete, gab es dieses Geräusch immer noch. Es ist einfach ein Problem des Mikrophones selbst.
Da muss ich jetzt mal schmunzeln. Also du hast versucht, Stimmen
wahr zu nehmen? Spricht für dein Interesse an TBS!


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17.07.2018 um 22:49
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:War zu diesem Zeitpunkt der Aufnahmen ( ca. 30 Jahre her) es schon möglich, sowas
technisch manipulieren zu können?
Sicher, Ende der 80er gab es zwar noch keine Bearbeitungsprogramme wie heute aber ein abgelichtetes Foto auf einen Fernsehschrim zu projezieren war, mit etwas technischem Sachverstand, auch damals schon kein Hexenwerk mehr. Andernfalls wäre es schon etwas seltsam, daß sich die Verstorbenen auf der Bildfläche zufällig jedes Mal genauso präsentieren wie auf den Photographien.


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17.07.2018 um 23:37
@AgathaChristo
Also du hast versucht, Stimmen wahr zu nehmen?
Nö. Wo hätte ich das gesagt? Ich muss Dich leider enttäuschen, ich wollte ein bestimmtes Geräusch (keine Stimmen) aufzeichnen.
Und erwähnte das nur, um zu zeigen, dass manche (billige) Mikrophone eben selbst Geräusche produzieren und somit eine Fehlerquelle sein können.
War zu diesem Zeitpunkt der Aufnahmen ( ca. 30 Jahre her) es schon möglich, sowas technisch manipulieren zu können?
Bereits 1933 wurde erstmals eine Fillmtechnik angewandt, die man Blue Screen (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen PC Fehlermeldung kurz vor der Explosion desselbigen :D) nennt, "ein Verfahren in der Film- und Fernsehtechnik, das ermöglicht, Gegenstände oder Personen nachträglich vor einen Hintergrund zu setzen".

Wikipedia: Bluescreen-Technik

Aber es geht noch simpler mit Projektionen von Fotos oder Filmen (mittels Dia- oder Filmprojektoren), die hinter dem eigentlich aufzuzeichnenden Geschehen von rückwärts auf eine Leinwand projeziert werden. Das hat sogar den Vorteil, dass sie alleine durch die verschiedenen Darstellungsebenen bereits leicht unscharf wirken.
Diese Technik wurde lange in Hollywood angewandt, wenn man im Studio aufnahm, aber den Zusehern vorspielen wollte, die Szene spiele irgendwo anders. Wobei die allerdings diesen Unschärfe-Effekt nicht wirklich haben wollten und deshalb eben über andere Techniken grübelten.
Immer gut daran zu erkennen, dass der HG stets leicht unscharf ist und die Schausspieler nicht als Ganzes abgebildet werden, weil man sonst sehen würde, dass die eigentlich auf Studiobrettern vor einer Leinwand stehen.

Wenn man dann auch noch die Brennweiten manipuliert, erhält man schön verschwommene "Geister".


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17.07.2018 um 23:43
Zitat von LibertinLibertin schrieb:Andernfalls wäre es schon etwas seltsam, daß sich die Verstorbenen auf der Bildfläche zufällig jedes Mal genauso präsentieren wie auf den Photographien.
Eine Abbildung war nicht identisch mit den realen Fotos.
Und zwar das dritte Foto, wo ein Kreuz sich
darstellte, was nicht dem Foto entsprach? Wohl ein Versehen? Lol


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18.07.2018 um 00:03
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Eine Abbildung war nicht identisch mit den realen Fotos.
Und zwar das dritte Foto, wo ein Kreuz sich
darstellte, was nicht dem Foto entsprach? Wohl ein Versehen? Lol
Ernsthaft jetzt? Die einzigen Unterschiede zwischen den Photographien und den Standbildern am Fernsehschirm liegen hier lediglich im Format, Kontrast, Farbgebung und einer leicht versetzten Position des projezierten Bildes. Lediglich bei Bild 2 und 5 wurde die Projektion zudem spiegelverkehrt auf die Bildfläche gesetzt.

Im direkten Vergleich müsste man aber schon die Augen fest zusammenkneifen um das Identische zwischen dem Original (also der Photographie) und dem projezierten Bild nicht mehr erkennen zu können.


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18.07.2018 um 00:13
@Libertin

Also, das Bild wurde schon stark verändert. Es gibt auch einen anderen Hintergrund und das Kreuz wurde nach oben versetzt, dennoch zeigt es dieselbe Fotografie.

Was aber wieder mal auffällt, ist die selektive Wahrnehmung, nur zu sehen, was man sehen will, selbst wenn nahezu alles andere dagegen spricht.


@AgathaChristo

Du betrachtest nicht die Aussage als Gesamtes, sondern pickst Du nur das Eine raus, von dem Du meinst, es wäre vielleicht doch "echt" (obwohl es das nicht ist).
Du ignorierst somit in Deiner Argumentation locker 80% (!) der Beispiele, an denen man sehr gut erkennt, wie das "Geisterbild" entstanden ist. Und das eine Bild ist nur augenscheinlich ei anderes, da ziemlich stark manipuliert.


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18.07.2018 um 00:20
@off-peak
Den Hintergrund hatte ich noch vergessen zu erwähnen. Im direkten Vergleich ist das Identische jeweils zwischen beiden Bildern aber sehr gut erkennbar.


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18.07.2018 um 10:37
Gab da mal ne Serie auf RTL oder so, bei der es um diese tonbandstimmen ging. Der Moderator wurde von einem YouTuber zu diesem Thema interviewt und die obigen Bilder auch eingespielt.

Jetzt sehe ich hier, welch Quatsch die Bilder sind...
Also die ganzen Faker in diesem Bereich sind schon wirklich sehr nervig. Danke @Libertin
Für die Aufklärung!


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EVP Tonbandstimmen

18.07.2018 um 10:39
Und hier das Video, das ich aus dem anderen Thread "Transkommunikation: Der Fall Manfred Boden" habe:
Youtube: DIE GEISTER, DIE ICH RIEF - Rainer Holbe | ExoMagazin
DIE GEISTER, DIE ICH RIEF - Rainer Holbe | ExoMagazin



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EVP Tonbandstimmen

18.07.2018 um 14:43
@Libertin
Im direkten Vergleich ist das Identische jeweils zwischen beiden Bildern aber sehr gut erkennbar.
Sehr gut sogar, und gerade der total veränderte HG deutet doch recht auffällig auf abscihtliche, bewusste Manipulation hin.

Abgesehen davon darf man sich wundern, warum so ein Geist überhaupt einen HG mimt sich rum schleppt? :)


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18.07.2018 um 16:36
Zitat von LibertinLibertin schrieb:Ohne akkustisches Trägermedium, keine "Stimmen" weshalb diese sich schließlich darauf berufen können, daß in einem einstrahlungsfreien Raum wie einem ISO-Container auch keine Erfolge erzielt werden könnten und man auf weitere Experimente mittels faradayschen Käfig verzichtete.
Soweit ich weiß, hat Raudive bei dem Experiment mit dem faradayschen Käfig die "Stille Methode" genutzt, also keinerlei (zusätzliches) Trägermedium wie Radiorauschen benutzt.

Kennt man da die Begründung, wieso man es nicht in einem Iso-Container wiederholen möchte?


(Ich frage unter der Annahme, dass einige erfolgreiche tbsler nicht bewusst 'bescheissen' wollen, sondern selbst davon überzeugt sind, mit der "stillen Methode" Stimmen zu erhalten)


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18.07.2018 um 17:57
@agonist

Vielen Dank für das Video, ich kannte es noch nicht!


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18.07.2018 um 18:36
Zitat von LabonyLabony schrieb:Kennt man da die Begründung, wieso man es nicht in einem Iso-Container wiederholen möchte? (Ich frage unter der Annahme, dass einige erfolgreiche tbsler nicht bewusst 'bescheissen' wollen, sondern selbst davon überzeugt sind, mit der "stillen Methode" Stimmen zu erhalten)
Im Grunde ist es wurscht, welche Methode man wählt, der Erfolg ist
ausschlaggebend.

Habe mir das Video mit Rainer Holbe angesehen. Viele seiner Vermutungen decken sich mit meinen. Sollte man sich ansehen, um überhaupt mal einen Einblick zu bekommen.
Geht allerdings ca. 45 Minuten, die Zeit zu investieren lohnt sich mm.


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18.07.2018 um 18:44
Zitat von LabonyLabony schrieb:Soweit ich weiß, hat Raudive bei dem Experiment mit dem faradayschen Käfig die "Stille Methode" genutzt, also keinerlei (zusätzliches) Trägermedium wie Radiorauschen benutzt.

Kennt man da die Begründung, wieso man es nicht in einem Iso-Container wiederholen möchte?
Das liegt wohl daran, daß von den meisten Tonbandstimmenforschern angenommen wird, daß die "Stimmen" ihre Botschaften auch bei der "stillen Methode" über ein akkustisches Trägermedium, also auch über (leises) Hintergrundrauschen oder alternativ eben über Wasserplättschern, Radiostimmen, etc. (wie schon jemand hier sagte, wie eine Art DJ) ihre Worte zusammenschustern und so dem Empfänger übermitteln.

Für sie selbst scheint die ganze Sache klar zu sein, weshalb sich von denen wohl auch keiner mehr die Mühe machen möchte nochmal so ein Experiment in einem ISO-Container zu versuchen.
Zitat von LabonyLabony schrieb:(Ich frage unter der Annahme, dass einige erfolgreiche tbsler nicht bewusst 'bescheissen' wollen, sondern selbst davon überzeugt sind, mit der "stillen Methode" Stimmen zu erhalten)
Ich glaube, daß sogar die aller meisten Tonbandstimmenforscher zumindest nicht bewusst bescheißen und die tatsächlichen Betrüger unter ihnen sich doch eher im prozentualen Promillebreich bewegen.


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18.07.2018 um 21:17
@AgathaChristo
Im Grunde ist es wurscht, welche Methode man wählt, der Erfolg ist ausschlaggebend.
Angenommen, es gebe echte Geister, und angenommen, die wollten tatsächlich nach ihrem Ableben noch mal mit unsereiner plaudern, dann hinge der Erfolg sehr wohl von der gewählten Methode ab. In dem Moment, in dem so ein Geist nicht mehr mittels eigener Stimmbänder kommunizieren könnte, bedarf er eben einer anderen, aber unbedingt geeigneten Methode.

Weshallb es eben wichtig ist, heraus zu finden, ob eine gewählte Methode überhaupt geeignet oder leider selbst die Ursache für Irrtümer ist. Insofern sollte man als wahrhaft Interessierter auf keine Überprüfung verzichten, um sich Klarheit zu verschaffen.

Und zu einer ordentlichen Testreihe gehört nicht nur, heraus zu finden, was funktioniert, sondern auch, fest zu stellen, was nicht.


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19.07.2018 um 09:12
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:In dem Moment, in dem so ein Geist nicht mehr mittels eigener Stimmbänder kommunizieren könnte, bedarf er eben einer anderen, aber unbedingt geeigneten Methode.
Deshalb befand ich meine Methode mittels Nachrichtensprecher als Träger/Übermittler Medium geeignet.
Obwohl auch bei direkten Fragen ins Tonband geantwortet wurde.
Siehe Video/Rainer Holbe.

Ist sehr mysteriös und kann mit unserem Menschenverstand nicht erklärbar
gemacht werden.

Aber ich finde den Gedanken, dass Verstorbene, in welcher Form auch immer,
noch existieren könnten, eher
bereichernd und tröstend, als nun vehement nicht daran glauben zu wollen.
Ist halt persönliche Ansichtssache und schadet psychisch als auch physisch keine
anderen Menschen, als vielleicht nur einem selbst.

Kann damit aber gut umgehen, denn es beeinflusst nicht mein reales Leben.
Als nur die Vermutung, das es nach dem Ableben noch eine andere Realität in einer
anderen Dimension geben könnte, die uns durch TBS/Stimmen übermittelt werden könnte.


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